Offener Brief nach Winnenden: Ausgrenzung und Angst helfen nicht gegen Gewalt

bei allen von dir genanten quellen sind auf seiten von waffenbefürwortern (schützenvereinen und second amendment project) veröffentlicht. und wie bereits gesagt, man kann jede statistik so hinbigen das sie mit den eigenen zielen übereinstimmt. dein beschweren über meine rechtschreibung troz erklärung das ich nichts dafür kann zeigt nur auf wie intollerant du gegenüber anderen bist.
zu meinen quellen:
"Das Gesetz hatte den Vorzug, dass Washington eine der rühmenswerten US-Großstädte war, in denen Eltern sich vor einem Kindergeburtstag nicht bei den Gastgebern erkundigen mussten, ob sie Schusswaffen besitzen und ob und wie sie gesichert sind. Und es nach 1976 gingen auch die Gewaltverbrechen mit Schusswaffen in der einst berüchtigten "Murder Capital USA" zurück. " (die welt)
=> waffen besitz erhöhen die gewaltbereitschaft und schaffen keine sicherheit.
PRivater waffneschrank :AK-47;uzi; usw
Waffenbesitzer in USA - Freiheit, die sie meinen - Panorama - sueddeutsche.de
hier hast du deine quellen. und die sind nicht von i-welchen lobyisten sondern von freien medien.
 
und wie bereits gesagt, man kann jede statistik so hinbigen das sie mit den eigenen zielen übereinstimmt.
Seht ihr wie diese Person arbeitet? Er bastelt sich die Welt zurecht wie er sie haben will. Lügt und verzerrt Fakten.
Entweder hat er einfach nur Spaß am Schwätzen, hat keinerlei Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt, ist ein Kontrollfanatiker oder hat sich aus ideologischen Gründen vorgenommen solchen Unsinn zu verbreiten.

Und es nach 1976 gingen auch die Gewaltverbrechen mit Schusswaffen in der einst berüchtigten "Murder Capital USA" zurück. " (die welt)
Was ja auch furchtbar erfolgreich war. Washington ist auch weiterhin die US-Großstadt mit der höchsten Mordrate und die US-Stadt mit den meisten Verbrechen und somit weiterhin "capital of crime".
Weswegen ich, falls ich doch irgendwann auf die Idee kommen würde mir eine Green Card zu besorgen, eher nach Phoenix in Arizona "gehen" würde. Denn gerade wegen eines der liberalsten Waffengesetze innerhalb der USA, ist Arizona einer der Staaten mit der geringsten Kriminalität und Phoenix eine der Großstädte mit der geringsten Kriminalität.

=> waffen besitz erhöhen die gewaltbereitschaft und schaffen keine sicherheit.
Nein. Ansonsten müssten sich die Leute in Finnland ja gegenseitig über den Haufen schiessen. In Finnland gibt es rund 1,6 Millionen legale Schusswaffen bei einer Bevölkerung von rund 5 Millionen, dabei hat dieses Land die wenigsten Tötungsdelikte in ganz Europa. Sie liegen zwischen 100 bis 150 pro Jahr.

PRivater waffneschrank :AK-47;uzi; usw
Und was ist jetzt das schlimme an diesen Waffen? Wie gesagt: Wenn du unter Phobie vor Waffen leidest, geh zu Arzt.

hier hast du deine quellen. und die sind nicht von i-welchen lobyisten sondern von freien medien.
Super, die Anti-Waffenlobby darf natürlich auch nicht fehlen.

Aber wenn du Zeitungen willst:
Waffenrecht: Amerikanische Freiheitskultur und deutscher Durchfalljournalismus - Marco Kanne - eigentümlich frei
 
Seht ihr wie diese Person arbeitet? Er bastelt sich die Welt zurecht wie er sie haben will. Lügt und verzerrt Fakten.
Entweder hat er einfach nur Spaß am Schwätzen, hat keinerlei Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt, ist ein Kontrollfanatiker oder hat sich aus ideologischen Gründen vorgenommen solchen Unsinn zu verbreiten.
meinst du damit mich?!
ICh bastel mir die welt nicht zurecht, sondern ich sage nur wie es ist. statistiken kan man immer so hinbiegen das sie passen (so was lernt man sowohl im DEutsch wie im geschichtsunterricht in der schule). solltes dir vllt. mal durch den kopf gehen lasse.

die hohe kriminalität liegt warscheinlicgh
daran

ich hab keine zitate von der antiwaffenloby genannt, da diese ebenfals verfälscht sind.
 
nach deiner beschreibung müsste sich die situation aber deutlich gebessert haben, da das gesetz bereits vor 3 jahren gekippt wurde. hast du dafür belege?
desweiteren lüge ich nicht und bastel mir auch keine welt zusammen wie sie mir passt. ich weis nicht wie man auf so einen stuss kommt. wenn hier einer sich die welt baut wie es ihm passt, dann du, da du die quellen verdrehst wie es dir gerade passt. (siehe dein lezten post.)
 
Zuletzt bearbeitet:
[FONT=Times New Roman, serif]Nachdem im Jahre 2008 nach einer erfolgreichen Klage vor dem Obersten Gerichtshof der USA das Waffenverbot für verfassungswidrig erklärt wurde, und sich die Bürger nun wieder legal bewaffnen dürfen, konnte im Jahr 2009 ein Rückgang der Mordrate um ganze 25% und damit die niedrigste Verbrechensrate der letzten 40 Jahre verzeichnet werden.[/FONT]
Quelle: DWJ - Deutsches Waffen Journal - Weniger Verbrechen nach Liberalisierung des Waffenrechts
 
AW: Offener Brief nach Winenden: Ausgrenzung und Angst helfen nicht gegen Gewalt

Sie schießen wirklich auf diese Pappfiguren, um die Hemmschwelle zu senken.

Totaler Blödsinn! :stupid:

Das ist ein wesentlicher Teil der Ausbildung der US-Soldaten.

Noch mehr Blödsinn! :schief:

Deutsche schießen übrigens nicht auf Pappmenschen, bei uns ist diese Hemmschwelle gewünscht.

Komisch, ich habe in meine 4 jährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr sogar öfters auf Pappkameraden geschossen, als auf normale Zielscheiben.
Besonders bei den Schießübungen zum Erreichen der Schützenschnur wird auf Pappkameraden geschossen!
 
zu deiner Finland statistik: laut dir hat finnland 5mio einwohner (weis keine genauen zahlen also vertaue ich dir da einfach mal) und 111 morder oä. (2006) das mach pro einwohner 2,22*10^-5 morde.
in deutschland gab es 2006 ca 567 morde oä. (hab keine genauen zahlen aber wenn ich es richtig interpretiert habe sind 30.7%(174) der taten von ausländern verübt worden und 567 wäre dann die gesamtzahl. zahlen hab ich von hier) macht bei einer bevölkerung von rund 82mio 6,914*10^-6 morde pro kopf.
man sieht also die tötungstaten in finnland sind pro kopf deutlich höher als in deutschland.(sofern ich mich nicht i-wo verrechent habe)
MfG M1ch1
 
Zuletzt bearbeitet:
i-wie blick ich nicht mehr durch. wiso passen die anderen zahlen nicht?
dann halt mit den zahlen vom bka:
Deutschland:82Mio
straftaten gesamt:6,11 mio 0,075 pro kopf
Mord:2266 2,76*10^-5 pro kopf
finnland:5mio
gesamt:0,88Mio 0,176 pro kopf
Mord:132 2,64*10^-5 pro kopf
(zahlen von 2008, da ich von finnland keine aktuelleren finden konte)
man erkennt, das es eine minimale abweichung bei den mordzahlen gibt, welche aber wirklich nur minimal ist und (wie ich denke nicht auf die waffen geschoben werden kann) aber ein sehr deutlicher anstik an sonstigen taten gibt(fast doppelt so viele).
MfG M1ch1
 
Zuletzt bearbeitet:
Mord:132 2,64*10^-5 pro kopf
(zahlen von 2008)
Du beachtest aber schon was bei den Zahlen steht?
Totschlag, Mord, minder schwerer Fall des Totschlags
Also nicht nur Fälle von Mord.
Wenn man die von mir genannte Zahl aus der PKS 2009 nimmt, in Höhe von 3238, kommt man für Dtl. auf 3,94878049 × 10^-5.
Wenn man jetzt die die genaue Bevölkerungsanzahl nimmt:
Finnland 5.326.314 (31. Dezember 2008)
81,835 Mio. (15.)[3] (November 2009)
(Zahlen nach Wikipedia)
kommt man für Finnland auf 2,4782617 × 10^-5
und für Dtl. auf 3,95674223 × 10^-5
 
Zuletzt bearbeitet:
ja das beachte ich schon, bin aber zu faul es hinzuschreiben. an den zahlen ändert es aber nichts. desweiteren ist es ja nur eine juristische unterscheidung. in beiden fällen hat eine person eine andere umgebracht.
 
Damit ist eindeutig widerlegt, das liberale Waffengesetze zu mehr Tötungsdelikten, etc. führen und zeigt, das die Fixierung auf den privaten Waffenbesitz als Ursache für Amokläufe und Schulmassaker und als Grundübel schlechthin völlig am Thema vorbei geht.
Zumal sich dann hier wieder die Frage auftut, warum es in Deutschland in Zeiten als man ein äusserst liberales Waffengesetz hatte(vor 1972/73), es nicht zu soetwas gekommen ist, obwohl es damals sogar im Quellekatalog Kleinkaliber-Gewehre, frei ab 18, zu kaufen gab.
 
es wiederlegt aber auch eindeutig deine these, das es mit liberaleren waffengesetzen weniger straftaten gibt. auch wenn meien these wiederelget ist das durch waffen die kriminalität steigt ist mir i-wie bei dem gedanken unwohl das jeder waffen kaufen darf. klar das die waffen nicht alleine schuld an amokläufen sind (was ich auch nie behauptet habe bzw wollt. wobei ich der ansicht bin, dass es vllt mehr gegeben hätte, wenn jeder waffen kaufen kann.
das hauptproblem ist und bleibt die erziehung und die psyche der betreffenden.

zu deiner these dass es vor 1972 keine amokläufe gab:
ich erinnere mich (war glaub in der allgäuer zeitung) mal nen bericht über amokläufe und seit wann es sie gibt gelesen zu haben, und dort war zu lesen, dass es einen lehrer ende des 19jahrundert gab der mit einem revolver amok gelaufen ist. ich denke also dass es nicht ein problem der neuzeit ist sondern eher das die ganzen medien schlagzeiel wollen, und somit ein amoklauf ein guter aufhänger ist der eine hohje auflage verspricht. den früher hatte man npoch andere probleme.
 
es wiederlegt aber auch eindeutig deine these, das es mit liberaleren waffengesetzen weniger straftaten gibt.
Nein. Ansonsten siehe u.a. auch das auch auf der vorherigen Seite gebrachte:
[FONT=Times New Roman, serif]Nachdem im Jahre 2008 nach einer erfolgreichen Klage vor dem Obersten Gerichtshof der USA das Waffenverbot für verfassungswidrig erklärt wurde, und sich die Bürger nun wieder legal bewaffnen dürfen, konnte im Jahr 2009 ein Rückgang der Mordrate um ganze 25% und damit die niedrigste Verbrechensrate der letzten 40 Jahre verzeichnet werden.[/FONT]
Quelle: DWJ - Deutsches Waffen Journal - Weniger Verbrechen nach Liberalisierung des Waffenrechts

oder um nochmal auf das Beispiel Großbritannien zu kommen:
Großbritannien [Bearbeiten]

Die Waffengesetze von Großbritannien zählen zu den schärfsten der Welt. Der Amoklauf von Hungerford (1987) führte zu einem Verbot von halbautomatischen Gewehren. 1996 wurden dann 15 Kinder und ihr Lehrer in Dunblane (Schottland) erschossen. Dieses führte zu einem Totalverbot von Kurzwaffen.

Trotzdem stieg die Zahl von Straftaten mit Schusswaffen seit 1996 von 14.000 auf 21.500 in der Periode 2005/2006. Zwar blieb die Zahl der Toten mit ca. 50 konstant. Mordversuche und Verletzungen stiegen jedoch um 50 % an. Damit hatte Großbritannien eines der härtesten Waffengesetze der Welt, konnte aber nicht den Anstieg der Straftaten mit Schusswaffen stoppen. 2006 wurden die Gesetze nochmals verschärft und unter anderem für illegalen Waffenbesitz eine Mindeststrafe von 5 Jahren Gefängnis eingeführt.

Während das Innenministerium sagte: „We’re cutting off the supply of firearms into the country.“, ergab eine Studie des Ministerium, dass Pistolen für ca. £ 1.000 und (voll-)automatische Waffen zwischen £ 800 und £ 4.000 zu erwerben waren. Ein Berater von Scotland Yard, Peter Herbert, führt an, dass mittlerweile schon Kinder ab 8 Jahren rekrutiert werden um beispielsweise Waffen zu transportieren und zu verstecken, damit volljährige Kriminelle nicht in einer Kontrolle mit Waffen angetroffen und dafür zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt werden. Gleichzeitig werden auch die Straftäter immer jünger.
[15]
Waffenmissbrauch Großbritannien Wikipedia
Wobei man hier sagen muss, das die Kriminalität nicht trotz sondern wegen des Waffenverbot anstieg. Denn Waffenverbote entwaffnen nur die gesetzestreuen Bürger nicht aber die Kriminellen. Dadurch steigt die Kriminalität.
Und ja, auch mit diesem Totalverbot ließ sich kein Amoklauf verhindern:
13 Tote bei Amoklauf in England
Ein 52-jähriger Mann hat Medienberichten zufolge am 2. Juni in England 12 Menschen und sich selbst erschossen. 11 Menschen wurden verletzt. In Großbritannien ist der Privatbesitz von Kurzwaffen seit rund 14 Jahren gesetzlich verboten.

Gegner des privaten Waffenbesitzes, darunter die Splittergewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Grüne, Linke und zahlreiche Sozialdemokraten fordern für Deutschland in regelmäßigen Abständen weitere Verschärfungen des Waffengesetzes bis hin zum Verbot von Schießsportdisziplinen mit "Großkaliberwaffen". Als Begründung führen sie unter anderem an, dass in Großbritannien nach einem furchtbaren Amoklauf 1996 der Privatbesitz von Kurzwaffen verboten wurde und seither keine Amokläufe mehr stattgefunden hätten. Jetzt ist trotz dieses Verbotes erneut eine so furchtbare Tat geschehen. Die Amoktat vom 2. Juni zeigt auf tragische Weise, dass Gesetze mit Fokus auf ein Tatmittel keinerlei Wirkung auf Täter mit enormer Tötungswut haben. Anders ausgedrückt: Das Totalverbot des Besitzes von Kurzwaffen und damit auch des Schießsports mit Kurzwaffen verhindert keine Amokläufe, es verstärkt nur obrigkeitsstaatliche Tendenzen. In Großbritannien hat sich die mit Schusswaffen ausgeübte Gewaltkriminalität seit dem gesetzlichen Totalverbot nahezu verdoppelt.
Bemerkenswert ist, dass in der Medienberichterstattung diese Zusammenhänge nicht erwähnt werden.
Quelle
 
ich höre jetzt einfach mal auf meine alten quellen erneut zu posten, den ich denke wir beide könnten noch jahre so weiter machen und würden zu keinem ergebniss kommen, da jeder von seinem standpunkt überzeugt ist und ich noch meine facharbeit schreiben muss.
MfG M1ch1
 
Was wirklich schade ist, ich hab in meinen Posts früher in diesem Thread mehrfach erwähnt dass das Waffengesetz eher eine untergeordnete Rolle gespielt hat.
Eine Waffe ist eine gefährliche Sache aber überlegt euch einfach mal wieviel dazu nötig ist (vorallem auch alle die eine Waffe besitzen), eine in die Hand zu nehmen, auf ein menschliches Ziel zu richten und abzudrücken. Danach dann nicht völlig im Eimer zu sein und weiterzumachen, naja ich denke es wird klar was ich meine.

Was kann man also tun um Taten wie einen Amoklauf oder einen "harmloseren" Suizid von einem noch längst nicht erwachsenen Menschen zu verhindern?
Sämtliche Gegenstände von ihm Fernhalten oder doch lieber irgendwo in eine psychologische Unterstützung oder Früherkennung investieren?

Meiner Meinung nach sind das wirklich diskutierenswerte Punkte. Leider fühlen sich hier va. Sportschützen angegriffen wenn man über eine Verschärfung des Wfrechtes philosophiert. Alle anderen Punkte wurden nicht einmal angekratzt.
Was ich persönlich sehr schade finde. Der Informationsgehalt der Diskussion war ab einem gewissen Punkt faktisch null.
 
naja über die anderen punkt konnte man nicht diskutieren, da sich (zumindest hier) alle einer meinung sind. die diskusion ist ja nurt entstanden da 17&4 und ich total anderer meinung waren und sind. ;)
 
Warum die Zahlen von Finnland? Warum nicht die der USA, dem Land der Schusswaffen?

2005 wurden 10100 Tötungen mit einer Schusswaffe begangen, was etwa 67% der 14860 Morde gesamt entspricht.
Das sind 3,6*10^-5 Morde mit Schusswaffe pro Einwohner ( 280 Mio gerechnet ).

In Deutschland sind es sogar nur 2,6*10^-5 Morde bei denen alle Waffen mitgezählt werden. In den USA ist allein der Anteil der Schusswaffendelikte höher.
Zählt man alle knapp 15000 Morde wäre die Rate dort bei 5,35*10^-5

Ingsgesamt wurden 2005 dort 576000 Straftaten gezählt bei denen eine Schusswaffe eingesetzt oder ohne weitere Folgen abgefeuert wurde. Wir können unser Waffenrecht soweit liberalisieren, bis hier auch jeder im Küchenschrank nen Revolver liegen hat, und auf dem eigenen Grundstück der Grundsatz "First shoot - then ask" gilt. Dann war vieles plötzlich nurnoch "Notwehr".

Damit verbunden ist das Problem, bei zuvielen Schusswaffen die sich in Umlauf befinden - ob registriert oder nicht - die zu finden die zu den Spuren eines Projektils passt.

Und um mal den Unterschied zu nennen damit nicht die Amokläufe in den USA und in Deutschland auf ein gleiches Potential gehoben werden:
In Winnenden wurde zB eine Handfeuerwaffe eingesetzt. In Columbine hatte man Sturmgewehre.. ich bin mir sicher, hätte der Täter hier Zugang zu größeren Waffen gehabt, er hätte sie genutzt.

Wo bitte ist jetzt der Zusammenhang zwischen Straftaten und Schusswaffen widerlegt?

Nach den 10100 Schusswaffendelikten mit Todesfolge folgt übrigens das Messer mit unter 2000 Delikten.
 
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