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Der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) hat in einem offenen Brief an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden die erneute Radikalisierung der Gruppe angeprangert und zu konstruktiven Ansätzen aufgerufen. Damit reagierte der Gamer-Verband auf erneute Verbotsforderungen, welche zuvor an den Bundestag gerichtet worden waren.
Das gemeinsam mit den Jungen Piraten und Pirate-Gaming entstandene Dokument kritisiert die Forderungen des Aktionsbündnisses als als kurzsichtig und schlussendlich sogar schädlich für den Jugendschutz, betont aber auch den gemeinsamen Willen, eine friedlichere Zukunft zu erreichen.
„Insgesamt vermissen wir die Sachlichkeit, die Ihr Handeln besonders im Gespräch mit dem Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler auszeichnete“, schreiben die Autoren an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden. Es sei unverantwortlich, den Erwerb und die Herstellung von Spielen eines ganzen Genres zu verbieten. "Ein generelles Verbot würde einen sehr großen Anteil an Mitbürgern völlig unnötig kriminalisieren. Verherrlichung von und Aufforderung zu Gewalt sind unabhängig vom Träger-Medium bereits verboten“, so der VDVC. Mit ausgeweiteten Verboten „wäre [es] nicht mehr möglich, zwischen Titeln zu unterscheiden, die Gewalt verherrlichen und solchen, die nur als jugendgefährdend einzuschätzen sind.“
Für Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen machen die Gamer vor allem die sich ausweitende Ellenbogenmentalität sowie Verlustängste der Täter verantwortlich. Anstatt die Gesellschaft durch ausufernde Verbotsdebatten zu spalten und weiter Angst zu schüren, solle sich gerade eine Gruppierung wie die Stiftung gegen Gewalt an Schulen für ein besseres Miteinander einsetzen. Stigmatisierung weiter Bevölkerungsteile aufgrund eines verbreiteten Hobbys sei in dieser Situation genau der falsche Weg.
Quellen: Golem.de, GamersGlobal
Das gemeinsam mit den Jungen Piraten und Pirate-Gaming entstandene Dokument kritisiert die Forderungen des Aktionsbündnisses als als kurzsichtig und schlussendlich sogar schädlich für den Jugendschutz, betont aber auch den gemeinsamen Willen, eine friedlichere Zukunft zu erreichen.
„Insgesamt vermissen wir die Sachlichkeit, die Ihr Handeln besonders im Gespräch mit dem Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler auszeichnete“, schreiben die Autoren an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden. Es sei unverantwortlich, den Erwerb und die Herstellung von Spielen eines ganzen Genres zu verbieten. "Ein generelles Verbot würde einen sehr großen Anteil an Mitbürgern völlig unnötig kriminalisieren. Verherrlichung von und Aufforderung zu Gewalt sind unabhängig vom Träger-Medium bereits verboten“, so der VDVC. Mit ausgeweiteten Verboten „wäre [es] nicht mehr möglich, zwischen Titeln zu unterscheiden, die Gewalt verherrlichen und solchen, die nur als jugendgefährdend einzuschätzen sind.“
Für Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen machen die Gamer vor allem die sich ausweitende Ellenbogenmentalität sowie Verlustängste der Täter verantwortlich. Anstatt die Gesellschaft durch ausufernde Verbotsdebatten zu spalten und weiter Angst zu schüren, solle sich gerade eine Gruppierung wie die Stiftung gegen Gewalt an Schulen für ein besseres Miteinander einsetzen. Stigmatisierung weiter Bevölkerungsteile aufgrund eines verbreiteten Hobbys sei in dieser Situation genau der falsche Weg.
Quellen: Golem.de, GamersGlobal




Manche schießen halt scharf
!
, aber hier haste ein High End PC, ein Motorrad, ein Cabrio und was wichtig fürs Leben ist kannste auch googeln