O.K., kein Problem: Ben Carson: US-Minister bezeichnet Sklaven als "Einwanderer" | ZEIT ONLINEHach Sachlichkeit wo bist du?
Anmerkung: Der Artikel ist halt sachlich, der Stein des Anstoßes eher weniger.

O.K., kein Problem: Ben Carson: US-Minister bezeichnet Sklaven als "Einwanderer" | ZEIT ONLINEHach Sachlichkeit wo bist du?

O.K., kein Problem: Ben Carson: US-Minister bezeichnet Sklaven als "Einwanderer" | ZEIT ONLINE
Anmerkung: Der Artikel ist halt sachlich, der Stein des Anstoßes eher weniger.![]()

Na ja, die schwarzen als "Einwanderer" zu bezeichnen ist einfach dämlich.
Sie wollten ja nicht "einwandern". Man hat sie von zu Hause verschleppt, in Schiffe gesteckt, in ein fremdes Land geschafft und sie dann ausgebeutet.
Wer so einen Schwachsinn verbreitet wie der Typ, hat nicht mehr alle Schränke in den Tassen und gehört entsorgt, völlig ralle, ob er schwarz, weiß, gelb oder kariert ist.
Schlimm ist, dass Trump solche Typen verteidigt oder stärkt.
Man stelle sich vor, was Trump gesagt hätte, wenn diese Worte von Obama kämen.

Wie gesagt, der in England verurteilte Verbrecher der für seine Tat dazu verurteilt wurde England verlassen zu müssen und dann entsprechend zwangsweise nach Australien oder die amerikanischen Kolonien verschifft wurde hatte auch keine Wahl und wollte sicher auch weder nach Australien, noch unbedingt nach Amerika und musste es trotzdem und da redet heute auch keiner mehr, wie gesagt, von Gefangenen sondern in der Regel werden die einfach auch nur als Einwanderer, oder Kolonisten bezeichnet.
Für mein dafürhalten ist das jetzt auch nicht soviel was anderes und regt sich darüber auch niemand auf.
Was?
Verbrecher?
Wie viele Schwarze Afrikaner, die entführt und versklavt worden, waren denn verurteile Verbrecher?
Merkst du nicht, dass der Vergleich komplett bescheuert ist?

Ich sehe was du hier versuchstWurden die Schwarzen denn in der Hauptsache entführt oder eingekauft (nach damaligen Recht)?
Andererseits es gibt den Ausdruck der unfreiwilligen Migranten im Deutschen und Migranten sind Einwanderer.
Also wo hat er mit dem Begriff Einwanderer Unrecht?

Wurden die Schwarzen denn in der Hauptsache entführt oder eingekauft (nach damaligen Recht)?
Das war nicht die Frage, die Frage war wie es nach damals rechtlich aussah wenn der Häuptling seine Untertanen verkauft.Wie nennst du das, wenn fremde Menschen in dein Dorf kommen, deine Kinder verschleppen und du sie nie wieder siehst?
Das war nicht die Frage, die Frage war wie es nach damals rechtlich aussah wenn der Häuptling seine Untertanen verkauft.
Die heutige Sicht hat absolut nichts damit zu tun.
Da fehlt die Logik.
Sie wurden versklavt. Zuerst unterworfen, dann versklavt. Als ob die Leute damals einfach nur "eingekauft" wurden, was für eine Verharmlosung.Wurden die Schwarzen denn in der Hauptsache entführt oder eingekauft (nach damaligen Recht)?
Es ist per Definition keine Deportation, da Deportation auf staatlichen Befehl geschieht. Aber der Sklavenhandel war Privatwirtschaft.Wenn ich Menschen unter Zwang von einem Ort zu einem anderen bringe, dann sind dies keine Einwanderer, da es keine Einwanderung darstellt, sondern eine Deportation.
Wenn die europäischen Sklavenhändler die westafrikanischen Küsten anliefen, dann nahmen sie die Sklaven nicht selbst gefangen. Sie wurden ihnen zugeführt, etwa von afrikanischen Stammesfürsten oder adligen Familien, die vom Sklavenhandel profitierten und das afrikanische Hinterland kontrollierten.Dann nenne mir mal eine Quelle, wo ein Häuptling seine Untertanen an Europäer verkauft hat und das rechtlich so abgesichert ist, weil es das Recht des Verkaufs beim Häuptling gibt.
Ebenso oben geposteten Link lesen!Sie wurden versklavt. Zuerst unterworfen, dann versklavt. Als ob die Leute damals einfach nur "eingekauft" wurden, was für eine Verharmlosung.
Und es ist unerheblich ob die Sklaven von einem weißen Mann in Afrika an einen anderen weiterverkauft wurden.