offener Brief an Trump

Wenn du vor einer Gefahr schützen willst, musst du schon auch sicherstellen, dass das eine Gefahr ist.
Was soll an einreisenden Muslimen denn bitte gefährlich sein?

Es könnten potentielle Terroristen sein.

Ist das keine Gefahr?

Die Kriminalität dort war früher sogar noch schlimmer als heute, das schärfere Waffengesetz hat Zustände auch nicht verschlimmert:
Lange galt Washington als Zentrum der Korruption und Kriminalitat, doch dieses Bild andert sich
Dazu kommt noch nirgendwo sonst ist die Schere zwischen Arm und Reich so groß, Jugendliche kommen insbesondere in den Randbezirken häufig aus einem fast schon brutalem Millieu.

Und trotzdem ist die Kriminalität in Washington mit strengen Waffengesetzen höher, als im benachbarten Arlington mit liberalen Waffengesetzen.

Und wo soll meine Antwort auf diese Frage Rückschlüsse auf meine politische Gesinnung bezüglich Bürgerrechte ziehen? Das ist ein Thema von vielen.
Nur ein kleiner Hinweis, du kannst dir in Deutschland auch ohne WBK eine Waffe kaufen. Nur eben bestimmte, nicht-tödliche. Aber eben definitionsgemäß trotzem Waffen. Damit erübrigt sich das erst mal.;)

Sofern du nichts anderes sagst, gehe ich also davon aus, dass du meine Frage verneinst.

Dann nehmen wir doch mal ein anderes "Rechenbeispiel", die Wahrscheinlichkeit, in den USA erschossen zu werden, ist im Schnitt (also nichtmal an den schlimmsten Orten) 15 mal höher als in Deutschland.
Kommentar zum Waffenrecht: Amerika schweigt und betet | Weblog: Countdown fur Obama - Frankfurter Rundschau
(Der Artikel spricht sogar von 40mal, allerdings wird dort auch Polizeigewalt mit einberechnet)

Was ein Vergleich. In den USA ist die Wahrscheinlichkeit an den Folgen von Tornados zu sterben viel höher, als in Deutschland.

In Japan ist die Wahrscheinlichkeit an den Folgen eines Erdbebens zu sterben viel höher, als in Deutschland.

Wie wäre es, wenn du mal die einzelnen Staaten innerhalb der USA miteinander vergleichst.

Die Waffengesetze sollen ja grundsätzlich verhindern, dass Kriminelle oder potentiell Kriminelle schon mal nicht an diese Waffen kommen, ebensowenig wie Unbefugte, z.B. Kinder. Anderweitig geht es nur über den illegalen Weg aber den geht nicht jeder Kriminelle - oder ist es plötzlich eine Tatsache, dass ausnahmslos jeder Gewaltverbrecher, Einbrecher, Räuber usw. eine illegale Waffe besitzt?

Du willst es offensichtlich nicht verstehen oder? Kriminelle halten sich nicht an die Gesetze.

Selbst in den USA (wo man sehr viel leichter an Waffen gelangt) halten sich Kriminelle nicht an Waffengesetze. Warum sollten sie das hier, wenn wir die Waffengesetze entschärfen?

Oder ist es plötzlich eine Tatsache, dass sich alle Kriminellen hier Waffen legal beschaffen?

Ich fass' das jetzt mal zusammen und lösch' die anderen Absätze raus, weil ich auf das ständige Zerpflücken ehrlichgesagt keine Lust mehr habe.:-_-:
Die Waffengesetze in den USA sind teilweise so liberal, dass die Waffen ja nicht mal weggesperrt werden müssen - das erleichtert nicht nur 1. den Diebstahl (also eine Bezugsquelle illegaler Waffen) sondern 2. verhindert auch kaum den Gebrauch durch Unbefugte - eben Kinder: Allein 2015 gab' es über 265 Opfer durch Schüsse, verursacht von Kindern und Jugendlichen:
At least 265 people were accidentally shot by kids this year - The Washington Post
Muss das sein? Nein, würd' ich mal sagen.:nene:

Schuld der jeweiligen Personen. Warum soll ich in meinen Rechten beschränkt werden, nur weil andere nicht vorsichtig sind?

Durch liberalere Waffengesetze hast du vielleicht nicht überall mehr Kriminelle, dafür aber gefährlichere Kriminelle.

Und mit liberalen Waffengesetzen hast du Bürger dich sich schützen können.

Vor 300 Jahren noch in den damals jungen USA wollte man nicht wieder unter Kolonialherrschaft geraten, da war es auch klar, dass die Waffengesetze liberaler waren. Jetzt sind sie aber ein souveräner Staat, in dem die Polizei und das Militär für die Sicherheit sorgen, wie sonst auch überall. Das Recht auf Selbstverteidigung wird einem damit aber trotzdem nicht genommen.

Es geht bei Waffenrechten auch nicht nur um die Bedrohung von außen, sondern auch die von innen.

Offensichtlich hast du die Intention des zweiten Zusatzartikels zur Verfassung nicht verstanden.

Und wie gesagt: Nicht-letale Waffen sind ohne WBK o.Ä. zu haben und zählen ebenfalls als Waffen, also die Behauptung, dass es dem Mensch grundsätzlich erschwert wird, an Waffen zur Selbstverteidigung zu gelangen, stimmt so rein rechtlich gesehen nicht.

Also hätten die Leute in Paris und Brüssel Pefferspray und Schreckschusswaffen nutzen sollen?

Was für eine Selbstverteidigung :stupid:

Was hat denn Gefahrenabwehr mit Diskriminierung zu tun?:what:

Weil das keine Diskriminierung ist.


Was soll schon wieder die Pauschalisierung?:hmm:
Ich sanktioniere doch niemanden, wie oft noch.:nene:
Wenn ich eine Waffe will, muss ich dafür eine Eignung durchlaufen, bestehe ich diese Eignung nicht, weil ich, was weiß ich, mal was angestellt, kein Bedürfnis dafür habe, etc. dann kriege ich keine das könnte man dann als berechtigte Sanktion mir gegenüber um andere zu schützen, auslegen.
Wenn ich besoffen am Steuer bin und man nimmt mir den Führerschein ab, dann ist das auch eine logische Sanktion, denn ich hab' mir diese Sanktion schließlich auch "verdient".

Wenn man den Bürger die Selbstverteidigung erschwert, dann ist das eine Sanktionierung.

Jemanden nur wegen seiner ethischen Herkunft oder religiösen Ansichten zu sanktionieren ist aber nichts anderes als Diskriminierung, denn so jemand hat schon mal grundsätzlich nichts unrechtes getan. Außer natürlich er hätte mal ein akutes Vergehen/Verbrechen begangen oder steht unter konkretem Verdacht jenes zu tun, weil er vermutlich Verbindungen zu kriminellen Personen hat/hätte, dann wäre eine Sanktionierung zu rechtfertigen.

Gefahrenabwehr verstehst du offensichtlich auch nicht. Wenn eine Gruppe überproportional oft negativ auffällt, dann wird diese Gruppe auch mehr überwacht.

Das nennt sich Logik und nicht Diskriminierung.

Viele hatten schon eine Waffe, bevor sie überhaupt kriminell geworden sind. So viele Beziehungsmörder.

Die meist im Affekt passieren. Dann ist es halt im Zweifel das Messer statt der Schusswaffe.

Die Beziehungstaten wirst du mit strengeren Waffengesetzen auch nicht verhindern.

Oder der Typ, der mit seiner Kleinkaliberpistole an Sylvester rumgeballert hat. Da hätte übrigens auch keiner geholfen, der eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung dabei gehabt hätte. Denn bemerkt wurde das erst, als das Projektil im Schädel des Mädchens gefunden wurde.^^

Dafür wird er doch verurteilt.

Aha!
Hier bist du also gegen Gewaltprävention?
Woher der Sinneswandel?:D

Bin ich nicht. Ich bin für beides.

Du möchtest ja offensichtlich lieber im abwarten bis was passiert, damit bloß niemand „diskriminiert“ wird.

Welches Gesetz würde Terroristen davon abhalten, sich in die Luft zu jagen? Wenn so einer ohne Vorwarnung seine Weste zündet, dann nützt dir auch die Waffe nichts mehr, mit der gehst du dann drauf.:ugly:

Und wenn sie wie in Paris rumballern? Dann hätte ich wenigstens (wenn vielleicht auch nur eine kleine) Chance gehabt.

Lieber eine kleine Chance, als gar keine. Aber das ist ja dein Ansatz. Den Opfer keine Chance zu geben.

Man muss es solchen Leuten aber auch nicht noch erleichtern, an Schusswaffen zu kommen.

Solche Leute besorgen sich Schusswaffen nicht legal.

Jop, was anders habe ich auch nie behauptet.:ugly:
Damit man aber den Faktor "Mensch" schon mal als Risiko ausschließen kann, muss er eben dafür geeignet sein. Nicht mehr und nicht weniger. Um das zu versichern, braucht es halt einen gewissen Aufwand, denn einfach hergehen und sagen "jo, ich will 'ne Waffe" kann dann auch jeder Terrorist, der grade seinen ersten Anschlag plant.;

Und auch jeder gesetztestreue Bürger, der sich dagegen wehren will.


Ach weil England doch ein Eigentor war, nehmen die nächsten Länder?

Post lesen.
Ich sage es nützt nichts, wenn der Kriminelle grade derjenige war, der mit strengeren Waffengesetzen nicht an eine Waffe rangekomen wäre.

Hätte er sich eine illegale besorgt. So konnten die gesetzestreuen Bürger sich wenigstens wehren.

Wieso haben dann nicht allein in DE längst die 3-4 Millionen Muslime angefangen, "Ungläubige" umzubringen?
Darauf konntest du noch nie eine glaubhafte Antwort bringen.;)

Warum werden dann nur Moscheen überwacht und keine Kirchen und Synagogen?

Guck dir die Länder an, in denen der Islam die Mehrheitsreligion stellt. Wenn du solche Zustände willst, bitte. Aber hindere nicht die Leute an der Aufklärung, die das nicht wollen.

Außerdem noch sind es 3-4. Was passiert, wenn es mal mehr werden? Kann man schön in den Ländern sehen, wo sie bereits die Mehrheit stellen.

Waren sie auch zum Teil, wenn du dir mal die Vita einiger Täter ansiehst.;)

Nein waren sie nicht. Das ist nur ein Versuch, die Schuld von den Tätern weg zur Gesellschaft zu schieben.

Schuld war die Ideologie, der sie sich verschrieben haben.

Für einen Mord brauchst du aber schon einen Vorsatz.
Wenn dann eher fahrlässige Tötung. Und der wog im einen Fall schwerer als der andere.

Achso der völkerrechtswidrige Angriffskrieg in Jugoslawien war also ohne Vorsatz. Quasi fahrlässig.

Gut zu wissen :stupid:

Welches Gesetz hindert mich daran, etwas gesondert in einem moralischem Kontext zu bewerten? Das kann jeder und das kann immer, egal ob das rechtlich irgendwo eine Grundlage hätte oder nicht.
Da wir aber offenkundig ein verschiedenes Grundverständnis von Recht und Moral haben, führt diese Diskussion auch zu nichts.;)

Machen wir es doch kurz. Nicht alles was moralisch verwerflich ist, ist es auch rechtlich. Und das was Trump gesagt hat, ist in den USA von der Meinungsfreiheit gedeckt. Egal was du davon moralisch hälst.


In den USA gelten nochmal andere Rechte, was Notwehr und Selbstverteidigung betrifft. Knallst du hier jemanden ab, der einfach nur dein Grundstück betritt (egal ob absichtlich oder aus Versehen), landest du dafür im Knast.;)

Komisch Markus Kaarma hat von einem amerikanischen Gericht 70 Jahre Haft bekommen.

Machst du dasselbe in den USA ist das in vielen Bundesstaaten rechtmäßiges Verteidigen des Eigentums (oder so ähnlich).
Ein weiterer, obsoleter Gesetzesschmarrn aus den 18. Jahrhundert.:schief:

Stimmt sich, seine Familie und sein Eigentum gegen Kriminelle zu schützen ist Schmarrn.

Die sollen sich gefälligst ohne Gegenwehr in Gefahr begeben.
 
Es könnten potentielle Terroristen sein.

Ist das keine Gefahr?
Und mit Leuten, die hier Verwandte besuchen wollen? Oder geschäftlich zu tun haben?
Was wird aus den Sechzgern, wenn Ismaik nicht mehr die Vereinsleitung besuchen darf?:ugly:

Wir sollen keine mehr reinlassen, aber ihr Geld und ihr Öl dürfen wir schon nehmen?
Tolle Moral.:schief:
Und trotzdem ist die Kriminalität in Washington mit strengen Waffengesetzen höher, als im benachbarten Arlington mit liberalen Waffengesetzen.
Ich habe doch gesagt, die Kriminalitätsrate ist den Washington D.C. aufgrund der Zustände in den Vororten so enorm hoch. In Arlington wohnen zudem weniger Minderheiten und hat sehr hohes Nettoeinkommen - auch ein Indiz dafür, dass es dort weniger Kriminelle gibt:
Arlington County, Virginia - Wikipedia, the free encyclopedia
Washington, D.C. - Wikipedia, the free encyclopedia
Sofern du nichts anderes sagst, gehe ich also davon aus, dass du meine Frage verneinst.
Ich habe weder etwas verneint oder irgendwas bejaht, sondern nur auf die hiesige Rechtslage hingewiesen.;)
Was ein Vergleich. In den USA ist die Wahrscheinlichkeit an den Folgen von Tornados zu sterben viel höher, als in Deutschland.
Was hat bitte eine Naturkatastrophe (höhere Macht) mit dem Waffengebrauch zu tun?:hmm:
Wie wäre es, wenn du mal die einzelnen Staaten innerhalb der USA miteinander vergleichst.
Was hat dir denn bitte an den Ländern nicht gepasst?

Du willst es offensichtlich nicht verstehen oder? Kriminelle halten sich nicht an die Gesetze.

Selbst in den USA (wo man sehr viel leichter an Waffen gelangt) halten sich Kriminelle nicht an Waffengesetze. Warum sollten sie das hier, wenn wir die Waffengesetze entschärfen?

Oder ist es plötzlich eine Tatsache, dass sich alle Kriminellen hier Waffen legal beschaffen?
Pardon, du willst einfach nicht verstehen, was ich dauernd formuliere.:schief:
Ist es eine Tatsache, dass Kriminelle oder welche, die es werden, grundsätzlich an Schusswaffen gelangen?
Schuld der jeweiligen Personen. Warum soll ich in meinen Rechten beschränkt werden, nur weil andere nicht vorsichtig sind?
Hmm, wieso sollten Moslems in ihren Rechten beschränkt werden, wenn ein paar von ihnen Terroranschläge begehen?
Und mit liberalen Waffengesetzen hast du Bürger dich sich schützen können.
Gegen mehr Kriminelle mit Schusswaffen.;)
Es geht bei Waffenrechten auch nicht nur um die Bedrohung von außen, sondern auch die von innen.

Offensichtlich hast du die Intention des zweiten Zusatzartikels zur Verfassung nicht verstanden.
...und für die Bedrohung von innen gibt es die Polizei und den Geheimdienst. Wegen dem ja so oft gestritten wird, sein dem PATRIOT-Act.:schief:

Also hätten die Leute in Paris und Brüssel Pefferspray und Schreckschusswaffen nutzen sollen?

Was für eine Selbstverteidigung :stupid:
Nochmal, wie oben.:-_-:
Du behauptest, der Staat hier entwaffne die Bürger oder verhindert zumindest, dass sie an Waffen für Selbstverteidigung nicht rankommen.
Das stimmt aber rein rechtlich gesehen eben nicht, und das habe ich zum Ausdruck gebracht.;)
Weil das keine Diskriminierung ist.
Doch, ist es.
Du unterstellst einem Moslem ein Terrorist zu sein, ohne jeglichen Beweis und wenn dieser auch keiner ist beschneidest du seine Rechte.
Das ist gruppenmäßige Benachteiligung und das trifft die Definition von Diskriminierung ganz gut.
Wenn man den Bürger die Selbstverteidigung erschwert, dann ist das eine Sanktionierung.
Es wird einem nicht erschwert, durch Waffengesetze sollen die sanktioniert werden, die keine Waffe haben dürften.
Dass das in Paris nicht funktioniert hat, war die Folge von jahrelangem Versagen der Politik. Hätte man in den letzten 20 Jahren die Bestände aus dem Balkankonflikt bereinigt und nicht so ein lasches Gesetz, was Schreckschusswaffen angeht, wären die Paris-Attentäter gar nicht an die Waffen gekommen.
Gefahrenabwehr verstehst du offensichtlich auch nicht. Wenn eine Gruppe überproportional oft negativ auffällt, dann wird diese Gruppe auch mehr überwacht.

Das nennt sich Logik und nicht Diskriminierung.
Wie kommst du jetzt auf Überwachung? Ging doch grade noch um ein Einreiseverbot.
Klar dass überwacht wird, wenn die Bedrohung so diffus ist, dass Moscheen überwacht werden, habe ich auch nirgendwo angeprangert.
Die meist im Affekt passieren. Dann ist es halt im Zweifel das Messer statt der Schusswaffe.

Die Beziehungstaten wirst du mit strengeren Waffengesetzen auch nicht verhindern.
Das ist es ja eben, wenn schon Leute mit legalen Waffen im legalen Besitz nicht immer trauen kann, wie kann man dan einem Otto-Normalbürger sowas anvertrauen?
Angenommen mit liberalen Waffengesetzen, wer würde sich dann überhaupt eine Waffe kaufen? 20-30-jährige Knallchargen, die sich gerne wie Max Payne fühlen wollen?
Dafür wird er doch verurteilt.
Und das hilft jetzt dem Opfer in wie weit noch?

Du möchtest ja offensichtlich lieber im abwarten bis was passiert, damit bloß niemand „diskriminiert“ wird.
Und du wartest offenbar lieber ab, bis sich ein Kind in dem Kopf schießt, wie kürzlich erst wieder.

Solche Leute besorgen sich Schusswaffen nicht legal.
...und nicht jeder mit krimineller Intention, der gerne eine Schusswaffe haben will, kriegt auch eine.
Oder warum werden nicht gleich alle Gewaltverbrechen und Morde in Deutschland mit Schusswaffen begangen?
Ach weil England doch ein Eigentor war, nehmen die nächsten Länder?
Was für ein Eigentor?
England hat einer der niedrigsten Mordraten mit Feuerwaffen:
Google-Ergebnis fur http://abcnews.go.com/images/International/homocides_g8_countries_64x36_wmain.jpg
Firearms policy in the United Kingdom - Wikipedia, the free encyclopedia
Und das noch obwohl England sogar für meinen Geschmack ziemlich übertreibt.:ugly:
Hätte er sich eine illegale besorgt. So konnten die gesetzestreuen Bürger sich wenigstens wehren.
Warum werden dann nur Moscheen überwacht und keine Kirchen und Synagogen?

Guck dir die Länder an, in denen der Islam die Mehrheitsreligion stellt. Wenn du solche Zustände willst, bitte. Aber hindere nicht die Leute an der Aufklärung, die das nicht wollen.
Unser Land (bzw. die meisten westlichen Länder) sind nunmal für ihre Demokratie bekannt, in welcher Religionsfreiheit und freie Meinungsäußerung gilt (dort weniger, woanders mehr). Gerade das sind Werte, welches westliche Länder von den islamisch geprägten Ländern auf sozialer Ebene abheben. Verweigerst du Muslimen die Einreise, untersteicht das 1. nicht gerade diese Werte und stellst 2. sämtliche Muslime mit Extremisten auf eine Stufe. Sowas nennt man auch Xenophobie.:schief:
Außerdem noch sind es 3-4. Was passiert, wenn es mal mehr werden? Kann man schön in den Ländern sehen, wo sie bereits die Mehrheit stellen.
Wieso sollten es mehr werden?
Ich hab' bis heute noch keine seriöse Statistik oder Hochrechnung gesehen, auf der bis 2030, 40 oder 50 eine Mehrheit an Einwohner muslimischer Glaubensrichtung gibt. Bis dahin gibt es weit dringendere Probleme, wie z.b. das Zusammenbrechen unseres Rentensystems, der endgültige Zusammenbruch des Euros oder des Wirtschaftssystems allgemein.:schief:
Nein waren sie nicht. Das ist nur ein Versuch, die Schuld von den Tätern weg zur Gesellschaft zu schieben.
Doch, waren sie schon.
Terror in Paris: Wer ist Abdelhamid Abaaoud? - Politik - Suddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-weiterer-mutmasslicher-paris-attentaeter-identifiziert-1.2774480
Der Kerl, der Anfang letzten Jahres einen jüdischen Supermarkt angegriffen hat und Verbindungen zu den Attentätern in Paris hatte, war mal im Knast, hatte aufgrund seiner frühen Erfahrungen im kriminellen Umfeld eine niedrige Hemmschwelle und eine stark unterentwickelte Moral.
Achso der völkerrechtswidrige Angriffskrieg in Jugoslawien war also ohne Vorsatz. Quasi fahrlässig.

Gut zu wissen :stupid:
Jetzt nähern wir uns der Sache an, dem Vorsatz.;)
War das Töten der Zivilisten vorsätzlich oder fahrlässig? Inwieweit waren sich die Streitkräfte darüber bewusst, dass unter den bombardierten Einrichtungen Zivilisten sein könnten und in wiefern war Clinton in die Entscheidungsfindung des Militärs vor Ort involviert?


Stimmt sich, seine Familie und sein Eigentum gegen Kriminelle zu schützen ist Schmarrn.

Die sollen sich gefälligst ohne Gegenwehr in Gefahr begeben.
Es geht um Fälle, in der Leute angeben, in Notwehr gehandelt zu haben. War es bei Tryvon Martin wirklich Notwehr? Oder bei den Nachbar, der auf jemandem geschossen hat, weil dieser angeblich in sein Haus eindringen wollte? Oder der Junge aus Hamburg, der zuerst noch angelockt wurde?
Waren die denn überhaupt Kriminell?
 
Und mit Leuten, die hier Verwandte besuchen wollen? Oder geschäftlich zu tun haben? Was wird aus den Sechzgern, wenn Ismaik nicht mehr die Vereinsleitung besuchen darf?:ugly:

Wir sollen keine mehr reinlassen, aber ihr Geld und ihr Öl dürfen wir schon nehmen?
Tolle Moral.:schief:

Geld stinkt nicht.

Ich habe doch gesagt, die Kriminalitätsrate ist den Washington D.C. aufgrund der Zustände in den Vororten so enorm hoch. In Arlington wohnen zudem weniger Minderheiten und hat sehr hohes Nettoeinkommen - auch ein Indiz dafür, dass es dort weniger Kriminelle gibt:
Arlington County, Virginia - Wikipedia, the free encyclopedia
Washington, D.C. - Wikipedia, the free encyclopedia

Also liegt es nicht an den Waffen? Danke für die Bestätigung.

Ich habe weder etwas verneint oder irgendwas bejaht, sondern nur auf die hiesige Rechtslage hingewiesen.;)

Dann gehe ich weiter davon aus, dass du die Frage verneinst, bist du endlich klar Stellung beziehst.

Was hat bitte eine Naturkatastrophe (höhere Macht) mit dem Waffengebrauch zu tun?:hmm:

Was haben zwei völlig unterschiedliche Länder mit ganz anderen Vorgaben miteinander zu tun?

Richtig gar nichts. Genau das wollte ich dir mit dem Vergleich deutlich machen.

Pardon, du willst einfach nicht verstehen, was ich dauernd formuliere.:schief:
Ist es eine Tatsache, dass Kriminelle oder welche, die es werden, grundsätzlich an Schusswaffen gelangen?

Ist es eine Tatsachen, dass Kriminelle oder welche, die es werden, sich mehr Waffen besorgen werden?

Hmm, wieso sollten Moslems in ihren Rechten beschränkt werden, wenn ein paar von ihnen Terroranschläge begehen?

Weil so ein Terroranschlag (und wer verübt die am häufigsten) eine Gefahr für alle anderen darstellt. Wie gesagt, Gefahrenabwehr.

Gegen mehr Kriminelle mit Schusswaffen.;)

Eine Behauptung für die du einen Beweis hast? Selbst in den USA (liberales Waffenrecht) werden die meisten Verbrechen nicht mit legalen Waffen begangen.

Gun Facts | Gun Control and Crime

Also ist deine Unterstellung bisher haltlos.

...und für die Bedrohung von innen gibt es die Polizei und den Geheimdienst. Wegen dem ja so oft gestritten wird, sein dem PATRIOT-Act.:schief:

Und wenn Polizei und Geheimdienst Teil der Bedrohung sind?

Warum entwaffnen Diktatoren so gerne ihr eigenes Volk?

Nochmal, wie oben.:-_-:
Du behauptest, der Staat hier entwaffne die Bürger oder verhindert zumindest, dass sie an Waffen für Selbstverteidigung nicht rankommen.
Das stimmt aber rein rechtlich gesehen eben nicht, und das habe ich zum Ausdruck gebracht.;)

Doch das stimmt. Oder bekommst du in Deutschland als normaler Bürger eine Schusswaffe mit der Begründung „Selbstverteidigung“?

Doch, ist es.

Du unterstellst einem Moslem ein Terrorist zu sein, ohne jeglichen Beweis und wenn dieser auch keiner ist beschneidest du seine Rechte.
Das ist gruppenmäßige Benachteiligung und das trifft die Definition von Diskriminierung ganz gut.

Nicht ich tue das, sondern die israelischen Sicherheitskräfte. Und offensichtlich hat sich das Konzept bewährt.

Es wird einem nicht erschwert, durch Waffengesetze sollen die sanktioniert werden, die keine Waffe haben dürften.
Dass das in Paris nicht funktioniert hat, war die Folge von jahrelangem Versagen der Politik. Hätte man in den letzten 20 Jahren die Bestände aus dem Balkankonflikt bereinigt und nicht so ein lasches Gesetz, was Schreckschusswaffen angeht, wären die Paris-Attentäter gar nicht an die Waffen gekommen.

Die Frage hatte ich auch schonmal gestellt. In welchem Staat hat das bisher funktioniert, dass man konsequent keine illegalen Waffen mehr hat?

Wie kommst du jetzt auf Überwachung? Ging doch grade noch um ein Einreiseverbot.
Klar dass überwacht wird, wenn die Bedrohung so diffus ist, dass Moscheen überwacht werden, habe ich auch nirgendwo angeprangert.

Es geht um die Überwachung von Muslimen an israelischen Flughäfen durch das Sicherheitspersonal. Etwas was du als „Diskriminierung“ ablehnst.

Das ist es ja eben, wenn schon Leute mit legalen Waffen im legalen Besitz nicht immer trauen kann, wie kann man dan einem Otto-Normalbürger sowas anvertrauen?

Also vertrauen wir sie lieber Kriminellen an, die sie sich illegal besorgen und nehmen dem gesetzestreuen Bürger jede Chance auf Selbstverteidigung?

Und das hilft jetzt dem Opfer in wie weit noch?

Inwieweit haben die strengen Waffengesetze in Paris und Brüssel den Opfer geholfen?

Stimmt, die Terroristen musste keine Angst haben, das sich jemand wehr. Für Terroristen sind strenge Waffengesetze eine große Hilfe.

Ich möchte lieber dem gesetzestreuen Bürger helfen. Wem willst du helfen?

Und du wartest offenbar lieber ab, bis sich ein Kind in dem Kopf schießt, wie kürzlich erst wieder.

Der Schütze wird doch verurteilt.

...und nicht jeder mit krimineller Intention, der gerne eine Schusswaffe haben will, kriegt auch eine.
Oder warum werden nicht gleich alle Gewaltverbrechen und Morde in Deutschland mit Schusswaffen begangen?

Warum besorgen sich nicht alle Mörder in den USA ihre Waffen legal, wo es doch so einfach ist?

Was für ein Eigentor?
England hat einer der niedrigsten Mordraten mit Feuerwaffen:
Google-Ergebnis fur http://abcnews.go.com/images/International/homocides_g8_countries_64x36_wmain.jpg
Firearms policy in the United Kingdom - Wikipedia, the free encyclopedia
Und das noch obwohl England sogar für meinen Geschmack ziemlich übertreibt.:ugly:

Was nachweislich nicht an den Waffengesetzen liegt.

Unser Land (bzw. die meisten westlichen Länder) sind nunmal für ihre Demokratie bekannt, in welcher Religionsfreiheit und freie Meinungsäußerung gilt (dort weniger, woanders mehr). Gerade das sind Werte, welches westliche Länder von den islamisch geprägten Ländern auf sozialer Ebene abheben. Verweigerst du Muslimen die Einreise, untersteicht das 1. nicht gerade diese Werte und stellst 2. sämtliche Muslime mit Extremisten auf eine Stufe. Sowas nennt man auch Xenophobie.:schief:

Auf Deutsch Appeasement gegenüber einer Gewaltideologie soll die Lösung sein?

Da haben wir ja in Europa beste Erfahrung mit gemacht :roll:

Wieso sollten es mehr werden?
Ich hab' bis heute noch keine seriöse Statistik oder Hochrechnung gesehen, auf der bis 2030, 40 oder 50 eine Mehrheit an Einwohner muslimischer Glaubensrichtung gibt. Bis dahin gibt es weit dringendere Probleme, wie z.b. das Zusammenbrechen unseres Rentensystems, der endgültige Zusammenbruch des Euros oder des Wirtschaftssystems allgemein.:schief:

Guck dir das Bevölkerungswachstum in Deutschland an und dann das Bevölkerungswachstum in den Ländern wo diese Leute herkommen.

Du bist doch ein Freund mathematischer Formeln. Ich wette auf die Lösung kommst du selbst.

Doch, waren sie schon.
Terror in Paris: Wer ist Abdelhamid Abaaoud? - Politik - Suddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-weiterer-mutmasslicher-paris-attentaeter-identifiziert-1.2774480
Der Kerl, der Anfang letzten Jahres einen jüdischen Supermarkt angegriffen hat und Verbindungen zu den Attentätern in Paris hatte, war mal im Knast, hatte aufgrund seiner frühen Erfahrungen im kriminellen Umfeld eine niedrige Hemmschwelle und eine stark unterentwickelte Moral.

Alles was ich da sehe ist, dass sein Kontakt zu einer Gewaltideologie ihm zum Mörder gemacht hat.

Quasi das moderne Äquivalent zur SS und dem Nationalsozialismus. Junge Männer kommen in den Kontakt mit einer Gewaltideologie und werden zu Mördern.

Der Spruch „Wehret den Anfängen“ war noch nie aktueller und treffender.

Jetzt nähern wir uns der Sache an, dem Vorsatz.;)
War das Töten der Zivilisten vorsätzlich oder fahrlässig? Inwieweit waren sich die Streitkräfte darüber bewusst, dass unter den bombardierten Einrichtungen Zivilisten sein könnten und in wiefern war Clinton in die Entscheidungsfindung des Militärs vor Ort involviert?

Haben die USA also Jugoslawien nicht vorsätzlich, sondern fahrlässig bombardiert oder was?

Es geht um Fälle, in der Leute angeben, in Notwehr gehandelt zu haben. War es bei Tryvon Martin wirklich Notwehr?

Laut einem Gericht ja.

Oder bei den Nachbar, der auf jemandem geschossen hat, weil dieser angeblich in sein Haus eindringen wollte?

Ich kenn den Fall nicht, bisschen unspezifisch geschrieben von dir.

Oder der Junge aus Hamburg, der zuerst noch angelockt wurde?
Waren die denn überhaupt Kriminell?

Ach der wurde „angelockt“ bei jemanden einzubrechen? Gut zu wissen.

Aber was stört dich? Gerade in dem Fall wurde der Schütze doch zu 70 Jahren Haft verurteilt.
 
Geld stinkt nicht.
Aha, also weiterhin den Saudis, dem Iran und Quatar Geld in den Arsch schieben, damit die ihre Terrorgruppen finanzieren können?
Und den Opfern des IS, welcher gerade von dessen Scheichs unterstützt wird, jedweden Zutritt verweigern?:what:
Ihr Geld muss ich auch nicht hierhaben, wenn PSG, ManCity, Real Madrid oder der TSV sonst nicht wettbewerbsfähig Fußball spielen können, sollen sie meinetwegen absteigen.^^
Aber wer bin ich jedem einreisendem Moslem konkret unter Terrorverdacht zu stellen, ohne dass ich es vorher beweisen kann?:rollen:
Also liegt es nicht an den Waffen? Danke für die Bestätigung.
Ich sagte doch, es liegt an den Leuten, die sie führen. Und von denen ist nicht jeder dafür geeignet.
Es gibt auch Menschen, die besser nie ein Auto unterm Arsch gehabt hätten.:schief:
Dann gehe ich weiter davon aus, dass du die Frage verneinst, bist du endlich klar Stellung beziehst.
Worauf soll ich denn klar Stellung beziehen? Deine Frage verneinen, damit du mich in deine Schubladen stecken kannst, so wie du das mit jedem machst, der nicht ansatzweise deine Ansichten teilt?
Was haben zwei völlig unterschiedliche Länder mit ganz anderen Vorgaben miteinander zu tun?

Richtig gar nichts. Genau das wollte ich dir mit dem Vergleich deutlich machen.
Sie haben sehr wohl was zu tun, wenn es so wäre, dass mehr Waffen = weniger Gewalt bedeutet, dann müssten Japan oder Australien an der Spitze der Schusswaffengewalt stehen.
Ist es eine Tatsachen, dass Kriminelle oder welche, die es werden, sich mehr Waffen besorgen werden?
Nein, aber die ohne Vorstrafen müssten nicht mehr den illegalen Weg gehen sondern können die Waffe, mit der sie dann eine Bank/Leute überfallen/ermorden/bedrohen, Geiseln nehmen usw. uf. vorher direkt im Geschäft kaufen.
(natürlich auch eine Möglichkeit, den illegalen Waffenhandel einen Riegel vorzuschieben, so wie nach der Prohibition:lol:)
Weil so ein Terroranschlag (und wer verübt die am häufigsten) eine Gefahr für alle anderen darstellt. Wie gesagt, Gefahrenabwehr.
Am häufigsten verüben ihn gewaltbereite Islamisten.
Ich wusste gar nicht, dass Muslime grundsätzlich gewaltbereit und radikal.:ka:
Eine Behauptung für die du einen Beweis hast? Selbst in den USA (liberales Waffenrecht) werden die meisten Verbrechen nicht mit legalen Waffen begangen.

Gun Facts | Gun Control and Crime

Also ist deine Unterstellung bisher haltlos.
Woher kommen denn die ganzen illegalen Waffen? Alle über den Schwarzmarkt? Und wo hat der Schwarzmarkt sie überhaupt her? Darüber sollte man auch mal nachdenken. Glaubst du liberalere Waffengesetze bekämpft die Ursache von Waffengewalt? Nö, allerbestenfalls verschlimmbessert sie es, vor allem mit den Gesetzen in den USA. Laufen mehr Leute mit Knarren rum, so haben Kriminelle auch mehr Quellen an selbige zu kommen, siehe Diebstahl. Oder jemand haut dir von hinten ein Brett über den Kopf und nimmt dir deine Waffe ab. Da hilft dir dann deine Waffe auch nichts mehr, du bist deine Waffe los und der Gangster hat eine mehr.
Und wenn Polizei und Geheimdienst Teil der Bedrohung sind?

Warum entwaffnen Diktatoren so gerne ihr eigenes Volk?
Du hast vorher mal erwähnt, dass du es begrüßen würdest, wenn auch hierzulande Polizisten mit härteren Bandagen vorgehen würden.:schief:
Doch das stimmt. Oder bekommst du in Deutschland als normaler Bürger eine Schusswaffe mit der Begründung „Selbstverteidigung“?

Doch, ist es.
Was sind nochmal Tränengas/Pfefferspray und Elektroschocker? Nicht-letale Waffen zur Selbstverteidigung.
Muss ich dafür Beamter, Jäger, Sportschütze, Sammler oder sonstwas sein? Nein, die sind für den normalen Bürger.
Dass sie offiziell nicht tödlich sind und trotzdem als Waffen gelten liegt an der offiziellen Definition.
Wenn du das nicht so siehst, dann musst du das dem Staat mitteilen.;)
Nicht ich tue das, sondern die israelischen Sicherheitskräfte. Und offensichtlich hat sich das Konzept bewährt.
Ich dachte es ginge hier die ganze Zeit um ein Einreiseverbot?
Aber o.k., selbst Israel hat so ein Verbot nicht und es hat sich ja scheinbar trotzdem bewährt.
Also wieso willst du weiterhin ein Einreiseverbot?
Die Frage hatte ich auch schonmal gestellt. In welchem Staat hat das bisher funktioniert, dass man konsequent keine illegalen Waffen mehr hat?
Das kann man wohl kaum konkret sagen, nicht mal in Deutschland gelingen plausible Schätzungen zu der Anzahl illegaler Waffen. Dazu gehören übrigens nicht nur Schusswaffen sondern auch sowas wie Spring- oder Fallmesser. Viele haben sowas zuhause ohne es zu wissen, als mein Opa gestorben ist, kamen da auch nicht ganz lautere Dinge raus, obwohl er nicht im Krieg war.^^

Es geht um die Überwachung von Muslimen an israelischen Flughäfen durch das Sicherheitspersonal. Etwas was du als „Diskriminierung“
Ich sprach die ganze Zeit von einem Einreiseverbot.
Aber nochmal, wenn das mit der Überwachung ja so gut funktioniert (wird in Deutschland ja an bestimmten Moscheen auch gemacht und wird auch an Flughäfen diskutiert) wieso bist du dann für ein komplettes Einreiseverbot?
Also vertrauen wir sie lieber Kriminellen an, die sie sich illegal besorgen und nehmen dem gesetzestreuen Bürger jede Chance auf Selbstverteidigung?
Um mal auf den Punkt zu kommen: Mir wäre es grundsätzlich lieber, wenn man die Wurzel des Problems angehen wurde anstelle jeden Bürger mit einer Waffe auszustatten ohne vorher sicherzugehen, dass dieser auch nichts Kriminelles damit vorhat.
Die EU hätte das tun können, hätte sie vorzeitig auf die Behörden gehört und nicht so ein lasches Gesetz über Deko- und Schreckschusswaffen verabschiedet. Hätte man das strenger gehandhabt und nicht irgendwelchen Militärschrott öffentich zugänglich gemacht, aus dem man noch Waffen basteln kann (der Geiselnehmer des jüdischen EKZ hatte sowas gemacht) würden die Opfer heute vielleicht noch leben.:schief:
Ich möchte lieber dem gesetzestreuen Bürger helfen. Wem willst du helfen?
Für das was du vorschlägst könnte man auch einen Kompromiss eingehen, nämlich dass der gesetzestreue Bürger, so wie du ihn beschreibst, für eine Waffe eine Eignung durchlaufen muss sie dann aber sowohl besitzen als auch führen darf. Im Prinzip wäre das also eher eine Teiländerung des bestehenden Gesetzes.
So gäbe es in der Theorie auch schon 5,5 Millionen Leute mehr in Deutschland, die mit einer Waffe aus dem Haus gehen.
Du sagst immer, der Bürger soll gesetzestreu sein. Aber das muss man auch erst mal nachweisen können. UND (!) er muss eben wissen, was er da in der Hand hat, wie man damit umgeht und er sollte damit auch was treffen können.
Auf sowas habe ich nämlich überhaupt keine Lust.;)
Der Schütze wird doch verurteilt.
Der Schütze war das Kind, das Kind ist tot.

Warum besorgen sich nicht alle Mörder in den USA ihre Waffen legal, wo es doch so einfach ist?
Wieso sperren die Waffenhalter ihre Waffen nicht einfach weg, damit Mörder erst gar nicht mehr illegal an sie rankommen?
Was nachweislich nicht an den Waffengesetzen liegt.
Woran sonst?
Noch schlimmer war es in Brasilien, dort führten härtere Waffengesetze auch zum Erfolg, zumindest sind die Mordraten nicht mehr gestiegen:Schusswaffen: Brasiliens Waffengesetz unter Druck - NZZ
Auf Deutsch Appeasement gegenüber einer Gewaltideologie soll die Lösung sein?
Wieso Appeasement?
Wer hier in friedlicher Absicht herkommt, soll das dürfen.
Wer hier irgendwelche Gewaltideologieen verbreitet, Gewalt selber anwendet oder meint, sich nicht an die hier bestehenden Gesetze zu halten, der soll sich entweder ändern oder bitte gehen.:schief:

Guck dir das Bevölkerungswachstum in Deutschland an und dann das Bevölkerungswachstum in den Ländern wo diese Leute herkommen.

Du bist doch ein Freund mathematischer Formeln. Ich wette auf die Lösung kommst du selbst.
Es gibt weit schlauere "Mathematiker" als ich, die konnten deine Befürchtung bisher scheinbar nicht untermauern:
Studien: Droht eine Islamisierung Deutschlands?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/globale-studie-wo-der-islam-sich-ausbreitet-a-741905.html
Alles was ich da sehe ist, dass sein Kontakt zu einer Gewaltideologie ihm zum Mörder gemacht hat.

Quasi das moderne Äquivalent zur SS und dem Nationalsozialismus. Junge Männer kommen in den Kontakt mit einer Gewaltideologie und werden zu Mördern.
Sie wurden in ein kriminelles Millieu hineingeboren, hatten in der Gesellschaft keinen Platz und haben ihr Heil im Islamismus gesucht. Wie dieser deutsche Rapper, der zum IS abgewandert ist.
Kriminell waren sie vorher schon, das steht ja in den Artikeln. Für Mord waren sie also quasi prädestiniert, hatten eine geringe Hemmschwelle.
Haben die USA also Jugoslawien nicht vorsätzlich, sondern fahrlässig bombardiert oder was?
Es geht darum, ob die NATO vorsätzlich Zivilisten bombardiert hat, das ist der Punkt.:schief:
Und ob Clinton sich dessen bewusst war. Mir ist nur ein Fall von damals bekannt, von dem man ausgeht, dass absichtlich zivile Verluste in Kauf genommen wurden.
Laut einem Gericht ja.
Der Fall löste eine Rassismusdebatte in den USA aus, was hinsichtlich der aufgenommenen Telefonate auch nicht ganz unberechtigt war. Zumal niemand genau weiß, wie es zu dem Handgemenge kam, in welchem der Schuss fiel. Man kann jemanden auch soweit provozieren, bis sich dieser wehrt, ihn dann erschießen und sagen es sei Notwehr. Ob das dort der Fall war, kann ich nicht beurteilen, aber so eine Situation wäre für mich nicht völlig undenkbar.
Kuck dir die Leute an, welche hierzulande schon Asylheime angesteckt haben oder gegenüber Flüchtlingen strafffällig geworden sind. Das waren nicht alles ausschließlich irgendwelche rechte Schläger, sondern oft auch Leute aus der Mitte, ohne Vorstrafen. Was wenn die legal an Schusswaffen gelangt wären?

Ich kenn den Fall nicht, bisschen unspezifisch geschrieben von dir.
Den, den ich vorhin aus dem FOCUS verlingt habe.;)
Ach der wurde „angelockt“ bei jemanden einzubrechen? Gut zu wissen.
Er hat jedem in der Nachbarschaft gesagt, ihre Garagen zu schließen, seine eigene hat er aber offen gelassen, um, so heißt es potentielle Diebe anzulocken. Wenn man jemanden erschießt, der unbewaffnet ist, weil er sich vielleicht ein Bier klauen wollte, muss man ihn dann gleich erschießen?
 
Aha, also weiterhin den Saudis, dem Iran und Quatar Geld in den Arsch schieben, damit die ihre Terrorgruppen finanzieren können?

Ich wäre dafür, dass wir mit gar keinem islamischen Land Handel betreiben.

Und den Opfern des IS, welcher gerade von dessen Scheichs unterstützt wird, jedweden Zutritt verweigern?:what:

Einfach dem osteuropäischen Modell folgen.

Ihr Geld muss ich auch nicht hierhaben, wenn PSG, ManCity, Real Madrid oder der TSV sonst nicht wettbewerbsfähig Fußball spielen können, sollen sie meinetwegen absteigen.^^

Seh ich genauso.

Aber wer bin ich jedem einreisendem Moslem konkret unter Terrorverdacht zu stellen, ohne dass ich es vorher beweisen kann?:rollen:

Gefahrenabwehr aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre.

Ich sagte doch, es liegt an den Leuten, die sie führen. Und von denen ist nicht jeder dafür geeignet. Es gibt auch Menschen, die besser nie ein Auto unterm Arsch gehabt hätten.:schief:

Deshalb ja auch Vorbestrafte und mental Kranke ausschließen.

Worauf soll ich denn klar Stellung beziehen? Deine Frage verneinen, damit du mich in deine Schubladen stecken kannst, so wie du das mit jedem machst, der nicht ansatzweise deine Ansichten teilt?

Dann verneine die Frage doch nicht, sondern bejahe sie.

Sie haben sehr wohl was zu tun, wenn es so wäre, dass mehr Waffen = weniger Gewalt bedeutet, dann müssten Japan oder Australien an der Spitze der Schusswaffengewalt stehen.

Wo habe ich denn je behauptet mehr Waffen würden weniger Gewalt bedeuten?

Nein, aber die ohne Vorstrafen müssten nicht mehr den illegalen Weg gehen sondern können die Waffe, mit der sie dann eine Bank/Leute überfallen/ermorden/bedrohen, Geiseln nehmen usw. uf. vorher direkt im Geschäft kaufen.

Aber das tun sie ja nicht. Selbst in den USA, wo man in manchen Bundesstaten die Schusswaffen (übertrieben gesagt) an jeder Straßenecke bekommt, holen sich die Kriminellen die Waffen eben nicht auf dem legalen Wege.

Also ist doch schon deine gesamte Grundannahme falsch.

(natürlich auch eine Möglichkeit, den illegalen Waffenhandel einen Riegel vorzuschieben, so wie nach der Prohibition:lol:)

Bestes Beispiel dafür, dass man mit Verboten Kriminalität nicht bekämpft, sondern nur den gesetztestreuen Bürger kriminalisiert.

Am häufigsten verüben ihn gewaltbereite Islamisten.

Sprich Leute, die den Islam leben.

Ich wusste gar nicht, dass Muslime grundsätzlich gewaltbereit und radikal.:ka:

Muslime sind natürlich nicht grundsätzlich gewaltbereit und radikal, der Islam schon.

Woher kommen denn die ganzen illegalen Waffen? Alle über den Schwarzmarkt? Und wo hat der Schwarzmarkt sie überhaupt her? Darüber sollte man auch mal nachdenken. Glaubst du liberalere Waffengesetze bekämpft die Ursache von Waffengewalt? Nö, allerbestenfalls verschlimmbessert sie es, vor allem mit den Gesetzen in den USA. Laufen mehr Leute mit Knarren rum, so haben Kriminelle auch mehr Quellen an selbige zu kommen, siehe Diebstahl. Oder jemand haut dir von hinten ein Brett über den Kopf und nimmt dir deine Waffe ab. Da hilft dir dann deine Waffe auch nichts mehr, du bist deine Waffe los und der Gangster hat eine mehr.

Und ohne Waffe hat man nie eine Chance. Siehe Paris.

Warum willst du Bürger nicht die Möglichkeit geben, sich zu verteidigen? Selbst wenn die Chance nur winzig ist?

Lieber eine kleine Chance, als gar keine.

Du hast vorher mal erwähnt, dass du es begrüßen würdest, wenn auch hierzulande Polizisten mit härteren Bandagen vorgehen würden.:schief:

Zwischen dem Verhalten der Polizei in den USA und dem Verhalten unserer Polizei, gibt es noch jede Menge Raum.

Nur weil wir am unteren Ende des Machbaren sind, müssen wir uns nicht gleich am oberen Ende orientieren.

Was sind nochmal Tränengas/Pfefferspray und Elektroschocker? Nicht-letale Waffen zur Selbstverteidigung.
Muss ich dafür Beamter, Jäger, Sportschütze, Sammler oder sonstwas sein? Nein, die sind für den normalen Bürger.
Dass sie offiziell nicht tödlich sind und trotzdem als Waffen gelten liegt an der offiziellen Definition.
Wenn du das nicht so siehst, dann musst du das dem Staat mitteilen.;)

Du hast meinen Text doch sogar zitiert. Ich schrieb doch ganz eindeutig :“ Doch das stimmt. Oder bekommst du in Deutschland als normaler Bürger eine Schusswaffe mit der Begründung „Selbstverteidigung“?“

Und wie willst du dich mit Tränengas/Pfefferspray und Elektroschocker gegen Leute mit Sturmgewehren oder anderen Schusswaffen schützen?

Ich dachte es ginge hier die ganze Zeit um ein Einreiseverbot?
Aber o.k., selbst Israel hat so ein Verbot nicht und es hat sich ja scheinbar trotzdem bewährt.
Also wieso willst du weiterhin ein Einreiseverbot?

Weil es einen Versuch wert ist. Man kann es ja mal testen.

Das kann man wohl kaum konkret sagen, nicht mal in Deutschland gelingen plausible Schätzungen zu der Anzahl illegaler Waffen. Dazu gehören übrigens nicht nur Schusswaffen sondern auch sowas wie Spring- oder Fallmesser. Viele haben sowas zuhause ohne es zu wissen, als mein Opa gestorben ist, kamen da auch nicht ganz lautere Dinge raus, obwohl er nicht im Krieg war.^^

Also auf Deutsch gesagt, strengere Waffengesetze sind reiner Aktionismus, weil es illegale Waffen gibt.

Ich sprach die ganze Zeit von einem Einreiseverbot.
Aber nochmal, wenn das mit der Überwachung ja so gut funktioniert (wird in Deutschland ja an bestimmten Moscheen auch gemacht und wird auch an Flughäfen diskutiert) wieso bist du dann für ein komplettes Einreiseverbot?

Wenn die Überwachung so gut funktioniert, warum gab es dann Anschläge in Paris und Brüssel?

Einige der Attentäter kamen als Reisende auch durch Deutschland. Hier hätte ein Einreiseverbot unter Umständen helfen können.

Um mal auf den Punkt zu kommen: Mir wäre es grundsätzlich lieber, wenn man die Wurzel des Problems angehen wurde anstelle jeden Bürger mit einer Waffe auszustatten ohne vorher sicherzugehen, dass dieser auch nichts Kriminelles damit vorhat.
Die EU hätte das tun können, hätte sie vorzeitig auf die Behörden gehört und nicht so ein lasches Gesetz über Deko- und Schreckschusswaffen verabschiedet. Hätte man das strenger gehandhabt und nicht irgendwelchen Militärschrott öffentich zugänglich gemacht, aus dem man noch Waffen basteln kann (der Geiselnehmer des jüdischen EKZ hatte sowas gemacht) würden die Opfer heute vielleicht noch leben.:schief:

Oder man hätte den Opfer das Recht auf Selbstverteidigung zustehen können.

Für das was du vorschlägst könnte man auch einen Kompromiss eingehen, nämlich dass der gesetzestreue Bürger, so wie du ihn beschreibst, für eine Waffe eine Eignung durchlaufen muss sie dann aber sowohl besitzen als auch führen darf. Im Prinzip wäre das also eher eine Teiländerung des bestehenden Gesetzes.
So gäbe es in der Theorie auch schon 5,5 Millionen Leute mehr in Deutschland, die mit einer Waffe aus dem Haus gehen.
Du sagst immer, der Bürger soll gesetzestreu sein. Aber das muss man auch erst mal nachweisen können. UND (!) er muss eben wissen, was er da in der Hand hat, wie man damit umgeht und er sollte damit auch was treffen können.
Auf sowas habe ich nämlich überhaupt keine Lust.;)

Die Kriminellen, die Schusswaffen einsetzen sind in der Regel geschult (wie sie durch ihre Attentate ja bewiesen haben). Also Tote wird es ihn jedem Fall geben.

Der Schütze war das Kind, das Kind ist tot.

Ich denke der Schütze war ein frustrierter Jäger, der in eine Menschenmenge schoss, weil es ihm zu laut war?

Wieso sperren die Waffenhalter ihre Waffen nicht einfach weg, damit Mörder erst gar nicht mehr illegal an sie rankommen?

Wozu? Diebstahl ist illegal.

Warum soll ich mir meine Gewohnheiten in meiner Wohnung von Dieben diktieren lassen?

Woran sonst?
Noch schlimmer war es in Brasilien, dort führten härtere Waffengesetze auch zum Erfolg, zumindest sind die Mordraten nicht mehr gestiegen:Schusswaffen: Brasiliens Waffengesetz unter Druck - NZZ

Nicht gestiegen heißt gleichgeblieben. Ergo hat das Gesetz nichts gebracht. Nur das der gesetzestreue Bürger wieder mal um sein Recht auf Selbstverteidigung gebracht wird.

Wieso Appeasement?
Wer hier in friedlicher Absicht herkommt, soll das dürfen.
Wer hier irgendwelche Gewaltideologieen verbreitet, Gewalt selber anwendet oder meint, sich nicht an die hier bestehenden Gesetze zu halten, der soll sich entweder ändern oder bitte gehen.:schief:

Und da es kein islamisches Land gibt, dass auch nur ansatzweise unsere Standards an Demokratie erfüllt, ist diese gesamte Gewaltideologie abzulehnen.

Terrorismus: Islamisten radikalisieren sich immer ofter in Brussel und Paris - DIE WELT

Welt schrieb:
Ein Drittel bis zur Hälfte der Muslime in Westeuropa stimmen mit der Ideologie und den Zielen der Gewalttäter überein."

Und wo ändern sich oder gehen diese Leute nun?

Es gibt weit schlauere "Mathematiker" als ich, die konnten deine Befürchtung bisher scheinbar nicht untermauern:
Studien: Droht eine Islamisierung Deutschlands?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/globale-studie-wo-der-islam-sich-ausbreitet-a-741905.html

Dann ist ja noch genug Zeit, dass man gegensteuert, damit der Islam nicht irgendwann die Mehrheit im Land stellt und wir nicht so enden, wie die islamischen Länder.

Sie wurden in ein kriminelles Millieu hineingeboren, hatten in der Gesellschaft keinen Platz und haben ihr Heil im Islamismus gesucht. Wie dieser deutsche Rapper, der zum IS abgewandert ist. Kriminell waren sie vorher schon, das steht ja in den Artikeln. Für Mord waren sie also quasi prädestiniert, hatten eine geringe Hemmschwelle.

Und der Kontakt mit einer Gewaltideologie hat das ganze dann noch unterstütz bzw. verstärkt.

Es geht darum, ob die NATO vorsätzlich Zivilisten bombardiert hat, das ist der Punkt.:schief:

Wer vorsätzlich Krieg führt, kann sich hinterher nicht darauf berufen, dass das Bombardieren fahrlässig war.

Und ob Clinton sich dessen bewusst war. Mir ist nur ein Fall von damals bekannt, von dem man ausgeht, dass absichtlich zivile Verluste in Kauf genommen wurden.

Ob Clinton von einzelnen militärischen Aktionen Bescheid wusste, ist irrelevant.

Der Entschluss zum völkerrechtswidrigen Angriffskrieg war eine politische, nämlich seine.

Der Fall löste eine Rassismusdebatte in den USA aus, was hinsichtlich der aufgenommenen Telefonate auch nicht ganz unberechtigt war. Zumal niemand genau weiß, wie es zu dem Handgemenge kam, in welchem der Schuss fiel. Man kann jemanden auch soweit provozieren, bis sich dieser wehrt, ihn dann erschießen und sagen es sei Notwehr. Ob das dort der Fall war, kann ich nicht beurteilen, aber so eine Situation wäre für mich nicht völlig undenkbar.

Der Mann wurde freigesprochen. Rechtlich ist die Sache damit geklärt. Es war Notwehr.

Kuck dir die Leute an, welche hierzulande schon Asylheime angesteckt haben oder gegenüber Flüchtlingen strafffällig geworden sind. Das waren nicht alles ausschließlich irgendwelche rechte Schläger, sondern oft auch Leute aus der Mitte, ohne Vorstrafen. Was wenn die legal an Schusswaffen gelangt wären?

Ja was wäre dann? Das ist Spekulativ.

Er hat jedem in der Nachbarschaft gesagt, ihre Garagen zu schließen, seine eigene hat er aber offen gelassen, um, so heißt es potentielle Diebe anzulocken.

Wofür er zu Recht für 70 Jahre ins Gefängnis muss.

Wenn man jemanden erschießt, der unbewaffnet ist, weil er sich vielleicht ein Bier klauen wollte, muss man ihn dann gleich erschießen?

Müssen nicht. Wobei sich mein Mitleid mit dem Dieb in sehr engen Grenzen hält.
 
Hier mal ein ein Video warum die Leute Clinton nicht mögen und Bernie oder niemanden wählen
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Leider geht es bei den Demokraten nicht wirklich demokratisch vor
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Wie wäre es, wenn ihr mal eure Zitierweisen ändert? Ich würde mir die Beiträge wirklich gerne anschauen, wenn die nicht alle jeweils über mindestens 5 Seiten gingen... :wall:
Abgesehen davon, dass diese Diskussion sowieso total sinnlos ist. :rollen:
 
Wie wäre es, wenn ihr mal eure Zitierweisen ändert?

Wie wäre es, wenn du deine Leseweise änderst?

Ich würde mir die Beiträge wirklich gerne anschauen, wenn die nicht alle jeweils über mindestens 5 Seiten gingen... :wall:

Weil das ja so schwer ist :rollen: :lol:

Abgesehen davon, dass diese Diskussion sowieso total sinnlos ist. :rollen:

Wenn sie sinnlos ist, warum postest du dann was?
 
Warum sollten alle Personen aus muslimischen Laendern in ihren Rechten beschraenkt werden, nur weil einige kriminell sind? Sippenhaft fuer die Einen, Unschuldsvermutung fuer die Anderen?

Doppelmoral© detected.

Weil die Gruppe der Legalwaffenbesitzer nicht überproportional negativ auffällt, im Gegensatz zu Anhängern der Gewaltideologie.

Nennt sich Gefahrenabwehr. Einen Versuch wäre es wert. Besser als der jetzige Zustand der immer wieder Anschläge zulässt, wäre es allemal.

Aber hier im Thread ist ja generell mehr eine Vorliebe für Täter, als für Opfer erkennbar.
 
Warum sollten alle Personen aus muslimischen Laendern in ihren Rechten beschraenkt werden, nur weil einige kriminell sind? Sippenhaft fuer die Einen, Unschuldsvermutung fuer die Anderen?

Doppelmoral© detected.
Weil einige leider nicht wenige sind.
Zunächst ist man für das eigene Volk verantwortlich. Das vergessen die heimischen Volksv(z)ertreter oft.
 
Weil die Gruppe der Legalwaffenbesitzer nicht überproportional negativ auffällt, im Gegensatz zu Anhängern der Gewaltideologie.

In Deutschland wurden 2,31 Mio. waffenrechtliche Besitzerlaubnisse erteilt, auf die insgesamt 5,83 Mio. tatsaechliche Waffen entfallen. In ca. 4% der Delikte, bei denen Waffen eingesetzt wurden, handelte es sich um solche, die der Taeter legal besessen hat.

Es gibt geschätzt 1,6 Mrd. Muslime auf der Welt. Wieviele davon sind Terroristen? Weniger als 64 Mio.? Dann hat Deine Rechnung ein Problem.

Das vergessen die heimischen Volksv(z)ertreter oft.

Gottlob gibt es ja noch aufrechte Schaeferhundszuechter, die ueber das Volkswohl wachen.
 
Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass der Bombenleger von Oklahoma City Muslim war. Ach nee, der war ja Verschwörer der "New World Oder" und Regierungsfeindlich.
Oder war Anders Breivik Muslim? Ach nein, der war ja Islam Gegner.

Ja, man merkt, dass nur von den Muslimen eine Gefahr ausgeht und alle anderen Bürger friedlich leben wollen. :schief:
 
In Deutschland wurden 2,31 Mio. waffenrechtliche Besitzerlaubnisse erteilt, auf die insgesamt 5,83 Mio. tatsaechliche Waffen entfallen. In ca. 4% der Delikte, bei denen Waffen eingesetzt wurden, handelte es sich um solche, die der Taeter legal besessen hat.

Es gibt geschätzt 1,6 Mrd. Muslime auf der Welt. Wieviele davon sind Terroristen? Weniger als 64 Mio.? Dann hat Deine Rechnung ein Problem.



Gottlob gibt es ja noch aufrechte Schaeferhundszuechter, die ueber das Volkswohl wachen.
In jedem mehrheitlich muslimischen Land werden Christen und alle anderen Menschen, die nicht Teil der islamischen Kultur sind, unterdrückt, verfolgt und getötet. Abgesehen davon werden sie offiziell vom Staat diskriminiert, indem sie keine rechtliche Gleichstellung haben.
Ziehe eine Linie von Marokko bis Indonesien.
Christenverfolgung – Wikipedia

Deine Polemik ist lahm.
 
Und hier werden bald Muslime verfolgt, wenn's so weitergeht.
Fakt ist, dass Muslime in den Flüchtlingsheimen in Deutschland täglich Christen verfolgen und unterdrücken.
Darüber würde ich mir größere Sorgen machen als darüber, dass sich Täter wieder zu Opfern machen, wenn sich jemand nicht auf der Nase rumtanzen lässt.

Ich möchte dazu noch anmerken, bevor irgendein ein Schwarzseher einem wieder verallgemeinernd Verallgemeinerung unterstellt, dass das natürlich nicht auf alle Muslime in den Heimen zutrifft.
Und doch sind es ausschließlich Muslime, die das tun. Wenn das nicht wesentlich beunruhigender ist, weiß ich auch nicht.

Jemand, der wirklich aus dem Krieg flieht, wird wohl kaum direkt mit dem weitermachen, was er selbst erfahren durfte.
 
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