Wo hab' ich gesagt, dass irgendwer zu unrecht bestraft werden soll? Ich habe gegen niemanden zu Unrecht Sanktionen ausgesprochen. Du aber schon.
Zu Unrecht nicht. Zur Gefahrenabwehr. Das ist ein Unterschied.
Und welche Städte sollen das sein?
Jetzt bist du wieder einer Quelle schuldig.
Washington DC (Hauptstadt der USA, sehr strenges Waffenrecht)
Washington crime rates and statistics - NeighborhoodScout
Arlington (direkter Nachbarort in Virgina, liberales Waffenrecht)
Arlington VA crime rates and statistics - NeighborhoodScout
Jetzt kommst du wieder mit so einem Schwachsinn daher.

Immer diese Leute mit ihrer blühenden Phantasie.
Willst du mündigen Bürgern erlauben, Waffen für Selbstverteidigung zu erwerben, ja oder nein?
PS: Ich werde in meinem Text mehrfach auf diese Frage verweisen. Nur damit es kein Missverständnis gibt, welche Frage ich meine.
Ganz einfach, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von jemandem erschossen zu werden, der eine Waffe hat? Schon mal deutlich höher, als von jemandem, der keine hat.
Vor so viel mathematischer „Intelligenz“ neige ich demütig mein Haupt. Nach der Logik können wir ja alles verbieten, was gefährlich ist.
Wie hab' ich das denn genau bewiesen?

Ich kann deine merkwürdigen Fehldeutungen langsam echt nicht mehr nachvollziehen, tut mir leid.
Siehe zuvor meine Frage. Ich verweise jetzt immer darauf.
Was hab' ich denn schon wieder falsch zitiert?

Für mich ist das eher ein Beweis für härtere Waffengesetze, wenn die Anzahl vom Gebrauch von Illegalen zunimmt, heißt das im Umkehschluss, dass Kriminellen nicht mehr so leicht an legale rankommen. Wegen der strengeren Waffengesetze.
Willst du für Kriminelle eine Freikarte für Schusswaffen, oder willst du verhindern, dass sie an welche kommen?
Du willst es offensichtlich nicht versehen oder? Kriminelle kümmern sich nicht um Gesetze. Ob die Waffengesetze jetzt liberal sind (USA) oder sehr scharf (Deutschland) hält sich nicht davon ab, sich Waffen zu besorgen.
Es ist ein Trugschluss, dass schärfere Waffengesetze daran was ändern. Das einzige was du erreichst, sind Bürger die sich gegen die Kriminelle nicht wehren können.
Deshalb einmal mehr mein Verweis auf die Frage.
Öhm, Tätergruppe?

Welche Tätergruppe?
Wenn einer ein Täter ist, muss er doch erst mal eine Tat begangen haben, oder nicht?
Also immer erst abwarten, bis jemand eine Tat begangen hat oder wie? Gefahrenabwehr und Prävention sind also überflüssig, oder wie soll ich das verstehen?
Du hast auch nichts gebracht um deinen zu untermauern, oder wie soll irgendwas sicherer werden, wenn der Spinner plötzlich mit 'ner Knarre rumlaufen darf?
Ein Spinner (also ein mental kranker) soll doch noch meinem Vorschlag gar keine Waffe erhalten.
Na was kann ich denn bitte dafür, dass Kriminelle an illegale Waffen gelangen?
Öhm, sorry, aber daran ist nicht das Waffengesetz schuld, sondern Unfähigkeit der Behörden, den Handel mit Illegalen zu unterbinden. Gelangen Kriminelle nicht mehr an Schusswaffen, dann brauchen die Bürger auch keine, um sich gegen sie zu wehren.
Schuld ist daran aus meiner Sicht die nicht ausreichend bereinigten Militärbestände aus dem Kosovokrieg und das Schengenabkommen.
Kannst du mir einen Staat nennen, wo Kriminelle wirksam daran gehindert werden an Schusswaffen zu kommen? Andernfalls bleibt dein Vorschlag nicht umsetzbar, weil illusorisch.
Nochmal: Wo hab' ich denn gesagt, dass ich jemand zu Unrecht bestrafen will?
Ich verweise auf meine Frage.
Klassisches Beispiel für dich, anhand einer nachvollziehbaren Meinung gegenüber eines gewissen Themas, Rückschlüsse auf dessen gesamtpolitische Einstellung ziehen.

Stimmt, ich bin voll dafür, dass der Staat wieder so richtig die Kontrolle übernimmt, freie Meinungsäußerung unterbindet, Wahlen verboten werden und die Planwirtschaft eingeführt wird.
Wer grundlegende Probleme mit Aspekten der Freiheit hat, lässt diesen Verdacht aufkommen.
Du kannst die Zustände von vor 300 Jahren nicht mit den heutigen vergleichen.

Damals waren die USA grade erst dem Kolinialstatus entsprungen und befanden sich daraufhin in einem Bürgerkrieg. Darüberhinaus wollte man sowas wie wehrlose Sklaven nicht mehr haben.
Was sagt der Wortlaut des zweiten Artikels denn?
„Da eine wohlgeordnete Miliz
für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.““
Die Sicherheit eines freien Staats ist immer aktuell. Ob das 300 Jahre her ist oder nicht.
Entwaffnet wird hier doch niemand.
Es wird dem Volk unnötig erschwert, sich Waffen zur Selbstverteidigung zu erwerben.
Die geltenden Gesetze sollen nur verhindern, dass Leute mit potentieller, krimineller Energie an Schusswaffen gelangen.
Wenn das die Prämisse ist, kann diese wohl als gescheitert gelten. Kriminelle gelangen trotzdem an Schusswaffen.
PS: Wenn es darum geht potentielle Kriminelle abzuhalten, dann müsste doch ein Gesetz, dass potentielle Attentäter sanktioniert, doch deine Zustimmung finden.
Dass dies trotzdem geschieht, liegt an der Untätigkeit der Regierungen und deren Fehlentscheidungen in der Vergangenheit.
Dann zeig mir doch mal ein Land, in denen Kriminelle wirksam davon abgehalten werden, an Schusswaffen zu gelangen.
Wer aber eine Waffe will, muss das eben nur beantragen und ein Bedürfnis nachweisen. "Entwaffnet" wird ja praktisch keiner, sonst müsste ja jeder schon eine Waffe gehabt haben.
Eine unnötige Erschwerung. Zumal Selbstverteidigung nicht als Bedürfnis anerkannt wird.
Was denn für Fakten? Ich habe noch nie einen Fakt von dir gesehen. Nur irgendwelche Berichte und Kolumnen, die du so auslegst, damit sie dir in den Kram passen.
Das sind dann immer noch mehr Quellen, als du vorlegst. Ergo Fakten.
Seit wann stört mich sowas?

Hab' ich mich irgendwo offen den Terrorismus befürwortet?
Ich verweise auf meine Frage.
Jop, Korrupt bis ins Mark, schimpfte über Ausländer, diskriminierte AIDS-Kranke, wirtschaftete mehr in die eigenen Tasche, als er je zugeben wollte...

Hey, ähnelt irgendwie bis auf ein paar Details stark heutigen Politikern.
Immerhin war er kein Anhänger der politischen Korrektheit oder des Gutmenschentums. Sowas was heute fehlt.
Welcher Kurswechsel?
Wenn jemand mit einer nicht ausrechend abgesicherten Waffe erschossen wird, hilft auch ein Strafprozess gegen den Schützen bzw. dem Waffenhalter dem Opfer auch nichts mehr.
Natürlich hilft es. Wer schuldhaft daran Mitschuld trägt, dass ein anderer Bürger gewaltsam ums Leben kam, wird bestraft. Nennt sich Rechtsstaat.
Also deswegen ein Gesetz, welches solchen Gebrauch überhaupt erst mal verhindert.
Und welches Gesetz hält Kriminelle wirksam davon ab, von Schusswaffen Gebrauch zu machen?
Wenn die Waffe dann in einem Safe liegt und es der Unbefugte immernoch schafft, dranzukommen, so hat der Waffenhalter wenigstens alles vorschriftsmäßige getan, sie zu sichern. Allerdings ist schonmal die Wahrscheinlichkeit, die Waffe aus unbefugt aus einem Safe zu nehmen schon mal deutlich geringer, als sie nur der Schublade im Nachttisch zu klauen.
Joa, die Mühe wird sich der Kriminelle kaum machen. Da kommt man schneller und mit weniger Zeitaufwand auch an illegale Waffen.
Doch, das hat ihn schon was, denn wenn der Antragssteller garantiert, dass er damit auf die Jagd geht bzw. Sportschütze ist, vergewissert er schon mal keine schädlichen Absichten. Wenn er ein Vorstrafenregister hat, kann man ihm eine Erlaubnis immernoch verwehren.
Da du ja sowieso vom schlechten im Menschen ausgehst, und ja unterstellst Kriminelle würden sowas nutzen, was würde sie davon abhalten, schlicht und einfach zu lügen?
Es widerlegt überhaupt nichts, es beweist nur, dass es in verschiedenen Ländern verschiedene Kulturen und Gesellschaften gibt.
Also liegt es
nicht an den Waffen, sondern an den Kulturen oder Gesellschaften?
Und Finnland hat nicht annähernd
so viele schlecht integrierte und benachteiligte Anhänger anderer, ethischer Herkunft, als die USA, dort ist auch die Kriminalität geringer, schon ohne Schusswaffen. Und ich hab' noch keine Statistik gesehen, wie viele Menschen von anderen Menschen in berechtigter Notwehr erschossen wurden.
Der fetthervorgehobene Satz ist ja mal endlich ein Ansatz in die richtige Richtung. Es besteht also noch Hoffnung.
Es liegt, wie du damit ja indirekt auch bestätigst, eben nicht an den Waffen, sondern an den Menschen hinter der Waffe.
Du kannst dir ruhig weiter irgendwelchen Blödsinn einreden, den ich nicht gesagt habe, ändert nichts an meinen Aussagen.
Ich verweise auf meine Frage.
Ich habe ihnen nirgendwo das Recht auf Selbstschutz abgesprochen.
Ich verweise auf meine Frage.
Mein Problem ist, dass mit erleichterten Waffengesetzen auch potentielle Kriminelle leichter an Schusswaffen gelangen. Woher willst du wissen, dass jeder Kriminelle automatisch an Schusswaffen gelangt? England hat die strengsten Waffengesetze, dort nehmen die Kriminellen dann halt Messer. Immernoch besser, als eine Pistole.
Murder and homicide rates before and after gun bans - Crime Prevention Research CenterCrime Prevention Research Center
Scheinbar nicht.
Es nützt auch nichts, wenn von 100 berechtigten Waffenträgern einer ein Krimineller ist, der damit 10 Leute umbringt. Wenn ihn dann die restlichen 90 killen, so sind immernoch 10 tot. Gerade dann, wenn er zu den Kriminellen gehört, welcher mit strengeren Waffengesetzen nicht an Illegale rangekommen wäre.
Ach es nützt nichts, wenn 90 überleben, weil 10 tot sind? Sollen lieber 100 tot sein, weil sich keiner wehren konnte?
Nö, aber du generalisierts das Problem bis hin zu offener Diskriminierung. Du bist ein klassisches Beispiel, für die Auswirkungen von Terror, einer der Schiss hat, von 4 Millionen Muslime umgebracht zu werden. Damit haben die Terroristen genau das erreicht, was sie wollten, nämlich Angst und Zwietracht sähen.
Das haben die Terroristen erreicht allerdings nur indirekt.
Früher (als ich jünger war), nach den Anschläge von New York, London und Madrid (und viele anderen) habe ich immer das Märchen geglaubt, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat, dass die Religion missbrauch war.
Ich habe den Medien und Politiker geglaubt, die gesagt haben. Bis ich irgendwann anfing mich zu wundern.
Zu wundern, warum immer wieder eine Religion überproportional oft negativ auffällt. Ich habe mich gefragt, warum diese Attentäter solche Problem haben, ihre eigene Religion richtig zu verstehen.
Also habe ich den Koran gelesen, habe mir die Geschichte des Islams angeguckt, über das Leben von Mohammed gelesen und schlussendlich habe ich mich über die Länder informiert, in denen der Islam Mehrheitsreligion ist.
Was habe ich erkannt? Das die Attentäter ihre Religion völlig richtig verstanden haben. Das sie sie nicht missbrauchen, oder falsch interpretieren. Sie leben den Islam, so wie es im Koran steht, so wie es Mohammed gepredigt und gelebt hat.
Also ja die Terroristen sind irgendwo daran schuld, aber belesen und informiert habe ich mich selbst.
PS: Ich empfehle Gespräche mit Mitgliedern des Zentralrats der Exmuslime. Das kann einem auch die Augen öffnen.
Wo hab' ich was verharmlost? Wieder dichtest du mir hier was rein.
Könnte es vielleicht auch sein, dass du einfach nur sein, dass du die Gefahren aufbauschst?
Das hat man damals über die Leute, die vor der NSDAP gewarnt haben, auch gesagt. Ich halte es mit den Worten, die ich im Geschichtsunterricht gelernt habe. Wehret den Anfängen.
Und was hast du eigenltich immer mit deinen Opfern?
Ja ich weiß, es ist in Deutschland verpönt, an die Opfer zu denken. Wir denken ja lieber an die Täter.
Meinst du etwa, dass wenn ausnahmslos alle Opfer von islamistischem Terror alle Vorurteile gegenüber Moslems entwickeln, Opfer von Schusswaffen dagegen alle für lockerere Gesetze im Umgang damit wären?
Natürlich nicht gegenüber Moslems, aber unter Umständen gegenüber dem Islam.
Und unter Umständen gibt es Opfer von Schusswaffen, die sich gewünscht hätte, sich verteidigen zu können.
...und was ist wenn jene Gruppe wider Erwarten Gleichgesinnte, Verbündete, bezahlter Helfer in anderen Gruppen haben? Könnte ich mir beim IS durchaus vorstellen.^^
Die mag es geben. Aber das ist nunmal nicht die Mehrheit. Es macht einfach Sinn, bei den Hauptverdächtigen zu gucken.
Jop, es kümmert mich überhaupt nicht, wenn Leute draufgehen.

Mal wieder eine schöne Unterstellung von dir.
Ich verweise auf meine Frage.
Wer redet denn von "wie vielen"?

Ich habe nur angedeutet, dass die Möglichkeit bestünde, dass es auch in islamischen Ländern Homosexuelle geben könnte. Maßgeblich weniger als sonstwo ist es wahscheinlich auch nicht. Und genau das wäre eine Personengruppe, die in einem islamischem Land garantiert nicht "glücklicher" werden könnte.
Die wird bestimmt nicht glücklicher. Aber wie du richtig feststellt, sind das eben nicht die meisten.
Weiß nicht, vielleicht bin ich auch nur allergisch gegen rechtspopulistischen, pauschalisierenden und vorurteilsbeladenem Schwachsinn, deswegen sollen Leute duchaus schon mal Magenprobleme bekommen haben.
Ich lese hier auch jede Menge linkspopulistische, bis linksextremen pauschalisierenden und vorurteilsbeladenem Schwachsinn und bekomme trotzdem keine Magenprobleme.
Nicht einmal auf deiner Springer-Zeitung lese ich was von einem verallgemeinerndem Problem, das sich ausnahmslos auf alle Muslime anwenden lässt (außer vielleicht, der Artikel ist eine Kolumne von Henryk Broder

).
Der Unterschied zwischen einer Ideologie und deren Anhänger wurde ja nun bereits mehr als einmal erwähnt.
Lediglich was von einem Integrationsproblem und das ist nun wahrlich nichts neues.
Ach, das waren also in Paris und Brüssel nur „Integrationsprobleme“? Puhh, da bin ja beruhigt.
Nein, das habe ich nicht.
Du musst dringend mal aufhören, simple Aussagen mit irgendwelchen grundlegenden Ansichten zu assoziieren.
Stimmt, das ist ein offenbar nur ein Privileg, dass die Linken im Land genießen.
Notwehr ist ein Recht, das jedem zusteht. Wenn bei mir jemand einbricht, ich besitze eine legale Schusswaffe, er bedroht akut mein Leben, darf ich ihn damit erschießen. Ich darf die Schusswaffe nur nicht offen tragen und ungesichert mitnehmen. Zu Recht, ich könnte zum Beispiel zu einem Risiko für Polizeibeamte werden, wenn ich mal in eine Verkehrskontrolle gerate. Der Polizist weiß ja schließlich erst mal nicht, wieso ich die dabei habe, ob ich sie legal besitze und ob ich überhaupt zurechnungsfähig bin. Würde das ohnehin schon sorgenvolle Leben von Ordnungshütern nicht grade erleichtern.^^
Ich könnte auch mit einem Messer (über das ich den Polzisten genauso wenig informieren muss) zu einem Risiko werden.
Wie sagst du so schön: Panikmache.
Nein, es gibt ein Strafmaß.
Wer kommt länger in den Knast, derjenige, der 3 Typen umgebracht hat oder der mit 10 auf dem Kerbholz?
Guck mal wir nähern uns an. D.h. wir sind uns schonmal einig, dass beides Mörder sind, wir jeden jetzt nur noch über die Anzahl der Opfer, ja ?
Nein, das wollte ich nicht.
Ich habe Trumps aussagen nur in einem moralischem Kontext bewertet. Auch das darf ich in einem Land, in dem Meinungsfreiheit gilt.
Nur dass das Wort „Volksverhetzung“ in Deutschland nicht in einem moralischen, sondern einem gesetzlichen Kontext steht.
Es geht doch nicht um das Rechtssystem.
Natürlich geht es das.
Es geht um die moralische Bewertung des ganzen und nur wenn das in einem Staat "erlaubt" ist, ändert das nichts an seiner moralischen Bedeutung.
Wenn es nur um eine moralische Betrachtung geht, dann nicht. Aber wenn es in einem Staat erlaubt ist, und das ist es in den USA, dann steht uns keine gesetzliche Betrachtung zu. Weil es in den USA nunmal legal ist.
Schon gar nicht, wenn es diskriminierend, menschenverachtend und herabwürdigend ist.
Du hast das wichtigste Vergessen. Es ist
legal in den USA.
Weil ich dann vielleicht mal versehentlich Zeilenlöschen eine von dir geschriebene Textstelle lösche?
Kann ja mal passieren, weiß nicht.

Reg' dich dann aber bitte nicht auf, wenn sowas passiert.
Ob du eine Zeile löschst oder nicht, ist mir egal.
Mit einer Schusswaffe verletzt du aber nicht nur die Person, die du damit direkt triffst, sondern ggf. auch dahinter dahinter stehende Personen.
Ich hab' mal ein Video gesehen, da hat schon eine Pistole des Kalibers 9x19 (mitunter meistverbreitetes Großkaliber bei den Pistolen) durch 4 Seifenblöcke durchgeschosen und den fünften auch fast noch mit durchdrungen, wobei ein Seifenblock repräsentativ für einen menschlichen Körper war.
So eine Kugel durchdringt auch ganz leicht mal eine Autotür.
Da muss man schon mal von den Fernsehkrimis wegkommen.

Das nächste Problem, nur wenige wissen um die tatsächliche Wirkung so einer Schusswaffe, haben i.d.R. zuviel Kino geguckt und glauben dass damit nur das getroffen wird, was als erstes getoffen wurde.
Den Waffenschein gibt's also nicht umsonst.
Seifenblöcke sind als repräsentativ menschliche Körper? Und ich dachte immer, die benutzen ballistische Gelatine dafür.
Das Video das du gesehen hast. War das 9mm Vollmantel oder Teilmantel? Welche Pulverabmischung war das?
Um es kurz zu machen, ohne nähere Informationen ist das nichtssagend. Nicht jede Munition sorgt für Durchschüsse.
Ebenso die Gefängnispolitik, wo niemand resozialisiert sondern nur weggesperrt wird.
Ja richtig schlimm, das Verbrecher dort noch Strafen bekommen und das Volk vor solchen Subjekten geschütz wird.
Die sollten lieber das deutsche Modell (Finger zeigen, du du sagen, Sozialstunden) probieren.