offener Brief an Trump

Weil die Waffen die bei so was benutzt werden, überwiegend Waffen vom Schwarzmarkt sind, nur die wenigsten Knarren die in mass shootings benutzt wurden, sind registrierte, wo z.B. Jugendliche an die Knarren vom Papa rankamen.
Ist zwar richtig aber wenn ich weiß das XY da @ Home eine Waffensammlung hat kann man ja mal eben dem die Waffe klauen anstatt versuchen die auf dubiose Weise zu kaufen. Ist zwar kein muss aber man kann es auch nicht von der Hand weisen
 
Ist zwar richtig aber wenn ich weiß das XY da @ Home eine Waffensammlung hat kann man ja mal eben dem die Waffe klauen anstatt versuchen die auf dubiose Weise zu kaufen. Ist zwar kein muss aber man kann es auch nicht von der Hand weisen

Die Waffen müssen aber genau so gesichert sein wie hier: im Safe, bestenfalls getrennt von Munition.

Klauen ist schwerer als ne Knarre in den USA kaufen.
Ich als Touri würde da in wenigen Stunden ne Waffe auftreiben können wenn ich will - und das auch zu nem vernünftigen Preis. Man muss nur wissen wo.
 
Wenn ich die Person kenne und deren Gewohnheiten und diese Infos an 3. weiter gebe ist es auch kein Staatsakt da heran zu kommen
 
Man muss nur wissen wo.
Dies kann man das auch hier in Europa machen machen, wenn man sich auskennt. Die Leute die eine Waffen haben wollen kommen hier auch an eine . Dies sieht man schön an Brüssel, Paris etc. Die bösen kommen immer an Waffen und wie in der USA sind die meistens nicht legal beschafft wurden.
Solche: Kind erschiesst Mutter in Wal-Mart in Idaho - SPIEGEL ONLINE

Darum ist Punkt Waffengewalt und Verfügbarkeit ein großer. Es werden Milliarden in völlig überzogene Massnahmen gegen eine Handvoll Terroristen verschwendet, aber der Schutz der Bevölkerung wäre viel effektiver zu erreichen. Trump ist glühender Verfechter für freien Waffenhandel und das halte ich für sehr schäbig. Wir brauchen in unserer Gesellschaft keine Waffen mehr und möchte nicht, das andere Deppen mit Waffen rumlaufen.
Die Verfassung der USA gewährleistet dieses Recht. Jedem der versucht die Grundrechte der Menschen zu beschneiden sollte man extrem skeptisch gegenüberstehen.
A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed.
Von 2004 bis 2014 gab es in den USA 350.000 Tote durch Schusswaffen.

Schusswaffentote in den USA: Der Krieg vor der Haustur

Freie Waffen sind echt ne tolle Idee :wall:
Wir sollten mal schön leise sein, wenn man schon von Schwachsinn spricht.

202 Menschen sterben Schätzungen zufolge in Deutschland jeden Tag an den Folgen ihres riskanten Alkoholkonsums – meist in Kombination mit dem Risikofaktor Rauchen. Das sind rund 74.000 Todesfälle im Jahr.
oder
In Deutschland sterben nach Angaben der Krebsgesellschaft pro Jahr 140 000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
Also sterben in Deutschland jedes Jahr grob geschätzt 200000 Leute an legalen Drogen. Auf die Bevölkerung der USA hochgerechnet sind dies rund 800000 pro Jahr. Also 8 Million in 10 Jahren!!! Aber darüber redet ja niemand, die Waffen der Ammis sind das wahre Problem und so kann man schön von der Problemen in Deutschland ablenken:daumen2:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur das man in den USA so in wenigen Stunden auch eine legale Waffe kaufen kann, ohne irgendwelche Backgroundchecks blah. Das ist ein Schlupfloch auf Waffenmessen, die verkaufen da unter dem Regal so ziemlich alles was ballern kann - von nem historischen Stück bis zu vollbepackten AR mit Muni, damit kannste ne halbe SWAT-Einheit in Sekunden umlegen wenn du gut bist. An die Dinger kommste hier nicht ran, selbst legal.
 
Geiler Vergleich,
das rauchen tötet wohl tausende andere Leute pro Jahr.
 
Also sterben in Deutschland jedes Jahr grob geschätzt 200000 Leute an legalen Drogen. Auf die Bevölkerung der USA hochgerechnet sind dies rund 800000 pro Jahr. Also 8 Million in 10 Jahren!!! Aber darüber redet ja niemand, die Waffen der Ammis sind das wahre Problem und so kann man schön von der Problemen in Deutschland ablenken:daumen2:
Die Menschen bringen sich mit ihrem Verhalten selber um. Es hätte keiner was dagegen, wenn sich Waffennarren selber erschießen. Diese Spezies Mensch erschießt aber andere. Und Trump will es ihnren erleichtern.
 
Die Menschen bringen sich mit ihrem Verhalten selber um.
Ein bedeutender Anteil der Menschen begeht Selbstmord, darf man bei den Zahlen nicht vergessen. Außerdem werden auch durch Alkohol andere Menschen z.B. im Straßenverkehr getötet. Dabei ist die Anzahl der Toten vielleicht geringer aber die Anzahl der verletzten etc. z.B. bei Schlägereien ist ziemlich hoch.
Es hätte keiner was dagegen, wenn sich Waffennarren selber erschießen. Diese Spezies Mensch erschießt aber andere.
Wow, diese Aussage ist ungefähr auf dem Niveau von "Es hat keiner was gegen Muslime. Diese Spezies Mensch sprengt aber andere in die Luft" Nur weil man Waffen besitzt bringt man noch lange keine anderen Menschen damit um. Aber Hauptasche erst mal Millionen Menschen unter Genrealverdacht stellen.:daumen2:
 
Was bitte definierst du denn mit "amerikanisch"?:ka:
Das hab' ich ja gefragt, da es aus vorhergehendem Post ehrlichgesat nicht ganz ersichtlich war.

Wie ich das definiere, ist doch irrelevant. Wie das amerikanische Gesetz das definiert, das zählt.

Vorher hast du irgendwo mal was davon gephaselt, dass es nicht sein kann, dass beim Waffengesetz gute, und ordentliche Bürger, nicht für die Fehler derjenigen "leiden" müssen, die eben nicht so sind.
Hmpf.:schief:
Diese Ansicht lässt sich irgendwie nicht so recht in Einklang mit dem bringen, was du über Muslime sagst.
So, mehr sag' ich zu deinem Pauschalisierungswahn bezüglich dieses Themas nicht. Nicht mein Problem, wenn man dir nie beigebracht hat, mal gescheit zu differenzieren.;)

Das müsste ja im Umkehrschluss heißen, dass du eigentlich gar keine Probleme mit dem haben dürftest. Weil du befürwortest es doch, dass alle bestraft werden, wenn wenige etwas falsch machen.

Oder wie jetzt?

Ich meinte im Zusammenhang mit den Polizisten. Dort werden die Cops nicht mehr auf Deeskalation getrimmt, weil sie immer auf der Hut sein müssen. Jeder könnte eine Waffe haben, die Wahrscheinlichkeit ist dort zumindest mathematisch deultich höher als bei uns. Damit auch die Wahrscheinlichkeit von einen Polizisten erschossen zu werden, bei einer falschen Bewegung. In DE muss ich das bisher nicht.

Angesichts mancher Zustände in Deutschland wäre es mir lieber, die Polizisten würden hier auch mal eine robustere Gangart einlegen.

Die Gegenden, die du meinst, sind Städte. Da ist auch das organisierte Verbrechen höher. Ist ja wohl klar, dass dort mehr Leute erschossen werden.:rollen:

Komischerweise gibt es aber auch Städte mit sehr liberalen Waffenrechte, und da ist das dann nicht so.

Ja, wie kann das jetzt sein?

Mir wäre es lieber, wenn es hier so bliebe wie jetzt und nicht jeder Depp eine Knarre bekommt und ich mir nicht sorgen machen muss, auf der Straße abgeknallt zu werden.

Also doch, beim nächsten Anschlag soll es wieder nur tote Zivilisten, aber keine toten Terroristen geben, weil du nicht willst, dass sich Bürger wehren können.

Mal nur so rechnerisch: Wenn jeder mit einer Waffe herumlaufen darf, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, erschossen zu werden?

Na dann stell die mathematische Formel doch mal auf.

So. Damit hätte sich auch das erledgit.;)

Richtig. Du hast einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass du lieber bewaffnete Kriminelle hast, anstatt dem Bürger die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren.

Was meinst du mit "illegal"? Nicht auf den Besitzer zugelassen oder generell illegal?
Ich meine mal eine Statistik des BKA gesehen zu haben, das besagt, dass der Missbrauch legaler Waffen seit den 1970ern stark zurückgegangen ist, auch aufgrund verschärfter Gesetze. Einer der Polizistenmörder von Augsburg hatte in den 70ern schonmal einen Polizisten abgeknallt und zwar mit einer legalen Waffe.
Das zweite Mal, also vor knapp 5 Jahren, mit einer illegalen, die nicht auf ihn zugelassen war.
Für mich also eher ein Plädoyer für strenge Waffengesetze. Wenn man gegen Illegalen vorgehen will, dann hilfst es nicht, möglichst jeden zu bewaffnen, sondern mal die Lager auszumerzen, die mitten in Europa sind und von denen auch die Terroristen ihre Knarren beziehen.^^

BKA-Zahlen (Kriminalitat): Forum Waffenrecht - Verband - Interessengruppen - Offentlichkeitsarbeit

Wenn man das BKA zitiert, dann doch bitte richtig.

Darüber hinaus, ist es hinlänglich bekannt, dass die meisten Verbrechen im Zusammenhang mit Schusswaffen, eben nicht mit legalen Waffen begangen werden.

Viele Waffen = wenig Verbrechen? | Katja Triebel

Legalwaffenbesitz und Kriminalitat - Deutsches Waffen Journal

Nö, ich hätte eben gerne weniger tote Zivilisten.;)

Und willst trotzdem nichts gegen die Tätergruppe machen, die am gefährlichsten ist geschweige denn dem durchschnittlichen Zivilisten die Chance geben, sich zu wehren.

Bisschen Widersprüchlich deine Aussage.

Soll ich nochmal das Rechenbeispiel von oben bringen?

Bring es doch überhaupt erstmal, bevor du es wiederholen willst. Du hast ja noch gar kein Beispiel gebracht um deinen (falsche) Behauptung (weniger Waffen, gleich sicherer) zu untermauern.

Mal angenommen, jeder hätte eine Waffe gehabt. Was hätte die Attentäter dran gehindert, sich gleich in die Luft zu jagen? Und die Kerle einfach erschießen ist leicht gesagt, Überlebende haben berichtet, dass sie sich unter Leichen verstecken mussten, um nicht selber erwischt zu werden. Glaubst du einfach mal in Deckung gehen und zurückfeuern ist ohne Kampfausbildung wie im verdammten Hollywood?:what:

Wir werden es wohl nie wissen, weil es spekulativ bleibt. Eins ist aber Fakt. Ohne Waffe bist du dem Kriminellen mit Waffen immer unterlegen.

Ein Zustand an dem du dich offenbar nicht störst.

Mal eine andere Frage, sollen wir allen Moslems die Einreise verweigern, weil einige (einige:D) Terroristen sein könnten?:D
Aber stimmt, dazu wollte ich mich ja nicht mehr äußern.;)

Beantworte du mir doch mal die Frage, warum du damit ein Problem hast? Das müsste doch eigentlich total in deinem Interesse sein. Du willst doch gerne alle betrafen, für die Verfehlungen weniger.

Also müsste die Forderung nach der Nichteinreise doch voll in deinem Sinne sein.

Wem bin ich den untertan? Aktuell den verdammten Prüfungsterminen.:wall: Aber vom Staat hat mich noch nie jemand irgendwo eingeschränkt oder unterdrückt, zumindest nicht als Erwachsener.:schief: Mal ganz ehrlich, man müsste sich schon gegen ganz andere Sachen auflehnen, als gegen zu scharfes Waffenrecht, also das hat für mich keine Bedeutung.

Bei deiner Einstellung muss man davon ausgehen. Du willst halt weniger Freiheit für den Bürger, und mehr Macht für den Staat. Das liest sich für mich, wie die Worte eines Untertan.

Du definierst Freiheit darüber, dass alle Waffen tragen dürfen?:what: Und da wunderst du dich, wenn ich von Anarchie spreche?

Komisch, die Gründerväter der USA (jene Männer die eine der ältesten demokratischen Verfassung , die noch immer in Kraft ist, geschaffen haben) waren der Ansicht, dass das zu den Freiheiten, eines freien Bürgers gehört.

"Experten" die gegen die Bewaffnung des eigenen Volkes sind, waren z.B. Adolf Hitler, Josef Stalin, Mao, Pol Pot, Fidel Castro, Kim Il Sung.

Ich glaube die Gründerväter der USA sehen das besser, als die zweitgenannten.

Welche Gruppe hat deiner Meinung nach Recht?

Wenn meine Beiträge Unsinn sind, was sind dann deine?;)

Fakten.

Ein typisches Beispiel für deinen Charakter, jeder der nicht deine gesellschaftlichen und moralischen Ansichten teilt, eins auf die Mütze geben.

Ich habe mal in der Schule im Geschichtsunterricht gelernt, wehret den Anfängen.

Das Prinzip wende ich an, wenn ich heute über die aktuelle Bedrohung einer Gewaltideologie aus dem arabischen Raum schreibe.

Warum stört es dich, wenn andere Bürger die Demokratie gegen undemokratischen Ideologien verteidigen wollen?

Erinnert mich an Franz Josef Strauß.:schief:

Ein guter Politiker. Sowas fällt heute im Haufen voller politischer korrekter Gutmenschen.

...was die betroffenen Personen nicht wieder lebendig macht.

Das war aber auch die ganze Zeit nicht deine Prämisse. Warum jetzt der Kurswechsel ?

Eine Schusswaffe ist eine Schusswaffe und per Definition eine Waffe.
Ein Steakmesser ist ein Küchenwerzeug.
Mit einer Waffe werden in der Regel Lebewesen verletzt oder getötet, das ist ihr ursprünglicher Sinn.
Ein Messer kann man zwar als Waffe benutzen aber auch einen Hammer, eine Flasche oder einen Korkenzieher.:schief:
Nur kann ich mit einer Schusswaffe kein Steak schneiden, nur schwer Nägel wo rein treiben, nicht abfüllen und auch keine Weinflaschen öffnen (O.K., das schon, allerdings nicht ohne eine Sauerei zu verursachen:ugly:).
Daher nur logisch eine Schusswaffe nunmal nicht wie einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs zu behandeln.;)

Ich habe ja auch nie behauptet, dass Waffen für jeden ohne jedwede Kontrolle zu haben sein soll.

Nur das den Staat das "warum" nichts anzugehen hat. Der Staat soll prüfen, ob jemand Vorbestraft und/oder mentale erkrankt ist. Alles andere hat ihn mMn nichts anzugehen.

Finnland eine sehr starke Jagdtradition und auch dort bekommst du nicht einfach so eine Waffe.;) Du brauchst schon einen triftigen Grund, wenn du dort eine Schusswaffe beantragen willst.

Und trotzdem wiederlegt die am drittstärksten bewaffnete Nation der Welt, deine ganzen Argumente.

Immer wieder muss ich grinsen, wenn du das sagst.:D
Weil ich dabei immer wieder an Moslems denken muss.:schief:

Und ich muss immer wieder grinsen, wenn ich daran denke, dass das doch voll in deinem Sinn sein müsste.

Genau das willst du doch, dass alle für die Verfehlungen aller bestraft werden.

Mein Gedanke ist, dass man es den Kriminellen nicht noch mehr erleichtern muss, an Schusswaffen zu kommen, da wiederhole ich mich.:schief:

Kriminelle kommen doch jetzt auch an Waffen. Kriminelle halten sich nicht an Gesetzte, deshalb sind sie ja Kriminelle.

Warum aber den Bürgern die gesetztestreu sind, die Möglichkeit auf Selbstschutz verwehren?

Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen Schusswaffen, auch ich war schon mal mit meinem Vater schießen, darf man ja auf der Schießanlage, mit entsprechender Tagesversicherung. Macht mal auch mal Spaß.
Aber selber mitführen würde ich keine, selbst wenn es erlaubt wäre und ich mein Geld nicht für wichtigere Sachen bräuchte, da bin ich nicht allein.
Solche schützen aber laschere Waffengesetze nicht, denn dann müsste jeder eine Knarre tragen und wer haftet eigentlich bei Missverständnissen?

Der gleiche wie jetzt auch haftet. Der Waffenbesitzer.

Öhm, ich weiß nicht, vielleicht warne ich ja vor den Massenschießereien, die dort jeden Tag stattfinden oder den alltäglichen Amokläufen? Zu den Polizisten habe ich mich ja schon weiter oben geäußert.

Dann hätte ich doch gerne mal einen Beweis von dir, dass die Mehrzahl der Verbrechen mit legalen Waffen begangen wurden.

Also ich habe weder im echten Leben noch in mitlerweile fast 10 Jahren Forenalltag jemanden getroffen, der mir auf eine derart rhetorische Frage direkt geantwortet hat.:ugly:

Ich kann ja nichts dafür, dass es dich verwirrt, wenn jemand auf eine direkte Frage, direkt antwortest.

Soll ich Gedankenlesen, wann du eine Frage ernst meinst und wann nicht?

Waren bestimmt alles Idioten, außer dir.:daumen:

Da ich keine näheren Angaben dazu habe, kann ich dazu nichts valides sagen.

Wenn ein Attentäter mit seiner Kalashnikov daherkommt und ohne Vorwarnung anfängt, Leute abzuknallen, dann frag' ich mich schon, wie dieses "sich wehren" eigentlich aussehen soll.:schief: Mir ist noch nie bewusst geworden, dass ich in der Matrix wäre, dazu noch der Auserwählte bin und Kugeln ausweichen könnte.

Auch eine Kalaschinkov hat nicht unbegrenzt Munition, darüber hinaus ist sie nicht sonderlich handlich im Vergleich zu einer Handwaffe.

Es braucht nur einen Zivilisten, der ihn trifft. Wenn du aber nur unbewaffnete Zivilisten hast, wird das nichts.

Hmm, wie viele Tote sind es denn? Wie viele Tote von wie vielen Tätern verursacht? Es gibt eine Hochrechnung, die besagt, dass die Wahrscheinlichkeit, in einem Autounfall zu sterben, immernoch höher ist, als bei einem terroristischem Anschlag zu sterben.

Na das ist doch beruhigend zu wissen. Also weil ich woanders häufiger sterben kann, muss ich gegen das Problem nichts unternehmen?

Na dann können wir doch auch Waffen legalisieren oder? Die Wahrscheinlichkeit an Behandlungsfehler im KH, an den Folgen von Alkohol und Tabak zu sterben, sind viel höher.

Dort, wo jeder sie auch nur beiläufig mal nachlesen kann:
USA verscharfen Flughafen-Sicherheit wegen Terrorgefahr
http://www.focus.de/reisen/flug/flughafen-sicherheit-us-behoerden-ziehen-die-schrauben-an_aid_467633.html
Sowas kommt täglich in den Nachrichten, für gewöhnlich ist es mir neu, dass das anderen neu ist.;)

Die Aussage von dir "Kein Land der Welt hat so starke Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen wie die USA." wird mit diesen Quellen immer noch nicht belegt.
Was willst du dauernd mit deinen "Angehörigen"?:hmm: Habe ich etwa irgendwo Opfer verunglimpft? Oder willst du mir hier etwas unlauteres unterstellen? Wenn ja, dann melde das doch den Mods.

Weil du in einer Tour die Gefahren dieser Gewaltideologie verharmlost. Ich würde nur einmal erleben, dass solche Leute, sich mal mit den Opfern dieser Gewaltideologie unterhalten.

Terrorist könnte aber jeder sein oder Krimineller. Dafür gibt es keine ethische Beschränkung und die Sicherheit würde ich da schon generell anziehen. Ich habe ja nichts dagegen, dass in heutigen Zeiten Kontrollen verstärkt werden, dann muss man das aber schon auf alle anwenden.

Du hast das Prinzip von Profiling offensichtlich nicht verstanden. Wenn die Mehrheit der Anschläge von einer bestimmten Gruppe verübt wird, dann ist es einfach schlüssig, diese Gruppe verstärkt zu überwachen und nicht pauschal alle Gruppen.

Ich denke du bist für Differenzierung. Warum nicht hier?

Bei deinen Äußerungen würde mich das zumindest nicht wundern.;)
Ich traue niemandem.:D

Außer den Anhänger einer Gewaltideologie. Die können noch so viele Anschläge begehen, daran störst du dich nicht.

Muss man halt hinnehmen. Wir sterben ja eh eher an einem Autounfall. Wenn stören da schon dutzende ermordete Zivilisten in Paris und Brüssel.

Wieso sollte das Schwachsinn sein?
Gibt es keine homosexuellen Muslime?:hmm:
Erst kürzlich wurde eine von ihnen ermordet, stand in der Zeitung.:schief

Auch unter den Muslime gibt es keine signifikant höhere Werte an Homosexuelle als unter anderen Gruppen.

Also wird die Mehrheit der Muslime wohl nicht Homosexuell sein. Außerdem habe ich die gefragt, wie diese Leute über Homosexuelle denken, nicht wie viele es wohl sind.

https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

Das was du hier postulierst ist pauschalisierender, beleidigender, bevormundener, vorurteilsbeladener, egoistischer Bullshit, dass mir hier langsam die Galle hochkommt.:(:rollen:

Wenn das lesen von Beiträge, dafür sorgt, dass dir die Galle hoch kommt, würde ich dringend einen Arztbesuch empfehlen.

Ich bin zwar gegen Ferndiagnosen, aber das klingt nicht gesund.

Sag' mal, für wen hältst die die hier oder, um beim Thema zu bleiben, in den USA geborenen und augewachsenen Muslime? Für Borg, die alle das Bedürnis haben, zu ihrem Kollektiv zu müssen? Glaubst du etwa, nur weil er Angehöriger einer bestimmten Religion ist, erträgt er automatisch Menschenrechtsverletzungen besser als andere? Oder hat keinen Drang danach, seine Meinung äußern zu dürfen? Oder entzieht sich jeglichem Gefühl für die Heimat, in welcher er geboren und aufgewachsen ist? Und für wen hältst du dich eigentlich? Für den Philosophen, der über sie richten darf, wie es im gerade in seinen begrenztem Horizont passt?

http://www.welt.de/politik/deutschl...d-die-deutschen-Treibhaeuser-des-Terrors.html

Da kannst du alles lesen über die "moderaten" Muslimen.

Nö, nicht alle, ein Großteil ist dort geboren und aufgewachsen und war bereits vorher in einem kriminellem Millieu. Was übrigens auch viele sind, die zum IS abwandern.

Ich sagte ja auch nicht alle, sondern ein Teil.

Was haben denn bitte meine Zweifel an einem zu lockerem Waffengesetz mit fehlendem Interesse an Sicherheit?:what: Ich habe keine Lust von einem abgeknallt zu werden, der mit verschärftem Waffenrecht keine Waffe bekommen hätte, das ist alles.

Das du Bürgern nicht das Recht auf Selbstverteidigung zugestehst.

Wer hat denn das behauptet? Als ich schonmal nicht.:ugly:

Du nicht, aber so verstehe ich die Medien und Politik.

...und weil es im Völkerrecht natürlich überall dasselbe Strafmaß gibt.;)

Ach sind völkerrechtswidrige Angriffskriege besser/schlechter, je nach Begründung?

Sorry, aber so leicht mach ich's dir nicht.;)

Was auch immer das mit leichtmachen zu tun hat.

Sagt wer?
Was sagst du dann zu den ganzen Politwissenschaftlern, die das von außen beobachten und genau dieselben Worte in den Mund nehmen?

Ich hätte gerne eine Quelle, die mir zeigt, dass das was Herr Trump gesagt hat, nicht von der amerikanischen Meinungsfreiheit gedeckt ist. Weil das willst du mir ja weißmachen.

Die Progromnacht war wohl kaum geheim und selbst wenn die Konzentrationslager nur das gewsen wären, was offiziell damals behauptet wurde, wäre es menschenrechtswidrig gewesen. Genauso wie das, was in Saudi-Arabien abgeht, aber nach deiner Definition ja nicht menschenrechtswidrig sein kann, weil es dort ja "rechtens" ist.:schief:

Sprach ich von der Programmnacht? Ich sprach vom Völkermord. Und der fand ja wohl, sofern ich das noch Recht in Erinnerung hab im Geheimen statt.

Saudi-Arabien das gleiche. Bestreitest du, dass es in Saudi-Arabien ein Rechtssystem gibt, und das aufgrund diesen Rechtssystems Urteile gefällt werden?

Und könntest du es vielleicht mal bleiben lassen, zwischen jeden gefühlt zweiten Satz fünf Absätze reinzuknallen?

Nein kann ich nicht.

Das erschwert das ständige zerpflücken und extra-quoten erheblich.

Und das ist mein Problem weil?

Von 2004 bis 2014 gab es in den USA 350.000 Tote durch Schusswaffen.

Schusswaffentote in den USA: Der Krieg vor der Haustur

Freie Waffen sind echt ne tolle Idee :wall:

So darunter sind alleine schon mal 207.502. Also keine Bedrohung für andere, nur für den einzelnen.

Aber dann? Dann wird nichts weiter gesagt, einfach nur eine absolute Zahl.

Wieviele Morde waren in dem besagten Zeitraum begangen, wieviele davon mit Waffen, wieviele davon mit legalen Waffen?
 
Der Waffenbesitz ist in der Verfassung der USA garantiert und daran lässt sich nichts ändern.
Nein. Er ist nicht in der Verfassung, sondern in einem Zusatzartikel zur Verfassung garantiert und die können, entsprechende Mehrheiten vorrausgesetzt, durch einen weiteren/neueren Verfassungszusatz aufgehoben werden (siehe z.B. 18. und 21. Zusatzartikel, also Einführung und Aufhebung der Prohibition). Wobei man zum 2nd Amandment (und nicht nur den) die Rechtsprechung des Supreme Court beachten sollte. Denn dem obliegt im Zweifelsfall die Interpretation und Auslegung des Ganzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein. Er ist nicht in der Verfassung, sondern in einem Zusatzartikel zur Verfassung garantiert und die können, entsprechende Mehrheiten vorrausgesetzt, durch einen weiteren/neueren Verfassungszusatz aufgehoben werden (siehe z.B. 18. und 21. Zusatzartikel, also Einführung und Aufhebung der Prohibition). Wobei man zum 2nd Amandment (und nicht nur den) die Rechtsprechung des Supreme Court beachten sollte. Denn dem obliegt im Zweifelsfall die Interpretation und Auslegung des Ganzen.

Wobei man sagen muss, dass die ersten 10 Zusatzartikel zur Verfassung als sog. Bill of Rights nochmal gegenüber die restlichen Zusatzartikel hervorgehoben sind.

Ich kenne mich da nicht aus, aber vielleicht haben die auch so eine Ewigkeitsklausel wie die ersten 20 Artikel unsere Verfassung.
 
Ich hatte mal gelesen, dass diese Zusatzartikel durchaus aufgehoben werden können, bei entsprechender Mehrheit.
Das mit dem Waffenbesitz stammt ja auch noch aus einer Zeit, in der die USA alles andere als eine vereinte Nation waren und man Angst hatte, dass die Engländer sich das Land zurück holen würden.
Die Waffenlobby ist aber so stark, dass das niemals passieren wird.
Komischer Weise sind es ja die christlichen Rechten, die sehr auf den Waffenbesitz und die Todesstrafe beharren. Komisches Volk. :ka:
 
Das müsste ja im Umkehrschluss heißen, dass du eigentlich gar keine Probleme mit dem haben dürftest. Weil du befürwortest es doch, dass alle bestraft werden, wenn wenige etwas falsch machen.

Oder wie jetzt?
Wo hab' ich gesagt, dass irgendwer zu unrecht bestraft werden soll? Ich habe gegen niemanden zu Unrecht Sanktionen ausgesprochen. Du aber schon.;)
Komischerweise gibt es aber auch Städte mit sehr liberalen Waffenrechte, und da ist das dann nicht so.

Ja, wie kann das jetzt sein?
Und welche Städte sollen das sein?
Jetzt bist du wieder einer Quelle schuldig.;)
Also doch, beim nächsten Anschlag soll es wieder nur tote Zivilisten, aber keine toten Terroristen geben, weil du nicht willst, dass sich Bürger wehren können.
Jetzt kommst du wieder mit so einem Schwachsinn daher.:schief:
Immer diese Leute mit ihrer blühenden Phantasie.:ugly:
Na dann stell die mathematische Formel doch mal auf.
Ganz einfach, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von jemandem erschossen zu werden, der eine Waffe hat? Schon mal deutlich höher, als von jemandem, der keine hat.

Richtig. Du hast einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass du lieber bewaffnete Kriminelle hast, anstatt dem Bürger die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren.
Wie hab' ich das denn genau bewiesen?:ugly:
Ich kann deine merkwürdigen Fehldeutungen langsam echt nicht mehr nachvollziehen, tut mir leid.:ka:

BKA-Zahlen (Kriminalitat): Forum Waffenrecht - Verband - Interessengruppen - Offentlichkeitsarbeit

Wenn man das BKA zitiert, dann doch bitte richtig.

Darüber hinaus, ist es hinlänglich bekannt, dass die meisten Verbrechen im Zusammenhang mit Schusswaffen, eben nicht mit legalen Waffen begangen werden.

Viele Waffen = wenig Verbrechen? | Katja Triebel
Was hab' ich denn schon wieder falsch zitiert?:hmm:
Für mich ist das eher ein Beweis für härtere Waffengesetze, wenn die Anzahl vom Gebrauch von Illegalen zunimmt, heißt das im Umkehschluss, dass Kriminellen nicht mehr so leicht an legale rankommen. Wegen der strengeren Waffengesetze.
Willst du für Kriminelle eine Freikarte für Schusswaffen, oder willst du verhindern, dass sie an welche kommen?
Und willst trotzdem nichts gegen die Tätergruppe machen, die am gefährlichsten ist geschweige denn dem durchschnittlichen Zivilisten die Chance geben, sich zu wehren.

Bisschen Widersprüchlich deine Aussage.
Öhm, Tätergruppe?:hmm:
Welche Tätergruppe?
Wenn einer ein Täter ist, muss er doch erst mal eine Tat begangen haben, oder nicht?
Bring es doch überhaupt erstmal, bevor du es wiederholen willst. Du hast ja noch gar kein Beispiel gebracht um deinen (falsche) Behauptung (weniger Waffen, gleich sicherer) zu untermauern.
Du hast auch nichts gebracht um deinen zu untermauern, oder wie soll irgendwas sicherer werden, wenn der Spinner plötzlich mit 'ner Knarre rumlaufen darf?

Wir werden es wohl nie wissen, weil es spekulativ bleibt. Eins ist aber Fakt. Ohne Waffe bist du dem Kriminellen mit Waffen immer unterlegen.

Ein Zustand an dem du dich offenbar nicht störst.
Na was kann ich denn bitte dafür, dass Kriminelle an illegale Waffen gelangen?
Öhm, sorry, aber daran ist nicht das Waffengesetz schuld, sondern Unfähigkeit der Behörden, den Handel mit Illegalen zu unterbinden. Gelangen Kriminelle nicht mehr an Schusswaffen, dann brauchen die Bürger auch keine, um sich gegen sie zu wehren.
Schuld ist daran aus meiner Sicht die nicht ausreichend bereinigten Militärbestände aus dem Kosovokrieg und das Schengenabkommen.:schief:
Beantworte du mir doch mal die Frage, warum du damit ein Problem hast? Das müsste doch eigentlich total in deinem Interesse sein. Du willst doch gerne alle betrafen, für die Verfehlungen weniger.

Also müsste die Forderung nach der Nichteinreise doch voll in deinem Sinne sein.
Nochmal: Wo hab' ich denn gesagt, dass ich jemand zu Unrecht bestrafen will?
Dass jemand erst mal eine gewisse Eignung duchlaufen muss, um sich eine Waffe zu kaufen und diese dann vor unberechtigtem Gebrauch (Unbefugte, Kinder und, ha!, Diebstahl duch Kriminelle) zu schützen ist keine Strafe. Ich brauche ja auch nicht umsonst erst mal den Führerschein, wenn ich einsteigen und losfahren will.^^
Bei deiner Einstellung muss man davon ausgehen. Du willst halt weniger Freiheit für den Bürger, und mehr Macht für den Staat. Das liest sich für mich, wie die Worte eines Untertan.
Klassisches Beispiel für dich, anhand einer nachvollziehbaren Meinung gegenüber eines gewissen Themas, Rückschlüsse auf dessen gesamtpolitische Einstellung ziehen.:daumen:
Stimmt, ich bin voll dafür, dass der Staat wieder so richtig die Kontrolle übernimmt, freie Meinungsäußerung unterbindet, Wahlen verboten werden und die Planwirtschaft eingeführt wird.:lol:
Komisch, die Gründerväter der USA (jene Männer die eine der ältesten demokratischen Verfassung , die noch immer in Kraft ist, geschaffen haben) waren der Ansicht, dass das zu den Freiheiten, eines freien Bürgers gehört.
Du kannst die Zustände von vor 300 Jahren nicht mit den heutigen vergleichen.:schief:
Damals waren die USA grade erst dem Kolinialstatus entsprungen und befanden sich daraufhin in einem Bürgerkrieg. Darüberhinaus wollte man sowas wie wehrlose Sklaven nicht mehr haben.
"Experten" die gegen die Bewaffnung des eigenen Volkes sind, waren z.B. Adolf Hitler, Josef Stalin, Mao, Pol Pot, Fidel Castro, Kim Il Sung.
Entwaffnet wird hier doch niemand.
Die geltenden Gesetze sollen nur verhindern, dass Leute mit potentieller, krimineller Energie an Schusswaffen gelangen.
Dass dies trotzdem geschieht, liegt an der Untätigkeit der Regierungen und deren Fehlentscheidungen in der Vergangenheit.
Wer aber eine Waffe will, muss das eben nur beantragen und ein Bedürfnis nachweisen. "Entwaffnet" wird ja praktisch keiner, sonst müsste ja jeder schon eine Waffe gehabt haben.:schief:
Was denn für Fakten? Ich habe noch nie einen Fakt von dir gesehen. Nur irgendwelche Berichte und Kolumnen, die du so auslegst, damit sie dir in den Kram passen.;)
Warum stört es dich, wenn andere Bürger die Demokratie gegen undemokratischen Ideologien verteidigen wollen?
Seit wann stört mich sowas?:ka:
Hab' ich mich irgendwo offen den Terrorismus befürwortet?
Ein guter Politiker. Sowas fällt heute im Haufen voller politischer korrekter Gutmenschen.
Jop, Korrupt bis ins Mark, schimpfte über Ausländer, diskriminierte AIDS-Kranke, wirtschaftete mehr in die eigenen Tasche, als er je zugeben wollte...:schief:
Hey, ähnelt irgendwie bis auf ein paar Details stark heutigen Politikern.:ugly:
Das war aber auch die ganze Zeit nicht deine Prämisse. Warum jetzt der Kurswechsel ?
Welcher Kurswechsel?
Wenn jemand mit einer nicht ausrechend abgesicherten Waffe erschossen wird, hilft auch ein Strafprozess gegen den Schützen bzw. dem Waffenhalter dem Opfer auch nichts mehr.
Also deswegen ein Gesetz, welches solchen Gebrauch überhaupt erst mal verhindert.;)
Wenn die Waffe dann in einem Safe liegt und es der Unbefugte immernoch schafft, dranzukommen, so hat der Waffenhalter wenigstens alles vorschriftsmäßige getan, sie zu sichern. Allerdings ist schonmal die Wahrscheinlichkeit, die Waffe aus unbefugt aus einem Safe zu nehmen schon mal deutlich geringer, als sie nur der Schublade im Nachttisch zu klauen.
Ich habe ja auch nie behauptet, dass Waffen für jeden ohne jedwede Kontrolle zu haben sein soll.

Nur das den Staat das "warum" nichts anzugehen hat. Der Staat soll prüfen, ob jemand Vorbestraft und/oder mentale erkrankt ist. Alles andere hat ihn mMn nichts anzugehen.
Doch, das hat ihn schon was, denn wenn der Antragssteller garantiert, dass er damit auf die Jagd geht bzw. Sportschütze ist, vergewissert er schon mal keine schädlichen Absichten. Wenn er ein Vorstrafenregister hat, kann man ihm eine Erlaubnis immernoch verwehren.
Und trotzdem wiederlegt die am drittstärksten bewaffnete Nation der Welt, deine ganzen Argumente.
Es widerlegt überhaupt nichts, es beweist nur, dass es in verschiedenen Ländern verschiedene Kulturen und Gesellschaften gibt.
Und Finnland hat nicht annähernd so viele schlecht integrierte und benachteiligte Anhänger anderer, ethischer Herkunft, als die USA, dort ist auch die Kriminalität geringer, schon ohne Schusswaffen. Und ich hab' noch keine Statistik gesehen, wie viele Menschen von anderen Menschen in berechtigter Notwehr erschossen wurden.:schief:
Und ich muss immer wieder grinsen, wenn ich daran denke, dass das doch voll in deinem Sinn sein müsste.

Genau das willst du doch, dass alle für die Verfehlungen aller bestraft werden.
Du kannst dir ruhig weiter irgendwelchen Blödsinn einreden, den ich nicht gesagt habe, ändert nichts an meinen Aussagen.;)
Kriminelle kommen doch jetzt auch an Waffen. Kriminelle halten sich nicht an Gesetzte, deshalb sind sie ja Kriminelle.

Warum aber den Bürgern die gesetztestreu sind, die Möglichkeit auf Selbstschutz verwehren?
Ich habe ihnen nirgendwo das Recht auf Selbstschutz abgesprochen.
Mein Problem ist, dass mit erleichterten Waffengesetzen auch potentielle Kriminelle leichter an Schusswaffen gelangen. Woher willst du wissen, dass jeder Kriminelle automatisch an Schusswaffen gelangt? England hat die strengsten Waffengesetze, dort nehmen die Kriminellen dann halt Messer. Immernoch besser, als eine Pistole.
Dann hätte ich doch gerne mal einen Beweis von dir, dass die Mehrzahl der Verbrechen mit legalen Waffen begangen wurden.
Die Mehrzahl der Waffen wurde gestohlen.
Von legalen Waffenhaltern.
Weil sie nicht - oh, Überraschung, abgesichert waren.:schief:

Auch eine Kalaschinkov hat nicht unbegrenzt Munition, darüber hinaus ist sie nicht sonderlich handlich im Vergleich zu einer Handwaffe.

Es braucht nur einen Zivilisten, der ihn trifft. Wenn du aber nur unbewaffnete Zivilisten hast, wird das nichts.
Es nützt auch nichts, wenn von 100 berechtigten Waffenträgern einer ein Krimineller ist, der damit 10 Leute umbringt. Wenn ihn dann die restlichen 90 killen, so sind immernoch 10 tot. Gerade dann, wenn er zu den Kriminellen gehört, welcher mit strengeren Waffengesetzen nicht an Illegale rangekommen wäre.
Na das ist doch beruhigend zu wissen. Also weil ich woanders häufiger sterben kann, muss ich gegen das Problem nichts unternehmen?
Nö, aber du generalisierts das Problem bis hin zu offener Diskriminierung. Du bist ein klassisches Beispiel, für die Auswirkungen von Terror, einer der Schiss hat, von 4 Millionen Muslime umgebracht zu werden. Damit haben die Terroristen genau das erreicht, was sie wollten, nämlich Angst und Zwietracht sähen.;)

Weil du in einer Tour die Gefahren dieser Gewaltideologie verharmlost. Ich würde nur einmal erleben, dass solche Leute, sich mal mit den Opfern dieser Gewaltideologie unterhalten.
Wo hab' ich was verharmlost? Wieder dichtest du mir hier was rein.:schief:
Könnte es vielleicht auch sein, dass du einfach nur sein, dass du die Gefahren aufbauschst?
Und was hast du eigenltich immer mit deinen Opfern? Meinst du etwa, dass wenn ausnahmslos alle Opfer von islamistischem Terror alle Vorurteile gegenüber Moslems entwickeln, Opfer von Schusswaffen dagegen alle für lockerere Gesetze im Umgang damit wären?
Du hast das Prinzip von Profiling offensichtlich nicht verstanden. Wenn die Mehrheit der Anschläge von einer bestimmten Gruppe verübt wird, dann ist es einfach schlüssig, diese Gruppe verstärkt zu überwachen und nicht pauschal alle Gruppen.

Ich denke du bist für Differenzierung. Warum nicht hier?
...und was ist wenn jene Gruppe wider Erwarten Gleichgesinnte, Verbündete, bezahlter Helfer in anderen Gruppen haben? Könnte ich mir beim IS durchaus vorstellen.^^
Außer den Anhänger einer Gewaltideologie. Die können noch so viele Anschläge begehen, daran störst du dich nicht.
Jop, es kümmert mich überhaupt nicht, wenn Leute draufgehen.:schief:
Mal wieder eine schöne Unterstellung von dir.
Auch unter den Muslime gibt es keine signifikant höhere Werte an Homosexuelle als unter anderen Gruppen.

Also wird die Mehrheit der Muslime wohl nicht Homosexuell sein. Außerdem habe ich die gefragt, wie diese Leute über Homosexuelle denken, nicht wie viele es wohl sind.
Wer redet denn von "wie vielen"?:hmm:
Ich habe nur angedeutet, dass die Möglichkeit bestünde, dass es auch in islamischen Ländern Homosexuelle geben könnte. Maßgeblich weniger als sonstwo ist es wahscheinlich auch nicht. Und genau das wäre eine Personengruppe, die in einem islamischem Land garantiert nicht "glücklicher" werden könnte.;)
Wenn das lesen von Beiträge, dafür sorgt, dass dir die Galle hoch kommt, würde ich dringend einen Arztbesuch empfehlen.

Ich bin zwar gegen Ferndiagnosen, aber das klingt nicht gesund.
Weiß nicht, vielleicht bin ich auch nur allergisch gegen rechtspopulistischen, pauschalisierenden und vorurteilsbeladenem Schwachsinn, deswegen sollen Leute duchaus schon mal Magenprobleme bekommen haben.;)
Nicht einmal auf deiner Springer-Zeitung lese ich was von einem verallgemeinerndem Problem, das sich ausnahmslos auf alle Muslime anwenden lässt (außer vielleicht, der Artikel ist eine Kolumne von Henryk Broder:schief:).
Lediglich was von einem Integrationsproblem und das ist nun wahrlich nichts neues.:schief:
Das du Bürgern nicht das Recht auf Selbstverteidigung zugestehst.
Nein, das habe ich nicht.
Du musst dringend mal aufhören, simple Aussagen mit irgendwelchen grundlegenden Ansichten zu assoziieren.
Notwehr ist ein Recht, das jedem zusteht. Wenn bei mir jemand einbricht, ich besitze eine legale Schusswaffe, er bedroht akut mein Leben, darf ich ihn damit erschießen. Ich darf die Schusswaffe nur nicht offen tragen und ungesichert mitnehmen. Zu Recht, ich könnte zum Beispiel zu einem Risiko für Polizeibeamte werden, wenn ich mal in eine Verkehrskontrolle gerate. Der Polizist weiß ja schließlich erst mal nicht, wieso ich die dabei habe, ob ich sie legal besitze und ob ich überhaupt zurechnungsfähig bin. Würde das ohnehin schon sorgenvolle Leben von Ordnungshütern nicht grade erleichtern.^^
Ach sind völkerrechtswidrige Angriffskriege besser/schlechter, je nach Begründung?
Nein, es gibt ein Strafmaß.
Wer kommt länger in den Knast, derjenige, der 3 Typen umgebracht hat oder der mit 10 auf dem Kerbholz?
Ich hätte gerne eine Quelle, die mir zeigt, dass das was Herr Trump gesagt hat, nicht von der amerikanischen Meinungsfreiheit gedeckt ist. Weil das willst du mir ja weißmachen.
Nein, das wollte ich nicht.
Ich habe Trumps aussagen nur in einem moralischem Kontext bewertet. Auch das darf ich in einem Land, in dem Meinungsfreiheit gilt.
Sprach ich von der Programmnacht? Ich sprach vom Völkermord. Und der fand ja wohl, sofern ich das noch Recht in Erinnerung hab im Geheimen statt.

Saudi-Arabien das gleiche. Bestreitest du, dass es in Saudi-Arabien ein Rechtssystem gibt, und das aufgrund diesen Rechtssystems Urteile gefällt werden?
Es geht doch nicht um das Rechtssystem.:nene:
Es geht um die moralische Bewertung des ganzen und nur wenn das in einem Staat "erlaubt" ist, ändert das nichts an seiner moralischen Bedeutung. Schon gar nicht, wenn es diskriminierend, menschenverachtend und herabwürdigend ist.
Und das ist mein Problem weil?
Weil ich dann vielleicht mal versehentlich Zeilenlöschen eine von dir geschriebene Textstelle lösche?
Kann ja mal passieren, weiß nicht.:ka:
Reg' dich dann aber bitte nicht auf, wenn sowas passiert.;)
 
... Aber Hauptasche erst mal Millionen Menschen unter Genrealverdacht stellen.:daumen2:
Wieviele Menschen sterben durch Waffengewalt und wieviele durch Terrorismus?
Das man Waffenbesitzern unbd erst recht Waffenträgern Vorsicht gegenüber
walten lässt ist eine sehr vernünftige Angewohnheit.

Der Waffenbesitz ist in der Verfassung der USA garantiert und daran lässt sich nichts ändern.
Ein Stück Papier ist ein Stück Papier und Menschen können neue Papiere erstellen.
Keine Verfassung gilt unbegrenzt und ist ntürlich veränderbar.
 
Wieviele Menschen sterben durch Waffengewalt und wieviele durch Terrorismus?
Das man Waffenbesitzern unbd erst recht Waffenträgern Vorsicht gegenüber
walten lässt ist eine sehr vernünftige Angewohnheit.

Wieviele Menschen sterben durch Dummheit, ohne das eine Waffe im Spiel war? Definitiv nicht weniger.

Ich vertraue nem Waffenbesitzer bzw Waffenträger (darunter gehören auch praktisch alle Polizeibeamte die man so draussen antrifft und sehr viele Sicherheitsleute!) deutlich mehr als einem nett scheinenden Kerl in der dunklen Gasse nach Mitternacht.

Wären Waffen so ein Problem, würde die USA aktuell so aussehen wie in diversen Filmen: eine trostlose Wüste wo die Reste der Bevölkerung sich immer noch beschießen. So sieht das Land aber nicht aus, die Waffen werden für alles mögliche eingesetzt, vom Training (ja, man kann damit trainieren!) bis zum Spaß haben oder jagen. Vergiss nicht wieviele Knarren in dem Land unterwegs sind, die kann schon keiner mehr zählen, nicht mal schätzen :ugly:
 
Trotzdem wäre mir jede Waffe die nicht im Umlauf ist lieber und die schlechten Seiten eines Landes zeigt man auch kaum
 
Meint ihr nicht, das ihr es euch mit eurer Verallgemeinerung auf "Waffe" nicht etwas zu einfach macht? Manchmal wäre die Lektüre des Waffengesetzes und ggf. noch entsprechender Lehrbücher, wie sie auch für die Vorbereitung auf die Waffensachkundeprüfung genutzt werden, besser, als irgendwelche Allgemeinplätze rauszuhauen, die nur offenbaren das man keinen blasen Schimmer davon hat, was überhaupt als (Schuss-)Waffe zählt, damit gleichgestellt ist und was für Gegenstände des täglichen Lebens davon betroffen sind. Gerade letzteres kann auch Personen, welche der Meinung sind sie haben ja keinerlei "Waffen", bei einer Kontrolle recht schnell in Probleme bringen.
 
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Meint ihr nicht, das ihr es euch mit eurer Verallgemeinerung auf "Waffe" nicht etwas zu einfach macht? Manchmal wäre die Lektüre des Waffengesetzes und ggf. noch entsprechender Lehrbücher, wie sie auch für die Vorbereitung auf die Waffensachkundeprüfung genutzt werden, besser, als irgendwelche Allgemeinplätze rauszuhauen, die nur offenbaren das man keinen blasen Schimmer davon hat, was überhaupt als (Schuss-)Waffe zählt, damit gleichgestellt ist und was für Gegenstände des täglichen Lebens davon betroffen sind. Gerade letzteres kann auch Personen, welche der Meinung sind sie haben ja keinerlei "Waffen", bei einer Kontrolle recht schnell in Probleme bringen.

Alle wissen was als Waffe zählt. Ich hab z.B. auch einige Klappmesser die ich so nicht mitführen darf, weil sie halt einhändig geöffnet werden können. Entferne ich ein Bauteil, kann ich sie hingegen fast überall tragen.
Die Leute die sich das zulegen was als Waffe zählt, kennen sich auch sehr gut aus. Gerade die Amis, bei denen ist das Kultur, Tradition und Alltag. Hier eher weniger, aber auch hier wissen alle bescheid.
 
Es dreht sich hier ja in erster Linie alles um die traditionellen Waffen speziell eben Schusswaffen wobei man natürlich quasi alles als Waffe gebrauchen könnte wenn man es denn will
 
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