Weil du in den USA einfach zu leicht an eine Waffe rankommen kannst. Du kannst bei den Waffenmessen eine kaufen. Die Überprüfungen sind lasch.
Ob es zu leicht ist oder nicht, entscheidet der Wähler.
Und gerade die Amerikaner haben ein gestörtes Verhältnis zu Waffen. In Kanada gibt es auch eine Menge Waffen, aber da gibt es keine 30.000 Tote durch Schusswaffen pro Jahr.
1) Wenn man zwei Länder vergleicht, bei den sich die Einwohnerzahl fast um das zehnfache unterscheidet, ist nicht zielführend absolute Zahlen zu nehmen.
2) Diese 30.000 Toten werden immer gerne genannt, aber man sollte zumindest so ehrlich sein, und mal aufschlüsseln, wie die sich zusammensetzen.
Waffengewalt in den USA - mehr Suizide als Morde - SPIEGEL ONLINE
21.000 davon sind Suizide. Bleiben also noch ca. 12.000 Morde und ca. 550 Unfälle und ca. 300 Fälle die ungeklärt sind.
Dem gegenüber stehen ca. 120 Millionen Waffenbesitzer und ca. 300 Millionen Schusswaffen in Privathand.
Und wegen dieser Gefahr im untersten Prozentbereich sollen wir jetzt Panik schieben? Wurde nicht hier im Forum schon mehrfach gesagt, man solle sich wegen Gefahren, die sich in so winzigen Prozentzahlen abspielen, nicht verrückt machen? Warum hier die Ausnahme?
3) Du hast eigentlich gerade mit deinem Verweis auf Kanada bestätigt, dass nicht die Waffen das Problem sind, sondern die Menschen.
Trotzdem geht das nicht von heute auf Morgen.
Korrekt, aber bis zu den Midterms 2018 ist ja noch bisschen hin. Schauen wir mal.
Ein Richter muss unabhängig sein. Setzt man jemanden in diesen Posten, könnte man auch mal meinen, dass man dafür eine Gegenleistung erwartet.
Und das ist erst seit Trump ein Problem?
Bei Clinton, Bush und Obama war das anders?
Stabil? Bürgerkrieg vergessen?
Es ging um die Stabilität des politischen Systems. Das ist auch an diesem Krieg nicht zerbrochen.