offener Brief an Trump

Auf das Niveau möchte ich mich nun wirklich nicht begeben. Ich habe aber sowieso nicht vor, deine Meinung zu ändern oder dich von deinen Fehlschlüssen zu überzeugen, denn das wird genauso unmöglich sein wie Kreationisten von der Evolution zu überzeugen. Ich hoffe nur, dass einigen Lesern klar geworden ist, wie die Taktik von Trump und seiner Gefolgschaft in Diskussionen ist: Unangenehmen Fragen ausweichen und polemisch antworten - und damit: Tschüssikowski :)
 
Auf das Niveau möchte ich mich nun wirklich nicht begeben.

Welches Niveau? Fragen zu beanworten, die man direkt an dich richtet?

Wäre zumindest mal eine Abwechslung.

Ich habe aber sowieso nicht vor, deine Meinung zu ändern oder dich von deinen Fehlschlüssen zu überzeugen,

Meine Meinung musst du auch nicht ändern, aber es wäre lustig zu sehen, wie du versuchst mich von meinen "Fehlschlüssen" zu überzeugen, wo du doch bisher in einer Tour mit Fehlschlüssen glänzt.

Und wenn man dich darauf hinweist, versuchst du dich der Diskussion zu entziehen mit so einem leicht durchschaubaren Text.

Schade, ich hatte am Anfang echt gedacht, dass hier was mit Substanz kommt.

denn das wird genauso unmöglich sein wie Kreationisten von der Evolution zu überzeugen.

Netter Versuch, aber ich bin kein Kreationist. Ich halte die Evolution für die einzig realistiche Theorie über die Entstehung des Lebens.

Und bevor du wieder damit kommst, ich würde deine Aussage verfälschen. Ich weiß, dass du mir nicht direkt vorgeworfen hast, ich wäre Kreationist. Du versuchst es subtiler, damit das Label an mir heften bleibt. Besser wird der Versuch dadurch trotzdem nicht.

Ich hoffe nur, dass einigen Lesern klar geworden ist, wie die Taktik von Trump und seiner Gefolgschaft in Diskussionen ist: Unangenehmen Fragen ausweichen und polemisch antworten - und damit: Tschüssikowski :)

Anhand deiner Beiträge ist das wohl jedem Leser deutlich geworden, agierst du doch genau auf die von dir genannte Methode :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Dilemma ist, dass Trump keinerlei Lösungen zu bieten hat, nur populistisches Gelabere.
Alleine schon der Spruch, dass Mexiko die Mauern finanzieren wird, ist absolut lächerlich und völlig aus der Luft gegriffen.
Dann seine ganzen sexistischen Äußerungen. Die zeigen klar, dass er 50% seiner Landsleute nicht ernst nimmt und sie diskriminiert.
Dazu kommt, dass er Minderheiten auch diskriminiert.
So ein Typ ist schlicht unwählbar. Die Republikaner wissen das und rechnen bereits mit einer Niederlage.
Was Clinton dann macht, wenn sie Präsident ist, weiß keiner. Aber ich gehe mal davon aus, dass sie eher Obamas Politik weiter verfolgen wird als einen völlig Kurswechsel zu machen.
Wie soll der auch aussehen? :ka:
Alleinige Kriegseinsätze können sich die USA schon finanziell nicht mehr erlauben. Drohnen sind inzwischen ein bewährtes Mittel, um "Staatsfeinde" loszuwerden.
Und der IS hat nun mal durch unseren lieben Freund George seinen Boden bekommen.

Netter Versuch, aber ich bin kein Kreationist. Ich halte die Evolution für die einzig realistiche Theorie über die Entstehung des Lebens.

Wie kannst du dann wollen, dass so ein Spinner wie Mike Pence Vizepräsident wird?
 
Kaaruzo, hast du Beitrag #459 überhaupt gelesen?! Und inwiefern habe ich dir bitte vorgeworfen, Kreationist zu sein? Das war ein Vergleich. Einige Menschen lassen sich einfach niemals durch sachliche Argumente überzeugen - daruner Hardcore-Kreationisten (so unter anderem Trumps Vize). Durch solche Unterstellungen machst du dich nur noch lächerlicher.

@Threshold: Danke!

Wie kannst du dann wollen, dass so ein Spinner wie Mike Pence Vizepräsident wird?

Ist doch eh Wurst, da das kein europäisches Problem ist. :haha:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch eh Wurst, da das kein europäisches Problem ist. :haha:

Ich finde es nur erschreckend, dass man solche Penner in die Führungsriege holt.
Sicher ein Zeichen an die Ultra Rechten in der Partei, damit Trump deren Stimmen bekommt.
Und denkt daran, der US Vizepräsident ist nur ein Herzinfakt vom Atomkoffer entfernt. :D
 
Das Dilemma ist, dass Trump keinerlei Lösungen zu bieten hat, nur populistisches Gelabere.

Also so wie alle anderen auch, nur da wird es ja hingenommen, weil es ins Weltbild passt.

Dann seine ganzen sexistischen Äußerungen. Die zeigen klar, dass er 50% seiner Landsleute nicht ernst nimmt und sie diskriminiert.

Ein Präsident der ein Macho ist. Na zum Glück gab es das in der Geschichte der USA vorher nie :lol:

So ein Typ ist schlicht unwählbar.

Deshalb hat er sich ja auch gegen alle anderen Teilnehmer durchgesetzt und ist jetzt der Kandidat seiner Partei.

Die Republikaner wissen das und rechnen bereits mit einer Niederlage.

Was ja mehr an der Medienkampange gegen ihn liegt, als an allem anderen. Ist ja nicht so, dass man das bei Clinton auch machen könnte. Nur daran gibt es wohl kein Interesse.

State Department Blocks Release Of Hillary Clinton-Era TPP Emails Until After The Election

Das die Emails erst nach der Wahl der Wahl veröffentlich werden, nunja warum wohl?

Alleinige Kriegseinsätze können sich die USA schon finanziell nicht mehr erlauben. Drohnen sind inzwischen ein bewährtes Mittel, um "Staatsfeinde" loszuwerden.

Ohne Prozess, ohne Urteil, ohne Rechtsstaatlichkeit. Man stelle sich nur vor Assad, würde so gegen seine "Staatsfeinde" vorgehen :lol:

Und der IS hat nun mal durch unseren lieben Freund George seinen Boden bekommen.

Und diese falsche Politik wurde von Obama weitergeführt und Clinton will das gleiche. Juhu ^^

Wie kannst du dann wollen, dass so ein Spinner wie Mike Pence Vizepräsident wird?

Ach, weil er ein Thema hat, wo ich anderer Meinung bin, muss ich ihn komplett ablehnen?

Bist du nur für Politiker die zu 100% genau deine Ansichten haben? Also ich habe so einen Politiker bisher noch nicht gefunden.

Kaaruzo, hast du Beitrag #459 überhaupt gelesen?!

Ja mittlerweile. Wäre schön, wenn du einfach einen neuen Beitrag schreibst, statt alte so zu editieren. Ich gucke mir nicht in einer Tour alte Beiträge nochmal an.

Du musst beweisen, dass Trump außenpolitisch fähiger ist als Clinton, um zu zeigen, dass er für mehr Frieden sorgt. Das ist bisher niemandem gelungen und dir ist es sicher auch nicht gelungen.

Er spricht sich für mehr Zurückhaltung in der Außenpolitik aus, dass die anderen Nato-Staaten mehr Beitrag für ihre Sicherheit leisten müssen und das man mit Putin reden muss.

Also so ziemlich das Gegenteil von Clinton, die für Nationbuilding im Nahen Osten ist und die Konfrontation mit Russland suchen würde.

Wir haben zum Glück noch nicht gesehen, wie Trump sich als Außenminister verhalten würde. Was ich aber weiß, ist, dass Clintons folgenschwere Entscheidungen treffen musste und einige auch falsch waren. Wer sagt, dass Trump nicht noch mehr Fehler gemacht hätte?

Weil man nicht in die Zukunft gucken kann? Was ist denn das für eine Logik?

Clinton hat zwar viel falsch gemacht, aber Trump könnte noch mehr falsch machen?

Es ist immer leichter, die Regierung als die Opposition zu kritisieren. Aber wie bereits gesagt, du musst beweisen, dass Trump als Außenminister für mehr Frieden sorgt, was dir nicht gelungen ist.

Scheinbar liest du die Quellen, die man hier verlinkt, nicht.

Ich beziehe mich nciht nur auf die Mauer, aber die Idee mit der Mauer kann nur von einem Verrückten kommen, der ergo unwählbar ist. Wirklich einfach nur lächerlich, dieser Einfall.

Weil? Lustig, wie du von anderen Beweise und Belege verlangst, aber selbst Behauptungen aufstellst ohne dergleichen zu liefern.


Sieht man ja. So viel Frieden in und um Israel, hat wunderbar geklappt.

Definitiv. In Israel haben die Anschläge danach massiv abgenommen. Das um Israel herum kein Frieden herrscht, liegt nicht an der Mauer, sonder an der vorherrschenden Ideologie.

Terror gab es schon immer und Anschläge auch. Aber anstatt auf mein Argument einzugehen, dass Trump den IS indirekt unterstützen würde, indem er alle Muslime unter Generalverdacht stellt, und es somit zu mehr Terroranschlägen (=weniger Frieden) kommt, gehst du natürlich nicht ein.

Terrorismus: Islamisten radikalisieren sich immer ofter in Brussel und Paris - WELT

Der Text ist ziemlich erhellend, widerlegt er doch das Märchen der "friedlichen" Mehrheit.

USA und UdSSR haben sich auch im Krieg schon gehasst, haben aber ein gemeinsames Interesse verfolgt. Ich glaube du verstehst es einfach nicht

Und ich glaube du verstehst nicht, dass die Konfrontation die Clinton mit Russland suchen würde, keine Zusammenarbeit ist. Warum Konfrontation jetzt besser sein soll, als Diplomatie gegenüber Russland, hätte ja jetzt gerne mal gewusst.
.
Wenn es ein legitimes Regime wäre, welches nicht massenweise gegen Menschenrechte verstößt, ja.

Weil die syrische Regierung ja auf Menschenrechtsverstöße auch ein Monopol hat :lol:

Wenn wir den Maßstab ansetzen, müssten wir mit vielen Staaten den Kontakt einstellen.

Das Regime, wie du es nennst, hat im Bürgerkrieg mehr Tode zu verantworten als alle anderen Konfliktparteien zusammen.

Und Todeszahlen sind jetzt der Maßstab für was? Die syrische Regierung hat dank der Armee ja auch die beste Ausrüstung.

Ist halt Vorsprung durch Technik :lol:

Assad muss zuerst weg, dann kann man den IS militärisch und ideologisch bekämpfen.

Du meinst der IS; der bisher durch die Türkei (ein Verbündeter des Westens) und die Golfstaaten (Verbündete des Westens) unterstützt wurde?

Wird bestimmt passieren :lol:

Bevor die Unzufriedenheit eingedämmt wird, ist ein ideologischer Kampf gegen den IS, der eine bessere Zukunft verspricht, unmöglich.

Danach auch. Siehe Libyen. Da hast du die Blaupause für Syrien. Nach Assads Niederlage würde sich in Syrien das gleiche wiederholen wie in Libyen. Wir hätten einen weiteren failed state.

Was zu beweisen wäre. Deutschland wurde nach dem zweiten Weltkrieg auch nicht von radikalen Gruppen beherrscht. Es ist also möglich, Assad zu stürzen und einen friedlichen Übergang in eine Demokratie zu vollziehen.

So wie in Afghanistan, Irak und in Libyen. Jup, bisher ist die Demokratisierung des Nahen Ostens ja ein riesiges Erfolgsrezept.

Eines das Clinton ja gerne weiterverfolgen möchte.

Und inwiefern habe ich dir bitte vorgeworfen, Kreationist zu sein? Das war ein Vergleich.

Und dieser Vergleich war ganz bewusst gewählt, damit Leute das Worte "Kreationist" mit meinem Namen verbinden.

Ein billiger und durchschaubarer Versuch.

@Threshold: Danke!

Wenn man es selbst nicht kann, müssen andere für einen Einspringen gell? :lol:

Ich finde es nur erschreckend, dass man solche Penner in die Führungsriege holt.

Das denke ich mir bei diesem kalten und roboterhaften Lachen von Clinton auch jedes Mal.
 
@Kaaruzo
Ich widerspreche mit aller Deutlichkeit, dass das Eingreifen der USA im Ersten Weltkrieg gerechtfertigt war, es war Unrecht und eine reine Katastrophe für die Welt.
In Kürze:
Ohne USA kein Siegfrieden in Europa und kein Diktat sondern ein sauber verhandelter Frieden.
 
A) Nach damaligen Rechtsverständnis war das Erklären von Kriegen ein legitimer Schritt von souveränen Staaten.

B) Deutschland hat sich mit der Zimmermanndepesche alles andere als neutral gegenüber der USA verhalten.

C) Die USA wollten diesen Siegfrieden nicht. Das ging maßgeblich von Frankreich aus.

D) Auch ohne das amerikanische Eingreifen hätten die Mittelmächte diesen Krieg verloren.

E) Hätte Deutschland gewonnen, hätte es genauso einen Diktatfrieden gegeben nur andersherum.

Fazit: Der Kriegseintritt der USA im ersten Weltkrieg war gerechtfertigt. Und geändert hat er den Verlauf des Krieges auch nicht, sondern nur beschleunigt.

Gesendet von meinem GT-I9515 mit Tapatalk
 
@Kaaruzo
Ich widerspreche mit aller Deutlichkeit, dass das Eingreifen der USA im Ersten Weltkrieg gerechtfertigt war, es war Unrecht und eine reine Katastrophe für die Welt.
In Kürze:
Ohne USA kein Siegfrieden in Europa und kein Diktat sondern ein sauber verhandelter Frieden.

Wie Kaaruzo schon richtig schreibt waren es (ausnahmsweise) nicht die USA die Deutschland nach Ende des ersten Weltkriegs die absurden Friedensbedingungen diktierten. Im Gegenteil, die USA wollten eigentlich einen gerechten Frieden zwischen Frankreich, England und Östereich, sowie Deutschland und eine militärische Abrüstung aller Kriegsbeteiligten um keinen neuen so verherenden Krieg wie den ersten Weltkrieg entstehen zu lassen. Allerdings hatten die USA nicht genug Einfluss um Frankreich und England dazu zu bekommen dem zuzustimmen. Vielmehr haben Frankreich und England die Bemühungen der USA schlicht ignoriert und Östereich und dem Deutschen Reich einen Siegerfrieden diktiert der mit den Keim für den zweiten Weltkrieg gelegt hat.

C) Die USA wollten diesen Siegfrieden nicht. Das ging maßgeblich von Frankreich aus.

Es ging sowohl von England, als auch von Frankreich aus, beide Länder wollten keinen weißen Frieden, auch weil man mit einem Siegerfrieden Deutschland bzgl. der Kolonialpolitik und auf militärischer Ebene ausschalten konnte, was im Fall eines weißen Friedens nicht passiert wäre.

D) Auch ohne das amerikanische Eingreifen hätten die Mittelmächte diesen Krieg verloren.

Nein, da sind sich Geschichtsforscher relativ einig, es hätte wohl nicht früher oder später eine Niederlage der Mittelmächte gegeben. Frankreich und England waren Anfang 1917 militärisch (man muss sich nur mal das Ergebnis der Schlacht von Verdun anschauen), an Menschen und wirtschaftlich im Grunde genauso ausgebrannt wie die Mittelmächte . Keine von beiden Seiten war im Grunde in der Lage einen Sieg herbeizuführen (daran haben die Panzer nahezu nichts zu ändern vermocht. Vermutlich wäre es irgendwann (1 bis 3 Jahre später) entweder in einem Status Quo Frieden geendet, oder aber (wahrscheinlicher) in einem weißen Frieden in dem die Ausgangslage von 1914 wieder hergestellt worden wäre.

E) Hätte Deutschland gewonnen, hätte es genauso einen Diktatfrieden gegeben nur andersherum.

Natürlich hätte es das dann gegeben, genauso wie wen England und Frankreich ohne die Einmischung der USA gewonnen hätten. Problem nur, England und Frankreich haben ihren Sieg im Grunde maßgeblich den USA zu verdanken und ihn eigentlich nicht wirklich aus eigener Kraft bestritten und somit eigentlich auch nicht gewonnen. ;)

Fazit: Der Kriegseintritt der USA im ersten Weltkrieg war gerechtfertigt. Und geändert hat er den Verlauf des Krieges auch nicht, sondern nur beschleunigt.

Gerechtfertigt?

Ja, vieleicht...

Nicht verändert?

Doch, ohne die USA wäre der erste Weltkrieg anders ausgegangen, da ohne die USA keiner im Grunde in der Lage war zu gewinnen, weder Mittelmächte noch die Entente. Es hätte vermutlich keinen Siegerfrieden gegeben und vieleicht wäre uns entsprechend ohne die Einmischung der USA ein zweiter Weltkrieg erspart geblieben...
 
Zuletzt bearbeitet:
allein das hillary sich offen für krieg ausspricht sollte man eher für trump sein. das der auch nicht sauber ist sollte jedem klar sein. scheinbar bekommt der wähler immer die wahl zwischen ultra schlecht und schlecht.

Die meisten Wähler lassen sich das auch gefallen. Wenn ich so etwas wie "Wer nicht wählt, darf nachher auch nicht jammern höre." bekomme ich schlagartig einen Kotzanfall. Wer solch schlechte Kandidaten wählt und damit legitimiert ist doch selber schuld und hat auf gar keinen Fall Recht im Anschluss zu jammern. Aber die Leute sind halt bequem und möchten gar nicht über alternative Möglichkeiten nachdenken.
 
Toll jetzt ist der wieder gesperrt :D

Doch, ohne die USA wäre der erste Weltkrieg anders ausgegangen, da ohne die USA keiner im Grunde in der Lage war zu gewinnen, weder Mittelmächte noch die Entente. Es hätte vermutlich keinen Siegerfrieden gegeben und vieleicht wäre uns entsprechend ohne die Einmischung der USA ein zweiter Weltkrieg erspart geblieben...
Und der kalte Krieg...
 
Die meisten Wähler lassen sich das auch gefallen. Wenn ich so etwas wie "Wer nicht wählt, darf nachher auch nicht jammern höre." bekomme ich schlagartig einen Kotzanfall. Wer solch schlechte Kandidaten wählt und damit legitimiert ist doch selber schuld und hat auf gar keinen Fall Recht im Anschluss zu jammern. Aber die Leute sind halt bequem und möchten gar nicht über alternative Möglichkeiten nachdenken.

es gibt natürlich alternative möglichkeiten diesen müssen aber auch zugelassen werden. wenn keiner wählt was würde dann passieren? meinste etwa die die jetzt an der macht sind geben diese dann plötzlich auf? dieses volontaristische denken mag vieleicht in der theorie funktionieren aber ob die realität da mitmacht ist was anderes.

Freiwilligfrei.de
das ist vermutlich die größte und bekannteste seite der volontaristen. grundsätzlich finde ich das gut und man kann viel über freiheit lernen aber ich denke das in die realität umzusetzen wird schwierig. ganz zu schweigen das die mehrheit der bürger die wählen keinen plan davon haben.
 
es gibt natürlich alternative möglichkeiten diesen müssen aber auch zugelassen werden. wenn keiner wählt was würde dann passieren? meinste etwa die die jetzt an der macht sind geben diese dann plötzlich auf? dieses volontaristische denken mag vieleicht in der theorie funktionieren aber ob die realität da mitmacht ist was anderes.

Freiwilligfrei.de
das ist vermutlich die größte und bekannteste seite der volontaristen. grundsätzlich finde ich das gut und man kann viel über freiheit lernen aber ich denke das in die realität umzusetzen wird schwierig. ganz zu schweigen das die mehrheit der bürger die wählen keinen plan davon haben.

Wenn weniger wählen würden, würde es die Politiker nicht jucken, außer es wären schlagartig < 50%, ich vermute aber die meisten glauben noch ans Wählen. Man kann ja durch Wahlen durchaus was verändern. aber darum geht's mir auch gar nicht. Das einzige was wirklich hilft, wenn man nur zwischen 2 Deppen wählen kann, ist geschlossen auf die Straße zugehen. Generalstreik etc. Aber dafür ist die Mehrheit der Menschen zu feige bzw. es ist ihnen egal weil sie sich nicht betroffen fühlen oder aber sie glauben in ihrer Naivität wirklich an die Kandidaten (ich denke das macht + 50% der Wählerschaft aus).

@Freiwilligfrei. Die Idee dahinter ist theoretisch gut. Aber man sieht bereits an der Demokratie, dass 95% der Menschen zu blöd zum Denken sind. Das wird im Libertärismus nicht magisch besser. Nein, es ist leider so, dass die Menschen stets die Herrschaft bekommen, die sie sich verdienen.
 
Ich denke aber, dass die Wahlbeteiligung in den USA dieses Mal einen historischen Tiefstand erreichen könnte.
Leute, die Trump nicht mögen, wählen nicht automatisch Clinton. die wählen gar nicht.
Und Leute, die damals Bill gewählt haben, wählen nicht automatisch Hillary.
Von daher werden nicht soo viele wählen wie vor 4 oder 8 Jahren.
 
Wenn man die Wahl hat zwischen Pest und Cholera ist nicht wählen wahrscheinlich die bessere Alternative. Das ist halt das Problem das die Amis durch ihr zwei Parteien System haben.

Sent from the Sombrero Galaxy with Samsung Galaxy S6 and Tapatalk
 
Zurück