Das ist ein Trugschluss. Ich musste in erster Linie beweisen, dass Clinton auch in Zukunft auf militärischen Interventionen setzen will. Das habe ich getan.
Du musst beweisen, dass Trump außenpolitisch fähiger ist als Clinton, um zu zeigen, dass er für mehr Frieden sorgt. Das ist bisher niemandem gelungen und dir ist es sicher auch nicht gelungen.
Nein sie ist nicht schlechter als Trump, weil sie Außenministerin war. Sie ist schlechter als Trump, weil wir bereits gesehen haben, wie sie sich als Außenministerin verhalten hat und weil wir ihre Aussagen bezüglich der Zukunft haben.
Sie steht für Fortführung der falschen US-Außenpolitik.
Wir haben zum Glück noch nicht gesehen, wie Trump sich als Außenminister verhalten würde. Was ich aber weiß, ist, dass Clintons folgenschwere Entscheidungen treffen musste und einige auch falsch waren. Wer sagt, dass Trump nicht noch mehr Fehler gemacht hätte? Es ist immer leichter, die Regierung als die Opposition zu kritisieren. Aber wie bereits gesagt, du musst beweisen, dass Trump als Außenminister für mehr Frieden sorgt, was dir nicht gelungen ist. Angesichts seines labilen, impulsiven Charakters halte ich das aber sowieso für höchst unwahrscheinlich. Ist eher Traumdenken.
Falsch. Die Mauer will Trump an der Grenze zu Mexiko bauen, um weitere illegale Einwanderer abzuhalten, die USA zu betreten.
Ich beziehe mich nciht nur auf die Mauer, aber die Idee mit der Mauer kann nur von einem Verrückten kommen, der ergo unwählbar ist. Wirklich einfach nur lächerlich, dieser Einfall.
Klappt mit der Mauer, die Israel gebaut hat, wunderbar.
Sieht man ja. So viel Frieden in und um Israel, hat wunderbar geklappt. Übrigens: Beweist auch meinen Punkt, dass es keine lokal begrenzten Probleme, sondern nur globale Probleme gibt.
Natürlich ist der Terror in Europa angekommen. Die Anschläge sind ja nur das offensichtlichste Anzeichen dieses Problem.
Terror gab es schon immer und Anschläge auch. Aber anstatt auf mein Argument einzugehen, dass Trump den IS indirekt unterstützen würde, indem er alle Muslime unter Generalverdacht stellt, und es somit zu mehr Terroranschlägen (=weniger Frieden) kommt, gehst du natürlich nicht ein.
Die offenen Konfrontation mit Russland zu suchen, ist aber keine Zusammenarbeit.
USA und UdSSR haben sich auch im Krieg schon gehasst, haben aber ein gemeinsames Interesse verfolgt. Ich glaube du verstehst es einfach nicht.
Solange die Terroristen die Kämpfe nicht einstellen, muss sich die syrische Regierung dagegen wehren.
Wenn es ein legitimes Regime wäre, welches nicht massenweise gegen Menschenrechte verstößt, ja. Das Regime, wie du es nennst, hat im Bürgerkrieg mehr Tode zu verantworten als alle anderen Konfliktparteien zusammen. Assad muss zuerst weg, dann kann man den IS militärisch und ideologisch bekämpfen. Bevor die Unzufriedenheit eingedämmt wird, ist ein ideologischer Kampf gegen den IS, der eine bessere Zukunft verspricht, unmöglich.
Wenn Assad verliert, übernimmt der IS die Macht in Syrien. Das Machtvakuum würde zwangsläufig von einer radikalen Gruppe ausgefüllt werden.
Was zu beweisen wäre. Deutschland wurde nach dem zweiten Weltkrieg auch nicht von radikalen Gruppen beherrscht. Es ist also möglich, Assad zu stürzen und einen friedlichen Übergang in eine Demokratie zu vollziehen.