OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

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Tag für Tag erhält PC Games Hardware Anfragen, Vorschläge und Kritik von Lesern. In der Rubrik "Leserbrief der Woche" stellen wir Ihnen wöchentlich einen ausgewählten Leserbrief und bei Bedarf die Antwort eines Fachredakteurs vor. Beachten Sie, dass der Leserbrief der Woche nicht zwangsläufig in der Woche an die Redaktion geschickt wurde, in der er Ihnen an dieser Stelle präsentiert wird.

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AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Ich würde mal eher vermuten das durch die niedrigere Temperatur der CPU eine höhere Spannung notwendig ist ;)

Genau das gegenteil sollte der Fall sein. Um so Kühler um so weniger Spannung brauch man für einen bestimmten Takt. Gehe eher davon aus, dass beim Einbau etwas schief lief.
 
AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Bei einem Kupferdraht ja, aber nicht bei einem Halbleieter ;)
 
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Bei einem Kupferdraht ja, aber nicht bei einem Halbleieter ;)

Wohl bei beiden wichtig. Je kühler desto besser leitend, bzw. weniger Widerstand. Plötzliche Temperaturwechsel von Minus- zu Plustemperaturen sind vorallem für Halbleiter schädlich.
 
AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Ganz ehrlich, wenn ich hingehe und mehr oder weniger High-End Hardware und eine Wasserkühlung für viel Geld investiere sollte man auch mit dem Gedanken spielen, für so unwichtige Teile wie das Motherboard (was eigentlich der Kern des PCs ist) mehr als nicht mal 40€ auszugeben.
Dann würde es dieses Problem, was höchstwahrscheinlich ein Temperaturproblem des Mainboards durch die nun nicht mehr vorhandene Luftkühlung ist, gar nicht erst geben.

Das ist das selbe Kaliber wie diejenigen, die sich für 800€ Grafikkarten kaufen und 2 Tage später einen Thread eröffnen warum ihr PC kaputt ist und dann beiläufig die Bezeichnung eines Netzteiles erwähnen, das noch keine 50€ gekostet hat.

Verzeiht mir wenn ich hier ein wenig verallgemeinernd und populistisch schreibe (das ist keinesfalls ein persönlicher Angriff gegen ingendwen), aber mich ärgert es weil es sehr häufig vorkommt, dass einfach am falschen Ende bis auf den letzten Cent gespart wird und man sich dann wundert, warum die High-End Hardware nicht so läuft wie sie soll. Niemand würde auf die Idee kommen, E10 in einen Porsche zu schütten aber 500€-Grafikkarten mit einem 30€-Netzteil abzuspeisen sieht man fast täglich. :nene:
 
AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Ganz ehrlich, wenn ich hingehe und mehr oder weniger High-End Hardware und eine Wasserkühlung für viel Geld investiere sollte man auch mit dem Gedanken spielen, für so unwichtige Teile wie das Motherboard (was eigentlich der Kern des PCs ist) mehr als nicht mal 40€ auszugeben.
Dann würde es dieses Problem, was höchstwahrscheinlich ein Temperaturproblem des Mainboards durch die nun nicht mehr vorhandene Luftkühlung ist, gar nicht erst geben.

Das ist das selbe Kaliber wie diejenigen, die sich für 800€ Grafikkarten kaufen und 2 Tage später einen Thread eröffnen warum ihr PC kaputt ist und dann beiläufig die Bezeichnung eines Netzteiles erwähnen, das noch keine 50€ gekostet hat.

Verzeiht mir wenn ich hier ein wenig verallgemeinernd und populistisch schreibe (das ist keinesfalls ein persönlicher Angriff gegen ingendwen), aber mich ärgert es weil es sehr häufig vorkommt, dass einfach am falschen Ende bis auf den letzten Cent gespart wird und man sich dann wundert, warum die High-End Hardware nicht so läuft wie sie soll. Niemand würde auf die Idee kommen, E10 in einen Porsche zu schütten aber 500€-Grafikkarten mit einem 30€-Netzteil abzuspeisen sieht man fast täglich. :nene:

Aus eben diesem Grund empfehle ich immer wieder gern, den Enermax PSU-Calculator zu füttern und diverse NT-Qualitätsbewertungen sich zur Brust zu nehmen.

Über billige und preiswerte NT's habe ich aber meine eigene Meinung und selbstverständlich deswegen auch eine andere Handhabung, die nicht in jedem Punkt konform zur allgemeinen Meinung ist.
 
AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Ganz ehrlich, wenn ich hingehe und mehr oder weniger High-End Hardware und eine Wasserkühlung für viel Geld investiere sollte man auch mit dem Gedanken spielen, für so unwichtige Teile wie das Motherboard (was eigentlich der Kern des PCs ist) mehr als nicht mal 40€ auszugeben.
Dann würde es dieses Problem, was höchstwahrscheinlich ein Temperaturproblem des Mainboards durch die nun nicht mehr vorhandene Luftkühlung ist, gar nicht erst geben.

Das ist das selbe Kaliber wie diejenigen, die sich für 800€ Grafikkarten kaufen und 2 Tage später einen Thread eröffnen warum ihr PC kaputt ist und dann beiläufig die Bezeichnung eines Netzteiles erwähnen, das noch keine 50€ gekostet hat.

Verzeiht mir wenn ich hier ein wenig verallgemeinernd und populistisch schreibe (das ist keinesfalls ein persönlicher Angriff gegen ingendwen), aber mich ärgert es weil es sehr häufig vorkommt, dass einfach am falschen Ende bis auf den letzten Cent gespart wird und man sich dann wundert, warum die High-End Hardware nicht so läuft wie sie soll. Niemand würde auf die Idee kommen, E10 in einen Porsche zu schütten aber 500€-Grafikkarten mit einem 30€-Netzteil abzuspeisen sieht man fast täglich. :nene:

Ich möchte mich dem ganz besonders anschließen.

Ich hab seit Jahren eine Wakü verbaut. Angefangen hat das ganze mit einem Preisgünstigen System, welches ich im Laufe der Jahre an die Bedürfnisse angepasst habe, was bei einer etwas besseren offenen Wakü ja schnell machbar ist, da die Bauteile untereinander ausgetauscht werden können. Das ist bei Komplettsystemen dieser Art leider nicht möglich.

Auf meinem jetzigen System (hier einem Asrock 970 Extreme 4) gab es zu Anfang auch Probleme.
Zu Anfang war die Verbindung zwischen Kühlkörper und CPU nicht optimal, was ich durch neues Aufsetzen und entsprechender Wärmeleitpaste dann hinbekommen hab.
Danach ließ sich meine Phenom 960T auf dem Board nicht gut übertakten, noch weniger wollte er als 6-Kerner laufen. Dann gab es vom Board -Hersteller Bios-Updates und es lief etwas besser.
Als nächstes bemerkte ich gerade unter Prime95 aussetzer.
Ein Auslesen der Temperaturen mittels AIDA zeigte mir dann, dass die NB "Sau" heiß wurde (über 60°). Also wurde die Wärmeleitpaste gegen eine bessere ausgetauscht und ein aktiver Lüfter darüber positioniert. Schwubs ging die Temperatur herunter.
Als nächstes musste ich zu meinem Leitwesen feststellen, dass jetzt aber auch die Spawas gerade beim Übertakten ebenfalls sehr heiß wurden, was ja eigentlich durch einen normalen Lüfter dank der Luftableitung automatisch gekühlt wird, bei mir wegen der Wakü aber flach viel.
Was machen war die Frage, nun ich nahm mir einen weiteren 120er Lüfter der nun gezielt kalte Luft auf den Bereich rund um die CPU bläst, hier besonders die Spawas, welche zwar über eine Passive Kühlung verfügen, aber bei einer verbauten Wakü eben nicht im ausreichenden Maße.
Ein kräftiger Luftstrom im Gehäuse plus entsprechende Maßnahmen und jetzt läuft meine CPU selbst als 6-Kerner mit bis zu 4 GHz, wenn es denn sein muss.
Als nächsten Schritt plane ich eine Wakü der Spawas und der NB auf dem Board, was leider nicht ganz so einfach ist, wegen der Montagelöcher. Hier muss man leider im Netz nach passenden Lösungen suchen.

Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, wer eine Standart Wakü verwendet will, wie z.B. die H80 oder H100 von Corsair, der sollte zumindest darauf achten das die NB und die Spawas sehr gut passiv gekühlt werden, was leider nur etwas höherpreisige Boards ( ab 70,-€) sicher stellen.


Gruß
 
AW: OC-PC wird nach Wechsel auf Wasserkühlung instabil - Leserbrief der Woche

Fragt sich nurnoch, ob das der Fragenden Person geholfen hat.
Ich glaube ja nicht das das so oft passiert.
Haben nicht die meisten die schon Kühlkörper ersetzen
eine Gehäusebelüftung?
 
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