hanfi104
Volt-Modder(in)
Eigentlich ist es nur eine Kostenrechnung: Tesla/Quardo vs. OpenCL ÜbersetzungWenn deine eingesetzte Software auf CUDA aufbaut, wechselst du garantiert nicht einfach mal den Hersteller.
Eigentlich ist es nur eine Kostenrechnung: Tesla/Quardo vs. OpenCL ÜbersetzungWenn deine eingesetzte Software auf CUDA aufbaut, wechselst du garantiert nicht einfach mal den Hersteller.
CUDA ist sehr gut dokumentiert und performt auf Nvidia Karten am besten. Nenn mir einen Grund warum man sich für Quadros oder Teslas entscheidet, nur um dann OpenCL darauf laufen zu lassen. Macht keinen Sinn.Was halt einfach nur dämlich ist als Programmierer. Wieso nicht einfach OpenCL?
Darum geht es ja eigentlich nicht.Nenn mir einen Grund warum man sich für Quadros oder Teslas entscheidet, nur um dann OpenCL darauf laufen zu lassen. Macht keinen Sinn.
Software portiert sich nicht alleine, dafür braucht es Entwickler und die kosten wieder Geld. Zudem geht das je nach Komplexität der Software nicht mal eben von heute auf morgen. Bei der Vormachtstellung die CUDA immer noch hat, scheint eine Portierung zudem nicht oft eine Option zu sein.Wenn man die Software auf OpenCL portiert, dann ist man nicht mehr auf Hardware von NVIDIA angewiesen.
Grafikkarten nach Bedarf zu vernünftigen Preisen anbieten
Ja, leider performt Cuda besser, aber auch nur weil NV ihren Hintern nicht hochbekommt und kein Interesse an OpenCL hat. Es geht mehr darum, wie man seine Software von Grund auf angeht. Ich würde erstmal darauf achten, dass die Software auf jeder möglichen Hardware läuft (ich möchte sie ja nicht bei jedem Hardwarewechsel von Grund auf neu schreiben) und danach gucken, wie ich Performance rausholen kann. Sonst passiert genau so was, sich von einem einzigen Hersteller abhängig machen ist einfach kurzsichtig.CUDA ist sehr gut dokumentiert und performt auf Nvidia Karten am besten. Nenn mir einen Grund warum man sich für Quadros oder Teslas entscheidet, nur um dann OpenCL darauf laufen zu lassen. Macht keinen Sinn.
Wie gesagt - es gibt Tools dafür. Klar, das geht nicht in einem Arbeitstag, aber der Austausch von Hardware in einem Rechenzentrum dauert auch etwas länger als beim heimischen PC. Und wenn man ein paar Tausend GPUs hat und nun einfach mal ein vielfaches dafür zahlen soll - also drei Programmierer eine Woche lang hinsetzen ist deutlich günstiger. Gerade bei Unis sind die Programmierer weniger das Problem, die schreiben ihre Programme eh selbst.Software portiert sich nicht alleine, dafür braucht es Entwickler und die kosten wieder Geld. Zudem geht das je nach Komplexität der Software nicht mal eben von heute auf morgen. Bei der Vormachtstellung die CUDA immer noch hat, scheint eine Portierung zudem nicht oft eine Option zu sein.
Wie oft muss man denn dieses Märchen noch als falsch darstellen, bevor es endlich in den Köpfen ankommt?Hast noch das Ausbremsen von älteren Geforce-Karten vergessen, auch dafür wird Gameworks genutzt!

Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich (Seite 2) - ComputerBaseDie Benchmarks zeigen primär eine Sache: Während es bei AMD traditionell mit der Zeit größere – aber keine riesigen – Performance-Sprünge durch neue Treiber gibt, hat Nvidia die eigene Hardware bereits beim Start gut im Griff und auf maximale Leistung optimiert. Das zeigt sich auch bei der aktuellen Generation.....Was im ersten Augenblick vielleicht negativ klingen mag, ist aber absolut positiv. In den meisten Fällen quetscht der GeForce-Treiber bereits am ersten Tag die volle Leistung aus der eigenen Hardware. Die Leistungsverbesserungen durch neue Treiber fallen dementsprechend geringer als bei der Konkurrenz aus....Darüber hinaus zeigen die Vergleiche mit älteren Grafikkarten der Maxwell- und der Kepler-Generation, dass die Treiber auch für älteren Produktgenerationen optimiert werden. Der Vorwurf, dass Treiber nur noch auf neue Grafikkarten optimiert werden, der in Foren immer wieder aufkommt, erweist sich somit als falsch.
Ob CUDA oder OpenCL ist immer auch eine gewisse Glaubensfrage, ebenso ist der genaue Einsatzzweck entscheidend. Dazu findet man interessante Diskussionen/Berichte, wenn man Goolge nach CUDA vs. OpenCL fragtJa, leider performt Cuda besser, aber auch nur weil NV ihren Hintern nicht hochbekommt und kein Interesse an OpenCL hat. Es geht mehr darum, wie man seine Software von Grund auf angeht. Ich würde erstmal darauf achten, dass die Software auf jeder möglichen Hardware läuft (ich möchte sie ja nicht bei jedem Hardwarewechsel von Grund auf neu schreiben) und danach gucken, wie ich Performance rausholen kann. Sonst passiert genau so was, sich von einem einzigen Hersteller abhängig machen ist einfach kurzsichtig.
. Jedenfalls ist es als Unternehmen oder Uni nicht möglich mal eben die Hardware zu wechseln, für IT-Ausstattungen werden in der Regel Rahmenverträge mit Herstellern oder Zulieferern abgeschlossen.Immerhin kann er Argumente vorweisen. Was hast du zu bieten? Nichts.Das ist kein Märchen, aber schon klar, einige wollen das halt nicht wahr haben, weil es nicht in ihr Weltbild passt.
Aber lassen wir das jetzt, ich kann dich eh nicht überzeugen und ich weis ja, daß ich richtig liege!
Ich habe einen umfangreichen Test verlinkt, der genau dass Gegenteil zeigt von dem was du behauptest...., ich kann dich eh nicht überzeugen und ich weis ja, daß ich richtig liege!
Hast noch das Ausbremsen von älteren Geforce-Karten vergessen, auch dafür wird Gameworks genutzt!
Matty hat bereits einen Test gepostet der deine Aussage widerlegt. Kannst du so schlecht schlafen, wenn du nicht recht hast?Das ganze kann man auch belegen, indem man sich einfach ansieht wie ältere NVIDIA-Karten gegenüber ihren gleich alten AMD-Pendanten immer langsamer werden.
Es ist einfach offensichtlich, was da passiert!
Das kritisiere ich ja auch (stark) wie du in meinem Post oben sehen kannst.Man gibt die Selbstbestimmung auf und macht auf Kommando den Tanzbären.
Wo hat der Kunde noch Einfluss bei Smartphones? Der Markt ist zwischen Apple und Samsung aufgeteilt, die restlichen Hersteller spielen praktisch keine Rolle. Der reißende Absatz von 1000 EUR+ Smartphones zeigt doch eindrucksvoll, dass die Kunden nur einen negativen Einfluss ausüben indem sie das Spielchen immer weiter spielen - egal wie teuer.Einzig in den Bereichen wo es noch intensive Konkurrenz gibt, z.B, bei den Smartphones, hat der Verbraucher selbst noch Einfluß auf den Markt.
Mehrere Insellösungen aka Clients sind auch keine Lösung, bis auf GOG verfolgen alle dasselbe Ziel wie Valve mit Steam. Bei Origin, Uplay oder Battle.net tauschst du nur Pest gegen Cholera.Aber es gibt leider immer mehr Teilbereiche wo sich monopolartige Strukturen bilden, teilweise so gar von den Endkunden selbst gewünscht, z.B. Steam. Allein hier im Forum bei PCGH wünschen sich viele nur noch einen Klient für Games, also Steam.