AW: Nvidia Fermi: Präsentierte G300-Grafikkarte auf der GTC offenbar nicht lauffähig
Aus der Sicht eines Computergrafikers, und nicht Elektrotechnikers, hab ich hier leider nicht viel mitzureden. Aber ich kann zumindest sagen, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Renderingperformance unter dem neuen Designprinzip leidet.
Bisher waren die meisten Optimierungen in der Hinsicht built in functions wie der sinus, shadowmap transformationen sowie sampling, cache coherency etc. Diese Funktionalität scheint ja auch weiterhin fix verdrahtet zu sein, also sehe ich hier eher kein Problem.
Der Vorteil der Flexibilität, die neuen Debugfähigkeiten und C++ als coding language werden sicher eine große Erleichterung für uns darstellen, ich sehe hier ohne jetzt mal tiefer drüber nachzudenken viel Potential. Ich weiss nur, dass der Workflow bei GPU Computing zuvor sehr mühsam war, obwohl man oft aus der CUDA Architektur auch im Bereich der Computergrafik Performancegewinn rausziehen konnte, je nachdem was man erreichen wollte.
Aber prinzipiell kann man das schon so stehen lassen. Wir Computergrafiker verwenden nunmal die selbe Mathematik wie Physiker ^^. Nur sind Notationen und Modellierungsarten verschieden, was an der Implementierung allerdings nichts ändert. Würde mir da also vorerst nicht allzuviele Gedanken wegen verschwendetem Performancepotential machen.
Grafikdarstellung ist auch nichts anderes als Mathematische Berechnungen. Solange nicht an den Textureneinheiten & Co gespart wird, profitiert natürlich auch der Grafik von den neuen Funktionen. Wenn der Chip 10% schneller das Bild berechnet, haste halt 10% mehr Frames![]()
Aus der Sicht eines Computergrafikers, und nicht Elektrotechnikers, hab ich hier leider nicht viel mitzureden. Aber ich kann zumindest sagen, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Renderingperformance unter dem neuen Designprinzip leidet.
Bisher waren die meisten Optimierungen in der Hinsicht built in functions wie der sinus, shadowmap transformationen sowie sampling, cache coherency etc. Diese Funktionalität scheint ja auch weiterhin fix verdrahtet zu sein, also sehe ich hier eher kein Problem.
Der Vorteil der Flexibilität, die neuen Debugfähigkeiten und C++ als coding language werden sicher eine große Erleichterung für uns darstellen, ich sehe hier ohne jetzt mal tiefer drüber nachzudenken viel Potential. Ich weiss nur, dass der Workflow bei GPU Computing zuvor sehr mühsam war, obwohl man oft aus der CUDA Architektur auch im Bereich der Computergrafik Performancegewinn rausziehen konnte, je nachdem was man erreichen wollte.
Aber prinzipiell kann man das schon so stehen lassen. Wir Computergrafiker verwenden nunmal die selbe Mathematik wie Physiker ^^. Nur sind Notationen und Modellierungsarten verschieden, was an der Implementierung allerdings nichts ändert. Würde mir da also vorerst nicht allzuviele Gedanken wegen verschwendetem Performancepotential machen.




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. Für 10 Euro sind aber denke ich nen funktionierender Lüfter, zwei Stromanschlüsse(einer für den Lüfter, einer als Dummy) und nen Satz Y-Kabel 6/8pol. drin. Und ne PCI-Version dazu wäre nicht schlecht, dann gehen u.U. mehr von den Karten in den Rechner. Ich seh schon die Werbung: Nie waren Pseudoteraflops
günstiger zu haben. Werden Sie für nen Appel und nen Ei der Star jeder LAN-Party. NVIDIAaaahhh, TWIMTBF(The Way It's Meant To Be Faked)........... 