Nvidia: An der Börse mehr wert als Intel

Du hast vergessen, dass man direkt alle Unternehmen verstaatlichen soll.

Rede doch bitte keinen Unsinn.

Jetzt geht es darum,
alle auf spektulativ erwirtschaftente Gewinne,
welche ja auch an der globalen Umweltzerstörung
massgeblich beteiligt sind,
einfach mal einen Riegel vorzuschieben.

Nachhaltigkeit,
ist das Ding.

Jetzt, in der Coronakrise,
könne man alles umstellen.

Jetzt fehlt aber ein globaler Leader,
Trump, Putin oder Merkel?

Gott sei Dank, ich werde in 30 Jahren so verkalkt sein,
da wird mir das Titte sein. :D
 
Aktien sind langfristige Investitionen und gut dazu geeignet, fürs Alter vorzusorgen. Zum Zocken eher nicht, wie schon mehrfach ausgeführt wurde.

Es gibt auch die Strategie, dass man eben auf Aktien setzt die gute Dividenden ausschütten und diese dann als zusätzliches monatliches Einkommen zu nutzen.
 
Diesen Schwachsinn empfehlen vor allem Leute, die damit und daran ihr Geld verdienen.

Es gibt de facto seit einigen Jahren keine Alternative mehr der schleichenden Geldentwertung durch Inflation zu entkommen.
Die ganzen von Banken/Versicherungen beworbenen Produkte die noch irgendwas an Rendite bringen sind auch nichts anderes als ein Fond des Instituts, mit dem Unterschied das die es sich dann auch noch fürstlich bezahlen lassen, dass sie dir Sch..... angedreht haben.
Das schließt übrigens die ganzen privaten Altersvorsorge-Verträge mit ein.

Wobei "keine Alternative" natürlich nicht richtig ist: es gibt ja auch Immobilien.
 
Es gibt auch die Strategie, dass man eben auf Aktien setzt die gute Dividenden ausschütten und diese dann als zusätzliches monatliches Einkommen zu nutzen.

Da nehm ich lieber Immobilien. Aber in beiden Fällen: Wenn man keine Erben hat, schmeißt man Geld zum Fenster raus!
 
Es gibt de facto seit einigen Jahren keine Alternative mehr der schleichenden Geldentwertung durch Inflation zu entkommen.

Es gibt sehr, sehr viele Alternativen (bzw. Assetklassen). Das einzige was langfristig garantiert verliert ist auf dem Konto geparktes Bargeld, aus den von dir genannten Gründen.

Aber man muss auch dabei bedenken, dass so geparktes Bargeld auch andere Vorteile hat, denn Rendite ist nicht alles. Beispielsweise kanns dir (sofern du bei einer halbwegs renommierten Bank bist...) nicht passieren, dass morgen 90% deines Kontos futsch sind. Bei Aktien geht das sehr wohl wie man vor kurzem erlebt hat im DAX.


Die einzig sinnvolle Art, mit seinem Vermögen sofern man denn eines hat umzugehen ist, es auf möglichst viele verschiedene Assetklassen zu verteilen und die Art der Verteilung seinem ganz persönlichen Sicherheitsbedarf anzupassen. Mir ist ebenso wie dir klar, dass auf dem Konto liegendes Geld "nutzlos" ist und mittel-/langfristig an Wert verliert. Dennoch habe ich aktuell 59,4% meines Vermögens als solches vorliegen (der Rest ist auf Aktien, Fonds, Versicherung, Edelmetalle usw. verteilt - sind leider aber keine großen absoluten Summen^^) - denn erstens bin ich ein eher auf Sicherheit angelegter Mensch und zweitens sind die Börsen nach meiner persönlichen Meinung kurz davor fett auf die Mütze zu bekommen weswegen das Depot entsprechend ausgedünnt wurde. Es hilft mir übertrieben gesagt nicht weiter, 5% Rendite mehr im Mittel zu machen aber nicht mehr ruhig schlafen zu können weil ich all mein Geld im Kasino aufm Tisch habe.

Das kann jeder so handhaben wie er es persönlich möchte, wichtig ist nur, DASS man es handhabt und sich ein bisschen informiert. Denn alleine daran scheitert es schon in der breiten Masse - die meisten Menschen die ich kenne wissen nicht mal, wie viel sie genau besitzen (oder schulden...), wo was liegt, wie viele Ein-/Ausgaben sie haben und welche usw.... wer keine Ahnung von seinen Finanzen hat hat keine Chance sie zu regeln. Ich mag da etwas kleinlich sein (weswegen ich beispielsweise oben sofort die Bargeldquote angeben konnte, das ist alles per Excel recht aufwändig geführt), bin damit aber die letzten 15 Jahre sehr gut unterwegs gewesen. :)
 
Du hast vergessen, dass man direkt alle Unternehmen verstaatlichen soll.

Sag mal, bist du es Frau Wagenknecht?

Mal abgesehen davon wird keine Firma gezwungen, zu einer AG zu werden.


Nö, wer will denn hier etwas verstaatlichen?

Mir geht es nur darum, die Exzesse an den Börsen zu minimieren.
Wenn Billionen Dollars täglich mehrfach um die Welt geschleust werden,
um aus minimalen Kursschwankungen Millionen zu verdienen,
dann hat das überhaupt NICHTS mit Investment oder Nachhaltigkeit zu tun.

Das ist reine Zockerei.

Der nächste Crash kommt garantiert,
wer wird denn dann die "notleidenden systemrelevanten" Akteure wieder aufpäppeln?
 
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