Nvidia: An der Börse mehr wert als Intel

Geld machen kann man nur wenn man selber auch Geld hat. Die angestellte Krankenschwester, die monatlich 50 Euro per Aktiensparen zur Seite legt kann wird auch in 30 Jahren keine 500 Euro Rendite pro Monat erzielen.

Wenn sie 7% Rendite p.a. erzielt, würde sie nach 30 Jahren knapp 60.000 € angespart haben.
Man kann von seinem Depot jährlich 4% entnehmen, um mininmalen RoR (Risk of Ruin) zu haben.
60.000€ * 4% = 2.400€ / Jahr.
2400 € / 12 Monate = 200 € / Monat. Immerhin, nicht 500 €, aber 200 €.
Immerhin, das ist gar nicht schlecht, natürlich greift Vater Staat auch zu und verlängt noch ca. 27% Kapitalertragssteuer, was sich auf die Rendite auswirkt (was über 801 € Freibetrag hinübergeht).
Aber manchem hier, kanns ja gar nicht genug Steuern geben.
 
Man kann es drehen und wenden wie man möchte:
AMD war zum damaligen Zeitpunkt eine reine Zockeraktie. Niemand hat diesen kommenden Erfolg so wirklich vorhergesehen (bzw. dran geglaubt), ansonsten hätten die Leute ja schon vorher wie blöd die Aktien gekauft.

Bayer ist im Prinzip im Moment auch so ein Kandidat. Viel Risiko, aber eben auch große Chance.
Aber Hand aufs Herz: wer hier würde jetzt viel Geld in Bayer investieren? Machen wohl nur Leute die das Geld als "Spielgeld" über haben.
Wie schon geschrieben: solche Atkien, die sehr viel Gewinn bringen können sind Zockeraktien. Davon sollte jeder normale Kleinanleger die Finger lassen.
 
Wenn sie 7% Rendite p.a. erzielt, würde sie nach 30 Jahren knapp 60.000 € angespart haben.
Man kann von seinem Depot jährlich 4% entnehmen, um mininmalen RoR (Risk of Ruin) zu haben.
60.000€ * 4% = 2.400€ / Jahr.
2400 € / 12 Monate = 200 € / Monat. Immerhin, nicht 500 €, aber 200 €.
Immerhin, das ist gar nicht schlecht, natürlich greift Vater Staat auch zu und verlängt noch ca. 27% Kapitalertragssteuer, was sich auf die Rendite auswirkt (was über 801 € Freibetrag hinübergeht).
Aber manchem hier, kanns ja gar nicht genug Steuern geben.

Welches Unternehmen bringt 7% Rendite? Die großen wie VW, Coca Cola, & Co bringen alle höchstens 4%. Tesla, amazon & Co schütten gar keine Rendite aus, also 0%.
Unternehmen mit 7% Rendite haben meist nen über Jahre fallenden Aktienkurs, da bezahlt man also indirekt für die höhere Rendite.
Kursgewinne von Aktien dagegen werden erst realisiert wenn du wirklich verkaufst, bringt der Krankenschwester also erst was wenn sie in Rente geht.
 
Rendite ist nicht Dividende.
Rendite hast du auch wenn der Aktienkurs steigt und du anschließend verkaufst. Das bekommt z.B. Tesla zur Zeit ziemlich gut hin.
 
Welches Unternehmen bringt 7% Rendite? Die großen wie VW, Coca Cola, & Co bringen alle höchstens 4%. Tesla, amazon & Co schütten gar keine Rendite aus, also 0%.
Unternehmen mit 7% Rendite haben meist nen über Jahre fallenden Aktienkurs, da bezahlt man also indirekt für die höhere Rendite.
Kursgewinne von Aktien dagegen werden erst realisiert wenn du wirklich verkaufst, bringt der Krankenschwester also erst was wenn sie in Rente geht.

Rendite ergibts sich aus Divenden + Kursgewinnen. Die historische Rendite eines weltweit gestreuten Index liegt bei 7% - 8% pro Jahr. Das heißt nicht, dass es in Zukunft auch so sein wird, ist aber ein guter Indikator dafür.
Dein Beispiel mit der Krankenschwester war "sie spart 30 Jahre lang 50 Euro im Monat, um dann vom Investement zu leben". Ich habe gesagt: die Ansparphase dauert 30 Jahre, danach entnimmt sie jährlich 4% von ihrem Depot, dass höchstwahrscheinlich nicht auf 0% gehen wird, sie kann das dann an ihre Kinder vererben, wenn sie stirbt (ein weiterer Vorteil von Aktien vs. Rentenversicherungen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ok aber wenn jemand von 200 Euro / Monat spricht gehe ich auch von Dividende aus. Denn Gewinne durch Kurse sind erstmal nur fiktive Zahlen, die werden erst real wenn man tatsächlich verkauft und bringen einen keine "monatlichen" Zahlungen.
Aber im Prinzip habt ihr Recht, ich meinte natürlich Dividende und nicht Rendite (sorry für die Verwirrung).
 
Die Börse. Der größte Schwachsinn überhaupt. Tesla ist mehr wert als Toyota. :lol::hmm: :stupid: :klatsch:

Das Ganze nennt sich dann "Geld-Blase", in der wir alle schwimmen, und gegen die die Immobilienblase von 2008 wie die Erdkugel gegen einen Kirschkern anmutet...
Viele "Firmen" sind um den Faktor 10 und mehr an den Börsen überbewertet...aber solange nichts "crasht", läuft das Spiel weiter...
Ein weiterer "Tropfen" sind auch die derzeitigen Billionen, welche als Kredite und "Unterstützung" seitens der Regierungen in die Wirtschaft gepumpt werden...alles Blasen-Geld, dessen reeller Gegenwert vielleicht nie, oder erst in Jahrzehnten geschaffen wird.

mfg
 
Ein Akteinkurs stellt die zukunftsgerichtete Erwartung dar, nicht den aktuellen Wert. Diese Erwartung ist oft nur ein Hype.
 
Eine Entnahme von 500 Euro pro Monat und oder einer Rendite von 7% entspricht einer Verdreifachung pro Monat (ich frag mich, was man an Tagen oder insgesamt Monaten macht, wo man im Minus landet), mal das Ausgangskapital nicht betrachtet, müsste man immer auf die höchsten Investments setzen und alles was eine Krankenschwester verdient, in Aktien investieren und sich den ganzen Tag damit umher schlagen. Was sie dann isst und wo sie wohnt, keine Ahnung, wahrscheinlich Hotel Mama.

Der Großteil der monatlich Beiträge aus seinem Depot entnimmt, ist in bärigen Zeiten nach 2 Jahren Pleite. Anscheinend gibt es auf PCGH zu Hauf Aktien Millionäre.:schief:

Das Ganze nennt sich dann "Geld-Blase", in der wir alle schwimmen...
Ein paar hier sollten sich was bestimmte Titel und Firmen angeht, mal mit dem Begriff "structured products" auseinandersetzen. Ich frage mich, wie die Politik auf den nächsten Blasencrash regieren will, mit Zinssenkung? Wohin, auf -5?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir würde aktuell kein Beispiel der Geschichte einfallen, wo die Privatleute am Ende gewonnen haben. Vielleicht kommt ja alles anders aber ich schätze die Chance eher hoch ein, dass in nem halben Jahr (wenn auch dem letzten klar wird dass es keine V-Erholung der Wirtschaft geben wird, eher eine 2. Welle an Corona kommt denn ein wirksamer Impfstoff, Börsen-Trump die Wahl verliert und die Isolvenzen rollen) wieder alle die gesagt haben "diesmal ist alles anders!" am heulen sind wenn sie -50% und mehr im Depot stehen haben.

Die Börse produziert keine eigenen Werte; das langfristige Mittel aller Kurse kann somit maximal die reale Wertschöpfung/Inflation abzüglich der nicht unerheblichen Kosten des Börsenhandels selbst betragen. Alles, was an Kurssteigerungen darüber hinaus geht, sind Umverteilungen innerhalb der Aktionäre – der dümmere verliert etwas, der schlauere gewinnt es. Wie oft Privatpersonen, die sich im Jahr in etwa so viel mit der Materie aussetzen können, wie ein Profi an einem Wochenende, die schlaueren Entscheidungen machen und reich werden, kann sich jeder selbst ausrechnen.
 
Eine Entnahme von 500 Euro pro Monat und oder einer Rendite von 7% entspricht einer Verdreifachung pro Monat (ich frag mich, was man an Tagen oder insgesamt Monaten macht, wo man im Minus landet), mal das Ausgangskapital nicht betrachtet, müsste man immer auf die höchsten Investments setzen und alles was eine Krankenschwester verdient, in Aktien investieren und sich den ganzen Tag damit umher schlagen. Was sie dann isst und wo sie wohnt, keine Ahnung, wahrscheinlich Hotel Mama.

Der Großteil der monatlich Beiträge aus seinem Depot entnimmt, ist in bärigen Zeiten nach 2 Jahren Pleite. Anscheinend gibt es auf PCGH zu Hauf Aktien Millionäre.:schief:


Ein paar hier sollten sich was bestimmte Titel und Firmen angeht, mal mit dem Begriff "structured products" auseinandersetzen. Ich frage mich, wie die Politik auf den nächsten Blasencrash regieren will, mit Zinssenkung? Wohin, auf -5?

Es gibt eine Ansparphase (30 Jahre im Beispiel) und eine Entnahmephase (danach bis zum Tod).
Die durschnittliche jährliche Rendite ist 7% (sowohl beim Sparen und beim Entnehmen), aber entnehmen tut man nur 4%, damit lässt man dem Depot auch in Bärenzeiten genug Fleisch, damit es sich wieder erholen kann.

Die 4%, die man entnimmt können auch durch Verkäufe realisiert werden und nicht mehr nur durch Dividenden.
 
Auch Profis können Verluste einfahren, gerade wenn sie glauben, schlauer als der Markt zu sein.
Um an der Börse erfolgreich teilzunehmen, braucht es an sich nur Konsequenz (Diversifikation, Sparraten), viel Geduld und etwas Mut. Dazu muss man kein Profi sein, sondern es braucht nur das richtige Mindset.

Und leider ist es nun mal überall so in der Welt. Der Dümmere ackert sich ab für den Schlaueren. Das ist aber nicht alleine die Schuld des Schlaueren, sondern der Dümmere trägt nun mal auch die volle Verantwortung für seine weniger cleveren Entscheidungen und Handlungen und deren Konsequenzen.
Ist nicht nur an der Börse so.
 
Ich selbst warte also darauf, dass andere Menschen mit meinem Geld möglichst viel erarbeiten, damit es mir später einmal etwas besser geht, als mit dem selbst erwirtschafteten Geld an sich.
Also mehr für mich durch möglichst wenig eigenes Zutun, auf Kosten anderer.

Ganz so ist es nicht: Wenn Du Geld investierst, dann wird dieses Geld dazu benutzt, mehr erwirtschaften zu können. Es ist nicht so, dass Du quasi nur dafür "bezahlst", damit andere für Dich Geld erwirtschaften. Dein Geld selbst erwirtschaftet in Form von Investitionen.

Aber was auf den Aktienmärkten (und in den Crypto-Währungen) passiert, ist etwas ganz anderes: Hier wird nicht mehr in die Firma investiert, hier wird schlicht nur darauf gewettet, dass die Firma wertvoller wird bzw. genügend Menschen daran glauben, dass sie diesen Wert hat. Letztlich ist die Aktie (oder Cryptowährung) eine (künstlich) begrenzte Ressource und man hat eine Nachfrage erzeugt, die das Angebot deutlich übersteigt - also steigt der Preis. Ob der Preis noch gerechtfertigt ist, spielt gar keine Rolle, so lange es genügend Spekulanten gibt, die auf den Zug aufspringen.

Deswegen halte ich mich da komplett raus aus diesem Markt. Ich mag keine Wetten und ich mag keinen Markt um künstlich begrenzte Ressourcen mit künstlich übersteigerter Nachfrage. Das Prinzip ist mir zuwider.
 
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Warren Buffet hat mal gesagt: "Die Börse ist ein Umverteilungsmechanismus - es wird Geld verteilt von den Ungeduldigen zu den Geduldigen". Wer meint, mit Zocken das schnelle Vermögen zu machen gehört zur ersten Kategorie.
 
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Nvidia: An der Börse mehr wert als Intel
Börsenwerte sind immer Spekulationen darauf, wie sich das Geschäft in der Zukunft entwickeln wird. Intel ist ein Brett, hat in den letzten Jahren aber gegen AMD massiv Federn lassen müssen und hat über Jahre den 10nm Prozess nicht in den Griff bekommen. So etwas kostet Vertrauen. Nvidia dagegen scheint den Sprung in Automotiv und autonomes Fahren zu schaffen. Letzteres aber meiner Einschätzung nach keineswegs erfolgreich. Ebenso offen ist, wie sich die Grafikkartensparte von Intel entwickeln wird.

Von daher ist es nur eine temporäre Momentaufnahme, dass kann und wird sich sehr schnell wieder ändern. Schaut man sich die Kursverläufe der letzten 5 Jahre an, sieht man bei Intel einen stetigen und soliden Anstieg, Nvidia dagegen ist sehr von einzelnen Ereignissen abhängig. Der Einbruch zum Ende der Miningäre war erheblich. So schnell geht es rauf und wieder runter.

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Und du bist natürlich ein Experte....

Ich kenn mich durchaus aus und weiß wann andere Leute scheiß verzapfen ;) So wie du das hier wohl auch vorhast...
Brauchst dir nur mal alte Threads anschauen, wo die Leute bei 20€ schon geschrien haben AMD ist massiv überbewertet und ich es verneint habe und wo stehen wir jetzt? Dafür muss man halt etwas tiefer blicken.

Du solltest vielleicht mal alle Zahlen zu rate ziehen und dann nochmal darüber nachdenken. AMD hat eine sehr gute Entwicklung genommen aber letzten Endes ist diese Aktie extrem hoch bewertet für, dass was man tatsächlich abliefert.

Auch wenn ich nur eine Zahl (in meinen Augen eine bedeutende Zahl, da sie aufzeigt, dass es sich um ein gesundes Unternehmen handelt, auch wenn die EK/FK-Quote immer branchenspezifisch ist) aufgezeigt habe, so heißt das nicht, dass ich mir die anderen Zahlen nicht angeschaut habe.
Dann nimm noch die Bruttomarge:
Von Q1/18 bis Q4/19 von 36% auf 45% gestiegen und das ist ein sehr beachtlicher wert, bedenkt man, dass die Margenstarken Server CPU Verkäufe noch ansteigen.
amd bruttomarge - Bing
Der KGV als wichtiger Kurstreiber hat sich auch stark verbessert, also wie du es drehen und wenden möchtest, da ist nichts unterbewertet...
Zum einen wird hier auch die Inflation völlig außer acht gelassen, die Notenbanken pumpen massiv Geld in die Märkte was früher oder später zu einer deutlichen Abwertung der Währung führen wird.

AMD hat eine Bilanzsumme von 6mrd aber eine Kapitalisierung von 54mrd. Das ist schon eine große diskrepanz und die Kapitalisierung liegt bei rund 1/4 von Intel. Blickt man zu Intel liegen dort bei 130mrd Bilanzsumme 56,77% Eigenkapitalquote vor. Das sind Welten unterschied. Ich vermute mal das eclipso auch darauf hinaus wollte. Nvidia, AMD etc. haben einfach nicht Ansatzweise die liquiden Mittel die sie bei der Marktkapitalisierung typischerweise mitbringen müssten. Die Quote ist dafür erstmal zweitrangig.

Da outet sich mal wieder jemand der keine Ahnung hat. Zum einen müsstest du bei nvidia bei dem Argument viel massiver intervenieren, dass der Kurs viel zu hoch ist (tut nur irgendwie keiner, immer nur bei AMD, was für ein Zufall aber auch), zum einen sagt der Bilanzwert und die Marktkapitalisierung nur bedingt etwas aus.
Als Beispiel:
Du hast eine Firma mit einer Bilanzsumme von 6 Milliarden und machst sehr begehrte CPU/GPU etc Designs die weltweit begehrt sind und jeder lizensiert und haben will, weil sie einfach das beste sind. Du verdienst viel Kohle damit und machst 5 Milliarden Gewinn jedes Jahr, die du als Dividende an deine Anteilseigner ausschüttest. Jetzt rate mal wie deine Marktkapitalisierung an der Börse sein wird, ich gebe dir einen Tipp, es wird mehr wie 6 Milliarden sein. In der Marktkapitalisierung stecken immer Chancen und Potenzial mit drin, was sich so direkt in der Billanz nicht wieder spiegelt. Oder nehmen wir einen Jim Keller, da weiß man das es ein genialer Kopf ist, der mit seinen Ideen für viel Umsatz sorgen wird, in der Bilanz findest du ihn nirgends...


Dazu kommen Umsatz, Gewinn, Marge etc. alles besser bei den blauen. Das einzige was AMD vorweisen kann ist ein ordentliches Wachstum in den letzten Jahren und das Potenzial weiterhin zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen, da Intel massiv unter Druck gerät. Aber rechtfertigt sowas bereits eine Bewertung auf 1/4 des größten Halbleiterherstellers der Welt?
Deswegen ist die Marktkapitalisierung bei intel ja auch höher ;) Jedoch gibt AMD mächtig Gas bei der Marge und wird da die nächsten Jahre vermutlich auch an intel vorbeiziehen... Wenn du dir ihre Bilanz (intel) mal anschaust, wirst du feststellen, dass die nicht so ganz sorgenfrei sind und mit den Fabriken für die Fertigung auch ein Sorgenkind am Bein haben. Floppt die Fertigung wieder, ist das ein hohes Risiko.

Man kann es drehen und wenden wie man möchte:
AMD war zum damaligen Zeitpunkt eine reine Zockeraktie. Niemand hat diesen kommenden Erfolg so wirklich vorhergesehen (bzw. dran geglaubt), ansonsten hätten die Leute ja schon vorher wie blöd die Aktien gekauft.

Eigentlich nicht, wenn man sich mit der Materie beschäftigt hatte und wusste, wer alles mit an Board ist. Klar ein gewisses Risiko hat man bei jedem Invest das ist klar deswegen hatte ich bei 2,20 auch nur 11k investiert und bin froh das getan und noch nicht verkauft zu haben:cool:
 
Die 4%, die man entnimmt können auch durch Verkäufe realisiert werden und nicht mehr nur durch Dividenden.

Ja nach 30 Jahren, wenn man dann entnimmt. Auf wieviele Kleinaktionäre dürfte das heute zutreffen? Wer in dem Alter ist wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit Sparbuch/Tagesgeldkonto groß geworden sein und erst später auf Aktien umgeschwenkt haben.
Die meisten hier im Forum, welche Aktien halten, dürften wohle im Alter zwischen 20-40 Jahre sein. Da ist man noch meilenweit von der Entnahmephase entfernt. Aber evtl. irre ich mich ja auch und es wimmelt hier von Silver-Agern in ihren 60ern.
 
Ja nach 30 Jahren, wenn man dann entnimmt. Auf wieviele Kleinaktionäre dürfte das heute zutreffen? Wer in dem Alter ist wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit Sparbuch/Tagesgeldkonto groß geworden sein und erst später auf Aktien umgeschwenkt haben.
Die meisten hier im Forum, welche Aktien halten, dürften wohle im Alter zwischen 20-40 Jahre sein. Da ist man noch meilenweit von der Entnahmephase entfernt. Aber evtl. irre ich mich ja auch und es wimmelt hier von Silver-Agern in ihren 60ern.

Aktien sind langfristige Investitionen und gut dazu geeignet, fürs Alter vorzusorgen. Zum Zocken eher nicht, wie schon mehrfach ausgeführt wurde.
 
... es wimmelt hier von Silver-Agern in ihren 60ern.
Vor allem wimmelt es hier von Marketingleuten. Die Silveragern wussten schon vor 40 Jahren, dass Aktien als Altersvorsorge richtig schön in die Altersarmut führen können. Kannst ja mal paar fragen, die das bei der Commersbank dbzgl angelegt hatten. Man setzt nie auf ein Pferd, wie überall, weil man dann auch alles verlieren kann. Die Altersvorsorge allein in Aktien zu investieren, davon raten sogar Experten ab.:D

Diesen Schwachsinn empfehlen vor allem Leute, die damit und daran ihr Geld verdienen.
 
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