Floletni
Freizeitschrauber(in)
Auf der Supercomputing Conference SC12 in Salt Lake City, die am Samstag startet, wird Intel offiziell den neuen Itanium 9500 vorstellen. Der Itanium nimmt dabei auf den Sockel LGA 1248, wie schon der Itanium 9300, platz. In seiner maximalen Ausbauform kommt er mit 8 Kernen/16 Threads und insgesamt 54 MB Cache daher. Der Cache wird dabei auf 3 Cache Stufen aufgeteilt. Der L1-Cache (FLC) für Daten und Instruktionen sind jeweils 16kB groß. In der zweiten Stufe (MLC) sind es schon 512kB für Instruktionen und 256kB für Daten. Die größte Menge kann der L3 Cache (LLC) mit 32MB aufnehmen. Untergebracht werden die 3,1 Mrd. Transistoren auf einem 544m² großen DIE der im 32nm Prozess gefertigt wird.
Im Vergleich zum Itanium 9300 unterstützt der Neuling die doppelte Speichermenge, DDR3-1067 RAM (vormals: DDR3-800), neue Instruktionen und einen höheren QPI-Takt. Intel spendierte ihm aber auch mehr Takt und einen Turbo-Modus. Schlussendlich soll Poulson damit 2,4x schneller sein.
Bei einer Abnahme von tausend Stück müssen Kunden zwischen 1.350 und 4.650 US-Dollar zahlen.
Poulsen wohl die vorletzte Itanium Generation sein. Er wird durch Kittson abgelöst, bevor Intel die Reihe mit der XEON Reihe verschmelzen lässt. Dabei sollen Sockel- und Chipsatzkomponenten auf einen Nenner gebracht werden.
Quelle
Im Vergleich zum Itanium 9300 unterstützt der Neuling die doppelte Speichermenge, DDR3-1067 RAM (vormals: DDR3-800), neue Instruktionen und einen höheren QPI-Takt. Intel spendierte ihm aber auch mehr Takt und einen Turbo-Modus. Schlussendlich soll Poulson damit 2,4x schneller sein.
Bei einer Abnahme von tausend Stück müssen Kunden zwischen 1.350 und 4.650 US-Dollar zahlen.
Poulsen wohl die vorletzte Itanium Generation sein. Er wird durch Kittson abgelöst, bevor Intel die Reihe mit der XEON Reihe verschmelzen lässt. Dabei sollen Sockel- und Chipsatzkomponenten auf einen Nenner gebracht werden.
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Naja sind ja jetzt welche drin.