neue Media Markt Strategie/ großer Umbruch

AW: neue Media Markt Strategie/ großer Umbruch

Da ich relativ regelmässig neue Fernseher kaufe, gebe ich MM immer wieder die Chance mir ein Gerät zu verkaufen. Wenn ich aber rund 400,- Euro mehr als bei Amazon zahlen soll, dann hört bei mir der Spaß auf.

Zum "Schwachsinnsargument" mit den Pixelfehlern braucht man nicht viel zu sagen, ein Klick bei Amazon und das Gerät wird wieder abgeholt.
 
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Bei Mediamarkt/Saturn arbeiten eh nur Regalauffüller und solche dies werden wollen!!!
 
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Du meinst das BLAUE Licht von Media Markt? tztz, lesen kannst du auch nicht, da steht SATURN in Hamburg, nicht MM :lol:
MM und Saturn sind für Menschen die beraten werden wollen, und eine wenigstens 60% Beratung bekommt man auch dort. Kaufen alle im Netz kann man von ca. 200000 Arbeitslosen mehr rechnen.

Wow, ein ganz kluger... Du weisst auch dass Saturn und MM zum gleichen Konzern gehören oder?
Da beide das gleiche Problem besitzen (aus besagten Gründen), ist eine Differenzierung aus meiner Sicht nicht notwendig. Ist eh beides das Gleiche...
 
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Ich denke das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man im Fachhandel mal überdenken sollte. Tlw. hat man die Möglichkeit bis zu 4 Wochen etwas auszuprobieren und bei nichtgefallen wieder zurück zu schicken. Ich persönlich habe noch nie etwas zum "probieren" gekauft, aber diese 2-4 Wochen machen es einem nunmal auch bei Problemen/Defekten einfacher sein Geld wieder zu bekommen. Und scheinbar geht das ja auch im Fachhandel so, denn ich kaufe dort (von niedrigpreisigen Artikeln mal abgesehen) grundsätzlich nur wenn der Verkäufer mir ein unkompliziertes "Geld zurück innerhalb einer Woche" zusichert.

Das muss der Händler aber mit dem Großhändler abklären. Es gibt nicht wenige Fälle in denen dann ein Gerät total verkaratzt oder sogar vom Kunden beschädigt oder mit stärkeren Gebrauchsspuren zurückgekommen ist. Und du kannst vom Händler nicht erwarten das er den Verlust aus eigener Tasche zahlt. Der Onlinehandel hat selbst damit Probleme das es nicht wenige Leute gibt die diese zwei Wochen ausnutzen und danach wieder die Ware zurückschicken um dies mit dem nächsten Artikel genauso zu machen. Zudem bezweifel ich das man die Produkte einfach wieder in das Regal stellen kann (auch wenn nur wenig benutzt). Wer will schon bereits gebrauchte (Hard-)Ware kaufen?
So kann der (offline) Händler auch gleich seinen Laden schließen wenn eben der Laden keine Einkaufskette hat und somit eben etwas teurer und mit weniger Spielraum gegenüber dem Hersteller (eben die Gutschrift/Rücknahme) verzichten muss. Machen dies z.B. 3 Kunden in Monat bei Grafikkarten (bei 200 Euro) sind das schon mal 600 Euro miese die der Händler macht. Viel Spaß beim Bezahlen der Mitarbeiter mit dem nicht vorhandenen Geld.
Und nein. Auch wenn sich der Käufer dann für eine andere Grafka von mir aus für 300 Euro nach der Rückgabe der 200 Euro Karte entscheidet... Der Umsatz beträgt vll 100 Euro mehr, die Marge wird aber nie im Leben die Differenz abdecken.
 
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Naja, die sollen einfach den Wertverlust den Leuten in Rechnung stellen, WAS SIE DÜRFEN NACH DEM GESETZ!

Dann würde dieses Spielchen sehr sehr sehr schnell aufhören. Die Händler sind da in meinen Augen zum Teil selbst Schuld dran.
 
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@ Astimon da bist du selber schuld

wer auf müll steht der auf dem Deutschen Markt nicht angenommen wird musst DU dich selber drum kümmern es ranzuschaffen ein Händler legt sich sicher nichts ins regal wo er vorher schon weis das es kaum einer bis gar keine kauft ;)
 
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Ich denke das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man im Fachhandel mal überdenken sollte. Tlw. hat man die Möglichkeit bis zu 4 Wochen etwas auszuprobieren und bei nichtgefallen wieder zurück zu schicken.
Bis zu 4 Wochen ausprobieren ist ausdrücklich NICHT der Sinn des 14 tägigen Widerrufsrechts. Dem Kunden sollen nur die Möglichkeiten eingeräumt werden, die er im Laden auch hat. D.h. Kurz auspacken, anschauen, entscheiden ob man's behält.

Ich hab keine Lust auf nen Prozessor, den vorher jemand overvoltet (Elektromigration) hat oder eine DSLR, mit der schon 1000 "Testfotos" gemacht wurden.

Als ich vor vielen Jahren in einem Laden in Gießen mal eine Graka kaufte, fragte ich den Verkäufer ob diese über Hardwaresensoren verfügt. Dies wurde mir bestätigt. Zu Hause angekommen schaffte es aber keine Software diese auszulesen, im Internetz fand ich dann heraus das gerade dieses Modell keine Sensoren hatte. Ich stand dann ca. 10 Tage später wieder in dem Laden und wollte mein Geld zurück, dies wurde mir verweigert.
Stinknormaler Gewährleistungsfall (da zugesicherte Eigenschaft der Sache fehlt). Dafür braucht man kein Rückgaberecht. Strengenommen kann er dir letzteres von jetzt auf gleich genauso verweigern und du müsstest zum Anwalt.

Selbst Aldi gibt einem 4 Wochen Rückgaberecht
Hast du dir die Löhne und Arbeitsbedingungen bei Aldi mal angesehen? Dann weiß du warum die sich sowas leisten können! (und glaub mir was das Wissen darüber angeht, sitze ich an der Quelle)

Eine 3 Jahre alte Grafikkarte die noch zum Release-Preis im Laden ausliegt ist totes Kapital, das auch noch aktuelleren Produkten den Platz wegnimmt. Und da sowas kein Einzelfall ist muß sich dort von grundauf etwas ändern. Man kann ein Ladengeschäft heutzutage nunmal nicht mehr so führen wie noch vor 10 Jahren...
Nicht nur das. Die 3 Jahre alte Karte liegt da auch noch mit der UVP der Markteinführung, während es im Internet den (50% schnelleren) Nachfolger günstiger gibt. :ugly:
 
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Hat der MM eigentlich schon mal drüber nachgedacht, PC-Hardware komplett aus dem Sortiment zu nehmen? Einfach rein Komplett-PC`s (wie Aldi etc) anbieten und noch bisschen Festplatten und alles was der 08/15-Kunde mal so braucht aber keine "Gamer-Artikel" mehr und nix zum aufrüsten.

Sollen sie sich lieber auf TV HIFI Haushalt konzentrieren. Weil da sind sie meiner Meinung nach relativ konkurrenzfähig bzw. bei Großgeräten kaufen eben viele vielleicht doch lieber persönlich ein.
 
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@ Astimon da bist du selber schuld

wer auf müll steht der auf dem Deutschen Markt nicht angenommen wird musst DU dich selber drum kümmern es ranzuschaffen ein Händler legt sich sicher nichts ins regal wo er vorher schon weis das es kaum einer bis gar keine kauft ;)

Ich schaff mir doch meinen "Müll" selber ran, würde auch nie verlangen das MM&Co so etwas anbietet.
Es kann nicht jeder auf den Qualitätspop stehen, den der deutsche Massenmarkt annimmt.
Anderes Beispiel sind z.B. die Glossy-Displays, auf die der deutsche MM&Co Kunde ja so sehr steht. Was von vielen gekauft wird muss ja gut sein, alles andere ist echt nur Müll.



Hat der MM eigentlich schon mal drüber nachgedacht, PC-Hardware komplett aus dem Sortiment zu nehmen? Einfach rein Komplett-PC`s (wie Aldi etc) anbieten und noch bisschen Festplatten und alles was der 08/15-Kunde mal so braucht aber keine "Gamer-Artikel" mehr und nix zum aufrüsten.
Ich würde sagen das die die PC-Hardware einfach nur auf ein Minimum herunterschrauben sollten. Grundausstattung und das wars. High-End oder auch überteuerte Ex-High-End Produkte kauft doch niemand bei MM&Co. Dann schon eher preiswerte Produkte um z.B. eine defekte Grafikkarte auszutauschen zu können.
 
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Zum "Schwachsinnsargument" mit den Pixelfehlern braucht man nicht viel zu sagen, ein Klick bei Amazon und das Gerät wird wieder abgeholt.
Schwachsinnsargument? Hm, is ja toll wenn Amazon das Gerät wieder abholt, und wie lange hast Du dann gewartet von der ersten Bestellung bis zum (im Falle eines Mangels) fehlerfrei funktionierenden Gerät? Ich max. 30 Minuten, Du auch mal ne Woche (oder länger, wenn das Gerät gerade mal nicht vorrätig ist). Aber ich finde es ehrlich gesagt gar nicht so überaschend das Du die Vorstellungen/Wünsche Deiner Mitmenschen als "Schwachsinn" abtust. ;)

Bis zu 4 Wochen ausprobieren ist ausdrücklich NICHT der Sinn des 14 tägigen Widerrufsrechts.
Natürlich nicht, aber es wird trotzdem gemacht. U.a. hier im Forum konnte ich schon lesen das jemand sich (bei verschiedenen Shops) eine ganze Reihe an zb. CPUs bestellt hat, die dann alle OCed wurden, und die beste CPU wurde dann verbaut, der Rest wieder zurück geschickt...

Und genau genommen hat ein Händler auch das Recht einen eigentlich gebrauchten Artikel (aufgrund dieses Umstandes), sofern im tadellosen Zustand, wieder als neu zu verkaufen. Wer zb. wie "ITpassion" seinen defekten TV (auch schon in den ersten 2-4 Wochen) umtauschen läßt, geht also auch das Risiko ein im Austausch ein bereits benutztes Gerät zu erhalten - wenn nicht sogar schon bei der ersten Lieferung. Im Fachhandel kann ich darauf bestehen ein neues Gerät zu bekommen (bzw sehe ich ja vorher was ich bekomme). Natürlich darf der Händler auch bei Gebrauchspuren, und der damit einhergehenden Wertminderung, darauf bestehen nicht den kompletten Kaufpreis zurück zu zahlen, aber das sind Einzelfälle (Stichwort "Kulanz").

Händler wie u.a. Alternate haben xtra ein Tochter-/Schwesterunternehmen, welches (u.a.) durch Um-/Austausch oder Rückgabe gebrauchte Geräte als solche gekennzeichnet wieder verkauft (bei Alternate afaik Olano, siehe deren eBay-Shop). Aber das macht natürlich nicht jeder so.
 
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Mein Fernseher und Kühlschrank habe ich auch bei Media Markt gekauft, einfach deswegen, weil ich die Sachen vor Ort betrachtet habe ob sie mir gefallen (was ja im Internet schwer ist).
Klar, ich hätte sie mir dann im Internet bestellen können, doch dann hätte ich einen Monteur beauftragen müssen die zu verbauen, das hat Media Markt eben gemacht.
 
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Ich hab meinen Plasma auch ausem MM. Und ich hab ihn zum Amazonpreis bekommen. Der MM bei uns war da immer recht kulant, wenn man nachweisen konnte, dass gleiches Gerät im Netz billiger zu haben ist. Unsere Waschmaschine ist auch ausem MM. Gleiches Spiel. Gerade Großgeräte (auch TV) schau ich mir gerne vorher auch mal an. Wenn ich dann im Laden den gleichen Preis bekomme wie im Netz, dann kauf ich auch im Laden. Natürlich wäre es mir auch am Liebsten, wenn ich hier nen hiesigen Einzelhändler hier umme Ecke mit meinem Kauf unterstützen könnte. Die sind ja aber leider alle kaputt gegangen, wegen der Ketten. Ich kenne jedenfalls keine TV-Fachhandel mehr im nähren Umkreis. Was eigentlich sehr schade ist.
 
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Die sollen sich auf einige wenige Kernbereiche konzentrieren. Dazu gehören meiner Meinung nach: Haushaltsgeräte wie Fön, Rasierer, Spülmaschinen, Kühlschränke, usw...; Multimedia-Geräte wie Fernseher, Reciever, Blueray-Player, Stereoanlagen, usw... und noch ne Fotoabteilung.
Außerdem sollte MM sein Personal gezielt schulen, es produktbezogen einsetzen und ein festes Gehalt ohne Provision bezahlen. Dann wäre garantiert auch der Service besser, weil das Personal verstehen würde wovon es redet und nicht jedem Kunden das teuerste und beste andrehen müsste.
 
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Für den Lohn würdest du sicherlich auch nicht noch deine Freizeit damit verbringen, dich darum zu kümmern.
Heut zu tage muss man das um sein Job behalten zu können. Manche gehen zu leichtsinnig mit ihren Job um.

Zum Thema, neues Beispiel: Habe vor kurzen für eine Nachbarin einen Toshiba LED Fernseher gekauft(promarkt), der war gerade mal 50€ teuer als bei geizhals.eu , wenn man Porto und co. hinzuzieht war er gleich teuer aber die Beratung war :daumen:, da war ein Fachmann vor mir. So MUSS das sein. und bei ProMark, die verdienen auch sehr wenig.
Ich hatte mich auch mal bei MM beworben aber ich war überqualifiziert, wo ich den Beruf noch nicht mal gelernt habe( bin zerspaner). :daumen2:
 
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Schwachsinnsargument? Hm, is ja toll wenn Amazon das Gerät wieder abholt, und wie lange hast Du dann gewartet von der ersten Bestellung bis zum (im Falle eines Mangels) fehlerfrei funktionierenden Gerät? Ich max. 30 Minuten, Du auch mal ne Woche (oder länger, wenn das Gerät gerade mal nicht vorrätig ist). Aber ich finde es ehrlich gesagt gar nicht so überaschend das Du die Vorstellungen/Wünsche Deiner Mitmenschen als "Schwachsinn" abtust. ;)

Als Ladenkunde hast du bei einem defekten Pixel kein Recht auf einen Austausch. Beim Versandgeschäft lässt sich das leichter aushebeln. Insofern sind ausgerechnet Pixelfehler eher ein pro Versandargument.

Und genau genommen hat ein Händler auch das Recht einen eigentlich gebrauchten Artikel (aufgrund dieses Umstandes), sofern im tadellosen Zustand, wieder als neu zu verkaufen. Wer zb. wie "ITpassion" seinen defekten TV (auch schon in den ersten 2-4 Wochen) umtauschen läßt, geht also auch das Risiko ein im Austausch ein bereits benutztes Gerät zu erhalten - wenn nicht sogar schon bei der ersten Lieferung. Im Fachhandel kann ich darauf bestehen ein neues Gerät zu bekommen (bzw sehe ich ja vorher was ich bekomme). Natürlich darf der Händler auch bei Gebrauchspuren, und der damit einhergehenden Wertminderung, darauf bestehen nicht den kompletten Kaufpreis zurück zu zahlen, aber das sind Einzelfälle (Stichwort "Kulanz").

Wenn der Händler einen Rückläufer als Neuware verkauft ist der Tatbestand des versuchten Betrugs erfüllt. Insofern erlebt man das bei Amazon eher nicht. Lustigerweise neigen aber Saturn/ MM dazu Router und ähnliches in eine "2. Runde" zu schicken. Konnte man in diversen TV Beiträgen schon sehen und durfte ich auch schon erleben.
 
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Als Ladenkunde hast du bei einem defekten Pixel kein Recht auf einen Austausch. Beim Versandgeschäft lässt sich das leichter aushebeln. Insofern sind ausgerechnet Pixelfehler eher ein pro Versandargument.
Ich zitiere mich mal selbst:
INU.ID schrieb:
Und scheinbar geht das ja auch im Fachhandel so, denn ich kaufe dort (von niedrigpreisigen Artikeln mal abgesehen) grundsätzlich nur wenn der Verkäufer mir ein unkompliziertes "Geld zurück innerhalb einer Woche" zusichert.
Und das klappt bisher immer ohne Probleme.
Wenn der Händler einen Rückläufer als Neuware verkauft ist der Tatbestand des versuchten Betrugs erfüllt.
Um es mal mit Deinen Worten zu sagen: "Schwachsinn".

Rückläufer aus Widerruf dürfen als „Neuware“ verkauft werden (AG Rotenburg, Urteil vom 26.11.2007, Az. 5 C 530/07). Manche/viele Händler schicken solche Artikel auch gerne mal an den Hersteller zurück, wo er dann neu verpackt und evtl. gereinigt wird (ggf. kommen zb. neue noch verschweißte Batterien in den Karton usw), um dann (im selben Shop) wieder als neu angeboten zu werden.

Und da ich da wohl etwas altmodisch bin, kaufe ich entsprechend teure Artikel eben nur dort (offline) wo ich 100%ig weiß das noch keiner dran rumgefingert hat. Das ist mir auch einen entsprechenden Aufpreis wert. Siehe=>
Ich hab meinen Plasma auch ausem MM. Und ich hab ihn zum Amazonpreis bekommen. Der MM bei uns war da immer recht kulant, wenn man nachweisen konnte, dass gleiches Gerät im Netz billiger zu haben ist.
Du wirst lachen, bei meinem TV war das ähnlich. Im Laden sollte er 250€ mehr kosten, aber da ich grundsätzlich den "Vor-Ort-Service" schätze, habe ich gesagt das ich bereit bin 100€ mehr zu zahlen als das Gerät im Internetz kostet, mehr aber nicht. Der Verkäufer ging sofort darauf ein (also 150€ runter), und legte mir noch zwei Kabel (HDMI und Kopfhörerverlängerung) dazu.
 
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Als Ladenkunde hast du bei einem defekten Pixel kein Recht auf einen Austausch. Beim Versandgeschäft lässt sich das leichter aushebeln. Insofern sind ausgerechnet Pixelfehler eher ein pro Versandargument.

Wo das denn?
Mit Pixelfehlern muss man immer rechnen, deswegen gibts ja die Pixelfehlerklasse und beim Händler vor Ort kannst du eher argumentieren, weil du direkt mit dem Verantwortlichen sprichst. Beim Onlinehändler musst du hoffen, dass er das so sieht wie du auch.
 
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ach bei versandhändlern kannste damit argumentieren, das die Spedition Mist gebaut hat...
 
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Also zu meinen Darmstädter Zeiten war ich immer bei ZEG einkaufen, die waren preislich nicht schlechter als der Saturn ein paar 100m entfernt, aber die Typen da hatten Ahnung. Mediamarkt Saturn wird von mir allerdings seid Jahren bewußt gemieden, seid dem ich einen Artikel über den Abwahnwahnsinn gelesen habe den die parktizieren, angeblich im Interesse der Kunden. Wenn bedarf ist ich habe den noch irgendwo als *.doc rumfliegen.
 
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