Neue CPU ( 1231v3 / 4690k / 5675c / 6600k )

da hab ich ma ne frage weil genau die cpus für mich auch in frage kommen
ich möchte ein extrem energie efizientes system aufbauen weil es bei mir im 24/7 betrieb läuft
ich habe noch 16 gig ddr3 1600mhz rumliegen
nu die frage 5675C oder 6600(ohne K) boards müssen neu gekauft werden
ram nur der ddr4 wenns skylark wird
welches systehm brauch weniger strom im teillast bereich (20-30%)
alles drum und drann mit board werde warscheinlich nur die igpu nutzen
 
Weil der 5675C einen offenen Multi hat, auch seine 4.1-4.2GHz schafft und dann in Spielen schneller als jeder Skylake ist? Mit 3.1GHz Basistakt und "nur" 3.4 (oder 3.5) GHz im All-Core-Turbo. Der 6700K taktet schon mit 4.0GHz und liegt trotzdem in fast jedem Spiel hinten.

Die vielen PCI-E-Lanes braucht man ja nur wegen den ganzen Extras die die meisten Sockel 1151-Boards hat... Und dazu:

M.2 braucht heute noch so gut wie niemand. Zumal die SSDs viel zu teuer sind - und der SSD-Effekt wird durch die höheren Datentransferraten auch nicht nennenswert verstärkt, es sei denn, man hat genau auf der SSD einen hohen Workload (den man aktuell ja nur mit einer 2. M.2-SSD auch datenträgerübergreifend nutzen kann). Und im allergrößten Notfall hat man halt nur 8 PCI-E-3.0-Lanes - das reicht auch... PCI-E bremst ja auch nur wenn der VRAM voll ist und ausgelagert werden muss.

Thunderbolt 3 ist ein Extra der extrem teuren Mainboards und nur im Apple-Universum relevant... :schief: Und USB Typ C/USB3.1 setzt sich sowieso erst in vielen Jahren durch. Selbst heute braucht man USB3.0 ja nur für externe Datenträger. Und schon die Datenübertragungsrate von USB3.0 wird von den wenigsten Anwendern wirklich benötigt. Mit USB3.1 sieht es folglich auch nicht besser aus.

Gut. Damit wissen wir jetzt, dass ich keinen Vorteil durch einer CPU@4,2GHz habe und du auf die aktuelle/bessere Ausstattung eines H170 oder Z170 Chipsatzes verzichtest.

@Thelo0s: Ich würde einfach auf einen Vierkerner aufrüsten, der mit deinem H81 kompatibel ist. Die Zusatzkosten durch einen Mainboardwechsel inlusive einer neuen Broadwell oder Skylake CPU lohnen sich imo eigentlich nicht wirklich. Weder für Battlefield noch für irgendein anderes Spiel. Dabei für SMT dann 50€ mehr auszugeben würde ich sein lassen. Der Nutzen von SMT bei einer CPU mit vier Kernen war in Spielen die letzten Jahre schon unterirdisch schlecht. Ich sehe keinen Anhaltspunkt, wieso das besser werden sollte.

Nach der Asrock CPU Support List unterstützt dein Board mit dem Bios P1.60 einen 4690,4590 usw. Das sollte gegenüber deinem i3 einen spürbaren Leistungsanstieg bringen.
 
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Ich stell mal ein paar Preise in den Raum...

1231v3 - rund 1Jahr alt - boxed - 200€ - neu 250€
i5 4690k - gebraucht boxed - 200€ - neu 230€
i5 5675c - kurz gelaufen tray - 170€ - neu 195€ - boxed 220€

und vielleicht auch noch ne Low Budget alternative:
i5 4460 - neu - 160 (grad zufällig bei Mindfactory gesehn)

Ich habe nur irgendwie kein vertrauen in die Tray Variante...
 
Ich habe den i5 4460 und wüsste nicht warum ich heute, oder in 2 Jahren (oder noch länger) den Prozessor wechseln sollte. In jeder Situation mehr als genug Power.
GTA V und Battlefield spiele ich auch. Meine Grafikkarte macht schlapp bevor die CPU merkt das da überhaupt n Spiel läuft (leicht überspitzt).
 
Da das Board nicht den 5675C unterstützt würde ich entweder den i5 4460 oder falls Anwendungen eine relevante Rolle spielen den Xeon E3-1231v3 empfehlen. Denn sowohl für den i5 4690K bräuchte man ein neues Board (kein OC-Support und zu hoher Aufpreis für den höheren Takt) als auch für den 5675C (kein UEFI-Support und ITX-Boards sind teuer).
 
Anwendungen sind vernachlässigbar. Da kommts nicht auf die Rechenzeit an ;)

Joa irgendiwe lacht mich der 4460 schon an, ist halt eigentlich n korrektes PL Verhältnis. Mit meinem i3 in kombi mit der 970 hab ich sogar keine Probleme in GTA 5 fast immer über 60fps (online) und das taugt bei so nem Spiel auch voll... Nur bei BF wirds manchmal zäh wenn die Frames droppen, aber das hält sich auch noch in Grenzen. Aber alles in allem kann man den i3 echt als Gaming tauglich bezeichen, hätte ich ja nicht gedacht... War nur fürn Officeknecht gedacht :D
Also ein Upgrade ist noch nicht zwingend nötig und ich werde mir auch noch ein paar Wochen Zeit lassen und die Preise verfolgen... Vielleicht kommt der 6600k doch noch in vernünftige Preisregionen :)

EDIT:
Auf jeden Fall schonmal vielen dank an alle für die Beteiligung! Vielleicht gehts ja auch noch weiter und es kommen noch andere Argumente! :)
 
Das ist meiner Meinung nach auch vom Budget abhängig.
Wenn du möglichst wenig ausgeben willst, solltest du einen Xeon auf das vorhandene Boards schnallen und gut.
Bist du bereit mehr auszugeben, würde ich gleich auf Skylake wechseln und den i5 6500 samt H170 Board kaufen.
Oder eben den 6600k plus Z170 Board, je nach Budget eben.
 
Das ist meiner Meinung nach auch vom Budget abhängig.
Wenn du möglichst wenig ausgeben willst, solltest du einen Xeon auf das vorhandene Boards schnallen und gut.
Bist du bereit mehr auszugeben, würde ich gleich auf Skylake wechseln und den i5 6500 samt H170 Board kaufen.
Oder eben den 6600k plus Z170 Board, je nach Budget eben.

Budget ist "typisch Student" eher begrenzt... Wenn Skylake dann würde ich auf jeden Fall den 6600k nehmen, das würde ich mir dann gönnen...

Aber wieso genau würdest du den Xeon nehmen anstatt die anderen die zur Wahl stehen? Der 4460 wäre ja für -90€ (Neupreise) eigentlich doch ziemlich nice...

EDIT: Gerade ein Angebot für nen i7 4790k für 260€ gebraucht bekommen... Wäre natürlich auch nice...
 
Den 4600 kannst du auch nehmen. Wenn der Xeon aber nur 30-40€ mehr kostet, würde ich SMT mitnehmen.
Sonst kostet SMT deutlich mehr Aufpreis.
Der 4790k hat das Problem, dass er ein Z Board braucht, damit man ihn ausfahren kann.
Du müsstest also noch das Board tauschen, was wiederum die kosten erhöht und hast dann immer noch die alte Haswell Plattform.

Mein Tipp:
Wenns günstig sein soll, nimm den 4460 oder eben Xeon.
Willst du mehr Power, kauf gleich Skylake und lass den 4790k in der Ecke liegen.
 
Aber der 4790k sollte doch auf dem Board laufen, kann aber dann nicht übertaktet werden. Also so wie er ausgeliefert wird mit 4,0 - 4,4GHz?
Auch für den Preis von 260€ nicht interessant?
 
Wieso stark überbewertet? Wenn ich Total War: Attila anschaue und zwischen DDR3-1333 mit 37 Min FPS und DDR3-2133 46 MIN FPS 20% Punkte liegen und nen DDR4 3000er CL15 noch nen FPS draufpackt find ich das schon knorke. Das Testsystem hat ne 980TI verbaut. Der geneigte Durchschnittsgamer kauft ggf nicht unbedingt ne 500€+Graka. Und da kommt man den 30MinFPS in dem Spiel schon nähr mit weniger Grakaleistung - mitunter hebelt gerade der RAM dann doch noch die Gesamtperformance über eine solche Marke. Klar ist nicht jedes Spiel oder jede Anwendung gut skalierend. Aber wer garantiert den dafür das man nicht in 3 Jahren auch mal so nen Titel zockt. Und nen MB/RAM/CPU wechseln gefühlt manche hier schon seit nem Jahrzehnt nicht, weil ja bekanntlich der 2500k noch dufte ist und eben selber wird wohl bei der schlanken Leistungssprünge der letzten Zeit auch in Zukunft nicht ausschließbar sein von Architektur zu Architektur.
 
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Aber der 4790k sollte doch auf dem Board laufen, kann aber dann nicht übertaktet werden. Also so wie er ausgeliefert wird mit 4,0 - 4,4GHz?
Auch für den Preis von 260€ nicht interessant?

Laufen wird er. Aber das Board ist gar nicht für diese CPU ausgelegt.
Kann durchaus sein, dass der 4790k seinen Taktr gar nicht halten kann, weil die CPU Versorgung nicht ausreichend ist. Also Kühlung und Stromversorgung.
Die H81 Boards sind extrem auf billig gebaut.
 
Als anderes Ende der Fahnenstange hätte ich noch die Möglichkeit nen 4440 für 110€ zu bekommen... Aber wird das überhaupt noch ne Steigerung im vergleich zu meinem i3?
 
Wieso stark überbewertet? Wenn ich Total War: Attila anschaue und zwischen DDR3-1333 mit 37 Min FPS und DDR3-2133 46 MIN FPS 20% Punkte liegen und nen DDR4 3000er CL15 noch nen FPS draufpackt find ich das schon knorke. Das Testsystem hat ne 980TI verbaut. Der geneigte Durchschnittsgamer kauft ggf nicht unbedingt ne 500€+Graka. Und da kommt man den 30MinFPS in dem Spiel schon nähr mit weniger Grakaleistung - mitunter hebelt gerade der RAM dann doch noch die Gesamtperformance über eine solche Marke. Klar ist nicht jedes Spiel oder jede Anwendung gut skalierend. Aber wer garantiert den dafür das man nicht in 3 Jahren auch mal so nen Titel zockt. Und nen MB/RAM/CPU wechseln gefühlt manche hier schon seit nem Jahrzehnt nicht, weil ja bekanntlich der 2500k noch dufte ist und eben selber wird wohl bei der schlanken Leistungssprünge der letzten Zeit auch in Zukunft nicht ausschließbar sein von Architektur zu Architektur.

Mir geht es darum, dass DDR3-2133MHz gegenüber DDR3-1600MHz in den Himmel gelobt wurde. Dasselbe Spiel läuft gerade bei DDR4-2133 gegenüber DDR4-3000 ab, wo der schnelle Speicher als der Vorteil schlechthin beworben wird. Schau dir doch einfach die ganzen Beratungsthreads der letzten Monate an, dann siehst du was ich meine. Wenn ich den schnelleren Speicher zum gleichen Preis oder für einen Zehner mehr mitnehmen kann geht das doch in Ordnung. Aber dafür 30€ oder mehr zu bezahlen ist einfach Käse, wenn man sich davon einen spürbaren Vorteil verspricht.

Als anderes Ende der Fahnenstange hätte ich noch die Möglichkeit nen 4440 für 110€ zu bekommen... Aber wird das überhaupt noch ne Steigerung im vergleich zu meinem i3?

Dazu gibt es einen aktuellen Test von PCGH:

Core i3-6100 im Test: Taugt der Dualcore-Skylake als Spiele-CPU?

Core i5 4460, Core i3 4150, ...
 
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Mir geht es darum, dass DDR3-2133MHz gegenüber DDR3-1600MHz in den Himmel gelobt wurde.
Von wem? Selbst die "Presse" schrieb schon zu Einführung von DDR4 das die ersten erhältlichen DDR4-Module Abwandlungen waren von vorhandenem DDR3 RAM entsprechend war klar das im Einstieg die Leistungszuwachs marginal ausfiel - der Vorteil von DDR4 kommt erst dadurch zum tragen, dass er höher taktbar ist als konventioneller DDR3 RAM. Und davon profitieren halt nicht alle Anwendungen. Wie etwa in dem Artikel aus September 2014 auf 3dcenter.org ( DDR4-Speicher scheint nicht langsamer zu sein als DDR3-Speicher | 3DCenter.org) zu lesen steht ist schon seit der Einführung klar das sich da nicht wirklich große Sprünge auftaten. K.A. wie du auf "in den Himmel gelobt" kommst, wenn defakto schon damals es eben nicht so war. Oder mal hier das Zitat: "Ein Ansatzpunkt ist sicherlich der niedrigere Stromverbrauch durch die gesenkte default-Spannung, was im Mobile-Segment aus Gründen der Akkulaufzeit immer gern entgegengenommen wird – im Desktop-Segment versucht man sich dagegen im gewöhnlichen nicht an Einsparungen im Watt-Bereich. Danach geht es allerdings wirklich nur noch über höhere Taktfrequenzen – sprich, unterhalb von DDR4/2666 braucht DDR4 eigentlich gar nicht erst anzutanzen, die niedrigen Preise für DDR3/1600 bis DDR3/2133 wird man auf absehbare Zeit nicht knacken können." (ebenfalls von 3dcenter.org Crucial demonstriert lauffähiges DDR4-Modul - trotzdem dürfte DDR4 noch einige Jahre benötigen | 3DCenter.org)

Dasselbe Spiel läuft gerade bei DDR4-2133 gegenüber DDR4-3000 ab, wo der schnelle Speicher als der Vorteil schlechthin beworben wird.
3000er CL 15 ist nunmal fixer. Als der Vorteil schlechthin wird nicht "beworben" - es gibt nur Jene, wie auch mich, die auf einen Leistungszuwachs hinweisen, während andere meinen, dass es marginal/unnötig ist. Letztlich - Je nach Situation kommt halt auch was bei rum. Dein Link zeigt es ja auch, so wie ich es aufgegriffen haben bei Total War: Attila Ob derjenige der sich aktuell einen PC zusammenstellt etwas davon hat, kann sich jener nur selbst beantworten, aber der "hätte ich doch gleich mal" Spruch zieht halt nicht mehr, wenn man in 1 oder 2 Jahren etwas spielt das ggf auf schnellere Taktraten anspringt.

Schau dir doch einfach die ganzen Beratungsthreads der letzten Monate an, dann siehst du was ich meine.
Da war ich seit längerer Zeit nicht unterwegs. Was da derzeit mode ist, ist mir nicht bekannt. Zudem es halt viele Überzeugungen gibt, die sich da auch regelmäßig volllöffeln. Hatte ich in letzter Zeit keinen Nerv für.

Wenn ich den schnelleren Speicher zum gleichen Preis oder für einen Zehner mehr mitnehmen kann geht das doch in Ordnung. Aber dafür 30€ oder mehr zu bezahlen ist einfach Käse, wenn man sich davon einen spürbaren Vorteil verspricht.
Humm. Also als ich zuletzt geschaut habe sind es nur nen paar Euro Unterschied im Rahmen von DDR3 (also 1600er zu 2400er) und bei DDR4 gabs wohl nen paar Lieferschwierigkeiten für schnelleren RAM aka 3000er CL15, so dass deren Preise sich besser gehalten haben, der geringeren Verfügbarkeit nach, währen die Einstiegsmodule also 2133er absackten entsprechend dem Preiseinbruch bei Arbeitsspeicher im allgemeinen.

Nungut es gibt einige im Forum die schnellen Speicher als nicht sinnvoll erachten. Das ist halt so. Aber was du bei deiner Aussage von 2133er zu 3000er sagst konterkarierst du halt mit deinem eigens geposteten Beispiel. Von 2133er zu 3000er ist es etwa 5FPS bei den Minimum FPS in TW:A. Diese "5 FPS" sind ein Sprung zur nächst größeren Grafikkartenklasse sprich wahlweise von einer 970er auf eine 980er und dazwischen liegen halt auch ein paar Euronen (wahlweise auch gleiches für AMD Karten).

Generell sollte man den Umstand sich vor Augen führen, dass wir beim Gamingrechner aktuell wohl vom i5 4460er mit nem B85/H97 Board als Einstieg sprechen da sind halt 1600MHz Ende der Fahnenstange. Wenn man mal von nem Xeon absieht, dessen Preis nicht mehr ganz so ein Preistip darstellt, ist das nächst bessere mittlerweile ein i5 6600k oder gar gleich ein i7 6700k. Dazu ein Z170er Board, man mag ja das "k" auch verwerten wollen, oder zumindest die Option dafür offen halten. Diese wiederum unterstützen DDR4 mit manigfaltigem Takt. Und wer dann sich so zusagen Mainstream highend kauft in Form eines i7k der wird wohl auch das Geld über haben sich schnellen Speicher dazu zu packen für ein paar Euro mehr. Wer es nicht tut spekuliert halt darauf Spiele zu spielen und Anwendungen zu nutzen die von schnellerem RAM nicht profitieren. Kann man machen. Wenn man nun eh gerade Geld ausgibt in solchen Größenordnungen und absehbar ist, dass der Unterbau lange halten wird bei gegenwärtiger Entwicklung, dann ist beim RAMzu sparen meines Erachtens nach auch Unfug. Aber letztlich kann das ja jeder handhaben wie er will.

In dem Fall des TE ist halt nen Xeon oder nen gebrauchter i5er angebracht den der Umstieg auf Skylake mit nem i5 6600k ist dann doch schon mal nen Invest durch den zusätzlich neu anzuschaffenden Speicher und das Board, was sich mit Verkauf des schon verhandenen Unterbaus für den zu erwartenden Leistungsgewinn nicht so wirklich auszahlt.
 
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Also in 99% aller Spiele wirst Du mit Xeon, i5 4460 und dem i5 6500 die gleichen FPS haben. Deine Grafikkarte wird weit vor der CPU limitieren und die ganzen Benchmarks laufen ja nicht umsonst in 720p auf Low ohne AA, damit eben die Grafikkarte nicht mehr limitert und die Leistung des Prozessors gezeigt werden kann. PCGH hatte in der Printausgabe auch mal nen Special mit CPU Benchmarks in 1080p mit AA und guten Settings. Da hatten mehr als die Hälfte der CPUs dann den gleichen Wert, weil da halt die Grafikkarte limitiert hat. Nur in extrem CPU lastigen Spielen (Starcraft2 zum Beispiel) bringt ein "schnellerer" Prozessor auch wirklich in er Praxis Etwas.

Deswegen ist meine Empfehlung: Kaufe Dir den i5 4460, den kannste auf deinem alten Board betreiben und hast in der Praxis genau so viel FPS, wie mit nem teuren i5 6500.
 
Die Sache ist nur die, die durchschnittlichen FPS sind meistens ähnlich. Bei den minimalen FPS schauts schon wieder anders aus... Das mag bei vielen Spielen nicht so schlimm sein wenns mal nen Drop auf 60 gibt, aber z.b. bei Battlefield oder allgemein Shootern wirken sich die Drops extrem aus (meistens natürlich wenn wenn grad viel Aktion ist)...

Vielleicht ist das auch eigentlich das Hauptthema hier... Also hohe min FPS und geringe Drops... Da wird dann auch der RAM interessant!

EDIT:
Überlege grad hart ob ich den 5675c für 220€ boxed bestell... Dann noch n günstiges gebrauchtes Board dazu und gut ist... Hmm...
 
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Werde ich glatt so machen. Unbedingt aber darauf achten ein kompatibles Z97-Board zu kaufen. Broadwell läuft nicht mit einem H87- oder Z87-Chipsatz.
 
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