Neue CPU ( 1231v3 / 4690k / 5675c / 6600k )

TheLo0s

PC-Selbstbauer(in)
Moin Leute,

wird Zeit für ein Upgrade... Meine 970 G1 wird gerade von einem i3 4160 befeuert... Könnte also durchaus mehr CPU Power benötigen ;)

Ich bin jetzt schon länger am überlegen welche CPU ich nehme, aber je mehr ich darüber nachdenk desto unklarer wird das für mich :/

Restliches System:
H81M ITX (wird vielleicht auch bald getauscht, aber ist noch offen)
8GB Crucial 1866
Gigabyte GTX 970 G1 Gaming
Super Flower Leadex 550w Gold

Zur Auswahl stehen folgende (vielleicht noch mehr):

- 1231v3 den ich auch problemlos auf meinem aktuellen Board betreiben könnte (250€)
- i5 4690k neues Board wegen OC (230€ + 70€ gebrauchtes Mainboard = 300€)
- i5 5675c neues Board wegen fehlender unterstützung und OC (195€ tray + 70€ gebrauchtes MB = 265€ Geheimtipp?)
- i5 6600k ( 265€ + ~150€ MB + ~100€ RAM = 515€ )


Langsam weiß ich echt nimmer weiter... eigentlich klingt der Xeon am geilsten wegen 4+HT aber obs nötig ist!?
 
Nimm den Xeon, zum reinen Spielen sind die anderen drei zwar schneller, in Zukunft wird Dir HT mehr bringen und es ist die günstigste Lösung.
Und Du ersparst Dir einen Mainboardwechsel. Ideal wäre ei gebrauchter Xeon.
 
Also ich würde keinen davon auf dem H81-Board betreiben, insofern ist das neue Board obligatorisch (wir sprachen ja bereits darüber :D).

Was den Prozessor angeht, hängts davon ab, was der Haupteinsatzzweck deines PCs ist. Für eine reine Gaming-Maschine bringt dir eine CPU mit HT bisher nichts und es ist bisher auch noch sehr fraglich ob es das in Zukunft tut. Die andere Überlegung ist, wie viel Geld du ausgeben willst. Wenn dir die 500 Euro nicht weh tun, würde ich dir direkt zu Skylake raten, die Plattform ist einfach moderner (DDR4, USB 3.1, mehr PCIe-Lanes, etc.).

Der Xeon ist natürlich der P/L-Tipp, wenn man HT will und auf ein paar MHz im Vergleich zum i7 verzichten kann, am Ende hängt die Entscheidung aber eher von den oben genannten Faktoren ab.
 
Wegen des einfachen Umstiegs würde ich auch den Xeon empfehlen, aber das Thema ob man HT braucht oder nicht wurde schon vor 7 Jahren diskutiert und bis heute hat es seltenst einen Nutzen gebracht. Bzw. anders gesagt, 4 Kerne + OC war/ist effektiver als >4Kerne/Threads ohne OC.
Was die Zukunft bringt lässt sich nicht sagen. Aber dass ein übertakteter i5 6600K einem (übertakteten) i7 6700k in den nächsten 5 Jahren in der Praxis großartig nachstehen wird, bezweifle ich stark.
Nichtsdestotrotz ist ein Xeon Klasse, besonders unter deinen Voraussetzungen.
Man darf halt nicht aus den Augen verlieren, wie stark die CPU Entwicklung lahmt.
 
Ich habe schon das ein oder andere mal bereut, damals einen Xeon genommen zu haben. Klar gibt es ganz selten mal ein Spiel, was Vorteile aus HT zieht, aber langsam bezweifle ich, dass das irgendwann noch ne Rolle spielen wird. AMD will ja mit Zen etwas ähnliches anbieten, vielleicht wird die Software dann mehr drauf optimiert. Nachteil ist halt, dass die GPU fehlt. Quicksync soll ganz nützlich sein, und mit DX12 soll man ja beide GPU's gleichzeitig nutzen können, das wäre dann auf jeden Fall ein Grund keinen Xeon zu nehmen. Es gab auch schon einzelne Situationen, wo ich gerne übertaktet hätte, was ich anfangs nicht dachte.

Am Ende bleibt nur das P/L-Verhältnis als Vorteil, also sollte deine Brieftasche entscheiden. Ein i7 hat auch mehr Cache als ein i5. Wie viel das bringt kommt wohl auch aufs jeweilige Spiel an.
 
Ich würde auf einen i5-5675c umsteigen.
Kostet fast das gleiche wie ein Xeon-Upgrade und mit OC kannst Du auch noch etwas rausholen.
Ein 6600k ist zwar nett und modern, wäre mir den Aufpreis jedoch nicht wert.
Geschwindigkeitsmäßig ist von Broadwell zu Skylake sowieso so gut wie kein Unterschied merkbar.

Wobei Du nicht angegeben hast, welcher CPU-Kühler verbaut ist.
Musst Du für OC dann hier auch noch etwas investieren.
Dann sieht das Preis/Leistungsgefüge wieder etwas schlechter aus.
 
Also ich würde keinen davon auf dem H81-Board betreiben.
Was fehlt dem Board denn? Die CPU arbeitet ungehindert, der RAM ist unabhängig vom Chipsatz, PCIe 2.0x16 reicht für eine GTX 970 aber sowas von locker aus, es gibt zwei Sata III Anschlüsse und USB 3. Was fehlt für einen kleinen Spiele-PC? Gar nichts, oder?

Wenn es sich gar um ein Asus-Board handelt, ist der Xeon sogar auf den Turbotakt für alle Kerne zu übertakten. Es ist ja schön, was so ein Z87-Board alles bietet, aber wer braucht es in einem Rechner, bestehend aus CPU, GPU, 2x SSD, HDD, DVD?

=> Geldverschwendung, wenn man nicht eine Karte ab GTX 980 TI einsetzt, unbedingt 3000 RAM zum benchen braucht oder 8 SSD anschließen muss. Einzig der oder nicht berauschende Sound wäre ein Grund zum Wechseln.
 
Also das Board ist ein AsRock. Es war ursprünglich nur als Office Rechner Board gedacht, aber nachdem alles funktioniert was benötigt wird geht es schon. Nur ein paar mehr Sata Snschlüsse wären gut, aber damit kann ich leben. Aber da kostet ein Upgrade nahezu 0€ wenn ich das H81 verkauf.

Als Kühler hab ich noch von meinem i7 875k nen Alpenföhn Matterhorn. Sollte ja auch auf 1150 bzw 1151 passen oder?

Der 5675c ist schon interessant, aber leider nur als Tray Version (nur 1 Jahr Garantie)... Als Boxed gleich deutlich teurer, sonst wäre die Entscheidung für diesen klar.

Die Neuerungen von Skylake sind für mich ehrlich gesagt noch nicht relevant und sollten so schnell auch nicht entscheidend werden. Habe gerade erst mein erstes USB 3.0 Gerät gekauft (USB Stick).
Skylake löst einfach nur das "Haben Will" in mir aus :D

Der i5 4690k dürfte eigentlich komplett rausfallen, da teurer als der 5675c.

Hat jemand von euch irgendwo Gaming Benchmarks vom Broadwell gesehen, ich find irgendwie nur welche bei denen die iGPU getestet wird und das ist für meine Anwendung weniger aussagekräftig.

Vielleicht fangen wir einfach mal an eine Liste auszufüllen...

1231v3
Pro: Preis
Con: keine iGPU (für DX12)

i5 4690k
Pro:
Con:

i5 5675c
Pro: gute iGPU (Vorteil bei DX12?), Preis als Tray
Con: Preis als Boxed

i5 6600k
Pro: beste Gaming Performance, "Haben will" Effekt (aber Vernunft überwiegt gerade)
Con: teuer


Ergänzungen?
 

Es wurde auf Computerbase in den Kommentaren schon darauf hingewisen und ist ein entscheidendes Detail, wenn es um den Generationenvergleich geht:

Der i5-6600 hat einen um 300MHz höheren Turbo (3,6GHz auf allen Kernen, im CB-Test durch den i5-6600K vertreten) und ist damit schneller als ein 4690. Der 5675C bleibt für den i5-6600 ohne K aber weiterhin uneinholbar, setzt allerdings auf einen älternen Mainboard-Chipsatz.

Mit einem i5-6600 in Kombination mit einem Gigabyte GA-B150-HD3P (8 PCIe3.0 Lanes vom Chipsatz) oder Gigabyte GA-H170-HD3 (16 PCIe3.0 Lanes vom Chipsatz) stehen einem alle Vorteile der aktuellen Skylake Plattform zur Verfügung. Und höhere Kosten gegenüber einem 4690 oder 5675C hast du auch nicht.

Wenn du für den H81 noch einen schneller Prozessor auftreiben kannst, würde ich das tun. Planst du einen Mainboardwechsel, würde ich gleich zu Skylake greifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh nee, bitte nicht dieser Test. Da hat jemand ganz große S.cheiße beim benchen gebaut.

Bei denen ist der 6500 langsamer als der 2500K. Das ist Blödsinn (und sollte sich eigentlich jedem Tester sofort erschließen, denn die Taktraten beider CPUs sind gleich und der 6500 ist vier Generationen neuer). Der 6500 liegt im Schnitt gleichauf mit dem (unübertakteten) 4690K - also ca. 25% vor dem 2500.

Siehe auch PCGH Test des 6500: Core i5-6500 im Test - der "vernünftige" Skylake von Intel [Test der Woche]

@topic:

Wenn man nicht übertakten will, wäre der 6500 eine günstigere Alternative zum (teureren) 4690.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist denn bitte in dem Test der 6500 langsamer als ein 2500K?

Er ist langsamer als ein 2600K, was klar ist! HT bringt schon was!

Aber wenn man sich den Test mal ansieht, der 6500 und 5675C haben bis auf 100MHz den gleichen Takt und der 5675C ist durchweg schneller!

Heißt ergo, Broadwell hat die höhere IPC!

Wozu Skylake kaufen wenn Broadwell schneller ist?

Man kauft sich auch keine langsamere Grafikkarte nur weil die ältere Generation halt älter ist UND weniger kostet.

i5 5675c
Pro: gute iGPU (Vorteil bei DX12?), Preis als Tray
Con: Preis als Boxed

i5 6600k
Pro: beste Gaming Performance, "Haben will" Effekt (aber Vernunft überwiegt gerade)
Con: teuer


Ergänzungen?

i5 5675C
Pro: schnellere iGPU, bessere IPC, übertaktbar
Crontra: ältere Generation

i5 6600K
Pro: Neuer?!
Contra: teurer, langsamer

Wohl bemerkt bei gleichem Takt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist denn bitte in dem Test der 6500 langsamer als ein 2500K?

Er ist langsamer als ein 2600K, was klar ist! HT bringt schon was!

Aber wenn man sich den Test mal ansieht, der 6500 und 5675C haben bis auf 100MHz den gleichen Takt und der 5675C ist durchweg schneller!

Heißt ergo, Broadwell hat die höhere IPC!

Wozu Skylake kaufen wenn Broadwell schneller ist?

Man kauft sich auch keine langsamere Grafikkarte nur weil die ältere Generation halt älter ist UND weniger kostet.

Weil CB bei einem ansonsten sehr guten Test den Bock geschossen hat, nicht einen i5-6600 non-K als Skylake Vetreter zu verwenden. Der taktet auf allen vier Kernen mit 3,6GHz, der 5675C mit 3,5GHz. Die kosten beide dasselbe.

Wozu Broadwell kaufen, wenn Skylake in diesem Vergleich das bessere Gesamtpacket abliefert?



Es wurde auf Computerbase in den Kommentaren schon darauf hingewisen und ist ein entscheidendes Detail, wenn es um den Generationenvergleich geht:

Der i5-6600 hat einen um 300MHz höheren Turbo (3,6GHz auf allen Kernen, im CB-Test durch den i5-6600K vertreten) und ist damit schneller als ein 4690. Der 5675C bleibt für den i5-6600 ohne K aber weiterhin uneinholbar, setzt allerdings auf einen älternen Mainboard-Chipsatz.

Mit einem i5-6600 in Kombination mit einem Gigabyte GA-B150-HD3P (8 PCIe3.0 Lanes vom Chipsatz) oder Gigabyte GA-H170-HD3 (16 PCIe3.0 Lanes vom Chipsatz) stehen einem alle Vorteile der aktuellen Skylake Plattform zur Verfügung. Und höhere Kosten gegenüber einem 4690 oder 5675C hast du auch nicht.

Wenn du für den H81 noch einen schneller Prozessor auftreiben kannst, würde ich das tun. Planst du einen Mainboardwechsel, würde ich gleich zu Skylake greifen.


CB zieht das Fazit:

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss mich an dieser Stelle klar der Fraktion 5675C anschließen. Die Gesamtperformance ist grob im Bereich des 6600K zu einem wesentlich niedrigeren Preis und fehlendes Hyperthreading gegenüber dem Xeon kann man ggf. durch Übertaktung (C Modell entspricht K) wett machen. Nennenswert wäre auch noch der exotische Level 4 Cache.
Ich gehe hier natürlich davon aus, dass man die Möglichkeit zur Übertaktung auch nutzt und nicht zwingend Thunderbolt 3 vom Skylake benötigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist denn bitte in dem Test der 6500 langsamer als ein 2500K?
Im 720p Gaming Ranking.
Intel Core i5-6500, 5675C und 4690 im Test (Seite 3) - ComputerBase

Insbesondere Total War. Ich hab Berichte im Netz gefunden, wo der 6500 gerade in dem Spiel 30% vor dem 2500 ist.
In Unity soll der 2500K 21% schneller sein. Und der 6600K ist 46% vor dem 6500. Ja klar...! Was 300MHz so ausmachen können. :schief::lol:

Aber wenn man sich den Test mal ansieht, der 6500 und 5675C haben bis auf 100MHz den gleichen Takt und der 5675C ist durchweg schneller!

Heißt ergo, Broadwell hat die höhere IPC!
Wenn nicht alle außer CB was anderes benchen würden, wäre das wohl so. :ugly:
 
Klar, kann auch ein 6500 langsamer sein als ein 2500K. Auch bei gleichen Takt.

Nicht jede Anwendung liegt jeder Architektur gleich. Es gibt Spiele und Anwendungen, was zwar wirkliche die Ausnahme ist, wo eine alte Architektur schneller ist.

Es gibt auch Spiele, in denen eine CPU mit SMT langsamer ist als eine ohne auch wenn beide den gleichen Takt haben und in der Theorie das nicht passieren dürfte.

Es gibt noch einen Nachteil bei Skylake, der Arbeitsspeicher ist langsamer! Zumindest DDR4 -> DDR3.

Broadwell hat eine höhere IPC als Haswell. Skylake dem hingegen liegt bis 1-3% mit Haswell gleich.

Man sollte mal einen großen Test machen wo man alle CPUs auf den gleichen Takt bringt und dann guckt welche am schnellsten ist.
 
Klar, kann auch ein 6500 langsamer sein als ein 2500K. Auch bei gleichen Takt.

Nicht jede Anwendung liegt jeder Architektur gleich. Es gibt Spiele und Anwendungen, was zwar wirkliche die Ausnahme ist, wo eine alte Architektur schneller ist.

Es gibt auch Spiele, in denen eine CPU mit SMT langsamer ist als eine ohne auch wenn beide den gleichen Takt haben und in der Theorie das nicht passieren dürfte.

Es gibt noch einen Nachteil bei Skylake, der Arbeitsspeicher ist langsamer! Zumindest DDR4 -> DDR3.

Broadwell hat eine höhere IPC als Haswell. Skylake dem hingegen liegt bis 1-3% mit Haswell gleich.

Man sollte mal einen großen Test machen wo man alle CPUs auf den gleichen Takt bringt und dann guckt welche am schnellsten ist.
Nochmal: Der ganze Test stinkt zum Himmel (das wurde auch in den Comments bei CB angemerkt). Der 2500K ist nur ein Beispiel.

Um dein Architekturargument direkt mal in der Luft zu zerfetzen:
Wie erklärst du dir das Performanceplus von 46% des 6600 zum 6500 in AC Unity resultierend aus alleine 300MHz mehr Takt bei ansonsten absolut identischer Architektur?
Sowas KANN NUR ein dicker Messfehler seitens des 6500 sein, denn der 6600 ordnet sich erwartungsgemäß ein!

Und solche kuriosen Sachen ziehen sich durch den gesamten Test. Amateurhaft und falsch....

Bei PClab schlägt der 6500 knapp einen auf 4,5GHz übertakteten 2500K. Bei PCGH ist der 6500 so schnell wie der stock 4690K.
DAS sind nachvollziehbare Ergebnisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, kann auch ein 6500 langsamer sein als ein 2500K. Auch bei gleichen Takt.

Nicht jede Anwendung liegt jeder Architektur gleich. Es gibt Spiele und Anwendungen, was zwar wirkliche die Ausnahme ist, wo eine alte Architektur schneller ist.

Es gibt auch Spiele, in denen eine CPU mit SMT langsamer ist als eine ohne auch wenn beide den gleichen Takt haben und in der Theorie das nicht passieren dürfte.

Es gibt noch einen Nachteil bei Skylake, der Arbeitsspeicher ist langsamer! Zumindest DDR4 -> DDR3.

Broadwell hat eine höhere IPC als Haswell. Skylake dem hingegen liegt bis 1-3% mit Haswell gleich.

Man sollte mal einen großen Test machen wo man alle CPUs auf den gleichen Takt bringt und dann guckt welche am schnellsten ist.



Der Speichertakt wird allgemein stark überbewertet:

Welchen Speicher für Skylake? DDR3-1.333 und DDR4-3.000 trennen wenige Prozent


Deswegen kann ich das Argument auch nicht nachvollziehen, wenn einer Kombination aus i5-6600 non-K mit 3,6GHz auf allen Kernen zusammen mit einem H170 Chipsatz, z.B. das Gigabyte GA-H170-HD3, die fehlende Speicherunterstützung oberhalb von DDR4-2133 angekreidet wird.

 
Zuletzt bearbeitet:
Mal bezogen auf Directx12... Welcher Prozi wäre hier theoretisch! am optimalsten? Da ich hauptsächlich Battlefield zocke und eine Unterstützung dafür kommen soll, könnte das sehr interessant sein.

Achja vielleicht mal allgemein zu meinem Nutzungsverhalten. Wenn der belastet wird, dann durch Gaming von BF, GTA V oder ähnlichem. Bin zwar auch in Photoshop und z.b. Inventor unterwegs, aber da kommt es nicht auf maximale Geschwindigkeit an ;)
 
Wozu Broadwell kaufen, wenn Skylake in diesem Vergleich das bessere Gesamtpacket abliefert?


Weil der 5675C einen offenen Multi hat, auch seine 4.1-4.2GHz schafft und dann in Spielen schneller als jeder Skylake ist? Mit 3.1GHz Basistakt und "nur" 3.4 (oder 3.5) GHz im All-Core-Turbo. Der 6700K taktet schon mit 4.0GHz und liegt trotzdem in fast jedem Spiel hinten.

Die vielen PCI-E-Lanes braucht man ja nur wegen den ganzen Extras die die meisten Sockel 1151-Boards hat... Und dazu:

M.2 braucht heute noch so gut wie niemand. Zumal die SSDs viel zu teuer sind - und der SSD-Effekt wird durch die höheren Datentransferraten auch nicht nennenswert verstärkt, es sei denn, man hat genau auf der SSD einen hohen Workload (den man aktuell ja nur mit einer 2. M.2-SSD auch datenträgerübergreifend nutzen kann). Und im allergrößten Notfall hat man halt nur 8 PCI-E-3.0-Lanes - das reicht auch... PCI-E bremst ja auch nur wenn der VRAM voll ist und ausgelagert werden muss.

Thunderbolt 3 ist ein Extra der extrem teuren Mainboards und nur im Apple-Universum relevant... :schief: Und USB Typ C/USB3.1 setzt sich sowieso erst in vielen Jahren durch. Selbst heute braucht man USB3.0 ja nur für externe Datenträger. Und schon die Datenübertragungsrate von USB3.0 wird von den wenigsten Anwendern wirklich benötigt. Mit USB3.1 sieht es folglich auch nicht besser aus.
 
Zurück