Neue Bundesregierung 2025

Weil der nächste, der sowas abzieht, sonst denkt, es ist nach 3 Wochen in der Presse eh unter den Teppich gekehrt und keiner redet mehr drüber (bzw. merkt sich das bis zu den nächsten Wahlen).
Hat nicht lange gedauert bis wieder was abgezogen wurde:
Hat einen faden Geschmack wenn die Firma eines Buddy von Spahn den Zuschlag bekommt. Die "Kundenzufriedenheit" spricht auch Bände:
https://de.wikipedia.org/wiki/CompuGroup_Medical#Öffentliche_Wahrnehmung
Die Ärzte-Zeitung veröffentlichte am 13. Februar 2025 eine Umfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung der Bundesrepublik Deutschland (Zi). Im März und April 2024 wurden 39 Praxisverwaltungssysteme untersucht, davon fünf von CGM. Danach gehörten vier Praxisverwaltungssysteme der CompuGroup Medical zu den fünf am schlechtesten bewerteten PV-Systemen nach Nutzerzufriedenheit (Net Promoter Score).[15]
Am 14. Februar 2025 veröffentlichte Medical Tribune ebenfalls vom Zentralinstitut Zi ein entsprechendes Ranking der Fehlerhäufigkeit von Praxisverwaltungssystemen. Danach belegt CGM die ersten vier Plätze und zusätzlich Position 8 von 39 analysierten Systemen.[16]

Ebenso dass dieser Buddy rein zufällig auch noch der Mehrheitsgesellschafter der Firma ist, in der nius erscheint.

Diese Rentendiskussion ist doch Kokolores.
Wenn man schon mit der Rentendiskussion anfängt: Es gab in der Vergangenheit, z.B. im Westen im Zuge der Kohle- und Stahlkrise, wie auch im Osten nach der Wiedervereinigung, Wellen von Frühverrentungen, damit man bei den Arbeitslosenzahlen besser dasteht. Also etwas, für was die Rente nie gedacht gewesen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man schon mit der Rentendiskussion anfängt: Es gab in der Vergangenheit, z.B. im Westen im Zuge der Kohle- und Stahlkrise, wie auch im Osten nach der Wiedervereinigung, Wellen von Frühverrentungen, damit man bei den Arbeitslosenzahlen besser dasteht. Also etwas, für was die Rente nie gedacht gewesen ist.
Was hälst du denn konkret vom Vorschlag einer "Boomer-Rente"?
 
Da war ich 12 und meine kleine Schwester 9. Und Hort gab es einfach nicht.

Wenn es keine KiTas gab, ist das natürlich blöd. Ich hoffe, deine Eltern haben dann konsequent Parteien gewählt, die sich dafür eingesetzt haben oder haben versucht in Wohnlagen umzuziehen, wo es das gibt, auch wenn dort die Steuern teurer waren?

In Städten gab es sowas jedenfalls spätestens in den 80ern und das haben die Anwohner da auch bezahlt und dann haben die Eltern, die es genutzt haben, noch einmal zusätzlich Gebühren bezahlt. Und die Mehrheit der Mütter, die dadurch zusätzlich arbeiten gehen könnte, wird vermutlich keine 65% der Durchschnittsrentenpunkte dafür bekommen haben, einfach weil das Medianeinkommen von Frauen mit Babypause in den 80ern nicht 65% des Durchschnittslohns betrug. Jetzt Eltern, die jahrelang Spaß mit ihren Kindern hatten, statt zu arbeiten und die weniger Ausgaben hatten, auf Kosten aller eine höhere Rente auszuzahlen, hat wenig mit "gerecht" zu tun. (Außer man heißt Söder.)

Bereits die aktuelle Regelung, dass für drei Jahre je Kind ein voller Durchschnittsverdienst der Rentenberechnung zu Grunde gelegt wird, ist eine (absichtlich) heftige Bevorzung von kinderreichen Eltern.
 
Ende des Jahres soll es losgehen mit großen Bestellungen für die Bundeswehr. Unter anderem stehen 8500 Leichtpanzer auf dem Wunschzettel, welche für alle möglichen Zwecke angepasst werden sollen.

 
Jetzt Eltern, die jahrelang Spaß mit ihren Kindern hatten, statt zu arbeiten und die weniger Ausgaben hatten, auf Kosten aller eine höhere Rente auszuzahlen, hat wenig mit "gerecht" zu tun. (Außer man heißt Söder.)
Was erzählst du wieder für einen Unsinn? Hast du überhaupt eine Ahnung was Kinder kosten?
Mit Kindergeld alleine bekommt man das lange nicht abgedeckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Merkt man eh erst, wenn man selbst Kinder hat.
Genau.
Ständig neue Klamotten, wenn sie kleiner sind (klar, kann man auf Flohmärkten kaufen, bei Schuhen würde ich aber neue kaufen. Gerade Schuhe).
Und wenn sie älter werden, dann werden sie noch teurer. Schulmaterial, Klassenfahrten und auch noch sämtliche Freizeitaktivitäten müssen bezahlt werden und nicht nur Essen und Kleidung.
 
Wenn es keine KiTas gab, ist das natürlich blöd. Ich hoffe, deine Eltern haben dann konsequent Parteien gewählt, die sich dafür eingesetzt haben oder haben versucht in Wohnlagen umzuziehen, wo es das gibt, auch wenn dort die Steuern teurer waren?

In Städten gab es sowas jedenfalls spätestens in den 80ern und das haben die Anwohner da auch bezahlt und dann haben die Eltern, die es genutzt haben, noch einmal zusätzlich Gebühren bezahlt. Und die Mehrheit der Mütter, die dadurch zusätzlich arbeiten gehen könnte, wird vermutlich keine 65% der Durchschnittsrentenpunkte dafür bekommen haben, einfach weil das Medianeinkommen von Frauen mit Babypause in den 80ern nicht 65% des Durchschnittslohns betrug. Jetzt Eltern, die jahrelang Spaß mit ihren Kindern hatten, statt zu arbeiten und die weniger Ausgaben hatten, auf Kosten aller eine höhere Rente auszuzahlen, hat wenig mit "gerecht" zu tun. (Außer man heißt Söder.)

Bereits die aktuelle Regelung, dass für drei Jahre je Kind ein voller Durchschnittsverdienst der Rentenberechnung zu Grunde gelegt wird, ist eine (absichtlich) heftige Bevorzung von kinderreichen Eltern.
Merke schon, ein Kinder- und Elternfreund unter uns.
Merke:
Kinder gibts (noch) nicht aus der Retorte, voll ausgewachsen und ausgebildet und bereit für die 38 h Woche.
Eltern vorzuwerfen, sie würden nix machen und nur Kinder auf Kosten der Allgemeinheit großzuziehen ist schon arg dünnes Eis.
Schlechten Tag gestern gehabt?
 
Merke:
Kinder gibts (noch) nicht aus der Retorte, voll ausgewachsen und ausgebildet und bereit für die 38 h Woche.
Es war mal eine Professorin im Fernsehen vor ein paar Jahren. Ich weiß den Namen nicht mehr. Aus dem Bereich Wirtschaft. Die meinte das für sie die schlimmste Zeit im Leben die Kindheit wäre. Es wäre ja verschwendete Zeit.
Weil man da noch nicht dem Berufsleben zur Verfügung steht. Finde ich sehr empathielos.
 
Es war mal eine Professorin im Fernsehen vor ein paar Jahren. Ich weiß den Namen nicht mehr. Aus dem Bereich Wirtschaft. Die meinte das für sie die schlimmste Zeit im Leben die Kindheit wäre. Es wäre ja verschwendete Zeit.
Weil man da noch nicht dem Berufsleben zur Verfügung steht. Finde ich sehr empathielos.
Man arbeitet, um zu leben und nicht umgekehrt.
Und wenn jemand ein Problem mit Kindern hat, dann hat er nix vom Sinn des Lebens kapiert.
 
Was erzählst du wieder für einen Unsinn? Hast du überhaupt eine Ahnung was Kinder kosten?
Mit Kindergeld alleine bekommt man das lange nicht abgedeckt.
Dazu kommt dann noch der Kinderfreibetrag. Und wenn man im Kleinkindalter nicht alles und jedes fürs Kind neu kauft halten sich die Kosten in Grenzen. Hinzu kommen Synergieffekte der Ehe. Gut hat man als DINK auch, aber als Single, Steuerklasse 1 z.B. hat man diese nicht.
Zumindest wenn man von Durschnittsverdienern oder höher spricht geht es Familien, auch finanziell deutlich besser als Alleinlebenden. Meine Bubble (Verwandtschaft und 70% der Arbeitskollegen (IT Unternehmen mit kaum älteren Kollegen)) ist nämlich gerade in der "Kleinkinderphase". Es sei denn die kriegen alle die Kohle von den Eltern zugesteckt. Wirklich jede dieser Familien hat sich ein modernes Haus gebaut mit PKV und allem was dazugehört. Und es werden in der Regel zwei Neuwagen gefahren. Drei Mal Urlaub (per Flughzeug) ist Standard.
Dann schauen wir uns doch mal die Alleinlebenden in dieser Bubble an (Brutto-Verdienst ist im gleichen Rahmen): keiner hat ne Eigentumswohnung, alle wohnen zur Miete. Auto entweder gebrauchter Mittelklassewagen oder neuer Kleinwagen, Urlaub einmal im Jahr.
Wie schon geschrieben: entweder die haben alle noch ne zusätzliche Geldquelle oder Kinder kosten unterm Strich evtl. doch nicht so viel wie alle behaupten.
 
Wie schon geschrieben: entweder die haben alle noch ne zusätzliche Geldquelle oder Kinder kosten unterm Strich evtl. doch nicht so viel wie alle behaupten.
Wie du selber schon geschrieben hast: "Durchschnittsverdiener oder höher".

Die Aussage das Eltern mit Kindern weniger Ausgaben haben als diejenigen ohne Kinder bleibt weiterhin Bullsh*t.

Wir sollten froh sein das sich noch relativ viele Menschen für Kinder entscheiden. Sonst würde die Versorgung irgendwann noch schlechter aussehen. Wie z.B. in Japan wo sie schon am überlegen sind, Roboter für die Pflege von alten Menschen einzusetzen. Dazu kommt noch das fehlende Geld im Rentensystem.
 
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Dazu kommt dann noch der Kinderfreibetrag. Und wenn man im Kleinkindalter nicht alles und jedes fürs Kind neu kauft halten sich die Kosten in Grenzen. Hinzu kommen Synergieffekte der Ehe. Gut hat man als DINK auch, aber als Single, Steuerklasse 1 z.B. hat man diese nicht.
Zumindest wenn man von Durschnittsverdienern oder höher spricht geht es Familien, auch finanziell deutlich besser als Alleinlebenden. Meine Bubble (Verwandtschaft und 70% der Arbeitskollegen (IT Unternehmen mit kaum älteren Kollegen)) ist nämlich gerade in der "Kleinkinderphase". Es sei denn die kriegen alle die Kohle von den Eltern zugesteckt. Wirklich jede dieser Familien hat sich ein modernes Haus gebaut mit PKV und allem was dazugehört. Und es werden in der Regel zwei Neuwagen gefahren. Drei Mal Urlaub (per Flughzeug) ist Standard.
Dann schauen wir uns doch mal die Alleinlebenden in dieser Bubble an (Brutto-Verdienst ist im gleichen Rahmen): keiner hat ne Eigentumswohnung, alle wohnen zur Miete. Auto entweder gebrauchter Mittelklassewagen oder neuer Kleinwagen, Urlaub einmal im Jahr.
Wie schon geschrieben: entweder die haben alle noch ne zusätzliche Geldquelle oder Kinder kosten unterm Strich evtl. doch nicht so viel wie alle behaupten.
Das ist einfach Unfug, man hat in so ziemlich jedem Aspekt Vorteile gegenüber Familien mit Kinder"n"...

MfG
 
Dazu kommt dann noch der Kinderfreibetrag. Und wenn man im Kleinkindalter nicht alles und jedes fürs Kind neu kauft halten sich die Kosten in Grenzen. Hinzu kommen Synergieffekte der Ehe. Gut hat man als DINK auch, aber als Single, Steuerklasse 1 z.B. hat man diese nicht.
Zumindest wenn man von Durschnittsverdienern oder höher spricht geht es Familien, auch finanziell deutlich besser als Alleinlebenden. Meine Bubble (Verwandtschaft und 70% der Arbeitskollegen (IT Unternehmen mit kaum älteren Kollegen)) ist nämlich gerade in der "Kleinkinderphase". Es sei denn die kriegen alle die Kohle von den Eltern zugesteckt. Wirklich jede dieser Familien hat sich ein modernes Haus gebaut mit PKV und allem was dazugehört. Und es werden in der Regel zwei Neuwagen gefahren. Drei Mal Urlaub (per Flughzeug) ist Standard.
Dann schauen wir uns doch mal die Alleinlebenden in dieser Bubble an (Brutto-Verdienst ist im gleichen Rahmen): keiner hat ne Eigentumswohnung, alle wohnen zur Miete. Auto entweder gebrauchter Mittelklassewagen oder neuer Kleinwagen, Urlaub einmal im Jahr.
Wie schon geschrieben: entweder die haben alle noch ne zusätzliche Geldquelle oder Kinder kosten unterm Strich evtl. doch nicht so viel wie alle behaupten.
Mit den Kinderfreibeträgen in der Lohnsteuer baust du kein Einfamilienhaus, so ein Quatsch.
 
Zumindest wenn man von Durschnittsverdienern oder höher spricht geht es Familien, auch finanziell deutlich besser als Alleinlebenden. Meine Bubble (Verwandtschaft und 70% der Arbeitskollegen (IT Unternehmen mit kaum älteren Kollegen)) ist nämlich gerade in der "Kleinkinderphase". Es sei denn die kriegen alle die Kohle von den Eltern zugesteckt. Wirklich jede dieser Familien hat sich ein modernes Haus gebaut mit PKV und allem was dazugehört. Und es werden in der Regel zwei Neuwagen gefahren. Drei Mal Urlaub (per Flughzeug) ist Standard.
Dann schauen wir uns doch mal die Alleinlebenden in dieser Bubble an (Brutto-Verdienst ist im gleichen Rahmen): keiner hat ne Eigentumswohnung, alle wohnen zur Miete. Auto entweder gebrauchter Mittelklassewagen oder neuer Kleinwagen, Urlaub einmal im Jahr.
Wie schon geschrieben: entweder die haben alle noch ne zusätzliche Geldquelle oder Kinder kosten unterm Strich evtl. doch nicht so viel wie alle behaupten.
Altes Geld ist keine staatliche Bevorzugung! Naja vielleicht doch, weil man es beim Vererben nicht ordentlich besteuert, was aber eine andere Thematik ist.

Obendrein vergleichst du Äpfel mit Birnen. Du suchst dir die Familien mit höherer Qualifikation raus und vergleichst diese mit eben nicht so gut qualifizierten Singles. Zwei Einkommen, selbst wenn es nur ein Vollzeit- und ein Teilzeiteinkommen sind, sind obendrein nun einmal deutlich mehr, auf gleichem Qualifikationslevel, wie bei einem Einzelverdiener. Steuererleichterungen fürs Kinderhaben sind da dann ein zusätzlicher Benefit, aber eben nicht der Grund, warum man sich mehr leisten kann als z.B. du es augenscheinlich kannst.
 
Altes Geld ist keine staatliche Bevorzugung! Naja vielleicht doch, weil man es beim Vererben nicht ordentlich besteuert, was aber eine andere Thematik ist.

Obendrein vergleichst du Äpfel mit Birnen. Du suchst dir die Familien mit höherer Qualifikation raus und vergleichst diese mit eben nicht so gut qualifizierten Singles. Zwei Einkommen, selbst wenn es nur ein Vollzeit- und ein Teilzeiteinkommen sind, sind obendrein nun einmal deutlich mehr, auf gleichem Qualifikationslevel, wie bei einem Einzelverdiener. Steuererleichterungen fürs Kinderhaben sind da dann ein zusätzlicher Benefit, aber eben nicht der Grund, warum man sich mehr leisten kann als z.B. du es augenscheinlich kannst.
Dafür steigen aber die Ausgaben überproportional stark an, eine Vierraumwohnung in Berlin beispielsweise ist deutlich teurer als eine ein oder Zweiraumwohnung, das negiert das Mehreinkommen. Zusätzlich kommen noch die Mehrkosten generell für Kinder hinzu. Daher gilt, als kinderloses Pärchen oder Single hat man stets bessere Einkommensverhältnisse als mit Kindern. Die steuerlichen Erleichterung kannst du in der Pfeife rauchen.

MfG
 
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