Neue Bundesregierung 2025

Ein paar Beiträge wurden grad ausgeblendet.

Könnt ihr bitte euer Kindergarten-Geplänkel unterlassen? :hmm:

Keine *** interessiert sich hier dafür, klärt das bitte per PN!!

PS: Weitere, rein persönliche Beiträge, werden demnächst auch sofort geahndet.
 
Anmerken möchte ich an der Stelle noch, dass in meiner Zeit selbst Ersklässler ein paar Minuten morgens allein gelassen werden konnten und danach alleine zur Schule gingen, sodass sich die Frage nach morgendlicher Betreuung nur im Kindergartenalter stellte, und dass sie ab 10 bis 12 Jahren auch Nachmittags sich selbst überlassen blieben. Vielleicht könnten Eltern daran vielleicht mal wieder arbeiten: Den nachwachsenden Generationen so etwas wie Selbständigkeit beizubringen.
Mit "deiner Zeit" meinst du "als ich Erstklässler war", oder?

In meiner Zeit ging das nicht, weil ich noch eine drei Jahre jüngere Schwester habe. Da konnte meine Mum halt nicht sagen: "Jung, ich mach dann mal los. Weißt ja, wo du längs musst."

Mal unabhängig davon; wenn man dieses "alle Frauen mit Kindern in die Vollzeit" weiterdenkt, wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc? Nur mit Pizza und Asia Food bestellen und Hoodie zur Arbeit, werdet ihr da nix. ;)
 
wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc?
Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.
 
Mal unabhängig davon; wenn man dieses "alle Frauen mit Kindern in die Vollzeit" weiterdenkt, wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc? Nur mit Pizza und Asia Food bestellen und Hoodie zur Arbeit, werdet ihr da nix. ;)
Die Frage verstehe ich, wenn man da selber die Erfahrung noch nicht machen konnte. Das geht selbstverständlich, ich habe über ein Jahr 40 Stunden gearbeitet mit zwei kleinen Kindern, alleinerziehend. Ist möglich war aber nicht schön. Zu zweit ist das in jedem Fall gar kein Problem.

Teilzeit ist nicht nur eine Pflicht die man machen muss, damit man Arbeit und Familie unter einen Hut kriegt, Teilzeit ist auch eine Entscheidung die man trifft, damit man mehr Zeit für die Familie hat. Ich finde deine Argumentation grundsätzlich fragwürdig, nur auf Bekanntschaften zu verweisen, das mache ich nicht so gerne, an der Stelle verweise ich lieber auf die zwei Quellen und aus der Studie geht genau das hervor, weswegen eben auch der Grad der Zufriedenheit in Teilzeit höher ausfällt als bei denen die in Vollzeit arbeiten. Meine Erfahrung ist, aufgrund meiner eigenen Alleinerziehungstätigkeit und den daraus entstandenen sozialen Kontakten zu überwiegend Alleinerziehenden, dass alle mehr arbeiten könnten aber nicht wollen, aus genannten Gründen, siehe oben und siehe Quellen.

MfG
 
Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.
Passt doch zu Merz' Plänen, vier Tage in der Woche 10 Stunden arbeiten. Kannst dann am fünften Tag den Haushalt machen, oder dich von der harten Arbeitswoche erholen...
 
Das hatte ja schon unter Hubertus Heil angefangen und betrifft nur die Totalverweigerer.

Geld aus den Sozialkassen abzuziehen ist so ziemlich Merz einziger Plan, wie er die Milliardengeschenke an die Wirtschaft gegenfinanzieren möchte (außer unendlich Belastung für kommende Generationen im Bereich Militär), aber die paar 1000 echte Totalverweiger wären nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. Zumal Obdachlosgemachte den Staat mittelfristig noch mehr kosten.

=> Da muss und wird auch an anderer Stelle gekürzt werden, um das Programm durchzuziehen.

Nicht umsonst steht im Koalitionsvertrag quasi alles unter Finanzierungsvorbehalt. Das ist nichts weiter als eine Klausel für "wenn es Menschen hilft, werden wir es trotzdem sein lassen". Hat man ja gerade erst wieder bei den Subventionen für Stromverbraucher gesehen: Wer das in wortwörtlich industriellem Maßstab macht, bekommt den Arsch auf Steuerzahlerkosten gepudert. Haushalte gehen leer aus.


Mal unabhängig davon; wenn man dieses "alle Frauen mit Kindern in die Vollzeit" weiterdenkt, wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc? Nur mit Pizza und Asia Food bestellen und Hoodie zur Arbeit, werdet ihr da nix. ;)

:what: Wie wäre es mit "selber machen"?
Ich wiederhole an dieser Stelle die Empfehlung, mehr Selbständigkeit zu vermitteln.
 

Unser Innenminister hat wieder eine tolle Idee. Ohne Kontrolle gibt's auch keine Skandale. Manuel Ostermann jubelt sicher schon, endlich können die Jungs wieder ungestört racial profiling betreiben. An den Grenzen wird es dann auch bald einfacher.

Und die SPD? Schläft seelenruhig weiter während die CDU eine neue Koalition vorbereitet.
 
:what: Wie wäre es mit "selber machen"?
Hey, mein 5 jähriges Kind, wasche deine Wäsche alleine. Und koche gefälligst selber. Der @ruyven_macaran meint, du musst selbständiger werden! :ugly:

Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.
Wer erinnert sich nicht noch gerne an das Land, wo Mich und Honig floss und die Leute so richtig glücklich waren? ;)

Meine Oma hat als Mutter von 7 Kindern und als Teilzeitbürokraft im Betrieb meines Großvaters auch alles irgendwie geschafft. Schön war das aber beileibe nicht. Ihr Vorteil: 3 Kinder und dann nach 10 Jahren nochmal 4 Kinder in die Welt setzen. Da konnten die "Großen" mit auf die "Kleinen" aufpassen. Das Konzept halte ich aber für nicht unbedingt erstrebenswert. Damals ging es nicht anders, weil die nix hatten und erst den Wohlstand schaffen mussten.

Jetzt ist Wohlstand da, und uns wird erzählt, um den zu erhalten, muss man wieder mehr arbeiten, während parallel die Reichen im Pyramidenspiel immer mehr bei sich zusammenraffen.

Klar, wir können die "Armen" im Land, so wie es @ruyven_macaran schon schrieb, ja noch mehr schaffen lassen. 40h bei Mindestlohn sind nicht genug. 50h wären doch geiler. Und meine Frau, nicht so arm und eher so im oberen Einkommenssegment, kommt bestimmt auch gut damit klar, dass sie mehr als 40h an 4 Tagen arbeitet, weil sie an einem Tag der Woche ihre pflegebedürftige Mutter behütent und betüteln muss. 10h Tage sind ein Klacks. Machen wir 12h oder doch besser 15h Tage draus. 15h Maloche und 9h für Schlafen reicht doch, wenn man einen Tag im Monat als Haushaltstag bekommt, nech? :ugly:
 
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Wer erinnert sich nicht noch gerne an das Land, wo Mich und Honig floss und die Leute so richtig glücklich waren? ;)
Das hat doch jetzt nichts mit Milch und Honig zu tun. Zumindest gab und gibt es in dem Teil von Schland wo ich großgeworden bin, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte und weder die Eltern noch die Kinder wurden schief angeschaut, nur weil sie in einen solchen gegangen sind.

Jetzt ist Wohlstand da, und uns wird erzählt, um den zu erhalten, muss man wieder mehr arbeiten, während parallel die Reichen im Pyramidenspiel immer mehr bei sich zusammenraffen.
Es hatte ja niemals nicht jemand ahnen können, dass, nachdem das "Ende der Geschichte"™ erreicht und der (unsichtbare) Dritte vom Tisch war, das Kapital wieder ungestört und unbehelligt seinen ureigensten Verwertungsinteressen und Gesetzmäßigkeiten nachgeht.

Machen wir 12h oder doch besser 15h Tage draus. 15h Maloche und 9h für Schlafen reicht doch, wenn man einen Tag im Monat als Haushaltstag bekommt, nech? :ugly:
Machen wir: Merz und Konsorten in die Produktion.
 
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Zumindest gab und gibt es in dem Teil von Schland wo ich großgeworden bin, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte und weder die Eltern noch die Kinder wurden schief angeschaut, nur weil sie in einen solchen gegangen sind.
Schaut dich im Hier und Jetzt auch niemand schief für an.

Der Vorteil der DDR war doch auch, dass man seitens des Staates alles so takten konnte, dass er harmonisch verlief.

Ich habe damals beim Bund sehr viele junge Väter aus dem Osten kennengelernt, die Ende der 1990er bereits darüber fluchten, dass die Kinderbetreuung BRD von heute (also heute dann damals) der DDR hinterherhinkte. Wo die Eltern dieser Kameraden Kind, Beruf und Freizeit in guten Einklang bekamen, war das für die Kameraden und deren Frauen im Osten 'ne ganz andere Nummer.

Von der DDR wollte der Westen so rein gar nichts lernen. Immer von oben herab. Was aus dem Osten kam, war per se schlecht. Aber war nicht alles so schlecht. Interessiert aber kaum noch wen in der Politik. Schade eigentlich.
 
Zum Abschluss hat der SPD-Parteitag über ein AfD-Verbotsverfahren beraten. Bei einer Abstimmung sprachen sich die Delegierten für entsprechende Vorbereitungen aus. Parteichef Klingbeil sprach von einer "historischen Aufgabe".

Die SPD hat sich auf ihrem Parteitag in Berlin klar für die Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens ausgesprochen. Die Delegierten beschlossen einen Antrag des Parteivorstands, der die Einsetzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Sammlung von Belegen für die Verfassungswidrigkeit fordert. Bei ausreichenden Belegen will die SPD dann auf einen Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht dringen.

Bei der vorangegangenen Debatte hatte unter anderem SPD-Chef Lars Klingbeil nachdrücklich dafür geworben, die AfD auch mit juristischen Mitteln zu bekämpfen. "Es ist unsere historische Aufgabe, die wieder aus den Parlamenten herauszukriegen", sagte er. "Wir haben aus geschichtlicher Erfahrung eine Verfassung, die die Instrumente vorsieht", sagte Klingbeil mit Blick auf ein Verbotsverfahren.
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Union bleibt skeptisch​

In einer ersten Reaktion auf den SPD-Beschluss zeigte sich die CDU entsprechend zurückhaltend. "Die bisherigen Erkenntnisse jedenfalls reichen dafür nicht", sagte der erste parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er verwies auf die "hohen rechtlichen Hürden" für ein Verbotsverfahren.

"Wir sind uns mit der SPD einig, dass wir möglichst viele der zehn Millionen AfD-Wähler wieder für die politische Mitte gewinnen wollen, indem wir konkrete Probleme lösen", sagte der CDU-Politiker. "Denn Frust lässt sich nicht verbieten." Alles weitere solle nun in der Koalition besprochen werden.
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Hohe Hürden für Verbot​

Nach dem SPD-Beschluss soll eine Arbeitsgruppe über die Parteien hinweg nun zunächst Materialien sammeln, um die Verfassungswidrigkeit zu belegen. Die Parteispitze hat bereits erklärt, man sei sich sicher, dass dies gelinge. Dann bestehe eine Pflicht für ein Verbotsverfahren. Der Rechtsextremismus sei die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland.

Ein Verfahren vor dem Verfassungsgericht können Regierung, Bundestag oder Bundesrat auf den Weg bringen. Es muss nachgewiesen werden, dass eine Partei mit Einfluss aggressiv, kämpferisch gegen die demokratische Grundordnung vorgeht. Das Gutachten des Verfassungsschutzes zur AfD allein gilt dafür noch nicht als ausreichender Beweis.
Quelle: SPD fordert Vorbereitung von AfD-Verbotsverfahren

Ich finde das richtig! Wenn man sorgfältig Beweise sammelt, wo die AfD gegen die Verfassung verstößt und sie dann vorlegt, gibt es auch gute Chancen dass sie verboten wird.
 
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