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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Abschaffen geht ja nicht, aber minimieren und die Sozen machen ja mit.Die Union möchte am liebsten das Bürgergeld abschaffen. Aber das will die SPD nicht!
Abschaffen geht ja nicht, aber minimieren und die Sozen machen ja mit.Die Union möchte am liebsten das Bürgergeld abschaffen. Aber das will die SPD nicht!
Die können das auch nicht so einfach minimieren. Weil das ein Gericht vorgibt.Abschaffen geht ja nicht, aber minimieren und die Sozen machen ja mit.
Sehen wir ja bei Dobrindt, was Gesetze und Gerichte interessieren.Die können das auch nicht so einfach minimieren. Weil das ein Gericht vorgibt.

Mit "deiner Zeit" meinst du "als ich Erstklässler war", oder?Anmerken möchte ich an der Stelle noch, dass in meiner Zeit selbst Ersklässler ein paar Minuten morgens allein gelassen werden konnten und danach alleine zur Schule gingen, sodass sich die Frage nach morgendlicher Betreuung nur im Kindergartenalter stellte, und dass sie ab 10 bis 12 Jahren auch Nachmittags sich selbst überlassen blieben. Vielleicht könnten Eltern daran vielleicht mal wieder arbeiten: Den nachwachsenden Generationen so etwas wie Selbständigkeit beizubringen.

Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc?
Die Frage verstehe ich, wenn man da selber die Erfahrung noch nicht machen konnte. Das geht selbstverständlich, ich habe über ein Jahr 40 Stunden gearbeitet mit zwei kleinen Kindern, alleinerziehend. Ist möglich war aber nicht schön. Zu zweit ist das in jedem Fall gar kein Problem.Mal unabhängig davon; wenn man dieses "alle Frauen mit Kindern in die Vollzeit" weiterdenkt, wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc? Nur mit Pizza und Asia Food bestellen und Hoodie zur Arbeit, werdet ihr da nix.![]()
Passt doch zu Merz' Plänen, vier Tage in der Woche 10 Stunden arbeiten. Kannst dann am fünften Tag den Haushalt machen, oder dich von der harten Arbeitswoche erholen...Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.
Das hatte ja schon unter Hubertus Heil angefangen und betrifft nur die Totalverweigerer.
Mal unabhängig davon; wenn man dieses "alle Frauen mit Kindern in die Vollzeit" weiterdenkt, wer kümmert sich dann eigentlich um so Sachen wie Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen etc? Nur mit Pizza und Asia Food bestellen und Hoodie zur Arbeit, werdet ihr da nix.![]()
Wie wäre es mit "selber machen"?Und der Bürger darf die Subventionen bezahlen, genau wie die Dienstwagenförderung von Elektroautos, damit die überteuerten deutschen Elektrofahrzeuge überhaupt gekauft werden.Wer das in wortwörtlich industriellem Maßstab macht, bekommt den Arsch auf Steuerzahlerkosten gepudert. Haushalte gehen leer aus.
Die SPD bereitet die eigene Beerdigung vor, nach 150 Jahren des Bestehens.Und die SPD? Schläft seelenruhig weiter während die CDU eine neue Koalition vorbereitet.
Noch liegt sie in Umfragen bei 16%. Also kaum Veränderung zur Bundestagswahl.Die SPD bereitet die eigene Beerdigung vor, nach 150 Jahren des Bestehens.

Die Sozen pfeifen auf ihre Klientel und kriechen der Industrie ins Rektum. Ich weiß gar nicht, ob da genug Platz ist, denn die Union breitet sich immer weiter aus.Aber wer weiß was noch so kommt?
ein Recht!Teilzeit ist
zu recht.ein Recht!
Hey, mein 5 jähriges Kind, wasche deine Wäsche alleine. Und koche gefälligst selber. Der @ruyven_macaran meint, du musst selbständiger werden!Wie wäre es mit "selber machen"?

Wer erinnert sich nicht noch gerne an das Land, wo Mich und Honig floss und die Leute so richtig glücklich waren?Arbeitsteilung und das muss in der Zeit zwischen Arbeit und Schlaf geschehen. So war es zumindest bei meinen Eltern mit drei Kindern. Zu DDR-Zeiten gab es zusätzlich noch einen Haushaltstag pro Monat, was dann nach der Wende entfallen ist.


Das hat doch jetzt nichts mit Milch und Honig zu tun. Zumindest gab und gibt es in dem Teil von Schland wo ich großgeworden bin, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte und weder die Eltern noch die Kinder wurden schief angeschaut, nur weil sie in einen solchen gegangen sind.Wer erinnert sich nicht noch gerne an das Land, wo Mich und Honig floss und die Leute so richtig glücklich waren?![]()
Es hatte ja niemals nicht jemand ahnen können, dass, nachdem das "Ende der Geschichte"™ erreicht und der (unsichtbare) Dritte vom Tisch war, das Kapital wieder ungestört und unbehelligt seinen ureigensten Verwertungsinteressen und Gesetzmäßigkeiten nachgeht.Jetzt ist Wohlstand da, und uns wird erzählt, um den zu erhalten, muss man wieder mehr arbeiten, während parallel die Reichen im Pyramidenspiel immer mehr bei sich zusammenraffen.
Machen wir: Merz und Konsorten in die Produktion.Machen wir 12h oder doch besser 15h Tage draus. 15h Maloche und 9h für Schlafen reicht doch, wenn man einen Tag im Monat als Haushaltstag bekommt, nech?![]()
Schaut dich im Hier und Jetzt auch niemand schief für an.Zumindest gab und gibt es in dem Teil von Schland wo ich großgeworden bin, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte und weder die Eltern noch die Kinder wurden schief angeschaut, nur weil sie in einen solchen gegangen sind.
undZum Abschluss hat der SPD-Parteitag über ein AfD-Verbotsverfahren beraten. Bei einer Abstimmung sprachen sich die Delegierten für entsprechende Vorbereitungen aus. Parteichef Klingbeil sprach von einer "historischen Aufgabe".
Die SPD hat sich auf ihrem Parteitag in Berlin klar für die Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens ausgesprochen. Die Delegierten beschlossen einen Antrag des Parteivorstands, der die Einsetzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Sammlung von Belegen für die Verfassungswidrigkeit fordert. Bei ausreichenden Belegen will die SPD dann auf einen Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht dringen.
Bei der vorangegangenen Debatte hatte unter anderem SPD-Chef Lars Klingbeil nachdrücklich dafür geworben, die AfD auch mit juristischen Mitteln zu bekämpfen. "Es ist unsere historische Aufgabe, die wieder aus den Parlamenten herauszukriegen", sagte er. "Wir haben aus geschichtlicher Erfahrung eine Verfassung, die die Instrumente vorsieht", sagte Klingbeil mit Blick auf ein Verbotsverfahren.
undUnion bleibt skeptisch
In einer ersten Reaktion auf den SPD-Beschluss zeigte sich die CDU entsprechend zurückhaltend. "Die bisherigen Erkenntnisse jedenfalls reichen dafür nicht", sagte der erste parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er verwies auf die "hohen rechtlichen Hürden" für ein Verbotsverfahren.
"Wir sind uns mit der SPD einig, dass wir möglichst viele der zehn Millionen AfD-Wähler wieder für die politische Mitte gewinnen wollen, indem wir konkrete Probleme lösen", sagte der CDU-Politiker. "Denn Frust lässt sich nicht verbieten." Alles weitere solle nun in der Koalition besprochen werden.
Quelle: SPD fordert Vorbereitung von AfD-VerbotsverfahrenHohe Hürden für Verbot
Nach dem SPD-Beschluss soll eine Arbeitsgruppe über die Parteien hinweg nun zunächst Materialien sammeln, um die Verfassungswidrigkeit zu belegen. Die Parteispitze hat bereits erklärt, man sei sich sicher, dass dies gelinge. Dann bestehe eine Pflicht für ein Verbotsverfahren. Der Rechtsextremismus sei die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland.
Ein Verfahren vor dem Verfassungsgericht können Regierung, Bundestag oder Bundesrat auf den Weg bringen. Es muss nachgewiesen werden, dass eine Partei mit Einfluss aggressiv, kämpferisch gegen die demokratische Grundordnung vorgeht. Das Gutachten des Verfassungsschutzes zur AfD allein gilt dafür noch nicht als ausreichender Beweis.