Neue Bundesregierung 2025

Richtig! Die werden aber ihre Privilegien niemals aufgeben.
Jeder wird da seinen Teil beitragen müssen.
Anders wirds nicht funktionieren.



Witzig, passender Weise bei den Cartoons beim "Spiegel" gerade gefunden - druckfrisch :-]
Screenshot 2025-08-25 152045.png
 
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Nochmal:
Wenns was bewirken soll, werden alle daran glauben müssen.
Reiche werden höher besteuert werden.
Arbeitnehmer länger arbeiten.
Beamten Teile ihrer Privilegien verlieren und
der Sozialstaat in Teilen abgeschafft werden.
Nur wenns alle betrifft, wird der soziale Frieden gewahrt - weil alle zusammen murren und keiner die Schuld auf jemand anderen schieben kann.
Wenn da einseitige Entscheidungen getroffen werden sollten, wird das garantiert nix und hilft nur extremen Parteien.
 
Wenn der Staat Kohle braucht, sollen se halt noch Koki und Heroin legalisieren und selbst verticken.
Steigert zudem die Wirtschaftskraft der Nutzer und senkt deren Rentenzeit.
Genommen wirds eh...
 
In 10 Jahren sind die Kosten für Personal im öffentlichen Dienst schon mal ca. 1/3 weniger als heute.
Der Grund ist relativ banal, man findet keinen Nachwuchs.
Unsere Verwaltung hat einen Altersdurchschnitt von 53,x Jahren. In 5 Jahren ist jeder 4. in Rente.....in 10 Jahren rechnerisch jeder Dritte.
Das ist aber eine "Milchmädchen-Rechnung" wenn man bedenkt das zb. alle Krankenkassenkosten dann zu 70/80% vom Staat (Beihilfe) übernommen werden und nicht mehr von der KK.
 
Das ist aber eine "Milchmädchen-Rechnung" wenn man bedenkt das zb. alle Krankenkassenkosten dann zu 70/80% vom Staat (Beihilfe) übernommen werden und nicht mehr von der KK.
Beihilfe gibt es nicht erst mit der Pension. Und es sind nicht 70/80% sondern je nach Dienstherrn 50 oder 70%. Der Rest ist durch den Beamten/Pensionär selbst zu bezahlen bzw eine PKV welche die Kosten übernimmt.
Die gesetzliche Krankenkasse tangiert das überhaupt nicht.
 
Beihilfe gibt es nicht erst mit der Pension. Und es sind nicht 70/80% sondern je nach Dienstherrn 50 oder 70%. Der Rest ist durch den Beamten/Pensionär selbst zu bezahlen bzw eine PKV welche die Kosten übernimmt.
Die gesetzliche Krankenkasse tangiert das überhaupt nicht.
50% übernimmt der Dienstherr während der Beschäftigungszeit. 70/80% sind es dann in der Pension die der Staat zahlt. Zudem sind im Alter die meisten Menschen vermehrt krank. Dazu kommt dann auch noch die Übernahme der Kosten von Witwen. Den extra Familienzuschlag für Beamte sollte man auch nicht unterschlagen.
 
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50% übernimmt der Dienstherr während der Beschäftigungszeit. 70/80% sind es dann in der Pension die der Staat zahlt. Zudem sind im Alter die meisten Menschen vermehrt krank. Dazu kommt dann auch noch die Übernahme der Kosten von Witwen.
Ich will mit Dir nicht streiten. Aber 80% Beihilfe ist für Kinder welche Beihilfe berechtigt sind.
Aber das alles tangiert nicht die Sozialkassen sondern den Haushalt des jeweiligen Dienstherren.
 
Ich will mit Dir nicht streiten. Aber 80% Beihilfe ist für Kinder welche Beihilfe berechtigt sind.
Aber das alles tangiert nicht die Sozialkassen sondern den Haushalt des jeweiligen Dienstherren.
Kein Problem das ist kein Streit. Die meisten Kosten werden schon wegen der Pension entstehen. Aber die anderen Sachen summieren sich sicherlich ebenfalls.
 
Kein Problem das ist kein Streit. Die meisten Kosten werden schon wegen der Pension entstehen. Aber die anderen Sachen summieren sich sicherlich ebenfalls.
Klar das die Beamten etwas kosten auch über deren Dienstzeit hinaus. Das liegt auch in dem besonderen Treueverhältnis zusammen. Wobei grundsätzlich zu fragen ist für welche Bereiche tatsächlich Beamte benötigt werden. Ich denke ohne die Funktionsfähigkeit des Staates zu gefährden könnten einige Beamtenstellen auch durch Angestellte besetzt werden. Ob das nun günstiger wird lass ich mal dahingestellt.
 
Das ist aber eine "Milchmädchen-Rechnung" wenn man bedenkt das zb. alle Krankenkassenkosten dann zu 70/80% vom Staat (Beihilfe) übernommen werden und nicht mehr von der KK.
Nur um meinen Kommentar mal "gerade zu rücken".
Mir scheint es, dass einige denken, dass in einer Verwaltung ausschließlich Beamte beschäftigt sind, oder Beamte den größten Teil ausmachen.
Das ist bei uns nicht im Ansatz der Fall, ganz im Gegenteil.
Die Kommunalverwaltung in der ich tätig bin, zahlt jährlich eine Gebühr an das Land, weil wir zu WENIGE Beamte haben.

Ich bin Angestellter wie ca. 90% unserer Beschäftigten.
Ich gehe (stand jetzt) wie jeder Anderer auch mit 67 in die gesetzliche Rente und bin gesetzlich Krankenversichert.
Auch kann ich gekündigt werden falls meine Stelle entfällt und kein Ersatz für den Dienst gefunden wird.
 
Nicht kleckern, sondern klotzen:
Unsere Regierungen sollten mal mit gutem Beispiel vorangehen....
Und nicht zu vergessen die vor der Beendigung der Ampel-Regierung getätigten Beförderungen:
 
#2061
Ich warte noch habe allerdings Hoffnung, dass ich eine Antwort erhalte.
Aber gerne doch. :-)

Auf den Post #2023 von Tekkla, der Geschriebenes nicht inhaltlich sondern mit den Taten anderer in Verbindung brachte und das im Zusammenhang stellte antwortete Trash in #2024 darauf und zeigte die Unlogik dieser Herleitung auf, welche ich dann in mit einem weiteren Beispiel in #2036 unterstrich und du dann entsprechend in #2048 kritisch kommentiert hattest, ironischer Weise zustimmend, denn das waren genau auch die Punkte von Trash und mir, die wir beispielhaft kritisierten, durch Aufzeigen von Beispielen wo die Historie eben keinen Rückschluss auf aktuelle Sachargumente und deren Legitimität hat.

MfG
 
Es war klar, dass eine einfache, klare und konkrete Antwort nicht zu erwarten war.
Dankeschön.
Ich habe Dir 1.) den Zusammenhang offen gelegt und 2.) erläutert, was das inhaltliche Argument war.
Ich hatte es Dir versprochen und hiermit gehalten. :-)

Wenn du übrigens, was hier ja nicht zutrifft aber grundsätzlich, forderst konkret und klar zu antworten, wie wäre es denn selber eine "klare und konrete" Frage zu stellen, auf die man auch, wiederholend, direkt antworten kann, statt in anderen Threads darum Post-weise um den heißen Brei zu reden? ;-)

MfG
 
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