Prinzipiell haben wir bei der Rente die Kernprobnlematik, dass zur Gründung der BRD 6 Einzahler einen Rentner bedieten und heute die Quote bei 2:1 liegt.
Der Grund ist banal, weder die Babyboomer noch die Eltern in der Generation davor haben ausreichend Nachwuchs gezeugt, um das ursprünglich Konzept aus den Beginnerjahren der Weimarer Republik (also die technische Umveretilung) zu finanzieren.
179 Mrd. im Sozialhaushalt = ca. fast 37% vom Gesamthaushalt) ist halt ne Ansage und blockiert im Prinzip jegliche Spielräume für teuere Zukunftsinvestitionen alleine aus den Steuermitteln heraus und ohne Aufnahme von Neuschulden.
Der kritisierte Bereich Arbeit und Soziales ist von 2015 = 126 Mrd. auf nunmehr die besagten 179 Mrd. angesteiegen.
Der Gesamthaushalt von 307 Mrd. auf 495 Mrd..
Anhang anzeigen 1502362
Gleichzeitig muss mit 2025 bereits 33 Mrd aufgewandt werden, um die aktuellen Schulden zu bedienen.
Das stehen in 2027 dann vorraussichtlich knappe 50 Mrd. zu Schulden und Zinsen.
Einen zu sehr aufgeblähten Staat kann man am Posten "Allg. Finanzverwaltung" sehr gut erkennen = 46 Mrd.
Ob es einem passt oder nicht, faktisch muss man bei allen Ressorts kräftig runterschrauben, will denn die Republik langfristig handlungsfähig bleiben.
So ist das System nicht mehr auf Dauer finanzierbar, ganz einfach.
All diese Statements wie "Soziales Jahr für Rentner, Bürgergeld streichen, höhere Steuern für Besserverdienende sind lediglich Meinungen von jeweiligen Interessensgruppen.
Die Wahrheit ist viel bitterer, ALLE werden kräftigst zu Kasse gebeten werden mussen, ALLE werden schmerzhaft spürbare Einschnitte erleben.