Der Staat ist aber verpflichtet, Schaden vom volk abzuwenden und daher muss er jede Bombendrohung ernst nehnen, egal wie unsinnig sie klingt.
Stell dir mal vor was los wäre, wenn man die Bombendrohung ignoriert und dann 1009 Menschen bei der Explosion getötet werden?
Jeder Verletzte wäre einer zu viel und daher ist es logisch, dass deine mathematischen Bewertungen abgelehnt werden.
Das ist doch, nimm es mir nicht übel, völliger Humbug und erklärt die massiven Ungleichgewichte in der Behandlung von Straftaten und bei der Reduktion von Gefährdungen.
Richtig, der Stadt hat eine Fürsorgepflicht. Nimmt unsere Regierung die wahr? Natürlich niucht. Strengere Tempolimits, gerade 30km/h in der Stadt, würden zig Menschenleben retten. Was macht unser Verkehrsministerium? Nüscht. Ich zitiere:
" ... Tempo 30 habe dagegen enorme Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit. Es gebe tendenziell weniger Unfälle mit weniger schwerwiegenden Folgen. Denn Unfallschwere und Unfallzahl nähmen schon wegen der physikalischen Zusammenhänge grundsätzlich mit steigenden Geschwindigkeiten zu. ..."
Über 500 Kommunen fordern mit einer Initiative mehr Selbstbestimmung der Verkehrsplanung vor Ort und die Einrichtung von mehr Tempo-30-Zonen. Auch Umweltschützer plädieren für eine Tempodrosselung auf den Straßen. Was spricht dafür, was dagegen?
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Lebensmittel sind auch so ein Thema. Da lässt man die Leute ungesunden Frass fressen, anbstatt der Lebenmittelindustrie auf die Finger zu schauen. Das kostet jedes Jahr tausende Menschen frühzeitig das Leben, weil unsere Landwirtschaftsminister Gewinne weniger über das Gemeinwohl setzen. Gesunde Ernährung mit viel Gemüse und wenig Zucker und Fleisch hat enormes Potential.
Wenn es um gesunde Ernährung geht, rangiert Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 38 von 195. Vorderes Mittelfeld also, das keinerlei Anlass zum Ausruhen gibt.
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Und was macht der Gesundheitsminister? Das hat zigtausende auf dem Gewissen, die an "Krankenhauskeimen" sterben. Einfach mal einen Blick nach Holland werfen, wie man das macht. Bei uns sind Krankenhäuser inzwischen Todesfallen geworden, mit 400-600.000 Infizierten pro Jahr und 10-20.000 Toten. Das muss man siuch auf der Zunge zergehen lassen
Und bei all diesen Themen, die mit relativ einfahcen Mitteln zu ändern wären, würden tausende Menschen besser leben. Denn neben den Toten sind die verletzten und Krankgewordenen nicht zu vergessen.
Nur wenn es um das Thema "Terrorismus" geht, drehen allle am Rad, jede noch so Absurde Gesetzesänderung zur intensiven Überwachung der Bevölkerung, Vorratsdatenspeicherungen und anderem Humbug nimmt man hin, aber für was? Da gibt es kein Risiko. Da wird ein völliger Popanz aufgebaut und alle scherein Hurra. Selbst Du,
Threshold, und das wundert mich gerade, denn ich hätte bei Dir eine sinnvolle Risikoabschätzung erwartet.
Darum dieser Themenblock: Die Polizeiarbeit wird meiner Meinung nach mit falscher Priorität betrieben. An die wirklichen Gefahren wie organisierte Kriminalität traut man sich kaum ran, aber bestimmte andere Themen, die gar keine Relevanz haben, werden mit massiven Mitteln gepushed.
Das beste Beipiel war in der Beziehung der Fall
"Andy, Du bist ein Pimmel". Da hat sich gezeigt, wie effektiv die Polizei Intenret Hetzerei bearbeiten könnte. Das wird aber nie umgesetzt. Aber hier, mit hunderten Polizisten.
Und noch einmal: In Deutschland ist das Risiko, bei einem terroristischen Anschlag verletzt oder getötet zu werden quasi gleich null. Wenn man dann sieht, welche Mittel in diesen Berteich fließen, dann kann man nur den Kopf schütteln und die Hand davor schlagen. Aber immer schön Razzien machen und Mitbürger verdächtigen.
Die Einschätzung einer hohen Gefährdungslage teile ich derzeit nicht.
Terroristisch gesehen gibt es überhaupt keine nennenswerte Gefährdungslage. In der Presse ja, in in den Hohlköpfen bestimmter AfD-Politiker natürlich auch, real aber nicht.