Netzteil-Lüfter umbauen

AW: Netzteil-Lüfter umbauen

Komm also nicht mit bescheuerten Verallgemeinerungen an oder dass jeder Mensch so ist wie du.
Hier werden Einzelfälle verallgemeinert, nicht anders herum. Menschen sterben auch durch einmal erschrecken. Ist Erschrecken darum "lebensgefährlich"? Es geht um die Maßhaltung. Das Gehäuseöffnen ist völlig harmlos, wenn man weiss, was man macht. Weiß man es nicht, kann man sterben. Aber darum ganz allgemein zu behaupten "Niiiemaaals dürft Ihr Netzteile öffnen, ihr werdet alle sterben, sterrrrben" ist einfach absurde Wichtigtuerei. Meine Meinung ...

Man schmeißt doch kein Netzteil weg, weil der Lüfter kaputt ist. Zum Glück haben gute Netzteile 5 Jahre Garantie, das macht es einfach. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, Foristen auf die Gefahren hinweisen und ansonsten Lösungen für sein Problem finden. Dazu ist die erste Frage, was ist überhaupt für ein Lüfter eingebaut.
 
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Wer Extra-Wünsche hat, zahlt halt dafür^^ Sonst noch was??

Wer sagt das der TE Sonderwünsche hat^^ :schief: Ja lese mal Post Nr. 30 durch
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Lies mal Post #1, der blaue Lüfter gehört sehr wohl in die Kategorie Sonderwünsche^^

Mein erster Kommi dazu war, dass er das einem Fachmann geben 'könnte' zum Umbau.

Konsequenz: kostet Geld, sein Extra-Wunsch^^

Wer sagt das der TE Sonderwünsche hat^^ :schief: Ja lese mal Post Nr. 30 durch
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Lies mal Post #1, der blaue Lüfter gehört sehr wohl in die Kategorie Sonderwünsche^^

Mein erster Kommi dazu war, dass er das einem Fachmann geben 'könnte' zum Umbau.

Konsequenz: kostet Geld, sein Extra-Wunsch^^

Ich merke schon, daß bei dir nichts angekommen ist. Kommt davon wenn man den Thread nicht richtig durchliest. Daher sage ich nur
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B2T : Ich an deiner Stelle @TE, würde mir ein neues Netzteil kaufen.
 
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Dann hör du doch auf, die Gefahren schön zu reden.

Zur pulsierenden Gleichspannung:
Die Umrechnungsformel ist nunmal Vac * wurzel zwei. Wem das nicht passt, kann ich auch nix für, so steht es aber in den Büchern drin!
Und jetzt behauptet ihr, ihr wüsstet es besser als die Fachbücher?! Ja, nee, is klar...

Entsprechend sind auch nicht ~220VAC in dem Kondensator gespeichert sondern, wie erwähnt, 325VDC...


Dazu kommt, dass man das ganze nicht pauschalisieren darf!
Ja, oft gehen Stromschläge glimpflich aus. Aber manchmal eben nicht. Soll man jetzt das ganze schön reden und behaupten, dass das alles nicht so schlimm ist?!
Was machste, wenn der Gegenüber aufgrund deiner 'ist doch nicht so wild' Behauptung es macht und dabei drauf geht?!
Schon mal daran gedacht?!
Schon mal dran gedacht, dass es sinnvoll ist, die sichere Version zu empfehlen?!
Schon mal dran gedacht, dass du für deine Aussagen auch noch haften könntest?!
Insbesondere dann, wenn du Gefahren schön redest und jemand dabei drauf geht...
 
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Man schmeißt doch kein Netzteil weg, weil der Lüfter kaputt ist. Zum Glück haben gute Netzteile 5 Jahre Garantie, das macht es einfach. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, Foristen auf die Gefahren hinweisen und ansonsten Lösungen für sein Problem finden. Dazu ist die erste Frage, was ist überhaupt für ein Lüfter eingebaut.

Wenn der Lüfter kaputt geht, ist davon auszugehen, dass das Netzteil selbst nicht auch gerade hochwertig ist. Wäre es hochwertig, wäre der Lüfter besser.
Ergo sollte man das Netzteil bei einem Lüfter defekt entweder in die RMA geben oder austauschen. Alles andere ist Unsinn.
 
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Aha, ich kenne das aber ganz anderes, aber Du wirst es mir sicherlich gleich erklären. Werden in Netzteilen etwa Kaskadengleichrichter eingesetzt? Bei üblichen Brückengleichrichtern sieht es so aus:

Ich werde es dir mal erklären: wenn du eine Sinuswechselspannung gleichrichtest bekommst du eine pulsierende Gleichspannung, diese hat eine Effektivspannung von 230V und eine Scheitelspannung von 325V. Wenn du nun einen Kondensator anschließt wird dieser auf die Scheitelspannung aufgeladen. Übrigens sehr schön zu erkennen in deinem Diagramm.

Die Erfahrung zeigt, dass Stromschläge in der Regel völlig ungefährlich sind, ich habe in meinem Leben hunderte bekommen, es ist ärgerlich, aber es betrifft in der Regel Finger einer Hand, da fließt kein Strom über das Herz. Da es immer passieren kann, sollte man wissen was man macht und die Hand von Dingen lassen, deren Funktion und Gefährlichkeit man nicht versteht. Wie gesagt, es starben schon Menschen beim Wechseln einer Glühbirne, auch da herrscht absolute Lebensgefahr, weil es Menschen gibt, die mit der einen Hand die äußere Fassung berühren und mit der anderen an den inneren Kontakt kommen. Absolute Lebensgefahr! Zum Wechseln einer Birne ruft man darum immer den Hausmeister, oder?

Die Erfahrung zeigt: ich kann in der Regel gefahrlos ohne zu schauen über die Straße laufen, da bei uns wenig los ist.

Mache ich es? Nein!

Ganz einfach weil es eventuell hundert mal gutgeht, ich aber irgendwann in der Leichenhalle enden könnte. Und wie es Murphys Gesetz so will ist man mit Pech selbst der Depp ist, welcher ins Jenseits düst. Von daher sollte man davor schon einen gehörigen Respekt haben. Glühbirnen wechseln sollte jeder nach einer kurzen Unterweisung hinbekommen, aber schon beim Anschließen einer Steckdose beginnt das Pfuschpotential. Wer da herumfummelt sollte wissen das er das so macht, z.B. das die 10-16A, die über die Steckdose entnommen werden sollen, es erfordern dass das absolut korrekt angeschlossen wird (genug Kontaktfläche, ordnungsgemäß verschrauben [fest, aber nicht zu fest] usw.). Es sind schon mehr als genug Häuser in Flammen aufgegangen weil irgendwelche Hirnis nicht wußten was sie taten und Überheblichkeit, wie du sie an den Tag legst, ist der Schlüssel zum Verderben.
 
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Ich werde es dir mal erklären: wenn du eine Sinuswechselspannung gleichrichtest bekommst du eine pulsierende Gleichspannung, diese hat eine Effektivspannung von 230V und eine Scheitelspannung von 325V. Wenn du nun einen Kondensator anschließt wird dieser auf die Scheitelspannung aufgeladen. Übrigens sehr schön zu erkennen in deinem Diagramm.....
Wie peinlich, dank Dir, ich dachte immer, die Scheitelspannung wären 220V . Ich hätte die Hand ins Feuer gelegt, dass damals im Physikpraktikum das Oszilloskope zwischen -220V und +220V schwankte. Aber gut, 2min Recherche klären alles, auch, dass schon vor 30 Jahren die Spannung im Netz angehoben wurde von 220V auf 230V. Ich muss mein Wissen mal wieder auffrischen. Zur Gefährlichkeit sind aber Wechselstrom und Gleichstrom zu unterscheiden. Als letale Stromstärke werden min. ca. 10mA AC und 300mA DC angesehen. Der Unterschied ist größer, als ich dachte. Und um 300mA über das Herz zu bringen von Hand zu hand oder hand zu fuß benötigt man reichlich Gleichspannung. Gefährlich ist es natürlich, das bestritt ich nie.
 
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Ich werde es dir mal erklären: wenn du eine Sinuswechselspannung gleichrichtest bekommst du eine pulsierende Gleichspannung, diese hat eine Effektivspannung von 230V und eine Scheitelspannung von 325V. Wenn du nun einen Kondensator anschließt wird dieser auf die Scheitelspannung aufgeladen. Übrigens sehr schön zu erkennen in deinem Diagramm.

Das stimmt so nicht ganz ;)

Wenn ein Kondi zur Glättung genommen wird, kann die Eingangsspannung nie höher sein, als die Ausgangsspannung ;)
 
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