Möglichkeit den CPU-Lüfter schneller laufen zu lassen als 100%?

AW: Möglichkeit den CPU-Lüfter schneller laufen zu lassen als 100%?

Ein zu hocher HT bringt nur Instabilät ins System und bringt nicht an Performance daher klares, nein !
 
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Okai :) nochmals danke für den Tipp. Lasse gerade Prime laufen mit 3,64 Ghz bei 1,425 Vcore und 2,7 Ghz NB bei 1,3 V, HT 1890 Mhz vorerst. Mal schauen was das gibt :)
Nee, dat war nix. Nach 17 Min. ist die CPU zu heiß gelaufen. Werde den Vcore mal auf 1,4 runterfahren und schauen, ob es so auch stabil läuft.
 
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Nicht unter 2000MHz mit dem HT, drüber ist gu,t nur nicht über 2200 MHz das sind die Regeln für den HT Link.
 
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Dann haben die Pappnasen von Gamestar aber ganz schönen Blödsinn in ihrer grausam schlechten Anleitung zum Übertakten von Phenoms verzapft :D
 
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Das ASrock 970 extreme 3 ist zudem leider auch nicht wirklich für stärkeres OC geeignet.
 
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Natürlich nicht, aber der Artikel war so furchtbar schelcht und verwirrend geschrieben, dass ich erst selbst drauf kommen musste, wie man einen Phenom übertaktet, bevor ich den Artkel überhaupt verstanden habe :D
Das würde ich jetzt so nicht behaupten, Soulsnap. Stryke7 hat denselben Phenom wie ich und diese Board und hat damit stolze 3,8 Ghz geschafft. Hat aber auch einen leistungstärkeren Kühler als ich.
 
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Wenn du noch mehr Leistung aus dem Prozessor holen willst geht nicht über anständige Kühlung. Wenn ich das so rauslese hast du auch keine gute CPU zum Overclocken erwischt! Sprich du brauchst schon ordentlich VCore um eine Übertaktung stabil zum Laufen zu kriegen.
Ich persönlich würde wie schon beschrieben den Airflow im Gehäuse betrachten und ggf. optimieren und mir auf jeden Fall einen ordentlichen CPU-Kühler besorgen.
 
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Hallo,

im Grunde ist das schon meine Frage. Kann man den Lüfter sozusagen "übertakten"?
Ja, natürlich geht das, wenn Du ihn an höhere Spannungen anschließt. Wenn Du z.B. ein Ladegerät für die Autobatterie
irgendwo herum stehen hast, sollte das als Leerlaufspannung, und das entspricht dem Betrieb mit einem 2W Lüfter, bei
14-15V liegen. Zum kurzzeitigen TESTEN geht das.

Lüfter vom Board abziehen, Kabel aus dem Gehäuse legen, zwei passende Kupferdrähte in den Stecken an das rote und
schwarze Kabel anlegen, Ladegerätklemmen anlegen und lass ihn laufen.
Risiko: Lüfter brennt durch (unwahrscheinlich), Kurzschluß am gefrimelten Stecker (musst Du aufpassen)

Warum sollte man das machen? Du kannst testen, ob eine erhöhte Drehzahl, was gleichbedeutend mit einer höheren
Luftmenge überhaupt einen Einfluss hat. Wenn dem so ist, such Dir unter Geizhals einen neuen Lüfter mit höherem
Durchfluß bei 12V. Wenn es keinen Einfluss hat, bringt auch ein neuer Lüfter nix. Dann muss ein neuer Kühler her.
Wobei ich, wie auch schon einige Vorschreiber, 69°C bei Prime für völlig ungefährlich halte.

Viel Spaß beim Testen.
 
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Zu deiner eigentlichen Frage . Selbst wenn es ginge den Lüfter schneller laufen zu lassen . Müsse man die Physik beachten !Die noch schneller durch strömende Luft hat noch weniger Zeit die Temperatur vom Kühler aufzunehmen. Dafür gibt es eine Formel . Die müsse man beachten ,sowie die Eigenschaften des Lüfters , dann alles ausrechnen und schauen obs noch besser geht . Rein Theoretisch ;) Die Selben Probleme haben auch Wasserkühlungen .Bzw die selben Physikalischen Grundgesetzte
 
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Um den Lüfter schneller laufen zu lassen braucht er doch nur mehr Volt oder? 2 Blockbatterien a 9V in Reihe sind 18V. Aber lang wird er sich vermutlich nicht drehen. Entweder ist der Lüfter gleich kaputt, oder die Batterien schnell leer. Also rein theoretisch. ;)
Diese Annahme basiert auf dem Elektrotechnik-Grundwissen aus der 3. Klasse, wenns falsch ist bitte korrigieren!

Bei meinem gut belüfteten Gehäuse stellt sich nach knapp 5 Minuten eine Maximaltemperatur ein. Vielleicht solltest wirklich mal deine Gehäuselüftung optimieren. Wenn er wirklich nach 15 Minuten immer noch steigt vermute ich, dass es dann zu einem Hitzestau kommt und eher da noch Potential übrig ist.
 
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Zu deiner eigentlichen Frage . Selbst wenn es ginge den Lüfter schneller laufen zu lassen . Müsse man die Physik beachten !Die noch schneller durch strömende Luft hat noch weniger Zeit die Temperatur vom Kühler aufzunehmen. Dafür gibt es eine Formel . Die müsse man beachten ,sowie die Eigenschaften des Lüfters , dann alles ausrechnen und schauen obs noch besser geht . Rein Theoretisch ;) Die Selben Probleme haben auch Wasserkühlungen .Bzw die selben Physikalischen Grundgesetzte
Und wa ssagt die Formel? Das der Wärmeübergang mit steigender Luftgeschwindigkeit ebenso steigt. Das Problem ist aber der Wärmeünergang von den Heatpipes zu den Lamellen. Das begrenzt vermutlich und die Lamellen sind schon weitestgehend kalt. Und kälter als kalt geht nicht, darum sind höhere Luftgeschwindigkeiten irgendwann nicht mehr relevant. Da hilft aber nur testen.

Und wenn es funktioniert, gibt es für kleines Geld genug Lüfter, um die Kühlleistung vielleicht zu erhöhen.
 
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4 Seiten und keiner fragt was für ein Kühler mit was für einem Lüfter überhaubt verbaut wurde :nene:
 
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Und kälter als kalt geht nicht, darum sind höhere Luftgeschwindigkeiten irgendwann nicht mehr relevant.

Aber schnell strömende Gase bewirken doch Unterdruck und dieser hat auch eine Temperatursenkung zur Folge oder irre ich? :huh:

Solche Effekte dürften im heimischen PC allerdings äußerst geringe Auswirkungen haben.

4 Seiten und keiner fragt was für ein Kühler mit was für einem Lüfter überhaubt verbaut wurde :nene:
Eventuell weil es für die eigentlich Fragestellung, den Lüfter schneller drehen zu lassen kaum relevant ist.
 
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Ich glaube auch, dass er einen Kühler mit schlechtem Wärmeübergang an der Bodenplatte hat oder mit zu wenig Masse und Oberfläche, um die Wärme oben wieder loszuwerden.

Aber raten können wir nicht, ohne zu wissen, was da jetzt drauf sitzt.
Von einem 4-Kern Phenom mit 3,8 GHz weiß ich aber, dass ein exzellenter Kühler Pflicht ist, um näher an 4 GHz zu kommen.
Und dass es absolut sinnlos ist, oberhalb von 3,4 GHz noch Takt draufzulegen.
Davon kommt in Spielen nichts an, weil der Phenom halt 2011 aktuell war und heute (bei mir ist er im Frühjahr 2014 rausgeflogen) einfach nur durch seine Architektur schon limitiert. Selbst mit 5GHz wäre der langsam.

Und, um die Frage zu beantworten: Mit 12V dreht er auf seinem Maximum PWM hin oder her. Mit 14V würde er schneller drehen. Die kommen aber nirgendwo aus dem PC-Netzteil heraus.
 
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Aber schnell strömende Gase bewirken doch Unterdruck und dieser hat auch eine Temperatursenkung zur Folge oder irre ich? :huh:

Solche Effekte dürften im heimischen PC allerdings äußerst geringe Auswirkungen haben..
Nein, das hat keinen Einfluss. Du bemerkst solche Effekte bei großen Druckänderungen, z.B. in Fahrradluftpumpen oder während des Kompressionstaktes in Motoren. Der physikalische Effekt beruht darauf, dass im Gegensatz zu theoretischen idealen Gasen in realen Gasen die Wärmekapazität Druckabhängig ist. Je höher der Druck, umso geringer die Wärmeaufnahme, je geringer der Druck, umso höher die Wärmeausnahme. Wir reden bei Lüftern von maximal 2mbar statischem Druckaufbau, wenn die Luft strömt ist es erheblich weniger. Das hat keinen messbaren Effekt auf die Gastemperatur.

Wenn es Dich interessiert und Du über grobes raten hinaus kommen willst, lies Dich in das Thema ein. Stichpunkte: Thermodynamik, ideales Gas, Wärmekapazität, Kappa, Politropenexponent, adiabate isotherme und isochore Verdichtung. Viel Spaß dabei.


Eventuell weil es für die eigentlich Fragestellung, den Lüfter schneller drehen zu lassen kaum relevant ist.
Die Frage habe ich mir durchaus gestellt, sie ist aber irrelevant. Der TE möchte die CPU Temperatur senken und kein Geld ausgeben. Da bleibt nur die Lüfterdrehzahlerhöhung. Und testen ist immer der erste Schritt.
 
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Nein, das hat keinen Einfluss. Du bemerkst solche Effekte bei großen Druckänderungen, z.B. in Fahrradluftpumpen oder während des Kompressionstaktes in Motoren. Der physikalische Effekt beruht darauf, dass im Gegensatz zu theoretischen idealen Gasen in realen Gasen die Wärmekapazität Druckabhängig ist. Je höher der Druck, umso geringer die Wärmeaufnahme, je geringer der Druck, umso höher die Wärmeausnahme. Wir reden bei Lüftern von maximal 2mbar statischem Druckaufbau, wenn die Luft strömt ist es erheblich weniger. Das hat keinen messbaren Effekt auf die Gastemperatur.

Wenn es Dich interessiert und Du über grobes raten hinaus kommen willst, lies Dich in das Thema ein. Stichpunkte: Thermodynamik, ideales Gas, Wärmekapazität, Kappa, Politropenexponent, adiabate isotherme und isochore Verdichtung. Viel Spaß dabei.



Die Frage habe ich mir durchaus gestellt, sie ist aber irrelevant. Der TE möchte die CPU Temperatur senken und kein Geld ausgeben. Da bleibt nur die Lüfterdrehzahlerhöhung. Und testen ist immer der erste Schritt.

Nö danke, hab auf jemanden gewartet der mich mit seinem Wissen aus der Dunkelheit führen kann.
Zu sagen es hätte keinen Einfluss, dann aber doch als existent darzustellen schaff ich auch mit meinem Halbwissen, siehe oben.
Wenn ich mich mal wieder in meinen unprofessionellen und vereinfachten Annahmen bestätigen lassen will meld ich mich einfach wieder. :lol:
 
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Nö danke, hab auf jemanden gewartet der mich mit seinem Wissen aus der Dunkelheit führen kann.
Ich habe das Wissen geteilt. Rechnen musst Du selber. Es geht um wenige mK. Der Effekt ist bei realen Gasen in Abhängigkeit der Molekülmasse vorhanden, der Einfluss ist bei Normdruck von 1013mbar nicht messbar.

Reale Gase verhalten sich bei Normdruck sehr ähnlich einem idealen Gas, bei dem es keine Temperaturänderung gäbe. Erst bei hohen Drücken wird der Effekt relevanter. Was soll ich mehr dazu sagen? Ich empfahl Dir nur, wenn es Dich interessiert und Du fundiert verstehen willst, warum, Dich ein wenig einzulesen. Ich werde Dir kaum den Inhalt von 10 Vorlesungsstunden mühsam aufbereiten.

Also noch einmal eine Zusammenfassung für den Praktiker:
Druckunterschiede an Computerlüftern im mbar Bereich erzeugen keinen messbare Temperaturunterschied. Viele verwechseln die Handtemperatur mit der Lufttemperatur. Schnellere Luft mit Raumtemperatur fühlt sich kälter an, weil sie die Hand schneller auskühlt.
 
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Solche Effekte dürften im heimischen PC allerdings äußerst geringe Auswirkungen haben.

Da lag ich ja meilenweit daneben, mit meiner Formulierung im 1.Post, danke dir.

Und kälter als kalt geht nicht, darum sind höhere Luftgeschwindigkeiten irgendwann nicht mehr relevant.

Wollte diese Aussage nur mit meinem Halbwissen abgleichen, da es gewisse Widersprüche gab.
 
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