ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
Wenn Leute bei der Durchsetzung politischer Interessen sterben, würde ich das durchaus nicht als "leichten Zwang" bezeichnen - aber gut, lassen wir das. Hier gehts um Minarette.
Bei fast allen gleichzeitigen Staats- und Regierungsveränderungen die man als Revoulution bezeichnen kann, sind Menschen gestorben. Wenn wir Zwang so extrem sehen, dann ist fast jede politische Entscheidung, wie ich schon geschrieben habe, aus einem Zwang entstanden bzw. von ihm beeinflusst worden.Wenn Leute bei der Durchsetzung politischer Interessen sterben, würde ich das durchaus nicht als "leichten Zwang" bezeichnen - aber gut, lassen wir das. Hier gehts um Minarette.
Wäre eine gute Idee. In meiner alten Heimatstadt ruft der über Lautsprecher aber auch nicht jeden Tag. Interessant wäre auch wenn er auf deutsch rufen würde.Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum alle meinen, dass in Deutschland ein Muezzin über Lautsprecher an den Minaretten zu Gebet aufruft.
Diese Werte sind Werte, die durch die Aufklärung zu Werten Europas wurden. Sie wurden nicht vom Christentum durchgesetzt bzw. gefördert.dass sich die christlichen Werte in der Vergangenheit stärker in Europa durchgesetzt haben
Das ist eine tolle Idee, aber ich glaube da gibt es in den meisten Religionen Vorbehalte.Vielleicht sollten sich die großen Religionen (die hierzulande vertreten sind) in naher Zukunft mal darauf verständigen, gemeinsame Gebetshäuser zu realisieren - was wäre umgekehrt so schlimm daran, derartige Zentren zu bauen, die gleichzeitig ein Ort der Begegnung sein könnten?!
Die Fotos sind aber auch so gemacht, dass das Motiv eben nicht schön rüberkommt.
Vielleicht sollten sich die großen Religionen (die hierzulande vertreten sind) in naher Zukunft mal darauf verständigen, gemeinsame Gebetshäuser zu realisieren - was wäre umgekehrt so schlimm daran, derartige Zentren zu bauen, die gleichzeitig ein Ort der Begegnung sein könnten?!



Wann hat er das denn zu wem gesagt?könnte man auch Jesus zitieren (wobei ich ihn seeeeehr selten bemühe *ggg*), der da sagte:
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Also wäre es doch ratsam, Religionen in den rein privaten Bereich zu verlagern, bevor daraus weitere unerwünschte Resultate erwachsen. Immerhin ist es ja nicht unerheblich, was diese Institutionen und ihre Gesellschaftlichen Auswüchse den Steuerzahler kosten.
Die "Kernpfeiler" stehen allesamt auf Fundamenten aus Sand um bei der bildlichen Darstellung zu bleiben. Ist schon echt komisch, dass man Megatonnen an klugen Aussprüchen, welche jemand soooooo immens Wichtiges abgesondert haben soll, erst 70 Jahre nach dessen Tode aufzuschreiben gedenkt, noch dazu, so es doch genug schreibfähige Jünger gab, die das 100%ig mit Hingabe und Akribie zu seinen Leb- und Wirkzeiten hätten erledigen können. Religiöse Überlieferungen sind eine Sache - nachvollziehbare und belegbare Überlieferungen eine ganz andere....
Zur Frage des Zitats: Überlieferungen gibt's ja nicht nur in der katholischen Kirche, wobei der genannte Aspekt durchaus ein Kernpfeiler christlichen Denkens und Handelns respektive des Selbstverständnisses sein sollte. Ob es tatsächlich so ist, oder danach gelebt wird, ist eine andere Frage.
Wenn wir Religion in den privaten Bereich verlagern, schwindet aber auch die Macht entsprechender Institutionen. Wenn man einen direkten Ansprechpartner hat, mitdem man verhandeln kann wäre es besser möglich Konflikte schnell zu lösen als wenn man, mit jeder Gemeinde einzeln verhandeln muss. Gäbe es einen islamischen Papst, wäre wahrscheinlich vieles einfacher. Ich halte Religion für veraltet und Erziehung zur Religion, insbesondere durch entsprechende Institutionen für Kindesmissbrauch, aber man muss halt auch die Realitäten , vor allem in der islamisch geprägten Welt sehen.Also wäre es doch ratsam, Religionen in den rein privaten Bereich zu verlagern, bevor daraus weitere unerwünschte Resultate erwachsen.
Wenn wir Religion in den privaten Bereich verlagern, schwindet aber auch die Macht entsprechender Institutionen. Wenn man einen direkten Ansprechpartner hat, mitdem man verhandeln kann wäre es besser möglich Konflikte schnell zu lösen als wenn man, mit jeder Gemeinde einzeln verhandeln muss. Gäbe es einen islamischen Papst, wäre wahrscheinlich vieles einfacher. Ich halte Religion für veraltet und Erziehung zur Religion, insbesondere durch entsprechende Institutionen für Kindesmissbrauch, aber man muss halt auch die Realitäten , vor allem in der islamisch geprägten Welt sehen.

Was mich am Meisten stört am Glauben:, Ich kann es der Kirche nicht verzeihen , daß sie damals sehr sehr viele Genies , Wissenschaftler hingerichtet hat. Wir wären jetzt schon viel weiter....das ist unverzeihbar . Und das geschah mit Vollkshetze/Ketzerei , als Rechtfertigung an der verstrahlten (Gehirnwäsche) Bevölkerung. unverzeihlich
PS: wie ein Vorredner schon sagte: man sollte alle Religionsunterrichte in Schulen verbieten! , und dafür Ethik einführen. okay, "verbieten" hab ich dazugefügt
Und ich finde Spiritualität sollte reichen , und findet nicht unter einem Gruppenzwang statt. Man muss sich selbst drauf einlassen , und seinen Eigenen Standpunkt finden
Und es ist ebenso nicht unerheblich, was kirchliche Einrichtungen jedes Jahr an Leistungen im sozialen Bereich erbringen. Ich bin froh, dass es die Diakonie und die Caritas gibt, auch wenn so einiges schief läuft (Bezahlung von Kirchenleuten in Bayern).
Wenn wir Religion in den privaten Bereich verlagern, schwindet aber auch die Macht entsprechender Institutionen. Wenn man einen direkten Ansprechpartner hat, mitdem man verhandeln kann wäre es besser möglich Konflikte schnell zu lösen als wenn man, mit jeder Gemeinde einzeln verhandeln muss. Gäbe es einen islamischen Papst, wäre wahrscheinlich vieles einfacher. Ich halte Religion für veraltet und Erziehung zur Religion, insbesondere durch entsprechende Institutionen für Kindesmissbrauch, aber man muss halt auch die Realitäten , vor allem in der islamisch geprägten Welt sehen.
Sobald Glaube institutionalisiert wird, dient er der Institution einzig und allein zum Machterhalt. Da sich aber Glaube im Kopf jedes einzelnen Gläubigen anders darstellt, haben Institutionen keinerlei Wert und deren Macht kann eben so gut missbraucht werden (was man ja an 2000 Jahren Kirchengeschichte mehr als deutlich erkennen kann).
Wie sehen denn die Realitäten in der islamisch geprägten Welt aus?
Es gibt Hardliner, s.g. Fundamentalisten, Gemäßigte und Leute die den Glauben zu ihren Vorteilen nutzen ohne auch nur im Ansatz gläubig zu sein sowie zwischen den Gruppen jede Menge Grauzonen. Was wir hier in der "aufgeklärten", westlichen Welt für ein Bild des anderen Kulturkreises vermittelt bekommen, von dem nur ein Punkt die Religion ist, spottet jeder Beschreibung, ist geprägt von Fremdenangst und Hysterie. Die wirklichen Ursachen für den s.g. "islamistischen Terror" oder das archaische und frauenfeindliche Weltbild werden doch von den Wenigsten überhaupt wahrgenommen. Wozu auch, es ist doch besser ein simples Feinbild zu haben, dessen Vorurteile man tagtäglich medial bestätigt bekommt.
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naja, wenn du mir einen grund nennen kannst, warum es in der heutigen welt (egal ob das früher mal "gut" war bzw. zu einem guten zweck geschah) gut sein soll, wenn islamische männer ihre frauen unterdrücken und in die anonymität eines kopftuches (bzw. bei den "hardlinern" wie du sie nennst sogar unter einen ganzkörper-schleier) zu zwingen (und frauen bzw. mädchen zu steinigen bzw. "ehren-zu-morden" die sich net dran halten.....(fordere immer noch folter und todesstrafe für jeden "ehrenmörder" weil es nur eine art mord aus ehre geben kann IMHO - der selbstmord wenn man was schlimmes getan hat (wie in japan früher üblich)) dann stimme ich dir zu, sonst aber net!