Und was ist mit Diensten, die Groß-/Kleinschreibung ignorieren?
Hast du ein Beispiel?



Evtl. hast du von dem Laden schon gehört, der nennt sich Blizzard.Such mal nach blizzard case password
Und ich Depp habe unzählige Jahre ein paar Großbuchstaben eingetippt. Jeden verdammten Tag.
Insofern ist dein Tipp echt hilfreich für mich, danke
Habe noch nie davon gehört. Ich finde, das sollte bei der Passwortvergabe groß und deutlich dabeistehen, dass das Passwort nicht case sensitive ist 
Es gibt relativ einfache Möglichkeiten, sich ein langes, ziffern und -buchstabenreiches Passwort zu merken, nimmt man z.B. sein Geburtsdatum in Zahlen kombiniert mit dem Anfangsbuchstaben des jeweiligen Tages/Monats/Jahres, dazu vielleicht noch der Namenstag und der Anfangsbuchstabe des Namens des Haustieres oder so und hat man ein langes, aber für einen selber leicht zu merkendes Passwort. Merken müsste man sich eben nur die Reihenfolge.Es führt dazu, dass jeder einen Zettel mit den Passwörtern neben den Rechner legt.


Es gibt PW-Verwaltungen, wie KeePass.Mein Schreibtisch quillt vor lauter Zetteln mit Passwörtern über...und was ich brauche find ich nicht!
Gruß Yojinbo

Nur muss man sich nicht 1 Passwort merken, sondern 20 verschiedene.Es gibt relativ einfache Möglichkeiten, sich ein langes, ziffern und -buchstabenreiches Passwort zu merken, nimmt man z.B. sein Geburtsdatum in Zahlen kombiniert mit dem Anfangsbuchstaben des jeweiligen Tages/Monats/Jahres, dazu vielleicht noch der Namenstag und der Anfangsbuchstabe des Namens des Haustieres oder so und hat man ein langes, aber für einen selber leicht zu merkendes Passwort. Merken müsste man sich eben nur die Reihenfolge.![]()

Nimmst du die Geburtsdaten deiner Eltern, Geschwister, Freund/Freundin/Frau/Mann, Haustier und beste Kumpels noch dazu hast du wieder ein paar "Quellen" langer Passwörter mehr.Nur muss man sich nicht 1 Passwort merken, sondern 20 verschiedene.![]()


Werden sie ja, aber nur als HashMicrosoft kann aus dem Hash-Wert nicht das Klartext-Passwort rekonstruieren. Aber sie können immer wenn ein Account gehackt wird den Hash analysieren, und Hashes die besonders häufig erfolgreich geknackt wurden auf eine Blacklist setzen (Edit: Zumindest falls kein Salt benutzt wird). So kann Microsoft anhand realer Daten eine Liste unsicherer Passwörter aufbauen, ohne auch nur eins der Passwörter im Klartext zu kennen
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Sofern ich mir irgendwas von dem Krempel merken würde, aber selbst dann wäre es keine vernünftige Alternative.Nimmst du die Geburtsdaten deiner Eltern, Geschwister, Freund/Freundin/Frau/Mann, Haustier und beste Kumpels noch dazu hast du wieder ein paar "Quellen" langer Passwörter mehr.
Du kannst auch mal im Stichwortverzeichnis der Bibel nachgucken, da stehen teilwise ganz lustige Namen und Ortsangaben drin.![]()

Klar ist es dabei leichter aber für denn Ottonormal Verbraucher nicht weiter relevant.
Mit solchen Warnungen stößt man leider allzu oft auf taube Ohren...erleben wir doch jedes Jahr aufs neue...wenn wieder mal genannte Listen öffentlich gemacht werden.Warum man diese aber allgemein verbieten möchte (Testaccounts? Offlinesysteme?), anstatt die Nutzer zu warnen
Das tut man! Schonmal mehrmals, in kurzen Abständen hintereinander, das falsche Passwort beim MS-Account/Mail eingegeben?und Brute-Force- sowie die tieferen Stadien von Rainbow-Angriffen über eine Limitierung von Passworteingaben zu verhindern, ist mir noch nicht klar.
