Du existierst, damit bist du Straftäter genug. Wir sind doch alle Terroristen, Diebe, Mörder, ... wir wissen es nur noch nicht.In einer Republik sollte man schon erwarten können das man informiert wird wenn jemanden meine Daten interessieren ( zumindest so lange wie ich kein Straftäter bin )
Ich versteh nicht ganz wie das gegen die Verfassung der USA verstößt?
Durch den Patriot Act sind sie ja verpflichtet die Daten rauszurücken.

Die Firmen können das nur unterbinden in dem sie die Daten ohne eigenen Schlüssel verschlüsseln.
Dass das nicht funktioniert, sieht man ja gerade an Apple. Hätte diese Israelische Firma es nicht doch noch geschafft, das iPhone des Attentäters zu entschlüsseln, dann hätte ein US-Gericht Apple dazu verdonnert, eine Hintertür in alle iPhones einzubauen. Hätten sie das nicht gemacht, wäre das Unternehmen Apple nach US-Recht geschlossen worden (man stelle sich das mal vor ^^). Also hätte Apple es so oder so gemacht, wenn die Regierung es nicht selbst geschafft hätte. Es ist leider keine gute Lösung, darauf zu verweisen, dass man die Daten ja gar nicht entschlüsseln könne, wenn man als Geschäftsführung möchte, dass die Firma auch weiterhin existiert...
Das hat sogar sehr gut funktioniert.
Das FBI hat es nur geschafft an die Daten zu kommen weil sie die automatische Löschung nach 10 Versuchen überlisten konnten. (und das hat nur beim 5c funktioniert)
Der Kern der Klage war ja auch das Aushebeln dieser automatische Löschung, da ging es nie um den Schlüssel an sich.
Man kann keine Firma auf eine Herausgabe klagen wenn die gar keinen Schlüssel haben.
Und nein, die haben auch keinen, so was wäre für die firmenpolititische Integrität ein Horrorszenario und das Risiko wäre zu groß.
Natürlich stehen sie auf der Seite der Kunden. Ohne Kunden können sie kein Geld verdienen. Dieses Gesetz ist in den USA allen Firmen, die Cloud-Dienste anbieten, ein Dorn im Auge.Worin besteht da der Unterschied? Es ist ein und dasselbe Thema.
Microsoft tut hier so, als stünden sie auf der Seite der Kunden. Dass die Klage Erfolg haben wird, ist doch ausgeschlossen.
Natürlich stehen sie auf der Seite der Kunden. Ohne Kunden können sie kein Geld verdienen. Dieses Gesetz ist in den USA allen Firmen, die Cloud-Dienste anbieten, ein Dorn im Auge.
Diese haltlosen Anschuldigungen sind völlig unangebracht.
Man fragt sich, warum bisher niemand auf die Idee gekommen ist, die Konzernzentrale in ein anderes Land auszulagern. Klar, das ist aufwändig, aber vielleicht wäre es das wert ...
Microsoft arbeitet doch bereits mit der Telekom zusammen

damit die Cloud-Daten in Zukunft in Deutschland gespeichert werden. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Genau so ist es. Der Sitz des Mutterkonzerns spielt für die einzelnen ausländischen Abspaltungen ersteinmal "noch" keine Rolle. Microsoft Deutschland GmbH mit Sitz in Unterschleißheim oder die Microsoft Ireland Operations Limited mit Sitz in Dublin (Irland) unterliegen der Gerichtsbarkeit der jeweiligen Länder. Genau das ist übrigens auch einer der Gründe gegen TTIP. Mit den Schiedsgerichten über TTIP kann auch die Gerichtsbarkeit als Handelshemmnis angefochten werden. Nur einmal so als Randnotiz.Microsoft arbeitet doch bereits mit der Telekom zusammen, damit die Cloud-Daten in Zukunft in Deutschland gespeichert werden. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Microsoft arbeitet doch bereits mit der Telekom zusammen, damit die Cloud-Daten in Zukunft in Deutschland gespeichert werden. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Eigentlich ne Interresante Sache und ein guter Zug von MS das sie den User schützen wollen......sie sollten sich aber nur im klaren sein, das dieses dem User indirekt mitteilt.... "es könnte ...je nach Ausgang...sein,das du bald durchleuchtet wirst"....nicht so gut.