News Micron: Speicherpreise bis 2030 auf Rekordniveau fixiert

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Micron hat 16 langfristige Abnahmeverträge mit Großkunden geschlossen, die dem Hersteller bis 2030 eine Preisuntergrenze auf heutigem Niveau garantieren. Für Aufrüster heißt das: Eine Rückkehr zu Vorkrisenpreisen ist ausgeschlossen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Micron: Speicherpreise bis 2030 auf Rekordniveau fixiert

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ahjo deckt sich ja auch mit der Analyse seitens AMD, die DRam Industrie geht ja sogar davon aus das der Endkunden Markt an SSD sowie Ram Speicher gänzlich verschwinden wird
 
Dann ist das was wir bis jetzt erlebt haben Kindergeburtstag. Bin dennoch nicht bereit dem aktuellen Preisdruck nachzugeben, bete das nix kaputt geht. Bittere Zeiten für Systemintegratoren und sonstige Hardwarehersteller und glaube das weitere Hardware Neuvorstellungen nach hinten geschoben werden.
 
Ich hoffe das den ganzen AI Datacenter Betreibern auf die Füße fällt.

Den das betrifft alle Elektro Geräte.

Xbox erhöht um 150€ die Preise (niemand bezahlt 799$/750€ für eine 1 TB Xbox)

Apple hat auch angekündigt das die Preise leider massiv erhöht werden müssen (klar, die 120 Milliarden rein Gewinn müssen auch 2026/2027 wieder erreicht werden)

So zum kotzten.
 
niemand bezahlt 799$/750€ für eine 1 TB Xbox
Genau wie niemand ein Telefon für über 1000€ kauft oder eine Grafikkarte für über 2000€ kauft?
Diese prognosen sind allesamt ganz schlecht gealtert.

Natürlich geht der Absatz zurück wenn der Preis hochgeht aber am Ende sinds wie immer "überraschend" viele die einfach trotzdem kaufen.
 
Ja man kennts.
"Niemand zahlt die Preise" und doch kaufen sich viele ein Smartphone über 1000 Euro aber 1000 Euro für eine Konsole sind dann zu viel. Ich lach mich schlapp.
"Niemand zahlt die Ticket Preise bei der WM" und doch die Leute zahlen die 2000 Dollar um ein Spiel zu sehen.
 
Tja, da haben wirs, die Krise bleibt uns noch viele Jahre erhalten.

Fragt sich nur, wie viele Leute bis dahin noch PCs und Hardware kaufen, es brechen sicher immer mehr Leute weg, gehen andere Wege, wie viele Läden/Firmen/Shops bis dahin pleite gehen weil "keiner" kauft bzw kaufen kann.

Was wohl die eine RTX6080 kosten wird, hmm, die wird vermutlich Anno Domini 2028 mit nur 18GB ausgestattet sein, in homöopathischen Dosierungen ausgeliefert, wo der Preis neue Höhen erreicht.

Womöglich muss man es anders sehen, die Softwarehersteller müssen jetzt immer effizienter programmieren, sonst kauft keiner deren Software bzw Spiele, vielleicht erleben wir es bald das es keine halbfertigen Spiele mehr bei erscheinen gibt, die nicht ineffizienter sind als ein Stein.
 
Gaming war bis in die frühen 2020er ein cooles Hobby. Wir hätten fast auch ein potentes Handheld Revival gehabt.

Nun muss man sich 3x überlegen, ob man sich noch einen neuen Rechner zusammenbaut.

Ich denke auch nach 2030 wird es nicht günstiger, zudem erwarte ich weitere Krisen, etc.


Dann kann Jensen ja bald seinen 10.000$ PC doch noch an Menschen verkaufen, auch wenn wir neben Agenten nur noch die untergeordnete Zielgruppe sind.... :ugly:
 
Ich hoffe, das die Krise 2028 vorbei ist.
Aber es kann sein das nichts vor 2030 passiert...
Das war der Hauptgrund warum ich 2025 zu einer 5090 gegriffen hatte. Das und weil ich zufällig auf Techpowerup einen aktuellen Artikel laß, wo stand das in jenem Moment RTX5000 Founders bei Nvidia in Europa verfügbar waren.
Da musste ich zuschlagen. :D

Genau wie niemand ein Telefon für über 1000€ kauft oder eine Grafikkarte für über 2000€ kauft?
Diese prognosen sind allesamt ganz schlecht gealtert.

Natürlich geht der Absatz zurück wenn der Preis hochgeht aber am Ende sinds wie immer "überraschend" viele die einfach trotzdem kaufen.
Ich würde mir NIE ein Handy über 1000€ kaufen, geschweige denn 500€... Aber eine 5090 ist im PC.
Irgendwo muss man ja Prioritäten setzen... :D

Im Grunde würde ich mir aber nie eine GPU über 1000€ plus den Verkaufswert meiner jetzigen Karte kaufen.
So habe ich mich allerdings von einer 1080Ti die ich für 400€ verkauft habe bis zu einer 5090 gesteigert.
1080Ti->3080->3090->4090->5080 (da war noch Geld von der 4090 über) ->5090
Wenn ich das Geld das ich für alle GPUs der letzten 10 Jahre ausgegeben habe zusammenrechne, liege ich bei 2600€, was zufälligerweise der Preis meiner aktuellen 5090 ist. Wenn ich die also für den Preis wieder verkaufen kann, liege ich bei 0€.
So ist ein Großteil des Geldes, das ich für den PC über die Jahre angespart habe, einfach noch verfügbar bzw "angelegt".
Ich muss es aber nicht mit vollen Armen aus den Fenster werfen...

Das ging aber nur, weil ich immer "günstig" an die FE-Karten kam. Das war aber immer nur reines Glück.
Wäre das nicht passiert, hätte ich nie eine 90er Karte gehabt.
 
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Xbox erhöht um 150€ die Preise (niemand bezahlt 799$/750€ für eine 1 TB Xbox)

Apple hat auch angekündigt das die Preise leider massiv erhöht werden müssen (klar, die 120 Milliarden rein Gewinn müssen auch 2026/2027 wieder erreicht werden)
Bei X-Box und Apple arbeiten nun mal Menschen, die eine Nachfragekurve ziemlich genau erstellen können. Der Rest ist dann nur noch Mikroökonomie.
Der Preispunkt wird also verlangt, weil man sich sicher ist, das erforderliche Ziel zu erreichen, wie auch immer das Aussehen mag.
 
Ich werde die bittere Pille dann wohl auch schlucken müssen wenn ich mit Zen 6 auf DDR5 upgrade.
Da ich sonst keine teuren Hobbys habe geht das für mich, zähneknirschend, aber klar.
Spaß kostet halt.
 
Natürlich geht der Absatz zurück wenn der Preis hochgeht aber am Ende sinds wie immer "überraschend" viele die einfach trotzdem kaufen.
Solange wir noch die alten Preise im Hinterkopf haben, eher nicht. Die Hoffnung das es besser wird, schwingt da noch mit. Sofern dies so bleibt, wird es ebenfalls problematisch, da die Löhne nicht mitsteigen und die Steigerungen aller wichtigen Lebenshaltungskosten ebenfalls nach oben gehen. Klar werden Einige kaufen den der Preis egal ist, aber viele mehr, werden das nicht tun/können.
 
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Solange wir noch die alten Preise im Hinterkopf haben, eher nicht.
Die Erfahrung lehrt uns, dass die Gedächtnisse der menschen dahingehend extrem schlecht sind. :haha:
Nebenbei tun Firmen auch alles, um Vergleichbarkeiten zu erschweren, meist über Produktnamen.

Beispiel. Vor 15 Jahren kostete eine Grafikkarte, deren vollaktivierte GPU rund 350 mm^2 groß war ganze 250 Euro UVP. Weißt du, was das heute ist? Der vollaktivierte aktuelle rund 350 mm^2-Chip? Eine "RTX5080".

Auch in "kurzen" Zeiträumen brauchste da nicht zu hoffen. Vor dem Miningboom/Corona waren Grafikkarten mit vierstelligen Preisen seltene High-end Topmodelle und/oder Sondermodelle. Dann kam die preisexplosion fürn jahr zwei und danach der Preisrückgang auf... WEIT über dem Vorniveau was aber nbeute schon "Normal" ist.

Beim Speicher kommts genauso: Preise x6 rauf in der Krise und dann in der Entspannung wieder halbiert - am Ende also x3 dauerhaft und die Leute sehens als normal an.

Bei den ganzen Produkten ist das SEHR langfristig natürlich immer günstiger werdend einfach wegen des techn. Fortschritts, aber dass da mal 5 oder 10 Jahre dazwischen sind wo der Preis hoch gehalten wird ist durchaus möglich.
 
Beim Speicher kommts genauso: Preise x6 rauf in der Krise und dann in der Entspannung wieder halbiert - am Ende also x3 dauerhaft und die Leute sehens als normal an.

Der Markt hat aber auch einen neuen Nachfrager erhalten, den es vorher nicht gab - die KI-Unternehmen. Aufgrund der veränderten Nachfragekurve kann es nie mehr so werden wie vor dem auftauchen dieser.

..., aber dass da mal 5 oder 10 Jahre dazwischen sind wo der Preis hoch gehalten wird ist durchaus möglich.
Eher vollkommen normal!
In der Theorie klingt das alles immer so toll: bei genügend hoher Nachfrage wird das Angebot erhöht. Also Radiergummi nehmen und die Angebotskurve verschieben.
Dass man in der Praxis erstmal eine neue Fabrik bauen muß, die geschätzte +7 Jahre braucht, bevor sie produziert, fällt dabei unter den Tisch.
 
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