News Menschen auf dem Mars: Neue Entdeckung macht Strich durch die Rechnung

Dann fallen einige Gamer als Raumfahrer raus, da jene potientell ihre Nieren bereits für Grafikkarten reserviert bzw. schon an Nvidia verhökert haben.
Die meisten haben ihre Nieren aber schon wegen dem ekligen Energy Gesöff auf dem Gewissen. Die zu 30% intakten Nieren reichen für die neue Graka dann auch nicht mehr. ;)
Wieso geht der Artikel von einer zweiten Schädigung der Nieren beim Rückflug aus?
Der Mars ist doch als Endlager für Musk und seine Anhänger gedacht.
Muskianer?
 
Nur wenn die Evolution Druck ausüben kann, sonst passiert da gar nicht.
Das passiert jetzt schon, denk an die Klimaerwärmung...
Klar ist sowas scheiße und es sterben immer mehr Arten aus.
Aber warum sterben Arten aus? Weil sie sich verändern und anpassen. Die neuen Arten haben wir möglicherweise noch gar nicht gefunden.
Viele Menschen wollen ja die Arten erhalten, aber wer weiß schon, ob es nicht WIDER der Natur ist?
Wir finden derzeit andauernd neue Spezies, muss ja nicht bedeuten das es diese seit Jahrtausenden gab...

Ja ich bin abgedriftet, aber wie Tiere, kann es genauso mit Menschen passieren, nur wie soll man es feststellen?
Es gibt ja nicht den einen Menschen. Selbst in der Medizin geht man immer von einem Beispiel aus, das kaum auf alle zutrifft.

Evolution ist aber nicht immer positiv. Die Serie Expanse zeigt hier gute Beispiele. Die Menschen sind auf einem Planeten/Station mit gereinger Schwerkraft geboren und aufgewachsen.
Sie sind leichter bei selber Größe und Masse deswegen ist deren Knochendichte dadurch deutlich geringer.
Sie können auf der Erde deswegen nicht mehr überleben, weil die Knochen die Schwerkraft nicht mehr aushalten.
Ich weiß nicht ob man solche Experimente schon gemacht hat, aber ich kann mir vorstellen, das es bereits beim Wachstum auf natürliche weise passiert.

Andersrum, wenn also ein Mensch auf einem Planeten geboren wird, auf denen eine höhere Schwerkraft herrscht, so müsste die Knochendichte ja höher sein.

Auf die Art und Weise könnte man ja auch Menschen "heranzüchten" die in Raumschiffen besser überleben können und weniger Probleme haben als jene die auf der Erde geboren und aufgewachsen sind.
Dafür braucht man nicht mal die Gene zu verändern, sondern nur die Umgebung in denen sie aufwachsen.
 
Wenn man sich die Daten zum Mars so durchliest, scheint die Reise eher einem Machbarkeitstest zu gleichen. Letztlich wird man ihn erstmal erkunden wollen. Ein drittel der Schwerkraft stelle ich mir problematisch für eine künftige Marskolonie vor.

Die Daten sehen für mich als Leihen so aus, als würde es sich dort nicht lohnen Bergbau zu betreiben. Der Planet scheint mir, im Vergleich zu Erde, zu leicht für seine Größe, was auf ein Mangel (=also weniger als auf der Erde) von Metallen, die schwerer als Eisen sind, schließen lässt. Ohne tatsächliche Belege, ist das aber alles nur Theorie.
 
Wieso geht der Artikel von einer zweiten Schädigung der Nieren beim Rückflug aus?
Der Mars ist doch als Endlager für Musk und seine Anhänger gedacht.
Space x oder Musk selber wird bei einer tatsächlichen bemannten Marsmission,
die vielleicht in 2050 oder 2060 stattfinden wird, keine relevante Rolle spielen.
Da ist er 79 oder 89 und mit etwas Glück noch nicht senil und noch am Leben.

Die aktuellen Raptor-Triebwerke könnten eine Grundlage für dann den Marslander sein, sind aber aktuell noch Lichtjahre von der Gebrauchstauglichkeit entfernt.
Der potentielle Marslander muss zu 100% funktionieren und das mehrfach.
Es wird keine Möglichkeit auf dem Mars oder noch in der Umlaufbahn ein solches Triebwerk zu reaprieren.
Von ganz anderen Dingen mal abesehen.
Wenn man sich die Daten zum Mars so durchliest, scheint die Reise eher einem Machbarkeitstest zu gleichen. Letztlich wird man ihn erstmal erkunden wollen. Ein drittel der Schwerkraft stelle ich mir problematisch für eine künftige Marskolonie vor.

Die Daten sehen für mich als Leihen so aus, als würde es sich dort nicht lohnen Bergbau zu betreiben. Der Planet scheint mir, im Vergleich zu Erde, zu leicht für seine Größe, was auf ein Mangel (=also weniger als auf der Erde) von Metallen, die schwerer als Eisen sind, schließen lässt. Ohne tatsächliche Belege, ist das aber alles nur Theorie.
Dem ist so.
Der Mars ist ein Leichtgewicht und hat definitiv weniger Erze an der Oberfläche als die Erde.
Es geht hier maximal ums Überleben, aber mit Sicherheit nicht darum, Exportation Nr. 1 in Metallen für die Erde zu werden.
Die werden froh sein, ausreichend Wassereis für eine potentielle Siedlung zu finden.
 
Es geht hier maximal ums Überleben, aber mit Sicherheit nicht darum, Exportation Nr. 1 in Metallen für die Erde zu werden.
Schade, das wäre für die Zukunft durchaus praktisch. Dann bleiben wir lieber bei der Idee vom Horizon Forbidden West DLC indem der Böswicht reich geworden ist, als er Metallreiche Asteroiden auf die Erde gebracht und dann abgebaut hat.
 
Schade, das wäre für die Zukunft durchaus praktisch. Dann bleiben wir lieber bei der Idee vom Horizon Forbidden West DLC indem der Böswicht reich geworden ist, als er Metallreiche Asteroiden auf die Erde gebracht und dann abgebaut hat.
Es soll ja diese erzreichen Teile da draussen geben, gefunden hat man aber nur Staub- und Eisbälle.

Aber, sowas läßt sich ja ausrechnen.
Nimmt man in Asteroidengürtel so ein - sagen wir mal - 5km Teil mit lohnenswerten 95% Erz an.
Bei ner idealen Kugel wären das also grob 65 km³ a Dichte, sagen wir mal 2.
= 6.5e+10*2 = 130e+10 tonnen.
Yo mei, um das in eine Erdumlaufbahn zu bewegen, bräuchte man ganz grob alle Energie, welche die Menschheit als ganzes in vier Monaten herstellt.
Da kostet dann ein kg Eisen grob 40 Mio. Euro (alles überschlägig)
Fazit: Lohnt nicht...
 
[...]
Aber warum sterben Arten aus? Weil sie sich verändern und anpassen. Die neuen Arten haben wir möglicherweise noch gar nicht gefunden.
[...]

Vielleicht nur unglücklich ausgedrückt, aber irgendwie ist das nicht so ganz, wie es funktioniert...
Evolution ist aber nicht immer positiv. Die Serie Expanse zeigt hier gute Beispiele. Die Menschen sind auf einem Planeten/Station mit gereinger Schwerkraft geboren und aufgewachsen.

Das hat nichts mit Evolution zu tun. Das sind keine Veränderungen am Genom einer (Teil-)Population, sondern schlichtweg Umgebungsbedingungen. Erläuterndes Beispiel: wenn Menschen wegen Mangelernährung in der Kindheit vergleichsweise klein bleiben, während sie unter besseren Lebensbedingungen durchschnittlich größer würden, dann ist das keine evolutionäre Anpassung, sondern Resultat individueller Aufwachsbedingungen. Wenn Populationen, die unter Bedingungen unsicherer Nahrungsversorgung, jedoch die genetischen Anlagen entwickelt haben, in "guten Zeiten" stärker Fettreserven anzulegen, als dies bei vergleichbaren Populationen mit gesicherter Nahrungsversorgung der Fall ist, dann ist hier Evolution am Werke.

Andersrum, wenn also ein Mensch auf einem Planeten geboren wird, auf denen eine höhere Schwerkraft herrscht, so müsste die Knochendichte ja höher sein.

Auf die Art und Weise könnte man ja auch Menschen "heranzüchten" die in Raumschiffen besser überleben können und weniger Probleme haben als jene die auf der Erde geboren und aufgewachsen sind.
Dafür braucht man nicht mal die Gene zu verändern, sondern nur die Umgebung in denen sie aufwachsen.

Nein. Das mit der Evolution solltest du dir wirklich nochmal n bisschen angucken.
 
Genauso wie Kryoschlaf und sowas (wie in den alien Filmen). Auch das funktioniert in der Realität nicht,
Auch für das gelobte The Expanse haben sie einen wunderantrieb erfunden. ansonsten würde die Reise zwischen den Planten und Asteroiden Jahre dauern.
Das ist ja genau mein Punkt. In den meisten Sci-Fis, steckt seeehr viel Fi, und dagegen gaaaanz wenig Sci :D
 
Du sprichst den Musk Anhängern dann also auch gleich noch das Menschsein ab? :D
Space x oder Musk selber wird bei einer tatsächlichen bemannten Marsmission,
die vielleicht in 2050 oder 2060 stattfinden wird, keine relevante Rolle spielen.
Da ist er 79 oder 89 und mit etwas Glück noch nicht senil und noch am Leben.

Die aktuellen Raptor-Triebwerke könnten eine Grundlage für dann den Marslander sein, sind aber aktuell noch Lichtjahre von der Gebrauchstauglichkeit entfernt.
Der potentielle Marslander muss zu 100% funktionieren und das mehrfach.
Es wird keine Möglichkeit auf dem Mars oder noch in der Umlaufbahn ein solches Triebwerk zu reaprieren.
Von ganz anderen Dingen mal abesehen.
Es geht doch bei allem, was Musk macht, nicht darum, obs funktioniert, sondern nur, ob er genug Geld damit macht, um den nächsten Blödsinn anzufangen, siehe Hyperloop etc.
Und bei space X gehts auch nicht darum, ob man damit bis zum Mars kommt oder zurück, Hauptsache weg mit ihm und seinen Jüngern von diesem Planeten. Auch eine schön anzusehende Einäscherung in erdnaher Umlaufbahn ist akzeptabel.
 
Der Mensch ist für das Leben außerhalb der Erde nicht geschaffen. Weder der Weltraum noch ein anderer Planet, wie der Mars, sind eine Heimat für menschliches Leben.

Was sollen wir auf einem toten und wüsten Planeten? Leben wird sich dort nicht finden. Auch nicht auf mikrobiologischer Ebene. Die immensen Erwartungen, und die zahlreichen Theorien vom Leben auf dem Mars, wurden bis heute nicht bestätigt. Der Mars ist tot. Retten wir lieber die Erde!
 
Da kostet dann ein kg Eisen grob 40 Mio. Euro (alles überschlägig)
Fazit: Lohnt nicht...
Aktuell lohnt das also nicht. Aber die künftigen technologische Entwicklungen werden den Preis drücken: Vor irgendwelchen technologische Sprüngen bei Raketenantrieben (oder sagt man Raumschiffantrieb?) bleibt das sowieso ein Gedankenspiel.

Der Mensch ist für das Leben außerhalb der Erde nicht geschaffen. Weder der Weltraum noch ein anderer Planet, wie der Mars, sind eine Heimat für menschliches Leben.
Ist doch super! Solche Beschränkungen fördern technologische Entwicklungen. Ich kann die Last nicht trage also erfinde ich das Rad. Hätten wir keine Probleme hätten wir Stagnation.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja genau mein Punkt. In den meisten Sci-Fis, steckt seeehr viel Fi, und dagegen gaaaanz wenig Sci :D
Wobei man da differenzieren kann:

a) Low SciFi. Sowas wie Star Wars was auch viel Fantasy ist.

b) SciFi - sowas wie Star Trek.

c) Hard SciFi - Bücher/Geschichten von Isaac Asimov z.B. oder Arthur C. Clarke
 
Vielleicht nur unglücklich ausgedrückt, aber irgendwie ist das nicht so ganz, wie es funktioniert...
Bin ehrlich, mir fielen die richtigen Begriffe nicht ein. Evolution ist ein von mir falsch gewählte Begriff.
Der erste Absatz war eher Darwinismus, oder kurzum "nur die starken überleben" bzw jene die am besten angepasst sind.

Zu der Anpassung der Menschen an die Verhältnisse z.b. Knochenbau/Schwerkraft wäre glaube ich Akklimatisation
der Richtige Begriff. Wobei Akklimatisation gibt reversible Veränderungen an... Schwund an Knochenmasse könnte reversible sein, aber nicht leicht...
Akklimatisation über mehrere Generationen kann aber zu einer Mutation führen und es irreversible machen und ist damit wieder teil der Evolutionären Anpassung.
a) Low SciFi. Sowas wie Star Wars was auch viel Fantasy ist.

b) SciFi - sowas wie Star Trek.

c) Hard SciFi - Bücher von Isaac Asimov z.B. oder Arthur C. Clarke
Nunjaaaa in Star Trek kann man gefühlt auch auf jedem Planeten atmen, also eher low Scifi. :D
Ich bevorzuge C.
Ich mag Expanse oder z.b. Perry Rhodan (offensichtlich) sehr.
 
Nunjaaaa in Star Trek kann man gefühlt auch auf jedem Planeten atmen, also eher low Scifi. :D
Mit Star Trek Ideen haben sich aber auch Wissenschaftler befasst.
Manche davon sind technisch nicht unmöglich. In der Theorie.
Auch ist die technische Sprache in ST hervorzuheben.
Wird gerne auch mal "Technobabbel" genannt. :D

In Star Wars dagegen wird kaum auf die verwendeten Technologien eingangen.
 
Der Elon ist ein Großmaul. Den sollten sie als erstes auf den Mars schießen. Vielleicht noch den Trump mit Reinpacken, damit dem dann unterwegs nicht so langweilig ist... :lol:
 
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