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Mein erster Versuch mit LINUX, ich scheitere schon beim Start von USB! :-(

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Hallo!

Zuerst der Hinweis: Ich habe schon Google bemüht aber irgendwie bin ich wohl zu sehr Windows-Nutzer um zu begreifen, was das Problem ist. Vielleicht kann mir jemand kurz und knapp erklären was hier nicht funktioniert!

Ich versuche eben zusammen mit einem Kumpel auf dessen PC Linux per USB Stick zu starten, da er von seinem Windows 7 nicht auf Windows 10 wechseln möchte und deshalb mal Linux testen will. Was bisher geschah:

Über Linux-Life USB-Creator haben wir Linux auf einem Stick installiert. (Linux Mint 18 xfce 64bit) - Das hat auch prima geklappt. Wenn wir nun aber vom Stick booten schaltet sich sein Monitor quasi aus und meldet in einem Fenster (was wohl direkt vom Monitor kommt): "Ungeeig. Modus. Empfohlener Modus 1920*1080 60Hz" ?!?

Das System ist ein i7 6700k, MSI Z170A Board mit 16GB, Nvidia 1070 Karte und ein Samsung FullHD Monitor der über HDMI angeschlossen ist.

Unter Windows 7 läuft das System problemlos und da ist dieser Fehler noch nie aufgetaucht. Ich vermute mal, dass es der Treiber für die Grafikkarte ist. Wir haben auch einen zweiten Stick erstellt mit einem Linux Mint 17.2 KDE und da kommt genau der selbe Fehler nach dem Start. Unter Windows 7 startet das System dann wieder problemlos in FullHD auf 60Hz.

Für Ideen bzw. einer Lösung wären wir dankbar! ;)
 

DOcean

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
häng den Moni zum Testen mal an die interne GPU von der CPU vlt habt ihr damit mehr Glück...

Kommt gar nix? auch kein Auswahlmenü?

Linux Mint sollte eigentlich ohen Probleme starten, UEFI Boot oder wie? bzw. welche Bootoption habt ihr im Bios Menü ausgewählt?
 

shadie

Volt-Modder(in)
Nur um probleme der live usb stick programms auszuschließen.

Mach das gleiche mal mit Rufus, das nutze ich mittlerweile viel lieber.
Zudem das Linux Image mal neu herunterladen.

Same hear, eigentlich hatte ich Grafik mäßig nie probleme mit Linux, lief alles out of the box.
 
TE
klinkistlink

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Danke für die Antworten. :-)

Wir erstellen eben einen weiteren Stick mit Rufus und wenn das nicht klappt, versuchen wir es über die iGPU!
 
TE
klinkistlink

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Also, nach diversen Tests und Neustarts sieht es nun so aus:

Unter der iGPU starten alle 3 Sticks, die wir mittlerweile gemacht haben, problemlos bis zum Linux Desktop. Also sind die Sticks und die Images alle ok gewesen.
Sobald wir aber über die Nvidia Karte gehen sehen wir die normalen Statusmeldungen vom BIOS, dann startet Linux und es laufen diverse (sieht MS-DOS artig aus) Textzeilen über den Monitor. Dann geht der Monitor aus und es kommt wieder die Meldung vom Monitor mit dem angeblich ungeeigneten Modus.

Also, anscheinend passiert das sobald Linux versucht vom Textmodus in den Grafikmodus umzuschalten. Der Fehler kommt bei allen 3 Sticks mit verschiedenen Linux Versionen.

Wir haben auch im BIOS hin und her probiert (iGPU als Standard, externe Grafikkarte als Standard, beide zusammen). Unter Windows 7 alles kein Problem aber sobald Linux kommt gibts die Fehlermeldung. Also, ich bin mit meinem Latein am Ende... :(
 
TE
klinkistlink

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Danke! Aber trotz dieser Änderungen bleibt es beim selben Problem. Der Monitor schaltet sich ab und Ende. Sobald man neu startet, lädt Windows problemlos in den Desktop!

Nun ja, zumindest ist mir jetzt klar warum Linux einen Marktanteil von irgendwo um 0 hat. Sorry für den Sarkasmus aber man kann doch keinem Anwender ernsthaft zumuten sich mit solchen Sachen herumzuschlagen nur um ein Bild zu bekommen. Wir haben es trotzdem versucht und sind gescheitert. Nun ja, er wird jetzt ebenfalls auf Windows 10 wechseln und mit Classic-Shell auf Windows 7 Optik umstellen. Linux hat sich erledigt, aber danke für eure Versuche. Es soll wohl nicht sein...
 
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colormix

Guest
Linux ist nicht Linux es gibt verschiedene Versionen die alle den gleichen Kern haben,
das darum herum ist immer anders und auch das kennen von HW ,
Linux ist noch nicht so verbreitet bei PCs > das kommt sicherlich noch und bald .
Nach Windows 7 kommt auch Linux zum Einsatz keine Frage, auf diese Microsoft Willkür User Bevormundung habe ich auch keine Lust .Klar ist auch Windows am Ende heute Microsoft die Zeiten sind vorbei !
Abzocke ist nicht mehr angesagt für miesen Support., Linux kostet dich kein Extra Geld kannst alle ausprobieren ,
bei den Live Versionen kannst du keine Treiber und keine Programme installieren das ist nur zum an kucken gedacht oder zur System Reparatur .


Bei mir läuft der 27 Monitor HD von LG über HDMI vom PC auch der Sound es klappt wurde ohne Probleme gleich erkannt auch beider Live Version die ich auf DVD habe , ‎Ubuntu funktioniert hier auch problemlos das gefällt mir aber nicht und ist mir zu sehr aufgebläht mit Programmen die ich nicht gebrauchen kann und übersichtlicher ist Lubuntu.
 
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Bunkasan

Guest
Hallo!

Zuerst der Hinweis: Ich habe schon Google bemüht aber irgendwie bin ich wohl zu sehr Windows-Nutzer um zu begreifen, was das Problem ist. Vielleicht kann mir jemand kurz und knapp erklären was hier nicht funktioniert!

Ich versuche eben zusammen mit einem Kumpel auf dessen PC Linux per USB Stick zu starten, da er von seinem Windows 7 nicht auf Windows 10 wechseln möchte und deshalb mal Linux testen will. Was bisher geschah:

Über Linux-Life USB-Creator haben wir Linux auf einem Stick installiert. (Linux Mint 18 xfce 64bit) - Das hat auch prima geklappt. Wenn wir nun aber vom Stick booten schaltet sich sein Monitor quasi aus und meldet in einem Fenster (was wohl direkt vom Monitor kommt): "Ungeeig. Modus. Empfohlener Modus 1920*1080 60Hz" ?!?

Das System ist ein i7 6700k, MSI Z170A Board mit 16GB, Nvidia 1070 Karte und ein Samsung FullHD Monitor der über HDMI angeschlossen ist.

Unter Windows 7 läuft das System problemlos und da ist dieser Fehler noch nie aufgetaucht. Ich vermute mal, dass es der Treiber für die Grafikkarte ist. Wir haben auch einen zweiten Stick erstellt mit einem Linux Mint 17.2 KDE und da kommt genau der selbe Fehler nach dem Start. Unter Windows 7 startet das System dann wieder problemlos in FullHD auf 60Hz.

Für Ideen bzw. einer Lösung wären wir dankbar! ;)
Danke! Aber trotz dieser Änderungen bleibt es beim selben Problem. Der Monitor schaltet sich ab und Ende. Sobald man neu startet, lädt Windows problemlos in den Desktop!

Nun ja, zumindest ist mir jetzt klar warum Linux einen Marktanteil von irgendwo um 0 hat. Sorry für den Sarkasmus aber man kann doch keinem Anwender ernsthaft zumuten sich mit solchen Sachen herumzuschlagen nur um ein Bild zu bekommen. Wir haben es trotzdem versucht und sind gescheitert. Nun ja, er wird jetzt ebenfalls auf Windows 10 wechseln und mit Classic-Shell auf Windows 7 Optik umstellen. Linux hat sich erledigt, aber danke für eure Versuche. Es soll wohl nicht sein...

Einem Betriebsystem die Schuld daran zu geben, dass ein Hardwarehersteller keine vernünftigen Treiber liefert / die entwicklung freier Treiber unterstützt, ist immer einfach. Vernünftige Hardware besorgen, dann klappts auch mitm Nachb... äh Linux out of the Box.

Edit: Nach dem Start über iGPU dann den Treiber zu installieren, da hätte man hier sogar einen Thread mit Anleitung (Linux mint 19.1 und nvidia Treiber) zu gefunden. Aber rumjammern und sich lustigmachen is ja... ich hör jetzt lieber auf bevor ich was gemeines sage.

Der Erfinder von Linux zum Thema:

YouTube

TLDW:

 

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colormix

Guest
Hier über den Alten VGA Port und Neuren HDMI 1080/p habe ich überhaupt keine Probleme mit Linux Versionen, das Bild kommt immer auch bei der Live Version von Android-x86/64 keine Probleme obwohl diese ziemlich Verbuggt noch ist , Android ist ebenfalls Linux .
 
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Bunkasan

Guest
Hier über den Alten VGA Port und Neuren HDMI 1080/p habe ich überhaupt keine Probleme mit Linux Versionen, das Bild kommt immer auch bei der Live Version von Android-x86/64 keine obwohl diese ziemlich Verbuggt noch ist , Android ist ebenfalls Linux .
Wenn man sich vorher informiert welche Hardware problemlos läuft, ist das auch alles kein Ding. Da ist Linux sogar wesentlich unproblematischer als jede mir bekannte Windowsversion. Und ja, wenn man jetzt mal vom DAU-PC Markt absieht, hat Linux inzwischen in vielen Bereichen einen ernstzunehmenden, teil schnell wachsenden Marktanteil... aber Tellerrand und so, ne? :ugly:
 
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colormix

Guest
Er sagt ja auch nicht um welche Linux Version es sich handelt?

Standard Treiber müsste normalerweise Linux immer finden .

Ich habe hier ja Lubuntu laufen installiert auf einem Alten PC und am Monitor einen Manuellen HDMI Switch weil mehrere PCs...
eine Sache ist mir dabei aufgefallen,
wenn ich zu späht auf den PC schalte also während des Booten erst was bei Windows noch funktioniert erkannt Linux überhaupt keinen Monitor Bild bleibt schwarz No Signal ,
ich muss Rechtzeitig vor dem Boot Vorgang auf den Linux PC Schalten dann sofort da ,
wahrscheinlich reagiert seine Grafikkarte oder sein Monitor zu langsam das Linux da nichts erkennt oder es liegt an der Linux Version selber ?
 
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Gimmick

Guest
Einem Betriebsystem die Schuld daran zu geben, dass ein Hardwarehersteller keine vernünftigen Treiber liefert / die entwicklung freier Treiber unterstützt, ist immer einfach.
Ich würde sagen, dass ein OS auch ohne Treiber, über einen Fallback, immer ein Bild liefern muss, um einem die Installation eines Treibers zu ermöglichen.
Mint spricht explizit den Desktop-User an, wie soll der denn ohne zweite GPU und ohne Bild einen Treiber nachinstallieren? Mit Glück kann man den Window-System-Server beenden und die Installation über die Konsole durchführen... alles weit von Nutzerfreundlich entfernt.


Er sagt ja auch nicht um welche Linux Version es sich handelt?

Standard Treiber müsste normalerweise Linux immer finden .
Über Linux-Life USB-Creator haben wir Linux auf einem Stick installiert. (Linux Mint 18 xfce 64bit) - Das hat auch prima geklappt.
Guter Punkt, aber doch, sagt er.
Das ist nur nicht die aktuelle Version. Wäre ja mal einen Versuch wert die Mint 19.1 Version zu benutzen.
 
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Bunkasan

Guest
Ich würde sagen, dass ein OS auch ohne Treiber, über einen Fallback, immer ein Bild liefern muss, um einem die Installation eines Treibers zu ermöglichen.
Mint spricht explizit den Desktop-User an, wie soll der denn ohne zweite GPU und ohne Bild einen Treiber nachinstallieren? Mit Glück kann man den Window-System-Server beenden und die Installation über die Konsole durchführen... alles weit von Nutzerfreundlich entfernt.
Ja, sollte so sein... wenn man den kernelinternen quelloffenen Treiber allerdings durch reverse engineering zusammenfrickeln muss, ohne großartige Unterstützung des Hardwareherstellers, dann klappt das halt, wie man sieht, eben nicht immer bei jeder Hardwarerevision. Ist da jetzt der schuld, der sich die Mühe gemacht hat, überhaupt was zu frickeln, oder der Hardwarehersteller, der keine Spezifikationen rausrückt, zumindest soweit, dass man wenigstens beim booten ein Bild bekommt?

Ein klein wenig Mitarbeit seitens des Herstellers an den quelloffenen Treibern, damit wenigstens der 2D Part lüppt, ist ja, wie man an Intel und AMD sieht, durchaus möglich.

PS: Ein Fallback ohne Treiber ist auch ein (abgespeckter) Treiber... ohne Treiber treibt ne GPU halt garnix...
 
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Gimmick

Guest
Ja, sollte so sein... wenn man den kernelinternen quelloffenen Treiber allerdings durch reverse engineering zusammenfrickeln muss, ohne großartige Unterstützung des Hardwareherstellers, dann klappt das halt, wie man sieht, eben nicht immer bei jeder Hardwarerevision. Ist da jetzt der schuld, der sich die Mühe gemacht hat, überhaupt was zu frickeln, oder der Hardwarehersteller, der keine Spezifikationen rausrückt, zumindest soweit, dass man wenigstens beim booten ein Bild bekommt?

Ein klein wenig Mitarbeit seitens des Herstellers an den quelloffenen Treibern, damit wenigstens der 2D Part lüppt, ist ja, wie man an Intel und AMD sieht, durchaus möglich.

PS: Ein Fallback ohne Treiber ist auch ein (abgespeckter) Treiber... ohne Treiber treibt ne GPU halt garnix...
Ich meinte natürlich ohne Hersteller-Treiber ;)
Es ist aber auch eine ungünstige Kombination aus UEFI + nVidia möglich. Es kann helfen in Windows den Fast Boot zu deaktivieren und erstml neu zu starten.

Scheint eine tolle Misere zu sein; Mint 18 installation with NVIDIA GeForce GTX 1060 - Linux Mint Forums
 
C

colormix

Guest
Es bringt nichts hier weiter ...
TE soll mal seine Linux Version nennen und die HW vom PC,
anders kommt man hier nicht Weiter .

ich habe meine Linux Version auch für die Zukunft wahrscheinlich schon gefunden läuft super und sehr schnell und das auf einem 8 Jahre Alten PC *g* Intel Q8300, PC ist Optisch und Technisch in einem sehr guten Zustand nicht einzusehen nur wegen Blöden Windows 10 den weg zuschmeißen.
 
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B

Bunkasan

Guest
Ich meinte natürlich ohne Hersteller-Treiber ;)
Es ist aber auch eine ungünstige Kombination aus UEFI + nVidia möglich. Es kann helfen in Windows den Fast Boot zu deaktivieren und erstml neu zu starten.

Scheint eine tolle Misere zu sein; Mint 18 installation with NVIDIA GeForce GTX 1060 - Linux Mint Forums
Das war mir bewusst, wollte nur sicher gehen. Aber um mal eine saublöde Analogie zu bringen. Wenn mein Waschmaschinenhersteller keine Bedienungsanleitung mitliefert, ist dann der Handwerker schuld, wenn er mir das Ding nur rundimentär erklären kann, und ich sie nicht zum laufen bekomme, weil er ja die Anschlüsse bereitgestellt hat? :what: Da kann ich schon froh sein, wenn er nicht nur sagt "viel Glück, und tschö..."
 
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Gimmick

Guest
Es bringt nichts hier weiter ...
TE soll mal seine Linux Version nennen und die HW vom PC,
anders kommt man hier nicht Weiter .
Welche Angaben fehlen Dir denn? Steht doch eigentlich alles im Startpost. Deswegen ja auch mal mit einem aktuellen Mint 19.1 versuchen.

Das war mir bewusst, wollte nur sicher gehen. Aber um mal eine saublöde Analogie zu bringen. Wenn mein Waschmaschinenhersteller keine Bedienungsanleitung mitliefert, ist dann der Handwerker schuld, wenn er mir das Ding nur rundimentär erklären kann, und ich sie nicht zum laufen bekomme, weil er ja die Anschlüsse bereitgestellt hat? :what: Da kann ich schon froh sein, wenn er nicht nur sagt "viel Glück, und tschö..."
Ich verstehe das Problem schon*. Das liegt leider in der Natur der Sache und macht "Linux" für mich nicht schlechter. Es ist aber legitim zu sagen "dann ist das nichts für mich" - auch wenn Aufgeben nach einem Versuch, mit einer nicht aktuellen Distri nicht gerade von Motivation zeugt :P.

*Deine Analogie aber nicht :ugly: :D.
 
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Bunkasan

Guest
Welche Angaben fehlen Dir denn? Steht doch eigentlich alles im Startpost. Deswegen ja auch mal mit einem aktuellen Mint 19.1 versuchen.



Ich verstehe das Problem schon*. Das liegt leider in der Natur der Sache und macht "Linux" für mich nicht schlechter. Es ist aber legitim zu sagen "dann ist das nichts für mich" - auch wenn Aufgeben nach einem Versuch, mit einer nicht aktuellen Distri nicht gerade von Motivation zeugt :P.

*Deine Analogie aber nicht :ugly: :D.
Hab ja auch gesagt, dass sie saublöd ist... :D Schon gut, ich denke, wir verstehen uns schon. Ich hab ja auch kein Problem damit, dass er aufgegeben hat. Aber Linux die schuld für den fehlenden Support seitens NoVideo zu geben, ist halt mal komplett am Problem vorbei.

Is halt (fast) immer das gleiche Lied... Gamer mit NoVideo Karte will mal Linux probiern, funzt nicht auf Anhieb mit der verbauten Hardware... ergo, Linux doof.
 
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colormix

Guest
Is halt (fast) immer das gleiche Lied... Gamer mit NoVideo Karte will mal Linux probiern, funzt nicht auf Anhieb mit der verbauten Hardware... ergo, Linux doof.
---
Das geht bei Windows auch nicht ohne Treiber ,
noch nie was davon gehört das es Linux GK Treiber gibt ? genau und der passende muss installiert sein dann klappen auch die Games ,
die muss man manuell über die Konsole installieren ist etwas umständlich das ganze, das ist nun mal leider bei Linux so, die Installations Anleitung lesen und danach machen.
Das mit den Treibern ist eh immer so eine Sache bei Linux manchmal hat man Pech und es gibt keine ,
ich hab die immer alle schön gesammelt auch für Ältere HW mal sehen ob da was geht ?
 

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Bunkasan

Guest
Is halt (fast) immer das gleiche Lied... Gamer mit NoVideo Karte will mal Linux probiern, funzt nicht auf Anhieb mit der verbauten Hardware... ergo, Linux doof.
---
Das geht bei Windows auch nicht ohne Treiber ,
noch nie was davon gehört das es Linux GK Treiber gibt ? genau und der passende muss installiert sein dann klappen auch die Games ,
die muss man manuell über die Konsole installieren ist etwas umständlich das ganze, das ist nun mal leider bei Linux so, die Installations Anleitung lesen und danach machen.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber hast du meine letzten paar Beträge gelesen, und von welcher Art Treiber ich gesprochen habe, wenn du denkst, ich wüsste nicht, welche Treiber wie und wo vorhanden und erhältlich sind? Und natürlich gehts auch bei Windows nicht ohne Treiber, es geht nie ohne Treiber, aber NoVideo arbeitet mit Microsoft zusammen, damit bei der Installation Bild da is, und mit den Linux Kernelentwicklern halt nicht. Das ist der springende Punkt.

Ich bin jetzt hier raus, bis der nächste mit dem selben Problem kommt und ich wieder einen Grund habe, Linus zauberhaftes Konterfei und seine liebenswerte Handgeste zu posten...
 
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colormix

Guest
bei mir wurden unter Linux mehrere Bilder abgespielt beim installieren Video abspielen geht auch,
Games habe ich noch nichts ausprobiert wenn nicht geht kommt Treiber rein und gut ist,
ich habe die Älteren Treiber für meine Ältere HW die die Hersteller schnell wieder gelöscht hatten .

Die Grafikkarten die du heute Neu und Teuer kaufst sind Veralteter so wie
Überteuerter Kram,
Zeitgemäß ist es wenn die Treiber in der Karte schon eingebaut sind und nur noch aktiviert werden müssen vom jeweiligen OS was technisch kein Problem ist .
 
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fotoman

BIOS-Overclocker(in)
Ja, sollte so sein... wenn man den kernelinternen quelloffenen Treiber allerdings durch reverse engineering zusammenfrickeln muss, ohne großartige Unterstützung des Hardwareherstellers, dann klappt das halt, wie man sieht, eben nicht immer bei jeder Hardwarerevision
Da fragt man sich doch, wie jedes UEFI-BIOS das schon seit Jahren schafft. Bzw. man fragt sich nicht, man weiss es einfach. Jede Grafikarte ist VESA-Kompatibel und kann mit ein paar Portzugriffen dazu bewegt werden, Grafik anzuzeigen. Wenn das System dann schon merkt, dass es nicht weiter kommt, könnte man ja eine automatische Rückfall-Strategie einbauen. Vermutlich wäre das aber schon viel zu nahe an Windows XP/7.

Das mit den Treibern ist eh immer so eine Sache bei Linux manchmal hat man Pech und es gibt keine ,
ich hab die immer alle schön gesammelt auch für Ältere HW mal sehen ob da was geht ?
Will man seinen vorhandenen PC mit Linux nutzen oder bastelt man sich einen PC, um Linux nutzen zu können? Wer überlegt, ob Linux für ihn als Alternative zu einem laufenden Windows in Frage kommt, macht garantiert ersteres.

Ich fand es schon erschreckend, dass Linux Mint 19.1 mit der IGP des i9-9900K die Auflösung meines WQHD-Monitors nicht erkennt (mit der uralten NVidia GT730 im i7-25600K klappt es, der ist wohl alt genug für Linux). Ob der i9 nun einfach nur zu neu für Linux ist oder ob es Erfolgsversprechend wäre, dutzende andere Live-Distributionen zu testen um eine zu finden, die den Monitor schon im Livebetrieb unterstützt, werde ich wohl nie erfahren. U.U. würde ich dann auch Distro finden, die sich auf der M.2 SSD im USB3-Gehäuse installieren lässt.
 
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Bunkasan

Guest
Da fragt man sich doch, wie jedes UEFI-BIOS das schon seit Jahren schafft. Bzw. man fragt sich nicht, man weiss es einfach. Jede Grafikarte ist VESA-Kompatibel und kann mit ein paar Portzugriffen dazu bewegt werden, Grafik anzuzeigen. Wenn das System dann schon merkt, dass es nicht weiter kommt, könnte man ja eine automatische Rückfall-Strategie einbauen. Vermutlich wäre das aber schon viel zu nahe an Windows XP/7.
Bluescreens während der Installation und die diversen Gründe sind nur urbane Legenden. Und die funktionalität eines UEFI mit einer modernen Linux DE gleichzusetzen kommentiere ich jetzt nicht weiter.

Will man seinen vorhandenen PC mit Linux nutzen oder bastelt man sich einen PC, um Linux nutzen zu können? Wer überlegt, ob Linux für ihn als Alternative zu einem laufenden Windows in Frage kommt, macht garantiert ersteres.
Wer dann schon an den ersten Hürden aufgibt, für den ist es dann eben keine Alternative.

Ich fand es schon erschreckend, dass Linux Mint 19.1 mit der IGP des i9-9900K die Auflösung meines WQHD-Monitors nicht erkennt (mit der uralten NVidia GT730 im i7-25600K klappt es, der ist wohl alt genug für Linux). Ob der i9 nun einfach nur zu neu für Linux ist oder ob es Erfolgsversprechend wäre, dutzende andere Live-Distributionen zu testen um eine zu finden, die den Monitor schon im Livebetrieb unterstützt, werde ich wohl nie erfahren. U.U. würde ich dann auch Distro finden, die sich auf der M.2 SSD im USB3-Gehäuse installieren lässt.
Neue Hardware braucht neue Treiber und die sind im neuen Kernel. Wer eine stable Distro mit stable Kernel einsetzt... tja.
 
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colormix

Guest
D

Ich fand es schon erschreckend, dass Linux Mint 19.1 mit der IGP des i9-9900K die Auflösung meines WQHD-Monitors nicht erkennt (mit der uralten NVidia GT730 im i7-25600K klappt es, .
Das kann sein das man bei Linux etwas hinterher hängt
was Brand Neue HW an geht noch nicht Unterstützt wird , das liegt an der noch zu geringen Verbreitung Testen nicht so viele,
trotzdem würde ich mal eine andere Linux Version versuchen als Stur auf Mint zu beharren nur weil man irgendwo im Web. auf geschnappt hat das es dem Windows ähnlich sei ,
wo ist das Problem alles mal ausprobieren was es gibt und probehalber auf einem USB Stick oder SD Karte mit Rufus oder einem anderem Tool , kostet doch kein Geld .
Die OS Live Versionen die es so gibt gehen nicht immer mit Rufus .
 
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TE
klinkistlink

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Er sagt ja auch nicht um welche Linux Version es sich handelt?
Sorry, aber direkt im ersten Beitrag schreibe ich das. Sowohl Linux Mint 18 xfce 64bit haben wir versucht als auch Linux Mint 17.2 KDE! Also jeweils aktuelle Versionen!

Aber es liegt natürlich an der Hardware, klar! Ist ja auch ein unglaublich seltenes System so ein i7 mit ner 1070er Nvidia und einem MSI Motherboard. Schon klar, da kann das auch nicht funktionieren. Doof von meinem Kumpel das auch nur zu erwarten! Insbesondere da ein popeliges Windows 7 und 10 das direkt "out of the box" erkennt und zwar ohne irgendwelche Tricks und Versuche.

Ich finde es echt witzig, wie man direkt dem Anwender die Schuld gibt obwohl wir uns sogar mehr bemüht haben als es wohl der normale DAU tun würde und völlig verblödet bin ich nicht. Mit MS DOS 6.22 begann meine PC Zeit. Die Tastatur ist mir nicht fremd nur ernsthaft: Wir haben 2019! Und da erkennt das Betriebssystem nicht, dass der Monitor das Bild nicht ausgeben kann und schaltet nicht direkt in einen Standard-Modus um? Naja, wie auch immer... Thema ist durch obwohl ich persönlich (ebenso wie mein Kumpel) durchaus bereit wären einem besseren(!) OS eine Chance zu geben. (Ich habe damals sogar OS 2 probiert, was sich leider nicht durchgesetzt hat).
 
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Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Also, nach diversen Tests und Neustarts sieht es nun so aus:

Unter der iGPU starten alle 3 Sticks, die wir mittlerweile gemacht haben, problemlos bis zum Linux Desktop. Also sind die Sticks und die Images alle ok gewesen.
Sobald wir aber über die Nvidia Karte gehen sehen wir die normalen Statusmeldungen vom BIOS, dann startet Linux und es laufen diverse (sieht MS-DOS artig aus) Textzeilen über den Monitor. Dann geht der Monitor aus und es kommt wieder die Meldung vom Monitor mit dem angeblich ungeeigneten Modus.

Also, anscheinend passiert das sobald Linux versucht vom Textmodus in den Grafikmodus umzuschalten. Der Fehler kommt bei allen 3 Sticks mit verschiedenen Linux Versionen.

Wir haben auch im BIOS hin und her probiert (iGPU als Standard, externe Grafikkarte als Standard, beide zusammen). Unter Windows 7 alles kein Problem aber sobald Linux kommt gibts die Fehlermeldung. Also, ich bin mit meinem Latein am Ende... :(
Tja, da ist wohl mal wieder der Treiber für die Nvidia Grafikkarte ziemlich mies.

Möglichkeit1:
Ich würde empfehlen, unter der iGPU zu starten und dann mal den Treiber zu installieren.
Das sollte mit folgenden Befehlen gehen:
Code:
[FONT='inherit']sudo add-apt-repository ppa:graphics-drivers/ppa 
sudo apt update 
sudo apt install nvidia-384 nvidia-settings[/FONT]

Möglichkeit2:

Es gibt auf der Webseite auch noch einen neueren Treiber, der fehlt offenbar noch im Paketmanager.
NVIDIA DRIVERS Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

Dann öffnest du eine Shell, navigierst zu dem Ort an welchem der Treiber liegt, und führst einfach folgendes aus:
Code:
sudo ./NVIDIA-Linux-x86_64-410.93.run

Danach sollte die Grafikkarte fehlerfrei laufen. Wenn nicht, schreib den Nvidia Support an.
 
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B

Bunkasan

Guest
Jup, liegt allein daran, der quelloffene Treiber für Nvidia Karten der letzte Rotz ist. Warum das so ist, wurde auch bereits ausgeführt. Das was Stryke7 hier nochmal vorbildlich zusammengefasst hat, habe ich, mit Link zu einem Thread wo es um genau das gleiche geht, vor 2 Seiten schon geschrieben. :schief: Wenn einem das aber zu doof ist, dann ist halt wirklich der User...
 

Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Jup, liegt allein daran, der quelloffene Treiber für Nvidia Karten der letzte Rotz ist.
Das stimmt leider, da Nvidia die Entwicklung für Treiber ihrer eigenen Geräte nicht besonders toll unterstützt.
... habe ich, mit Link zu einem Thread wo es um genau das gleiche geht, vor 2 Seiten schon geschrieben. :schief: Wenn einem das aber zu doof ist, dann ist halt wirklich der User...
Ganz ehrlich, mit solchem Verhalten bist du wenig hilfreich. Du hättest es auch noch mal freundlich zusammenschreiben können. Die großen Linux-Foren sind schon giftig genug gegenüber Neulingen, lass uns das hier nicht auch noch anfangen.
Bei FOSS ist die Community der wichtigste Faktor für die Verbreitung der Software.
 
B

Bunkasan

Guest
Ja, hast natürlich Recht. Ich gelobe Besserung. :hail: Manchmal geht mir halt die Hutschnur hoch, wenn eh schon nach besten Wissen geholfen wird, und dann so dämliche Sprüche kommen wie vom TE.
 

Amigafever

Kabelverknoter(in)
Ganz ehrlich, mit solchem Verhalten bist du wenig hilfreich. Du hättest es auch noch mal freundlich zusammenschreiben können. Die großen Linux-Foren sind schon giftig genug gegenüber Neulingen, lass uns das hier nicht auch noch anfangen.
Bei FOSS ist die Community der wichtigste Faktor für die Verbreitung der Software.
So sehe ich das auch! Man sollte über jeden Anwender froh sein der Linux eine Chance gibt denn eine größere Verbreitung kann es letztendlich nur so geben! Und ja, natürlich ist es wenig hilfreich wenn der Neuling nicht einmal ein Bild bekommt und somit Probleme die er mit Windows nie hatte. Warum und weshalb ist dem dann doch egal und das Fazit natürlich für ihn: Linux ist doof, startet ja nicht einmal! Genau das erzählt er dann im Bekanntenkreis und alle fühlen sich in ihrer Meinung bestätigt das Windows zwar spioniert aber zumindest ein Bild anzeigt. Etwas überspitzt ausgedrückt.
 
C

colormix

Guest
ich bin zwar und überhaupt kein Linux Experte aber eine Sache weiß ich ziemlich genau:
wenn Linux ein Problem mit einem Wichtigen Treiber hat startet die Grafik Oberfläche nicht und Linux startet im Text Shell Kommandant-Modus nach dem Booten,
und das immer, so verhält sich jede Linux Version .

ich glaube der Fehler liegt hier ganz wo anderes und nämlich am Daten Träger wo von er Bootet .
ich hatte auch schon mal das ein oder andere Linux Live System auf einer SD Karte mit Rufus , einige gingen einige nicht und erst als ich es auf eine DVD gebrannt hatte .

Es gibt nur zwei Möglichkeiten wie man das Problem vielleicht lösen kann :
1.Lubuntu oder Ubuntu versuchen
2.brennen auf DVD Rom
wenn das nicht klappt dann erst Meckern !
Die meisten die hier fleißig mit Diskutieren haben ja selber keine Linux Version laufen ich habe Lubuntu
auf einen Alten Intel PC ja und zugegeben mit einer auch Alten AMD Grafikkarte laufen , da macht die Linux Version dem PC Richtig Beine läuft schneller als das Vista 64 zu vor !
Auf meinem Notebook Bj 2012 I3 hatte ich auch mal die Live Version gestartet die HW wird komplett Erkannt auch das Maus PAD .

Richtig ausgereift ist meiner Meinung das Linux noch nicht es hat sich aber im laufe der Jahre gut weiter entwickelt , noch nicht Massen-tauglich so das Oma Wukte damit klar kommt , was so von einigen s.g. Fachmagazinen immer suggeriert wird einfach mal eben schnell das Linux installieren stimmt alles so nicht ,das Ein oder andere ist kompliziert.
 
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B

Bunkasan

Guest
ich bin zwar und überhaupt kein Linux Experte [...]
Sei mir nicht böse, aber das wird langsam ziemlich offensichtlich. Und dass du den Leuten hier, die sich teilweise seit viele Jahren täglich beruflich mit Linux auseiandersetzen und 1000e von Servern administrieren, und sich ihre Expertenkenntnisse vom Linux Professional Institute, Redhat, und Suse auf kleinen lustigen Zettelchen bestätigen haben lassen, die sich nach einem langen Arbeitstag abends noch hinsetzen und in diversen Foren versuchen Neulingen bei ihren Problemen zu helfen, eben diese Kenntnisse absprichst, ohne sie oder ihre Hintergrunde zu kennen, ist, meiner Meinung nach, auch nicht hilfreich. Es ist der Treiber. Bitte glaub mir.
 
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Gimmick

Guest
Sorry, aber direkt im ersten Beitrag schreibe ich das. Sowohl Linux Mint 18 xfce 64bit haben wir versucht als auch Linux Mint 17.2 KDE! Also jeweils aktuelle Versionen!
Mint 18xfce und Mint 17.2 KDE waren die aktuellen Versionen? Wo habt ihr da denn gegraben? :P
Wenn von einer Distri z.B. Version 19 XYZ draußen ist und eine Version mit anderer Oberfläche noch ein, zwei oder sogar mehr Versionen nachhängt nimmt man die dennoch die aktuellste Version und passt den Desktop später an, oder wartet einfach. Das zum Testen wichtige ist der Systemunterbau (also Kernel etc.) und nicht die Oberfläche.

Wenn ihr da jetzt bei Win10 bleiben wollt ist das ja kein Problem, aber rein zum Testen und befriedigen der Neugier würde mich das Verhalten von anderen Distris interessieren :D.
Also wenn ihr einen USB Stick und sonst nichts zu tun habt, könntet ihr wohl mal Mint 19 und ein aktuellen Ubuntu testen? Danke :)

Naja, wie auch immer... Thema ist durch obwohl ich persönlich (ebenso wie mein Kumpel) durchaus bereit wären einem besseren(!) OS eine Chance zu geben.
Wie gesagt mit USB und Live Medium mal ein wenig rumtesten. Das geht ja recht fix. Ich würde mit Ubuntu 18.10 anfangen :devil:.
 
TE
klinkistlink

klinkistlink

Kabelverknoter(in)
Mint 18xfce und Mint 17.2 KDE waren die aktuellen Versionen? Wo habt ihr da denn gegraben? :P
…….
Wenn ihr da jetzt bei Win10 bleiben wollt ist das ja kein Problem, aber rein zum Testen und befriedigen der Neugier würde mich das Verhalten von anderen Distris interessieren :D.
Also wenn ihr einen USB Stick und sonst nichts zu tun habt, könntet ihr wohl mal Mint 19 und ein aktuellen Ubuntu testen? Danke :).
Danke für deinen netten Kommentar.
Also, wir haben zuerst LinuxLive USB Creator benutzt und da die zuletzt als aktuell angezeigte Version geladen. Auf den Hinweis bez. Rufus und dem vielleicht fehlerhaften Systemabbild haben wir dann gegoogelt (hierbei anscheinend an der falschen Stelle gegraben) dort die 18er gefunden und als Test noch eine 17er Vorversion installiert. Das ist eben die Denke von Windows-Nutzern nämlich das es mit jedem Update schlechter wird und man daher besser eine ältere Version probiert. Scheint bei Linux nicht zuzutreffen. OK, ist vermerkt.

Gerne teste ich das noch einmal aus, wenn daran Interesse besteht. Ich lade es mal von Get Ubuntu | Download | Ubuntu herunter und erstelle dann mit Rufus einen Stick. Ein DVD Laufwerk hat der Kollege leider nicht mehr. Aber das kann doch eigentlich auch keine Auswirkungen haben, denn es ist ja nicht so das es nicht starten würde. Linux wurschtelt auch diverse Treiber durch und alles sieht super aus, bis dann eben plötzlich der Bildschirm dunkel wird und die Meldung vom Monitor kommt.

Ich komme da allerdings erst nächste Woche wieder hin aber ich bereite das mal bei mir Zuhause vor dann kann man das dort schnell mal testen. Ich werde dir anschließend berichten.
 
B

Bunkasan

Guest
Danke für deinen netten Kommentar.
Also, wir haben zuerst LinuxLive USB Creator benutzt und da die zuletzt als aktuell angezeigte Version geladen. Auf den Hinweis bez. Rufus und dem vielleicht fehlerhaften Systemabbild haben wir dann gegoogelt (hierbei anscheinend an der falschen Stelle gegraben) dort die 18er gefunden und als Test noch eine 17er Vorversion installiert. Das ist eben die Denke von Windows-Nutzern nämlich das es mit jedem Update schlechter wird und man daher besser eine ältere Version probiert. Scheint bei Linux nicht zuzutreffen. OK, ist vermerkt.

Gerne teste ich das noch einmal aus, wenn daran Interesse besteht. Ich lade es mal von Get Ubuntu | Download | Ubuntu herunter und erstelle dann mit Rufus einen Stick. Ein DVD Laufwerk hat der Kollege leider nicht mehr. Aber das kann doch eigentlich auch keine Auswirkungen haben, denn es ist ja nicht so das es nicht starten würde. Linux wurschtelt auch diverse Treiber durch und alles sieht super aus, bis dann eben plötzlich der Bildschirm dunkel wird und die Meldung vom Monitor kommt.

Ich komme da allerdings erst nächste Woche wieder hin aber ich bereite das mal bei mir Zuhause vor dann kann man das dort schnell mal testen. Ich werde dir anschließend berichten.
Entschuldige bitte meine nicht sehr freundlichen Kommentare. Ob DVD oder Stick macht keinen Unterschied, mach dir da mal keine Gedanken. Mit einem Livesystem wirds leider sehr wahrscheinlich immer wieder auf den dunklen Bildschirm rauslaufen (ist in diesem Fall sehr wahrscheinlich einfach die Kombination von GPU und Bildschirm, mit der der Treiber nicht klar kommt), erst der installierte proprietäre Treiber von nVidia wird da zuverlässig Abhilfe schaffen ( Mint basiert auf Ubuntu und Ubuntu auf Debian, Kernel ist überall, abgesehen von der Version, der gleiche, und somit auch der Treiber), und um den zu nutzen, muss Linux auf einem beschreibbaren Datenträger installiert werden. Warum der nicht schon bei der installation oder von Livesystemen genutzt werden kann, hat leider linzesrechtliche Gründe. Um weiteren Frust zu vermeiden, am besten ne leere alte Platte rein (würde sogar auch auf einem weiteren USBstick möglich sein), alles andere abklemmen, damit nicht aus versehen bei der Installation was überschrieben wird, und dann sollte das auch mit dem Treiber klappen, so wie Stryke das beschrieben hat. Und das bei allen Distributionen, Versionen und Desktop environments (bei nicht Debian basierenden Distros Möglichkeit 2). Viel Glück und hoffentlich bessere Erfahrungen als bisher dabei!
 
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