Mein Casecon - klein, leicht und leise

Einiges los hier, freut mich.

Semme schrieb:
kannst du mir mal sagen, was das für ein kleber ist? bin immer noch auf der suche nach dem perfekten^^

Das ist ein Zweikomponenten-Epoxidkleber. Den habe ich für 10€ aus dem Baumarkt gezogen und ist von Uhu.

ATi-Maniac93 schrieb:
Die Qualität deiner Aluminium arbeiten übertrifft die von LianLi - außerdem ist dein Case handgefertigt.
Sieht echt schon verdammt gut aus - weiter so.
In welcher Farbe wird das denn eigendlich lackiert?

Danke, aber ich denke, dass ich den Vergleich mit LianLi nicht für mich entscheiden könnte und zwar weil das Gehäuse handgefertigt ist. Von dem was ich geplant habe will ich eigentlich nicht zu viel verraten, aber der Innenraum wird schwarz, bevorzugt dunkelschwarz und matt. Aber bis ich dorthin komme wird es noch ein wenig dauern.

h_tobi schrieb:
RESPEKT, es ist immer wieder schön anzusehen, wie viel Liebe du in die kleinen Details steckst.
Vor allem arbeitest du sehr sauber, das wird dir später bestimmt weniger Probleme beim Zusammenbau bringen.

Danke. Das mit dem "weniger Probleme beim Zusammenbau" hängt natürlich nicht nur von der Umsetzung ab, sondern auch davon, dass ich vorher schon richtig gemessen habe ;)

L.B. schrieb:
Dein Tagebuch macht beim Lesen wirklich Spaß. Mich würde aber auch interessieren, wie die Oberfläche nachher behandelt wird. Du könntest das Gehäuse beispielsweise eloxieren.

Eloxieren scheidet definitiv aus. Abgesehen davon, dass es sehr viel Aufwand wäre, würde es zu viele Möglichkeiten bieten, mir das Gehäuse zu versauen.

h_tobi schrieb:
Bedingt durch den Kleber wird er wohl nur lackieren können, eloxieren und pulvern wird wohl nicht funktionieren.

Interessant, das wusste ich nicht. Pulvern hatte ich schon mal angedacht, aber zum einen wegen den Kosten verworfen und zum anderen, weil ich nicht wusste wo ich es machen lassen könnte. Aber wie schon gesagt ist es bis dorthin noch ein langer Weg. Reden wir wieder drüber, wenn es soweit ist.




Damit das Tagebuch nicht zu einem Laberthread verkommt, fühle ich mich gezwungen wieder über etwas zu berichten.
Wie schon gesagt, hatte ich keine Zeit übers Wochenende. Was ich heute geschafft habe muss noch aushärten und ist auch keinen Tagebucheintrag wert. Deshalb gibts heute eine Erzählung aus der Konserve.

Auf Seite 1 habe ich ja erklärt, wie das Gehäuse zusammengebaut wird. Zur Wiederholung: Es werden einfach die Stifte in die Scharniere zurückgestekt.

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Da es ein wenig schwierig geht, benutze ich hierfür immer einen Spitzzange. Vor ein paar Monaten habe ich das auch gemacht. Allerdings passte ich nicht auf und mir rutschte die Zange aus der Hand. Natürlich fiel sie in das liegende Gehäuse und auch noch aufs Mainboard. Bedingt durch die vorhergehende Tätigkeit mit der Spitze nach unten. Der Schock war erst mal groß - und wurde auch nicht durch einen genaueren Blick auf das Mainboard gemindert. Die Zange hatte eine Leiterbahn erwischt und beschädigt.

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Der gezeigte Bereich ist im unteren linken Eck des Mainboards. Zum Größenvergleich habe ich mal meine feinste Lötspitze danebengelgt. Die Leiterbahn ist wirklich sehr dünn.
Zuerst war mal Ruhe bewahren angesagt. Dass ich das Mainboard nicht zurückschicken konnte war klar. Also selber reparieren. Vorher machte ich mich im Internet schlau. Eine Reparatur wurde besonders für die Leitungen zum Arbeitsspeicher nicht empfohlen, aber das war ja bei mir nicht der Fall. Erst habe ich ein Reparatur an einem alten, ausgemusterten Mainboard ausgetestet und es hat funktioniert (also eine elektrische Verbindung wieder herzustellen).
Dann war das beschädigte Mainboard dran. Zuerst die Leiterbahn vom Schutzlack befreien, bis das Kupfer zum Vorschein kommt. Das habe ich mit einem kleinen Cuttermesser gemacht.

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Dann habe ich die Stelle mit Lötzinn beschichtet. Allerdings war das Problem, dass das Lötzinn nicht so wirklich haften blieb. Aus einer Flachbandleitung habe ich eine Faser (sehr dünn) extrahiert und diese mit dem Lötkolben auf der verzinnten Fläche festgeklebt. Ich weiß, dass diese Lötstelle alles andere als schön ist, war aber nicht anders möglch.

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Dann habe ich noch das Flussmittel um die Lötstelle herum entfernt, da die Säure mit der Zeit den umliegenden Bereich beschädigen könnte.

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Machen wir es kurz: Ich habe alles wieder eingebaut, eingeschaltet und es funktionerte wieder ohne Fehler. Das ist noch mal glücklich ausgegangen.
 
Das kleine "How-to" werde ich auch mal probieren. Ich habe meinen Annährungssensor kaputt gemacht :D Hoffe ich krieg das 30€ Ding wieder hin!
 
Während der langen Pause in diesem Tagebuch habe ich zwar ein klein wenig an meinem Casecon herum gebastelt, aber nicht das Tagebuch auf Stand gebracht. Das will ich in den nächsten paar Posts nachholen, euch auf den aktuellen Stand bringen, damit die nächsten Schritte logisch sind.

Auf Seite 3 sah das Gehäuse noch so aus:

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An den Winkeln, die an der vorderen, hinteren und unteren Seitenwand zu sehen sind (oben kam auch noch ein Winkel hin), wird die rechte Seitenwand festgeschraubt.
Das Konzept des Gehäuses sieht vor, dass unten links das Netzteil angebracht wird. Für Festplatten und DVD-Laufwerk ist dann oben Platz - befestigt wird alles an der oberen Platte. Im folgenden Bild sieht man an der vorderen Kante den schon erwähnten Winkel. Dahinter sind 2 Vierkantrohre angenietet an denen die Festplatten verschraubt werden. Durch die großen Löcher, die oben in den Rohren sind, habe ich die Nieten verklopft. Das Ergebnis ist funktional, aber nicht gerade schön.

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Befestigung der Festplatten

Die Festplatten sind im hinteren Bereich angebracht, da vorne das Laufwerk sitzen soll. In die Vierkantrohre habe ich mehrere M3-Gewinde geschnitten (schwer zu erkennen aber immer neben dem Gekritzel).

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Ein Satz Gewinde dient dazu, darin zwei 2,5"-Festplatten festzuschrauben. Ich find die kleinen Festplatten super: klein, leicht, kaum Geräusche, keine Vibrationen und für mich ausreichend Speicherplatz. Jede Platte wird an zwei Aluwinkel geschraubt, die dann am Deckel festgeschraubt werden. Der Abstand zwischen Platte und Winkel rührt von dem Gedanken her, zwischen Beiden noch etwas Moosgummi wegen der Entkopplung einzufügen, was bis jetzt aber noch nicht umgesetzt wurde.

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Trotzdem gibt es auch die Möglichkeit einen 3,5"-Koloss zu verbauen. Dazu hat ein Satz Winkel zusätzliche Löcher, die eben auf die großen Festplatten passen. Das hier zu Demonstrationszwecken verwendete Exemplar wurde zuerst von mir gestorben, dann gemoddet, steht seitdem auf meinem Schreibtisch herum und.

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Laufwerksschacht

Der Schacht für das DVD-Laufwerk wird durch die zwei Vierkantrohre und folgendes Konstrukt geformt.

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Eine Seite des Gestells wird an dem Vierkantrohr festgeschraubt,

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die andere mit Senkkopfschrauben am Winkel. Allerdings ist am Winkel ein etwas größerer Abstand zur Seitenwand von Nöten. Deshalb wurde etwas Material auf den Winkel genietet - eine unschöne Arbeit.

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Das Laufwerk wird mit Schrauben durch die Langlöcher fixiert.

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Hier noch eine Detailansicht.

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Zu beachten ist der "Auwuchs" mittig oben (weiter hinten [nicht auf dem Bild] befindet sich ein Zweiter. Dem aufmerksamen Betrachter ist diese Detail sicherlich bereits ohne Hinweis ins Auge gestochen. ;) ). Sinn und Zweck davon wird im nächsten Beitrag von mir geklärt - es darf aber auch geraten werden.

Da sich die Standard-Laufwerksblende nicht ins Gesamtbild einfügen will, habe ich mir folgendes ersonnen.

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In Kombination mit ein paar LEDs soll dann Licht durch den Spalt zwischen Schlitten und Gehäuse strahlen. Das durchsichtige Material sind zwei Schichten Bastlerglas die unten rechts beim Taster nicht miteinander verklebt wurden, sodass durch Druck auf die Stelle der Taster betätigt werden kann.

Zum Abschluss noch eine Gesamtanischt des Deckels.

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Wow, da hast du ja einiges geschafft. Die Detaillösungen sehen super aus, vor allem hast du sehr
ordentlich gearbeitet. Ich freue mich schon auf´s nächste Update. :Daumen:
 
Das nächste Update kommt hier.

Hier der Deckel im eingebauten Zustand.

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Die Laufwerksblende sieht dann so aus. Für den Taster wollte ich den Ausschnitt noch nicht erstellen. Momentan öffne ich das Laufwerk mit einem Kugelschreiber durch das Loch.

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Gestern habe ich ja bereits auf die kleinen überstehenden Teile mit Gewinde hingewiesen, die sich am Laufwerksschacht befinden. Am Winkel an der Bodenplatte befinden sich auch zwei solche Teile.

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Bei den Bildern habe ich das Netzteil draußen gelassen, da es mit seeehr unordentlich aussieht. Die Kabel werden noch entsprechend gekürzt und gesleevt. Der Lüfter über dem CPU-Kühler hält den Chipsatz auf Temperatur. Durch die integrierte Grafikeinheit wird er für meinen Geschmack etwas zu warm. Die grün-weiß-blauen Kabel sind Reset- und Power-Taster. Das aber alles nur nebenbei.
Die "kleinen überstehenden Teile mit Gewinde" sind Halterungen für Lüfter.

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Luft wird durch die Seitenwand angesaugt.

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Da es sehr viel Arbeit macht, die Rechtecke herauszubohren und zu feilen, habe ich das erst für einen Lüfter geschafft. Es sind 5x4 Löcher, da ich dachte, so kann der Lüfter mehr Luft ansaugen. Das ist natürlich vernachlässigbar wenig, unnötig viel Arbeit und sieht nicht mal toll aus. 4x4 wäre besser. Was ich mit der Seitenwand mache, weiß ich noch nicht. Hier noch mal andere Ansicht.

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Es sind alle Komponenten im Gehäuse untergebracht und alles ist transportabel und funktioniert. Erster Meilenstein erreicht - das Gehäuse hat Alpha-Status.

Für die Beta gibt es noch einiges zu tun. Dazu gehört Fehler beheben. Einer ist der Deckel der etwas mehr als einen halben Millimeter in Richtung Seitenwand heraussteht.

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Man sieht auch sehr schön, wie sich die Seitenwand biegt, was ich so nicht lassen möchte. Überarbeiten kann man das nicht wirklich, weshalb ich gerade an einem neuen, besseren Exemplar arbeite, das bereits weitere Überlegungen berücksichtigt. Es gibt noch viel zu tun. Bedingt durch das Kleben kann ich nicht so schnell arbeiten wie mit Nieten. Ich muss immer warten, bis der Kleber trocken ist, bevor ich am nächsten Tag weiterarbeiten kann. Deshalb komme ich trotz Urlaub nicht schnell voran.
 
noch so nen alu freund :P schickes teil was du bis jetzt gebaut hast, gefällt mir gut. da kennt sich auf jedenfall einer mit dem material aus ;)
 
So ist es, das sieht verdammt schick aus, beim Lüftergitter hätten 4x4 Löcher wirklich besser
ausgesehen, aber ansonsten wie immer sehr sauber gearbeitet. :daumen:
 
Klasse Mod. Der Alphastatus ist schon super und das mit dem Gitter bekommst du auch behoben.
Freu mich aufs nächste Update und bei dir weiß man, da kommt was gutes. I
 
Es freut mich, dass es doch Leute gibt, die hier mitlesen ;) und dass es euch gefällt.

Wie schon gesagt mache ich den Deckel mit dem Laufwerksschacht und den Festplattenhalterungen neu. Diesmal werden die Scharniere an das Blech geklebt und nicht mehr genietet. Die Schwierigkeit, ob mit Kleber oder Nieten, ist, dass die Scharniere genau so positioniert sein müssen wie beim alten Deckel, denn ansonsten passt er nicht.
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Es ist mir gelungen alles passend zu positionieren, so dass es in dieser Richtung keine Probleme gibt. Einzig die Stäbe lassen sich nur sehr schwer einschieben. Das liegt daran, dass nichts mehr nachgibt. Der Vorteil ist, dass alles glatt ist. Die Löcher in den Scharnieren habe ich mit Kleber gefüllt. Lackiert sieht das bestimmt toll aus.

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Der Laufwerksschacht

Dank Epoxidkleber kann ich diesen nun viel freier gestalten.
DVD-Laufwerke haben ja bekanntlich an den Seiten M3-Gewinde. Aber auch im Boden befinden sich vier Stück, welche bei mienem Laufwerksschacht genutzt werden. Folgendes Bild zeigt den Boden. Auf ein Blech habe ich 2 Aluwinkel geklebt, zwischen denen später das Laufwerk eingeschoben werden soll. Mit etwas Fantasie kann man auch zwei Langlöcher erkennen, durch die das Laufwerk festgeschraubt wird.

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Beim alten Schacht ist das Laufwerk zwischen die Vierkantrohre und die Winkel eingeschoben. Dieses Mal liegt das Laufwerk NUR auf den Winkeln auf. Dadurch ist das einschieben leichtgängiger und der Schacht kann nicht konisch zulaufen --> Ich muss nicht so genau arbeiten.
Ein kleiner Fehler ist mir beim ersten Langloch unterlaufen. Ich habe es einen Millimeter zu weit außen positioniert. Mit Kleber füllen, abschleifen und neu bohren. Herrlich :D (Hier nur geklebt und geschliffen. Gebohrt gibts erst im nächsten Beitrag.)
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Seitlich an die Winkel werden noch Bleche geklebt - so entsteht ein U-Profil. Die Bleche habe ich bei den Gewinden aufgedoppelt, da sie in 2mm starkem Material schnell überdreht sind.

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Der Laufwerksschacht wird wieder an dem Winkel am Deckel festgeschraubt. Der Winkel ist hier aber weiter nach innen gerückt, so dass ihn nicht mehr wie bei der ersten Version verstärken musste, um den Abstand zur Seite zu erhalten.

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Ist echt sehr interessant, was du hier machst und gut aussehen tuts auch. Der momentane Industrielook ist auch irgendwie reizvoll:P

Gruß SaKuL
 
Ich lese übrigens seit Anfang an mit und finde dein TB ist eines unter den Besten, gerade weil du viel zusammenwerkelst. Wobei man sagen muss, es gibt viele gute Mods. Aber bei dir steht der Begriff "Modding" noch für etwas. Die meisten TBs im Forum sind nur zusammengeschraubte Ware und für mich uninteressant (ist halt kein Modding!).
 
Muss auch wirklich ein dickes Lob aussprechen die leidenschaft wo du da reinsteckst in das Projekt ist klasse und man sieht ja was dabei raus kommt ein Klasse Teil.


Mal gleich ein Abo [x]
 
Ich lese übrigens seit Anfang an mit und finde dein TB ist eines unter den Besten, gerade weil du viel zusammenwerkelst. Wobei man sagen muss, es gibt viele gute Mods. Aber bei dir steht der Begriff "Modding" noch für etwas. Die meisten TBs im Forum sind nur zusammengeschraubte Ware und für mich uninteressant (ist halt kein Modding!).


Dem stimme ich voll und ganz zu. :D Wobei Modding ja nur das Verändern von gekaufter Ware bedeutet und bei einem CasCon alles selbst gebaut wird.
 
Und das wird uns hier in Perfektion geboten, ich liebe solche Eigenbauten, da kann man sich frei
austoben und ist an Nichts gebunden. :daumen:
 
Au Geil, noch jemand der viel selbst macht. So gefällt mir das! :daumen: Weiter so, ist echt Klasse bis jetzt.

Gruß Kero
 
Vielen Dank Leute. Ich freue mich über den Zuspruch und werde auch weiterhin hier Bericht erstattten. Dennoch würde es mich freuen, wenn ihr auch darüber schreibt was euch nicht so gefällt - vielleicht fallen euch Sachen auf, die mir nicht aufgefallen sind und dann kann ich sie noch ändern. Ihr dürft auch ruhig pingelig sein ;)

Im vorherigen Beitrag hab ich ja über das Langloch geschrieben, das ich noch mal mit Kleber gefüllt habe, um es erneut auszubohren. Die Aktion war erfolgreich.

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Ich habe alles zusammen geklebt und der Laufwerksschacht sieht nun so aus.

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Dank des Klebers werden die Kanten sehr schön. Wie wurde es gemacht? Ich habe ich den Winkel etwas über das Blech herausstehen lassen, es lief noch etwas Kleber aus der Klebezone und als der Kleber ausgehärtet war, habe ich einfach alles bündig abgefeilt.

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Am Deckel habe ich noch einen zusätzlichen Winkel angeklebt, an dem der Laufwerksschacht befestigt wird.

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Noch ein Bild von der anderen Seite.

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Zum Schluss noch eine Gesamtansicht.

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Es kann sein, dass ich übers Wochenende zu nicht viel komme und ich habe mir vorgenommen nur zu antworten, wenn es etwas neues zu berichten gibt (mit Bildern). Deshalb bitte nicht beleidigt sein, wenn ich erst später antworte. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
 
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