News Meilenstein: Fast 90 Prozent aller Windows-Spiele laufen inzwischen unter Linux

Ja das geht sogar recht gut mit fast jedem OS auch unter Linux.
"Die MagicQ-Software läuft auf allen MagicQ-Konsolen und ist auch kostenlos für den Einsatz auf PCs unter Windows, Mac und Linux mit 64 vollständig aktivierten Ausgangsuniversen erhältlich“"
Sicher wird es da auch weitere Hersteller geben.

Selbst die Fachpresse spricht von unbenutzbarer Software.
Was nützt mit die MagicQ Software mit ihren Konsolen wenn die gesamte Hardware auf SoundSwitch ausgelegt ist UND Denon DJ Geräte nur mit dieser automatisch kommunizieren?
Es gibt auch noch OpenDMX und viele andere Tools, die helfen einem aber nicht weil die wieder nicht mit der Hardware kompatibel sind. Und wenn ich zwischen Hardware-wechsel und OS/Software-wechsel entscheiden muss, fliegt das OS/Software zuerst.

Es geht hier nicht darum was alles möglich ist. Es geht darum, bestimmte Software nicht zu unterstützen, was entsprechend das Betriebssystem (egal welche Distro) inkompatibel macht.
 
Was nützt mit die MagicQ Software mit ihren Konsolen wenn die gesamte Hardware auf Soundswitch ausgelegt ist UND Denon DJ Geräte nur mit dieser automatisch kommunizieren?
Es gibt auch noch OpenDMX und viele andere Tools, die helfen einem aber nicht weil die wieder nicht mit der Hardware kompatibel sind. Und wenn ich zwischen Hardware-wechsel und OS/Software-wechsel entscheiden muss, fliegt das OS/Software zuerst.

Es geht hier nicht darum was alles möglich ist. Es geht darum, bestimmte Software nicht zu unterstützen, was entsprechend das Betriebssystem (egal welche Distro) inkompatibel macht.
Ja das Betrifft Dich und diejenigen welche diese Hardware nutzen. Für andere Menschen gibt es aber entsprechende Lösungen. Du hast Dich für diese Hardware entschieden und gut. Damit wird das OS aber nicht für andere unbenutzbar sondern nur für Dich. Insbesondere da Du ja Out of the box die Hard und somit auch die passende Software nutzen möchtest. Btw ich gehe davon aus, dass es auch Deiner Hardware fast egal ist mit welcher Software diese Arbeitet.

Also nochmals. Für Dich nicht benutzbar, für ganz viele andere Menschen sehr wohl, auch abseits von DJ/Lichtsteuerungen.
 
Keine Ahnung welches Gerät du verwendest. Aber warscheinlich wird es ein Android sein. Sollte dies so sein, was meinst du warum so viele "Hauseigene" Apps auf dem Gerät sind die man nicht deinstallieren kann. Warum werden Daten an die Meta und Google Server von Smartphones gesendet, obwohl keine App der beiden Firmen offen oder sogar installiert ist.
Also ja, das ist ein Vergleich der einer ist.
Wenn du glaubst, das hier nichts von dir weitergeleitet wird, dann glaubst auch noch an den Weihnachtsmann...
Mein Windows 11 macht auch keine Screenshots die irgendwo hingesendet werden. Man kann Copilot ganz einfach deaktivieren und deinstallieren. Ahja und soland man keine NPU hat, kann man es eh nicht nutzen.
Genau deshalb ist mein Gerät ja auch zu 99% nicht im Netz. Leider gehört mein Gerät nicht zu denjenigen, auf die man ein Lineage OS oder ähnliches installieren kann. Insofern ist Dein Satz mit dem Weihnachtsmann völliger Bullshit. Du hättest ihn Dir sparen können, wenn Du RICHTIG gelesen hättest, was ich schreibe. Oder wirke ich vielleicht so, als wäre mir die Problematik nicht bewusst?
Dennoch ist ein Smartphone kein PC. Genauso wenig wie ein Apfel eine Birne ist. Daher machen solche Vergleiche keinen Sinn.

Was Copilot und Recall betrifft:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das so bleiben wird. Früher oder später wird sich das auch auf "normale" Rechner ausbreiten. Und die Problematik mit den Zugangsdaten besteht jetzt schon bei Outlook.
 
Ja das Betrifft Dich und diejenigen welche diese Hardware nutzen. Für andere Menschen gibt es aber entsprechende Lösungen. Du hast Dich für diese Hardware entschieden und gut. Damit wird das OS aber nicht für andere unbenutzbar sondern nur für Dich. Insbesondere da Du ja Out of the box die Hard und somit auch die passende Software nutzen möchtest. Btw ich gehe davon aus, dass es auch Deiner Hardware fast egal ist mit welcher Software diese Arbeitet.

Also nochmals. Für Dich nicht benutzbar, für ganz viele andere Menschen sehr wohl, auch abseits von DJ/Lichtsteuerungen.
Hardware ist Standalone.
Im Betrieb ist also gar kein PC/Laptop dran, alles läuft intern. Kannst das ungefähr mit einem MP3-Player vergleichen, nur mit wesentlich mehr Funktionen. Touchscreen, WiFi und sonstiger Kram inklusive.

Aber die Profile dafür können nur von EINER Software erstellt werden. Das gilt sowohl für DJ als auch für den Licht-Kram, die Hardware hat keinen offenen Standard und kann mit nichts sonst kommunizieren. Willste also die Tracks vorbereiten und eine Lichtshow für eben diese Tracks programmieren, nutze das vom Hersteller vorgesehene Programm. Es gibt Tools die von anderen Programmen die Profile mehr schlecht als recht importieren können. Andersrum NICHT.
Dies ist der Hauptpunkt, das ganze System (DJ, Video, Licht) ist untereinander synchronisiert. Licht-Controller bekommt von dem DJ-Player die Daten direkt via USB. VJ-Software bekommt diese vom DJ-Player via LAN. Alles via Timecode synchronisiert.
Und es ist nur zwischen den speziellen Geräten von diesen Herstellern und deren Software kompatibel. Schön ist weil alles auf MacOS und Windows läuft.
Ja, es ist ein zum Teil geschlossenes System. Es gibt keine API, keinen Endpoint wo man irgendwelche Daten abgreifen kann. Je enger dies integriert ist, desto weniger Fehler passieren. Wo nix verbastelt wird, ohne Emulation, VM oder irgendwas anderem - desto weniger Probleme.
Live-Events sind genau so kritisch wie Server-Infrastruktur. Fällt was um, merken die Kunden das sofort.
Bei irgendwelchen Garagen-Veranstaltungen juckt es halt nicht wenn mal VLC die Datei nicht lesen kann und man den Player sieht statt Output. Bei größeren Events kann man sich so was nicht mehr leisten, einfach weil man nicht mehr gebucht wird sollten Fehler passieren.

Bei anderem Kram wie DAW oder Videoschnitt ist das nervig wenn die Software abschmiert oder das Projekt beschädigt wird - es kostet Zeit und Nerven, aber der Kunde merkt davon meist nichts. Trotzdem will dies keiner sehen. Selbst bei Adobe Premiere bin ich von Windows auf MacOS umgestiegen. Es ist etwas langsamer (M1 Air VS PC aus der Signatur) aber um Welten stabiler. Das ist so n Thema - da gibt es tausende von Memes wie "stabil" Adobe-Produkte laufen und wie oft bei jemandem der Videorender von X Stunden irgendwo bei 90% rum abschmiert oder gar das Projekt zerlegt :ugly:

Genau dies erwarte Ich von Linux. Komplett offenes OS wo sich alles umbauen lässt - absolut unnötig. Das OS ist dafür da, die entsprechende Software und Hardware zu verbinden und sich sonst im Hintergrund keine drölfzig GB RAM und CPU/GPU-Leistung zu genehmigen.
 
Aber die Profile dafür können nur von EINER Software erstellt werden. Das gilt sowohl für DJ als auch für den Licht-Kram, die Hardware hat keinen offenen Standard und kann mit nichts sonst kommunizieren.
Das mag für Deine Hardware gelten. Allgemeingültig ist Deine Aussage allerdings nicht.
Auch nicht für offensichtlich professionelle Lösungen, zumindest wenn ich mir entsprechende Hardware Preise ansehe welche auch Linux Software anbieten.

Genau dies erwarte Ich von Linux.
Schon klar, dass Du das erwartest. Große Firmen wie das von mir schon genannte DreamWorks sehen das anders. Warum sonst sollten sie sonst auf ein Linux OS mit entsprechender Software zur Animation setzen?
Mercedes scheint da so wie ganz viele anderen Firmen auch ganz andere Erwartungen haben. Eventuell haben die aber auch schon Erfahrungen.
 
Komplett offenes OS wo sich alles umbauen lässt - absolut unnötig.
Das sehen viele Hersteller anders, bei dem Betriebssystem was da Embedded auf ihren Geräten läuft. Selbst das von dir genannten Denon DJ nutzt intern ein entsprechend angepasstes Linux.
u.a. daraus:
glibc 2.34-109-gd64b08d5ba7ffbc9155630f4843cf2e271b1629c GPL-2.0+ (programs), LGPL-2.1+, BSD-3-Clause, MIT (library)
linux-headers v5.15.82-inmusic-2022-12-08 GPL-2.0
alsa-lib 1.2.6.1 LGPL-2.1+ (library), GPL-2.0+ (aserver)
alsa-utils 1.2.6 GPL-2.0
ncurses 6.1 MIT with advertising clause
systemd 250.4 LGPL-2.1+, GPL-2.0+ (udev), Public Domain (few source files, see LICENSES/README.md), BSD-2-Clause (eBPF instruction mini library), BSD-3-Clause (tools/chromiumos), CC0-1.0 (few source files, see LICENSES/README.md), GPL-2.0 with Linux-syscall-note (linux kernel headers), MIT (few source files, see LICENSES/README.md), OFL-1.1 (Heebo fonts)
openssh 8.9p1 BSD-3-Clause, BSD-2-Clause, Public Domain
Man findet sogar Anleitungen dazu, wie man SSH auf den Geräten aktivieren kann, um dann darauf per SSH zuzugreifen.
 
Das mag für Deine Hardware gelten. Allgemeingültig ist Deine Aussage allerdings nicht.
Auch nicht für offensichtlich professionelle Lösungen, zumindest wenn ich mir entsprechende Hardware Preise ansehe welche auch Linux Software anbieten.


Schon klar, dass Du das erwartest. Große Firmen wie das von mir schon genannte DreamWorks sehen das anders. Warum sonst sollten sie sonst auf ein Linux OS mit entsprechender Software zur Animation setzen?
Mercedes scheint da so wie ganz viele anderen Firmen auch ganz andere Erwartungen haben. Eventuell haben die aber auch schon Erfahrungen.
Die professionellen Lösungen sind z.B. genau das:
Dies oder die Vorgänger davon findet man weltweit auf allen Events die hohe dreistellige oder vierstellige Besucherzahlen ziehen. Bei 5stellig sind oft mindestens 4 davon im Einsatz. Wirklich weltweit. Alles schön auf Videos und Fotos dokumentiert. Es gibt nur eine Alternative von Denon, die Ich benutze.
Beide sind aber nur mit MacOS und Windows kompatibel.

Es gibt Wege, diese Hardware mit einem Laptop und Software zu bespielen die nicht offiziell unterstützt wird - also auf eigene Gefahr und mit krummen Profilen. Macht aber keiner weil das Risiko von Instabilität und Inkompatibilität (wenn du irgendwo auftauchst und die Leihgeräte ne andere Firmware haben - Pech gehabt) - ist enorm hoch.

Wie gesagt, es geht ja um Otto-Normalkunden. Viele von uns machen dies nicht Hauptberuflich und können und wollen auch nicht irgendwas eigenes entwickeln. Die Branche ist extrem stark standartisiert, es gibt nur wenige Tools die weltweit benutzt werden. Im Gegensatz zu Musikern die hunderte Mischpulte, tausende verschiedene Mikrofone und abertausende Gitarren etc. haben (alles neu/lieferbar und unterstützt, nicht vintage), gibt es in dem Bereich praktisch nur noch 5-6 Geräte die aktuell sind, von einem Hersteller. Und auch das ganze drumherum, also PA-Mischpulte usw. sind weitesgehend dieselben, weil die Verleiher weltweit das gleiche bieten wollen. Kein Tontechniker will sich in neue Hardware einarbeiten wenn der nur 2h für nen Soundcheck hat. Licht und Video ist noch komplizierter weil das alles vorab programmiert wird. Also muss die Konsole genau das lesen können was vorher programmiert wurde.

Es sind geschlossene Systeme, die zu anderen geschlossenen Systemen kompatibel sind.

Kann man mögen oder hassen, es ist Fakt. Genau so dürfte Linux arbeiten. Ähnlich wie MacOS, wenn die Version halbwegs die gleiche ist, kriegste du genau das gleiche Gerät, das immer kompatibel ist, wenn es offiziell angegeben ist für die Version. Weltweit. Solange Linux diesen Status nicht erreicht, wird es sich in dem Bereich wohl nie wirklich durchsetzen.
Dies ist nicht meine Erwartung, dies ist die gesamte Branche. Die ist überwiegend auf MacOS umgesattelt schon seit Ewigkeiten, eben weil alles out of the box funktioniert.
Das sehen viele Hersteller anders, bei dem Betriebssystem was da Embedded auf ihren Geräten läuft. Selbst das von dir genannten Denon DJ nutzt intern ein entsprechend angepasstes Linux.
u.a. daraus:


Man findet sogar Anleitungen dazu, wie man SSH auf den Geräten aktivieren kann, um dann darauf per SSH zuzugreifen.
Richtig, da läuft Linux drauf. Aber die Engine DJ Software für PC/Mac angesehen? Die kriegste unter Linux nicht zum laufen, auch nicht mit diversen workarounds.
 
Es gibt spezielle Tools die da praktisch zum standard geworden sind und so lange diese nicht laufen, ist Linux keine Option.
Es liegt an den Herstellern wenn sie die Programme zum Standard machen aber unfähig oder nicht gewillt sind Dinge auch für andere OS zu Verfügung machen ist bleibst du auf ein OS halt gefangen egal was du willst oder machst. Dafür können andere OS wie Linux garnix für. Die was dafür können sind die Software Entwicklung. Und wenn die nicht mit Nutzung der Programme und abos und käufe in großen Stiel geschwächt wird und damit ne signal gibt wird sich auch an dieser Theorie nichts ändern.

Ist bei games und publishern nicht anders. Sage nur lästige pre ordern. Is genau das gleiche viele machen es aber alle meinen, "macht es nicht". Und ja da liegt von der gamerschaft die macht die wir als Verbraucher:in haben. Und wenn wir die nicht nutzen sind wir selber schuld.
Ne umdenken wäre da echt hilfreich.


Was Copilot und Recall betrifft:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das so bleiben wird. Früher oder später wird sich das auch auf "normale" Rechner ausbreiten. Und die Problematik mit den Zugangsdaten besteht jetzt schon bei Outlook.
Richtig, Wie unser Mod Herr-M schon in anderen thread verlinkt hat, EU abgeordnete die hohe Position haben werden mit geo ortung ausspioniert. Und da fängt es an China und Russland haben da ein gezieltes Interesse weil sie dann wer weis machen können um gewisse Interessen durch zu setzten und die EU als ganzes zu schwächen. Und bei US IT-Tech Konzernen ist es nur nochmal schlimmer wegen gezielter Werbung und anderen Schrott das Problem daran ist dass es außerhalb unserer wahrnehmbar und Kontrolle ist was damit passiert. Wir wissen also nicht wird es verkauft wann und in welcher forme wird es sogar für illegale Zwecke verkauft und ne geo profil erstellt das für ne Straftat genutzt wird. Dass sind Themen der heutigen zeit die müssen wir ernst nehmen wir sind ehe gläsern das Problem ist wir schmeißen freiwillig mit den Daten um uns herum so sorglos. Dass ist eins der Problem aber die Sammelwut der US IT Tech-konzerne.
(Ich distanziere mich von nicht erlaubten Dingen und es ist nicht Politisch und auch nicht OT es soll nur ne muster zeigen was für potenzielle gefahren auf uns mit herausgesprungenen zu kommen. Es ist nur ne Feststellung und keine dedizierte Meinung)

(Waylking nicht an dich gerichtet an dein zitierten)

Denk mal darüber nach.


Genau dies erwarte Ich von Linux. Komplett offenes OS wo sich alles umbauen lässt - absolut unnötig.
Dass ist Linux Philosophie Dass man dies bauen kann individuell anpassen kann und umbauen kann. Musst du nicht aber Linux basiert auf ein art Baukasten Prinzip.
Und das muss nicht schlechtes sein, Zu den Software s.o.


Das OS ist dafür da, die entsprechende Software und Hardware zu verbinden und sich sonst im Hintergrund keine drölfzig GB RAM und CPU/GPU-Leistung zu genehmigen.
Tuhte es ja nicht. Auser man hat Unmengen an zeug im Hintergrund auto start laufen. Ist bei Windows nicht anders. Also lass mal die kirche in dorf.


Genau so dürfte Linux arbeiten. Ähnlich wie MacOS,
Beide basieren auf unix. Das eine ist kostenlos das andere ist halt mit Kosten verbunden basieren auf den gleichen grund bau. Blos wie oben gesagt schon wenn man nicht will kann oder möchte läuft das halt mit linux nicht.


Ähnlich wie MacOS, wenn die Version halbwegs die gleiche ist, kriegste du genau das gleiche Gerät, das immer kompatibel ist, wenn es offiziell angegeben ist für die Version. Weltweit. Solange Linux diesen Status nicht erreicht, wird es sich in dem Bereich wohl nie wirklich durchsetzen.
Bis irgend was geändert wird und es nicht mehr supportet wird. Ist genau so mit der cpu sperre von windows 11. Gleiche leier. Thema ist hier in mein post genannt worden. Wenn die entwickler es nicht wollen dann is es so wenn keine appelimage gibt kann man es auch nicht in linux einbinden. ne *.dmg kann man unter linux meines wissens nicht starten da das nicht vor gesehen ist. Punkt um so lange die entwickler das nicht ändern bleibt diese restriktschen halt hart. Und du kannst häulen wie du möchtest es ändert sich nichts. Wer die macht hat was zu ändern oder nicht ändern kann will möchte.


Die ist überwiegend auf MacOS umgesattelt schon seit Ewigkeiten,
Weil entwickler MacOS halt als koperations weg gesehen haben wie man cash macht und darum geht es am ende des Tages Kohle machen. Das geht mit Linux nicht. Aber es geht sehr wohl aber die entwickler müßen wollen und so lange die da nicht ausem quark kommen bleibt das leider auch so.


eben weil alles out of the box funktioniert.
Wer kaum ansprüche hat und es Virtfühdrölf mal schicki micke machet läuft auch out of the box es ist immer das was der/die Anwneder:in vor den monitor kann und zu traut und auch gewillt ist dinge zu machen. Ne stumpfe anleitung ohne hirn einschalten um zu setzten und dann fest zu stellen das Linux nicht geht ist einfach die schuld auf linux zu schieben. Weil man ja diskusions und kritik resistent ist und es einen ******* (unter der gürtelinie schimpfwörter) egal ist ob man selber schuld hat. Wehr bisschen drauf achtet macht auch nix kaputt und wie ich in anderen Post dazu schon sagte. Wehr nicht irgend ne gram in die packetquelle packt u.s.w schrottet sein linux auch nicht so einfach man muss nicht alles blink blink haben mit vielen effekten. Es kann auch schlicht sein. Wehr sich ausprobieren möchte sollte keine daten haben die man irgend wie als wichtig erachtet dann spielt man da so lange rum und installiert man bis man erfahrung hat und weis wie es funktioniert und weniger fehler macht.

Meine bescheidene Meinung.

(kann spuren von sarkasmus und satiere beinhalten, Fragen sie ihren unfähigen Apoteker:in oder hauen sie ihren Arzt des nicht verdrauens eine runter. Is ne joke)
 
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Wer kaum ansprüche hat und es Virtfühdrölf mal schicki micke machet läuft auch out of the box es ist immer das was der/die Anwneder:in vor den monitor kann und zu traut und auch gewillt ist dinge zu machen. Ne stumpfe anleitung ohne hirn einschalten um zu setzten und dann fest zu stellen das Linux nicht geht ist einfach die schuld auf linux zu schieben. Weil man ja diskusions und kritik resistent ist und es einen ******* (unter der gürtelinie schimpfwörter) egal ist ob man selber schuld hat. Wehr bisschen drauf achtet macht auch nix kaputt und wie ich in anderen Post dazu schon sagte. Wehr nicht irgend ne gram in die packetquelle packt u.s.w schrottet sein linux auch nicht so einfach man muss nicht alles blink blink haben mit vielen effekten. Es kann auch schlicht sein. Wehr sich ausprobieren möchte sollte keine daten haben die man irgend wie als wichtig erachtet dann spielt man da so lange rum und installiert man bis man erfahrung hat und weis wie es funktioniert und weniger fehler macht.

Meine bescheidene Meinung.

(kann spuren von sarkasmus und satiere beinhalten, Fragen sie ihren unfähigen Apoteker:in oder hauen sie ihren Arzt des nicht verdrauens eine runter. Is ne joke)
Geht ja nicht darum, irgendwas umzubauen. Die gesamte Arbeit passiert in der Software. Das OS ist an sich irrelevant.
Ob ich jetzt auf Windows die Software öffne oder auf Mac oder eben auf Linux (wenn's geht), ist absolut egal.
Der Unterschied ist halt die erste Minute zwischen Einschalten und Software hat geladen. Und Datenträger/Ordnerstruktur.
Das ist die Natur von diesen Einsätzen, das OS ist da technisch absolut irrelevant so lange es so stabil ist wie möglich und einem nicht auf den Sack geht mit Popups, ungefragten Updates, Treiber-Installationen (ungefragt) etc.

Der gesamte Workflow ist: Hardware anstöpseln, Laptop auf, einloggen, Doppelclick auf das nötige Programm, Profil im Programm laden. Danach ist der Workflow absolut gleich egal welches OS. Ja die Hotkeys sind anders :lol:

Deswegen macht der offene und modulare Ansatz von Linux keinen Sinn dort, es ist einfach nicht nötig.
Wie gut mittlerweile MacOS aber mit Treibern umgeht und was alles wirklich plug&play ist im Gegensatz zu Windows, ist überraschend. Die Software bringt ihre Treiber mit, sollte also ein Kollege irgendwo ein Gerät ankarren welches unterstützt wird - anstöpseln und läuft. Windows schafft das nicht und Linux schon gar nicht bei der Hardware. Windows braucht immer noch ASIO-Treiber für alles, weil WDM nicht mit low latency/exclusive mode bei Audiogeräten klarkommt.

Je weniger Ich mit dem OS zu tun habe im Alltag, desto besser. Ich will da gar nix ändern bis auf minimale Einstellungen die man eben einmalig setzt :)
 
so lange es so stabil ist wie möglich und einem nicht auf den Sack geht mit Popups, ungefragten Updates, Treiber-Installationen (ungefragt) etc.
Bei linux wird nix automatisch geupdatet auser es ist so vor konfiguriert was aber selten ist oder der/die endanwender:in hat es so verbockt.

Deswegen macht der offene und modulare Ansatz von Linux keinen Sinn dort, es ist einfach nicht nötig.
man kann auch dein worflow so anpassen, anstöpseln auf machen einloggen und desktop doppel klicken und es läd.
Was is daran so schwer der modulare ansatz ist bei der vielfalt halt wenn man z.b. desktop oberfläche gnome oder xfce oder so haben will.
Das muss nichts schlechtes sein. Nur weil du in deinen flow so versteift bist siehst du möglichkeiten nicht mehr.


Die Software bringt ihre Treiber mit, sollte also ein Kollege irgendwo ein Gerät ankarren welches unterstützt wird
Wiso hat es in zeiten von windows 7 linux so gut gewesen. Da hab ich die mainbord treiber runtergeladen z.b. lan. Weil das in windows einfach nicht da wahr oder man nicht dran gedacht hat. Dass ist so viel einfacher gewesen und ist es. Weil vielles in kernel ist und das funktioniert gut.


Linux schon gar nicht bei der Hardware.
Wenn Frische neue hardware ist mag sein aber wenn du da recht solieden hardware hast wird auch der neuste kernel das unterstützen. Und vieles klappt plug in play.
Zeichne kein falsches bild wenn du es selbst nie oder nur bedingt ausprobiert genutzt hast. Das ist den Betreibsystem Linux nähmlich nicht gerecht.


Je weniger Ich mit dem OS zu tun habe im Alltag, desto besser.
Dann bleib bei MacOS bis es nicht so toll läuft und das neue hipi Betreibsystem Linux ist und der letzte schrei ist. Dann ist Mac auch das was jetzt schon windows ist.
 
Tut das Windows und wenn ja, wo kann ich mir das mal ansehen? :hmm:
Stell Dich nicht dumm und tu nicht so, als ob Du nichts von Recall wüsstest. Und früher oder später wird das auch auf PCs ausgedehnt werden, die keine NPU haben. Spätestens wenn Windows nur noch ein Service ist und sowieso alles nur noch über Clouds läuft.
 
Stell Dich nicht dumm und tu nicht so, als ob Du nichts von Recall wüsstest.
Dann stell dich nicht dümmer als du bist. :rollen:
Was macht recall und wann macht es das?
Etwa erst dann, wenn man es aktiv aktiviert?

Und warum ist euer Verschwörungskram an ein völlig offen beworbenes Feature gekoppelt und funktioniert nicht völlig unerkannt im Hintergrund, am besten sogar im hier so heiligen Win 10?
 
Das hat nix mit Verschwörung zu tun. Du weißt sehr genau, dass Recall nur bei UNS optional und gemacht wurde, dank des Eingreifens der EU. Genauso Optional, wie z.B. Onedrive, dasss DENNOCH bei jeder Installation ungefragt mit installiert wird und, sofern man sich mit einem Konto anmeldet, auch direkt anfängt, Daten hochzuladen, sofern welche da sind.
Was veranlasst Dich zu glauben, dass es mit Recall anders ist? Dann wird alle paar Sekunden ein Screenshot vom Desktop gemacht und der Inhalt auf irgendwelche MS-Server übertragen. Du erstellst da gerade ein neues Passwort für ein Konto? Pech gehabt, jeder der will, wird dieses Passwort jetzt erfahren. Wir wissen alle, wie "sicher" die Server von MS sind...
Das hat auch rechtliche Relevanz. Kundendaten mit denen Du evtl. umgehen musst. Da hat so eine Spionsoftware nichts verloren. Das Scheißding gehört VERBOTEN.
MS hat weder ein Recht darauf, derart in die Privatsphäre der User einzudringen, noch haben sie daran irgendwas "auszuwerten" oder gar Polizei zu spielen. Für so was haben wir Legislative und Executive - Und selbst die dürfen aus gutem Grund nicht alles.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann bleib bei MacOS bis es nicht so toll läuft und das neue hipi Betreibsystem Linux ist und der letzte schrei ist. Dann ist Mac auch das was jetzt schon windows ist.
Doch, MacOS rennt wunderbar. Die Hardware ist halt nur arg teuer, es wäre also auch schön wenn es mehr gäbe.
Windows ist oft nicht so zuverlässig und nervt n wenig mehr. Speziell wenn keine Tools benutzt werden um das OS daran zu hindern, sich alles mögliche anzutun.
 
Und warum ist euer Verschwörungskram an ein völlig offen beworbenes Feature gekoppelt und funktioniert nicht völlig unerkannt im Hintergrund, am besten sogar im hier so heiligen Win 10?
Aber erst als Microsoft massiv druck bekommen haben. Und die gerichte müßten ehe noch klären falls das was ist wie das zur DGSVO steht und wie das als eingriff gewertet werden kann.
Zumal das problem ist wenn es in hintergrund per autostart aktiv ist. Ich will nichts verheimlichen aber dort perma überwacht zu werden genau das will ja die EU mit der chatkontrolle was für ne blödzin.
Braucht kein mensch auser die irgend wie dort geld verdienen möchten.

Onedrive, dasss DENNOCH bei jeder Installation ungefragt mit installiert wird
Und der IE und der windows media player. Wo schon zu windows 7 zeiten die kartellbehöherden gesagt haben das das nicht ganz in ortnung ist und Microsoft sich tot geschwiegen hat dazu.


Für so was haben wir Legislative und Executive - Und selbst die dürfen aus gutem Grund nicht alles.
Anmerkung: Es muss ne anfangsverdacht sein und ne Ordentliches Deutsches Gericht muss es anortnen die von den Sicherheitsbehörden als ziel ausgesuchte wohnung und dass ist aus guten grund so scharf geregelt. Zum glück und ich hoffe dass diese Strenge nicht aufgeweicht wird.
 
Du erstellst da gerade ein neues Passwort für ein Konto? Pech gehabt, jeder der will, wird dieses Passwort jetzt erfahren.
Als Ergänzung: In der Art wurde auch Kritik mal an Outlook geäußert.

Anhand Verunsicherung/Nötigungsähnliches Zuckerbrot & Peitsche, "Werbung" ... - Vorgehen hat Microsoft sich sicher einige Win10-Nutzer:innen für ihre Cloud plus Account (so sie den eh nicht bereits quasi aufgedrückt bekamen) geangelt.

Ein Problem bleibt jedenfalls. Windows ist Closed Source. Welche Daten erhoben und wie verwendet werden, ist somit nicht nachvollziehbar. Wollte Microsoft ein transparentes Produkt und das immer mal wieder mal mehr mal weniger ramponierte Vertrauen der Kund:innen zurückgewinnen, so kann Microsoft Windows ja in Open Source veröffentlichen ...

Anmerkung: Es muss ne anfangsverdacht sein und ne Ordentliches Deutsches Gericht muss es anortnen die von den Sicherheitsbehörden als ziel ausgesuchte wohnung und dass ist aus guten grund so scharf geregelt. Zum glück und ich hoffe dass diese Strenge nicht aufgeweicht wird.
Wobei das leider nicht so viel bedeuten muss und ich würde dies nicht so optimistisch sehen.
Ein letztes recht populäres Beispiel ist die Verfolgung von Aktivist:innen wie der Die letzte Generation mithilfe des sogenannten Mafia-Paragrafen. Es gibt noch einiges mehr wie Räumung des Hambacher Forstes aufgrund von konstruierten Vorwürfen wie Verstoß gegen Brandschutz ... Das betrifft nicht unbedingt oder zuvorderst Wohnungsdurchsuchungen sondern generell polizeiliches und staatlich abgestütztes/durch den Staat legitimiertes Vorgehen ...

Selbst wenn nach außenhin dargestellt wird, rechtsstaatliches Vorgehen zu verfolgen, so ist dies keineswegs gesichert, wie das Beispiel Deutschlands Verhalten gegenüber Edward Snowden gezeigt hat ... um so mal wieder dem Thema Privatsphäre näher zu kommen.
 
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Microsoft Windows ja in Open Source veröffentlichen ...
Werden sie nicht machen weil dann der "OS to the Services" (wie es bei spielen so ist) verloren geht. Es ist ne Service Produkt was davon lebt dass acc Pflicht clouds die gebühren ab werfen und so spiele-rein. Schlussendlich unsere Daten.

Zu den anderen; Ja optimistisch sollte man nicht mehr sein gerade duch die blaue partei. Aber man kann halt schwer prüfen is es konstruiert oder ist echt was dran. Und dass ist für uns otto normal Bürger halt schwer zu verifizieren da die Medien Landschaft nur noch "Sensations-orientiert" arbeitet.
Und man wie vor 20-30 Jahren nicht mehr sicher sagen kann das was die Medien verbreiten nahe an der Wahrheit ist.

Snowden und der Skandal zeigt einfach wie Privatsphäre zum teil mit Füßen getreten wird. So langsam kommt man zum kontrollierten überwachungs-Staat. Aber ändert nichts daran dass ganz weit von Thema sind.

Microsoft könnte, Will aber nicht. Und Linux hat auch Baustelle ist aber deutlich sicherer und wenn man es richtig anwendet auch out of the box läuft. Davor sitzten hat die Verantwortung dass es bei Linux nicht Fehler produziert werden die Probleme führen.
 
Aber man kann halt schwer prüfen is es konstruiert oder ist echt was dran. Und dass ist für uns otto normal Bürger halt schwer zu verifizieren da die Medien Landschaft nur noch "Sensations-orientiert" arbeitet.
Klar, selbst prüfen wäre hoher Aufwand. Auch wenn es Kritik gegenüber Medien bzw. einzelner Berichtersrattung in Deutschland gibt, so würde ich unter dem Strich deutsche Medien allgemein nicht sooo negativ sehen. Aber ja, Sensationsorientiertheit sehe ich auch und auch kritisch.

Und man wie vor 20-30 Jahren nicht mehr sicher sagen kann das was die Medien verbreiten nahe an der Wahrheit ist.
Ja, das fürchte ich auch. K.I. kann zu einem vertrauenzerrüttenden bzw. propagandistischen gewichtigen Faktor werden.

Werden sie nicht machen weil dann der "OS to the Services" (wie es bei spielen so ist) verloren geht. Es ist ne Service Produkt was davon lebt dass acc Pflicht clouds die gebühren ab werfen und so spiele-rein. Schlussendlich unsere Daten.
Das denke ich auch.

Microsoft könnte, Will aber nicht. Und Linux hat auch Baustelle ist aber deutlich sicherer und wenn man es richtig anwendet auch out of the box läuft. Davor sitzten hat die Verantwortung dass es bei Linux nicht Fehler produziert werden die Probleme führen.
:daumen:
 
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