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Stimmt, du hast Recht... Linux hat MacOS ja schon überholtAnhang anzeigen 1499576
Was soll man da groß feiern?

Stimmt, du hast Recht... Linux hat MacOS ja schon überholtAnhang anzeigen 1499576
Was soll man da groß feiern?

Es kommt drauf an.Hab bei der Distributionswahl Entscheidungsparalyse. Brauche Empfehlungen für:
Notebook mit Intel Pentium Silver N6000 8GB
MiniPC/Server (AMD APU R9 8945HS 64GB)
GamingPC (AMD/NV)
Genau! In einem halben Jahr wird Linux die Weltherrschaft haben und min. 50%. Dieses mal aber wirklich!Das sterbende Window 10 könnte einen Boost erzeugen. Die alten PCs wollen weiter benuttz werden
Ich denke nicht, dass er damit genau das sagen wollte. Jede Tendenz nach oben ist aber eine gute Tendenz.Genau! In einem halben Jahr wird Linux die Weltherrschaft haben und min. 50%. Dieses mal aber wirklich!
Naja, ein gewisser Aufwärtstrend ist schon zu erkennen. Überall werden die Leute mit Linux News überschüttet. Vor allem bei youtube. So viele Leute machen gerade Videos zum Thema Windows 10 Supportende, was nun ?Viel interessanter wäre die Frage kann Linux ein mögliches Potential an Nutzern außerhalb der Nerd-Nische überhaupt erreichen?
"Linux" hat doch schon lange die Weltherrschaft. Auch wenn man das hier im PCGH Forum nicht zugeben will. Der durschnittliche Ottonormalverbraucher verbringt seine Zeit damit auf seinem Android Smartphone (Linux) webrequests über diverse Router (Linux) in Richtung eines Facebook Servers (Linux) zu schicken und sich dann über ein Katzenvideo zu freuen. Die Zahlen lügen nicht, allein 40% des globalen Webtraffics kommen von Chrome auf Android, bei Servern sieht die Sache noch eindeutiger aus. Das weiß M$ auch, ansonsten würden sie ihren ganzen Azure Kram nicht Linux kompatibel machen.Genau! In einem halben Jahr wird Linux die Weltherrschaft haben und min. 50%. Dieses mal aber wirklich!
Definiere Nerd. Ich denke schon, dass Linux in ein paar Jahren dank SteamOS durchaus Relevanz haben könnte.Viel interessanter wäre die Frage kann Linux ein mögliches Potential an Nutzern außerhalb der Nerd-Nische überhaupt erreichen?
Wobei selbst jetzt schon deutlich mehr Rücksicht auf Linux genommen wird als vor dem Steam Deck. Scheinbar braucht es gar nicht mal so eine große Nutzerbasis, damit die Entwickler sie nicht liegenlassen wollen. 15% wären vermutlich wirklich genug, dass sich da keiner mehr vor drücken will.Trotzdem: Damit Linux wirklich im Massenmarkt ankommt, braucht es eine kritische Masse von rund 15% Marktdurchdringung.
Release von was?Unerwähnt bleibt dabei das macOS Linux mal gerade innerhalb von zwei Monaten nach Release Linux einfach hinter sich gelassen hat.
Jein. MacOS ist an Apple-Computer geknüpft und die ist teuer. Mensch könnte wohl auch gebrauchte Apple-Computer kaufen, aber warum, wenn mensch den alten PC mit Linux weiternutzen kann?Und wie schon jemand anderes beim Abgesang auf Windows erwähnt hat, der Verlust an Marktanteilen ist weniger Linux, Chrome OS oder "other" zu verdanken. Sondern fast ausschliesslich den Betriebssystemen aus dem Hause Apple. Zudem dürfte der Anstieg bei Linux auch an Valves Bemühungen um Linux als Gaming-Plattform liegen. Daher dürfte der Zugewinn eher im Gaming-Bereich liegen als in der breiten Massen, was meine Vermutung ist.
Es mag sein, dass es Wiederholungen im Zuge von der Einführung von jeweils neueren Windows-Versionen gegeben hätte. Keine Ahnung, ehrlich gesagt, wie es nach Windows 7 oder 8 aussah. Ein wesentlicher Unterschied jetzt jedenfalls ist, dass Linux in Sachen Gaming und Bedienbarkeit einige Fortschritte gemacht hat.Ich hab seit 1998 diverse PCs und Home-Server mit Linux betrieben und mag Linux sehr. Aber derzeit habe ich das Gefühl das von einigen Redakteuren das Linux-Zeitalter herbeigeschrieben werden soll. Solche Serien von Artikeln lese ich seit über 25 Jahren immer und immer wieder in diversen Medien. Nur das Linux-Zeitalter ist immer noch nicht da.
Aber klar, ich sehe auch Deine Punkte, die Potenziale abbremsen.Ja Linux ist viel viel komfortabler geworden. Aber Windows ist das eben auch, auch wenn viele das nicht zugeben wollen. Ebenso ist Linux immer noch ein eine Nerd-Nische. Wir hier im Forum sind stark an der Technik interessiert und a) oftmals dazu befähigt und b) willens sich das nötige Know-How anzueigenen um ein entsprechendes System ans laufen zu bringen. Die große Mehrheit der Leute da draußen will einfach nur einen Rechner mit einem System das sie kennen. Daher sehe ich für die breite Masse vorerst keine Änderung. Nur bei uns Enthusiasten ist das was anderes. Viel interessanter wäre die Frage kann Linux ein mögliches Potential an Nutzern außerhalb der Nerd-Nische überhaupt erreichen?
Ich sage immer noch eher Linux Mint (da ich Ubuntu misstraue )Für den Anfang ist so was wie Ubuntu ganz gut. Die Oberfläche ist allerdings etwas anders als bei Windows. Wenn es etwas ähnlicher sein soll, ist Kubuntu einen Blick wert. Ich würde jeweils die Non-LTS-Variante empfehlen.
Hatte nur die Nutzerbasis im Kopf. 15% sind da die Schwelle, ab der genügend early adopter den Rest überzeugen. Ab 15% Marktanteil beginnt der Massenmarkt. Und du hast natürlich völlig recht. Das gilt auch für den Hardware- und Softwaremarkt.15% wären vermutlich wirklich genug, dass sich da keiner mehr vor drücken will.
Muss ich mir mal anschauen.Danke für den Hinweis.Sven hat hier wohl mittlerweile alleine schon 33% Anteil am Umschwung
Es ist wirklich ansehnlich, wie schnell in den letzten Monaten die Werte hochgeschossen sind.
Wenn man bedenkt, dass 99% der Leute oder Installationen beruflicher Natur oder von der Stange sind, dürfte da im Privatsektor bei Leuten mit dem PC als Hobby schon eine extrem breit aufgestellte Nutzerbasis entstanden sein, bis das weltweit auch nur 1% Differenz ausmacht.
PS by the way (dürfte einige interessieren!):
Habe gerade Proton Speedhack als Alternative zu Cheatengine gefunden (was auch mit Wine geht).
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Releases · LtSquigs/Proton-SpeedHack
Compatibility tool for Steam Play that adds Speed Hack capabilities - LtSquigs/Proton-SpeedHackgithub.com
Bei mir fehlte glaube ich eine config Datei des Users.
Habe die dann selbst angelegt und den Text reinkopiert.
Warum man das braucht?
So kann man mit Page Up je nach Einstellung ein Spiel beschleunigen oder verlangsamen.
Also langweilige Zeitfenster weniger nervig durchstehen (bla bla bla, laufen, laufen, laufen) , oder aber frustrierende Spieleabschnitte wie quasi unschaffbare Actionsachen (wie soll man das in der Zeit denn schaffen?) spielbar machen.
Also dann zb Wert auf 0.5 setzen.
Hat mir gerade schon den Arsch gerettet.
speedhack.json
Bastler und Enthusiasten setzen die Trends von morgen - die Gamer, die Early Adopter, die Tinkerer. Wir sind die Hütehunde und Leithammel, die große Masse der Schafe trottet dumpf hinterher.
Absolut richtig, dies lässt sich schon in alter Literatur nachlesen, dass dies nie anders war aber sich in Zeiten der Digitalisierung offensichtlich verstärkt hat.Die aller meisten Mitmenschen in der Gesellschaft leben konditioniert "angepasst an bequeme Strukturen" - sie nutzen das was "die anderen ja alle nutzen" (Selber Denken ?)......, aber wehe ein Jemand vertritt eine andere meinung als die große Masse und argumentiert mit Logik.....![]()
Dann solltest Du auch kein Mint nutzen, denn das basiert auf Ubuntu. Durch die starke Abhängigkeit von Ubuntu (das wiederum von Debian abhängt), können sich Probleme durch mehrere Ebenen der Paketvererbung einschleichen. Besonders wenn Mint-Pakete veraltet oder inkompatibel gepatcht sind, kann das nach einiger Zeit zu seltsamen Bugs führen.Ich sage immer noch eher Linux Mint (da ich Ubuntu misstraue )
Ich finde Canonical und die Snaps auch nicht so super und kann die Einstellung schon nachvollziehen. Aber es ist wirklich superkomfortabel zu installieren und es stehen noch andere größere Firmen dahinter, die es unterstützen und an einem möglichst reibungslosen Betrieb interessiert sind. Dabei ist es auch noch halbwegs aktuell und kann eigentlich alles einigermaßen. Die Devise ist da meiner Meinung nach: Ich habe da immer noch deutlich mehr Vertrauen als in Microsoft und es ist ein guter Einstiegspunkt, um sich vertraut zu machen. Von da aus kann man ja weitersehen.Ich sage immer noch eher Linux Mint (da ich Ubuntu misstraue )
Ich habe den Post so interpretiert, dass es sich um einen Einsteiger handelt. Ich muss aber sagen, dass ich mich vielleicht zu sehr auf die Hardware konzentriert und den Server überlesen habe, aber der Gaming-PC war ja relativ eindeutig.Außerdem hat er nichts zu sich preisgegeben: Vorkenntnisse, Erstkontakt, Einsatzzweck, Sonderlocken ...
Für Gaming brauchst du eine Distro, bei der die Treiber aktuell bleiben (Fedora, Arch,...). Abseits davon tickt hier jeder anders. Bin selbst ein Typ der schnell viel lernen will, danach habe ich ausgewählt. Möglichst rohe Distro, übers Terminal installiert etc und 2 Wochenenden für die Erstinstallation genommen. Tonnenweise Zeug gelernt dabei, einmal alles geschrottet und von vorne angefangen. Andere wollen schnell Ergebnisse und nicht viel basteln. Entsprechend würde ich auswählen. In jedem Fall sollte die Distro für Gaming aktuelle Treiber bieten (Fedora, Arch,...). Abseits dieser beiden Punkte halte ich die Entscheidung für nicht so wichtig. btrfs snapshots haben mich am Anfang ein paar mal gerettet.Hab bei der Distributionswahl Entscheidungsparalyse. Brauche Empfehlungen für:
Notebook mit Intel Pentium Silver N6000 8GB
MiniPC/Server (AMD APU R9 8945HS 64GB)
GamingPC (AMD/NV)
Ist das nicht genau das, was ich gesagt habe? Wer "cutting edge" will schneidet sich halt ab und zu. Dafür bekommt man auch als erster Support. Im Übrigen nicht nur für neue Hardware, sondern auch für Softwarebugs und Features. Das war übrigens der Grund warum Valve bei SteamOS von Debian auf Arch umgestiegen ist:Und wenn ich bei Kernel und Mesa bei Point-Release-Systemen "VERALTET" lese, kriege ich gleich schon wieder Puls .
"Gerade bei neuer Hardware"! Wenn ich sowas schon lese. Wer kauft denn hier den neuesten Scheiß Day-1 und erwartet die geilste Performance direkt in den ersten Tagen und Wochen?! Dann bin ich auch im Early-Adopter- und Bastelumfeld bereit - eine Situation, die viele ja anscheinend strikt ablehnen. Nach ca. 6 Monaten ist der Fall gegessen.
Wer 6 bis 12 Monate junge Hardware einsetzt und ein aktuelles Point-Release ist da genauso gut bedient.
Point Releases integrieren die Features dann auch, wenn sie stabil und ausgereift sind nach ein paar Monaten.
(Man kann den neuesten Shizzle habe, oder was stabiles, das sorgenfrei läuft - beides gleichzeitig geht nicht. Daher gibt es auch Leute, die ihre Windows-updates um 6 Monate zurückstellen, weil die neuesten Patches dort nur Ärger und Probleme machen könnten, und daher hat Debian auch den Ruf, hinterherzuhängen -was fälschlicher Weise als veraltet ausgelegt wird- weil sie voll auf Stabilität und Ausgereiftheit setzen.)
Quelle https://en.wikipedia.org/wiki/SteamOSThe decision to move from Debian to Arch Linux was based on the different update schedule for these distributions; Debian, geared for server configurations, updates core OS software in one large release, with intermediate patches for known bugs and security fixes, while Arch uses a rolling update approach for all parts. Valve found that using Arch's rolling updates as a base would be better suited for the Steam Deck, allowing them to address issues and fixes much faster than Debian would allow. SteamOS itself is not rolling release