Ob4ru|3r
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester
Irgendwie lustig sowas grade von jemandem zu hören, der von ausgerechnet der Zeitschrift kommt die das fachgerechte Zerlegen von Spielen in ihre Grundmechanismen zur Perfektion getrieben hat: Der GameStar.
Ich habe das den Redakteuren dort des öfteren schon vorgehalten (auch auf dem letztjährigen Abonnenten-Treff in Köln im Rahmen der GamesCom-Woche, leider gabs dieses Jahr keine solche Veranstaltung) und wiederhole es immer wieder gerne: Man KANN Spiele nicht in feste Wertungskategorien hämmern, es geht einfach nicht. Dem festen Wertungskasten der GameStar folgend wurde schon so manches Spiel merklich über- oder unterbewertet, einfach nur weil es die in UNterkategorien gegliederte Kritik erforderte. Ebenso sind fixe Wertungen an ABsurdität nicht zu übertreffen: Jedes Spiel ist ein Kunstwerk an sich und in seiner Wertigkeit schwer subjektiven Eindrücken unterworfen, es ist ein Irrglaube da mechanisch irgendwelche Wertungsmassstäbe ansetzen zu wollen, zumal fixe Wertungen die Spiele absurderweise vergleichbar machen sollen. Jüngere Beispiele gefällig? Dragon Age 2 bekam von der GameStar 87 Punkte, Deus Ex vor kurzem "nur" eine 85. Da beide Spiele über den Daumen gepeilt grob (Action-)Rollenspiele sind wäre DA2 gemäss Wertung das bessere Spiel, einfach weil es im Grundaufbau scheinbar mehr richtig gemacht hat als falsch. Imo schläg DE:HR aber DA2 um Längen, einfach aufgrund der Machart und der Tiefe der Story die für ein RPG essentiell ist. Spielspasskiller wie repetative Levels wie in DA2 sind aber aufgrund des starren Testsystems nur marginale Wertungsabzüge wert, von daher scheint auf dem Papier DA2 das bessere Spiel zu sein, was in meinen und den Augen anderer aber in keinster Weise zutrifft. So schaden die fixen WErtungen mehr als sie denn nützen.
Von daher hat der Herr Schmidt durchaus Recht mit seiner Kritik, obowhl es schon komisch anmutet sie gerade von ihm zu hören, da er dort ebend jahreland unter genau diesem Muster gearbeitet hat ... wobei man Herrn Schmidt zu Gute halten muss, dass er durchaus versucht hat Spiele "anders" zu bewerten in seinen Texten, bis zu seinem Abgang halt.
Irgendwie lustig sowas grade von jemandem zu hören, der von ausgerechnet der Zeitschrift kommt die das fachgerechte Zerlegen von Spielen in ihre Grundmechanismen zur Perfektion getrieben hat: Der GameStar.
Ich habe das den Redakteuren dort des öfteren schon vorgehalten (auch auf dem letztjährigen Abonnenten-Treff in Köln im Rahmen der GamesCom-Woche, leider gabs dieses Jahr keine solche Veranstaltung) und wiederhole es immer wieder gerne: Man KANN Spiele nicht in feste Wertungskategorien hämmern, es geht einfach nicht. Dem festen Wertungskasten der GameStar folgend wurde schon so manches Spiel merklich über- oder unterbewertet, einfach nur weil es die in UNterkategorien gegliederte Kritik erforderte. Ebenso sind fixe Wertungen an ABsurdität nicht zu übertreffen: Jedes Spiel ist ein Kunstwerk an sich und in seiner Wertigkeit schwer subjektiven Eindrücken unterworfen, es ist ein Irrglaube da mechanisch irgendwelche Wertungsmassstäbe ansetzen zu wollen, zumal fixe Wertungen die Spiele absurderweise vergleichbar machen sollen. Jüngere Beispiele gefällig? Dragon Age 2 bekam von der GameStar 87 Punkte, Deus Ex vor kurzem "nur" eine 85. Da beide Spiele über den Daumen gepeilt grob (Action-)Rollenspiele sind wäre DA2 gemäss Wertung das bessere Spiel, einfach weil es im Grundaufbau scheinbar mehr richtig gemacht hat als falsch. Imo schläg DE:HR aber DA2 um Längen, einfach aufgrund der Machart und der Tiefe der Story die für ein RPG essentiell ist. Spielspasskiller wie repetative Levels wie in DA2 sind aber aufgrund des starren Testsystems nur marginale Wertungsabzüge wert, von daher scheint auf dem Papier DA2 das bessere Spiel zu sein, was in meinen und den Augen anderer aber in keinster Weise zutrifft. So schaden die fixen WErtungen mehr als sie denn nützen.
Von daher hat der Herr Schmidt durchaus Recht mit seiner Kritik, obowhl es schon komisch anmutet sie gerade von ihm zu hören, da er dort ebend jahreland unter genau diesem Muster gearbeitet hat ... wobei man Herrn Schmidt zu Gute halten muss, dass er durchaus versucht hat Spiele "anders" zu bewerten in seinen Texten, bis zu seinem Abgang halt.
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. Man betreibt ja seriösen (und sterilen) Journalismus
).