Meckerecke Zimtzicke

LGBTQ sind Opfer, die brauchen sich nicht zu Opfern machen und das ist auch kein Trend.
Wer sich durch sein Outing angreifbar macht und verprügelt oder diskriminiert wird, folgt keinem Trend und ist ein Opfer.
Ich möchte das etwas weiter formulieren:

"Wer sich durch sein Outing angreifbar macht und verprügelt oder diskriminiert wird, folgt keinem Trend und ist ein Opfer."

So ist diese Aussage richtig :)
 
Die Eingrenzung ist unnötig, weil du damit die Opfererfahrungen der anderen ausschließt. Auch Menschen einer religiösen Minderheit oder aufgrund ethnischen Backgrounds erleiden Benachteiligung bishin zu gewalttätigen Übergriffen. Da muss man nicht LGBTQ besonders hervorheben und damit implizieren, dass die anderen nur so tun als seien sie Opfer.
Das tue ich nicht, ich hab nur gesagt, dass sie sich nicht zu Opfern machen, niemand muss sich als Opfer darstellen, sie sind Opfer. Das gilt genauso wie für den Muslimen, der wegen seines Kopftuch oder Kopfbedeckung diskriminiert wird ebenso wie für den Juden.

Homosexuelle sind aber bedrohter, da sie sowohl von den Rechten als auch von den Islamisten angegangen werden.
Wäre ich homosexuell, würde ich mich garantiert nicht outen.
 
Ich weiß nicht ob es eine unpopuläre Meinung ist, aber ist nicht eigentlich der Grund des Mobbings oder der Angriffe egal? Ist es verwerflicher, weil jemand wegen seiner Homosexualität angegriffen wird als wenn er angegriffen wird weil er eine andere Hautfarbe hat? Ich würde da jetzt keine "Qualitäten" oder "Abstufungen" vornehmen, wer das "tragischere" Opfer ist. Wenn jemand (EGAL wer) *weshalb auch immer* angegriffen wird, ist er ein Opfer und das muss nicht gegengerechnet werden ala "Aber der Homosexuelle hat 2 Gruppen von Personen gegen sich, deswegen ist er schlimmer dran als die Muslima, die nur eine Gruppe gegen sich hat. Der CIS-Mann hat gar keine, also ist er kein Opfer."
 
Ich weiß nicht ob es eine unpopuläre Meinung ist, aber ist nicht eigentlich der Grund des Mobbings oder der Angriffe egal? Ist es verwerflicher, weil jemand wegen seiner Homosexualität angegriffen wird als wenn er angegriffen wird weil er eine andere Hautfarbe hat? Ich würde da jetzt keine "Qualitäten" oder "Abstufungen" vornehmen, wer das "tragischere" Opfer ist. Wenn jemand (EGAL wer) *weshalb auch immer* angegriffen wird, ist er ein Opfer und das muss nicht gegengerechnet werden ala "Aber der Homosexuelle hat 2 Gruppen von Personen gegen sich, deswegen ist er schlimmer dran als die Muslima, die nur eine Gruppe gegen sich hat. Der CIS-Mann hat gar keine, also ist er kein Opfer."
Danke! Dieses ständige Aufwerten bei gleichzeitiger Abwertung der anderen Opfer geht mir sowas von auf meinen CIS Sack!
 
Das tue ich nicht, ich hab nur gesagt, dass sie sich nicht zu Opfern machen, niemand muss sich als Opfer darstellen, sie sind Opfer. Das gilt genauso wie für den Muslimen, der wegen seines Kopftuch oder Kopfbedeckung diskriminiert wird ebenso wie für den Juden.

Homosexuelle sind aber bedrohter, da sie sowohl von den Rechten als auch von den Islamisten angegangen werden.
Wäre ich homosexuell, würde ich mich garantiert nicht outen.
Das jemand dem irgendein Übel widerfährt ein Opfer ist, ist klar. Ich meinte aber explizit die Menschen die sich selber ins Opferdasein drängen. Z.b. selbst erlebt:

Zwei Junge Männer bewerben sich bei uns. Ich war für das Gespräch zuständig.

Person A abgeschlossene Berufsausbildung zum Informations-Elektroniker, Führerschein Klasse B wenig Berufserfahrung.

Person B Lehre abgebrochen, Führerschein Klasse B, 3 Jahre bei Amazon Logistik gearbeitet.

Nun ich habe mich für Person A entschieden und wurde ernsthaft von Person B gefragt ob meine Entscheidung durch seine Herkunft beeinflusst wurde.
 
Nun ich habe mich für Person A entschieden und wurde ernsthaft von Person B gefragt ob meine Entscheidung durch seine Herkukft beeinflusst wuwurde.
Ja und das ist ein Komplex den Leute halt mit sich tragen, wenn sie diesbezüglich schonmal Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Das ist nicht immer rational, aber es wirkt in einem.
Ich war mir auch nie wirklich sicher bei all den unzähligen Absagen bei der Wohnungssuche, ob es nicht an meiner Herkunft oder meinem Namen lag.

...und dass das ein Ausschlusskriterium sein kann ist ein Fakt.
 
Nun ich habe mich für Person A entschieden und wurde ernsthaft von Person B gefragt ob meine Entscheidung durch seine Herkunft beeinflusst wurde.
Der war halt sauer, dass er den Job nicht bekommen hat.
Was hat das aber mit einem Transsexuellen zu tun, der von drei Leuten verprügelt wurde?
 
Der war halt sauer, dass er den Job nicht bekommen hat.
Was hat das aber mit einem Transsexuellen zu tun, der von drei Leuten verprügelt wurde?
Kennst du Marwa Al Sherbini?
Die Frau wurde aufgrund ihres Kopftuchs auf dem Spielplatz mit ihren Kindern angegriffen. Sie hat den Mann dann angezeigt, und wurde im Gerichtssaal vor den Augen ihrer Familie vom gleichen Typen erschossen.
Und jetzt?

Hast du den Anschlag in Hanau mitbekommen, wo ein rechter Täter gezielt muslimische Jugendliche in einer Shisha Bar erschossen hat?

Was erzählst du hier eigentlich?
Platzt mir sowas von der Kragen.
 
Ja und das ist ein Komplex den Leute halt mit sich tragen, wenn sie diesbezüglich schonmal Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Das ist nicht immer rational, aber es wirkt in einem.
Ich war mir auch nie wirklich sicher bei all den unzähligen Absagen bei der Wohnungssuche, ob es nicht an meiner Herkunft oder meinem Namen lag.
Mein Gott dann sollen sich diese Leute einen Psychologen suchen. Ich bin seit über 30 Jahren Fett, habe Haarausfall, trage mehr Narben am Körper als du Haare auf dem Rücken, bin in sozialen Randgruppen unterwegs. Ich wurde und werde auch schonmal abgelehnt. Deswegen mach ich trotzdem weiter und werfe der Frau die keinen Sex mit mir möchte nicht vor das sie alt und weiß ist und von Vorurteilen nur so überquillt. Die weiss halt einfach nicht was gut ist, ihr problem nicht meines.

Ich akzeptiere das Nein und gehe weiter. Genauso wie ich es akzeptiere das nicht jeder wissen möchte mit wem ich sex habe. Also brauch ich keine Heterofahne die ich jedem ins Gesicht ramme ob er möchte oder nicht. Ich brauch keine Parade bei der ich Minderjährigen meinen *** oder Hintern zeige. Ich bin in Deutz groß geworden, jedes Jahr CSD-Parade. Glaub mir ich hab mehr Penise gesehen als mein Urologe.

Ich brauche auch keinen Veganer der mir erklärt das ich Babys töte weil ich denen die Milch wegnehme.

Mir geht diese Holzhammermethode auf den Sack! Bist du nicht meiner Meinung bist du Rechts, Links, Homohasser, Fanatiker. Und das schlimme ist das ich selber immer weiter genau zu dem werde! Wir sollen uns bei allem angleichen, anpassen und Rücksicht nehmen und dazu sage ich NEIN! Wir sind verdammt nochmal nicht alle gleich und das ist gut und richtig so. Soll jeder sein Leben haben wir er/sie/es möchte aber lasst mich in Frieden, dann lasse ich euch in Frieden.
Der war halt sauer, dass er den Job nicht bekommen hat.
Was hat das aber mit einem Transsexuellen zu tun, der von drei Leuten verprügelt wurde?
Das ist doch genau das was ich meine, genau dieses vorhalten sorgt für den Riss in der Gesellschaft. Ich habe nie mit keinem Wort und zu keiner Zeit einen Angriff gegen einen Transsexuellen verharmlost, ins lächerliche gezogen oder auch nur irgendwie ins Spiel gebracht. Ich sagte das die Toleranz auf beiden Seiten sinkt. Und schon muss ich erklären warum eine Jobablehnung etwas mit dem Angriff eines Transsexuellen zu tun hat.

Was kommt als nächstes das ich aktiv den Holocaust leugne weil ich Erdbeeren am liebsten in Milch esse?
 
Was erzählst du hier eigentlich?
Platzt mir sowas von der Kragen.
Hä? spielst du die Muslime sind Opfer Karte aus?
Ist ein Opfer wichtiger als ein anderes?
Jedes Opfer ist immer eins zu viel und man bekämpft das nicht, in dem man Reden schwingt, sondern was macht.
Das rechte Gesocks muss natürlich bekämpft werden, genauso wie die Clans.
Die Clans kriegst du meiner Meinung nach übers Geld.
Und die Rechte kriegst du, indem man die Grundlagen nimmt.
 
Ist ein Opfer wichtiger als ein anderes?
Ziemlich genau das liest sich in dem von mir zitierten Post vorhin aber so, als würdest du ein Wertungssystem für Opfer benutzen - was auch der Grund ist, warum ich überhaupt gepostet hatte. Du hast es vielleicht nicht so gemeint, aber so ist es scheinbar mehreren Personen aufgefallen.
 
Ah auf einmal! hast du nicht gerade hier gepredigt, dass die Muslime ja selber Täter seien und daher die Transleute die größeren Opfer.
Du musst mal richtig lesen und dann verstehen.
Homosexuelle werden Opfer von Rechten und Islamisten.
Islamisten sind hier keine arme Muslime sondern Kriminelle, wie die Rechten auch.
Diese beiden Gruppierungen haben etwas dagegen, wie Menschen leben. Frag mich jetzt nicht, wieso das so ist. Keine Ahnung.
Aber dass du hier meinst, dass ich alle Muslime über ein Kamm schere, ist eine bodenlose Frechheit.
 
Du musst mal richtig lesen und dann verstehen.
....
Aber dass du hier meinst, dass ich alle Muslime über ein Kamm schere, ist eine bodenlose Frechheit.
Mir anzudeuten das ich Angriffe gegenüber Menschen aus welchem Grund auch immer verharmlose ist übrigens ebenfalls eine bodenlose Frechheit. Hättest du mein Posting gelesen und versucht es zu verstehen wäre dir vielleicht aufgefallen das ich für mehr Toleranz auf allen Seiten bin.

Wir können halt nicht alle Händchen haltend über die Wiese hüpfen. Aber auch jemand mit Migrationshintergrund kann versuchen einen derben Baustellenwitz unter Kollegen nicht sofort als Rechts abzustempeln. Genauso wie man dann versuchen sollte diese Art Witze nicht in Gegenwart zu machen von jemandem der sich gestört fühlen könnte.

Wie gesagt wie du da körperliche Gewalt gegen Minderheiten reindeuten konntest ist mir schleierhaft.
 
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:-$
Wollten Orangensaft kaufen, sieht von vorne ja auch so aus. Das Zeug ist aber mit Süßstoff und künstlichem Aroma gestrecktes Konzentrat.
 
Mich regt die Sprechform in einigen Posts auf (jetzt nicht hier, aber z.B. bei Twitter).
Da redet ein Afd Fan davon, dass Schokolade bald verboten wird. Bezogen auf Awet Tesfaiesus, Bundestagsabgeordnete der Grünen.
 
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