Meckerecke Zimtzicke

Morgen geht der Wecker um 5. Ich weiß zwar warum und freue mich auch eigentlich darauf, aber hart am Urlaubs-Schlafrhythmus rütteln tut trotzdem weh.
 
Mähroboter sollten verboten werden. Die sind der größten Quatsch.
Und verstümmeln und töten Tiere. Hauptsächlich Igel.
Außerdem ist man viel schneller mit dem mähen fertig wenn man selber mäht.
Wenn der Rasen nicht zu hoch geworden ist. Und vor allem nicht feucht.
Haushalts-Saug - und Wischroboter finde ich auch Quatsch.
Aber die verstümmeln wenigstens keine Tiere. Soviel ich bisher weiß.
Hatte nur mal ein Video gesehen wo eine Katze da drauf mitgefahren ist. :D
 
Mein Sohn hat heute sein erster Herrenfußball Training mitgemacht.
Da waren so zwei Ar***löcher die haben ihn immer absichtlich auf den Füße rumgetreten.
Viel älter und schwerer als er. Jetzt tun ihm die Füße ohne Ende weh und er ist sie am kühlen.
Wenn das nochmal vorkommt rede ich mit dem Trainer. :motz:
 
Bin da grad ganz zufällig drauf gestoßen und es widert mich an! :nene:

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Idris Elba hätte so ein geiler "James Bond" werden können :heul:
Locker Top-3 Kandidat hinter Sean Connery und Daniel Craig :-_-:
 
Schon krass, wie abgestumpft die Gesellschaft heutzutage wieder geworden ist oder zunehmend wieder wird. Rassismus, Ablehnung, und Hass sind wieder salonfähig. Irgendwie kamen mir die 2000er in jeglicher Hinsicht viel toleranter vor.
 
Schon krass, wie abgestumpft die Gesellschaft heutzutage wieder geworden ist oder zunehmend wieder wird. Rassismus, Ablehnung, und Hass sind wieder salonfähig. Irgendwie kamen mir die 2000er in jeglicher Hinsicht viel toleranter vor.
Gebe ich dir recht aber vorallem war die Toleranz auf beiden Seiten größer. Das darf man dabei nicht vergessen. Es ist einfach ein Teufelskreis, viele nutzen LGBTQ, Nationalität oder Religion um sich selber als Opfer zu vermarkten. Das schürt Ablehnung. Genauso viele, vermutlich mehr, nutzen das genannte um jemand anderen zu beleidigen, herab zusetzen oder auszugrenzen. Das schürt genauso Ablehnung.

Und meine dumme Generation steht dazwischen und kommt nicht mehr klar. Wenn ich meinen Kollegen spaßhaft als mazedonischen Hengst betitel steht direkt irgendein ganz besonders schlauer neben mir und predigt das ich rassistisch bin, ihm sexuelle Kontakte mit mir unterstelle, ihn also als homosexuell betitel, was in diesem Falle als beledeidigung zu Werten sei. Wobei homosexualität grundsätzlich sehr löblich ist nur in diesem Fall nicht.

Ach keine Ahnung, meine Generation haben immer Witze über und miteinander gemacht. Mein bester Kumpel Mihau war so ein krasser Polake der hat sogar meiner Schwester die Unschuld geklaut. Adrian der homosexuelle Italiner hat mir mit 14 Jahren erklärt das meine Eltern lügen, Bienchen und Blümchen ist falsch! Bienchen und Bienchen sei richtig. Bei Hüseyin war ich immer der Alman weil ich selbst den joint überkorrekt sauber gedreht hab.

Und am Ende des Tages haben wir trotzdem miteinander gefeiert, gelacht, Urlaub gemacht und hatten Spaß.
 
Schon krass, wie abgestumpft die Gesellschaft heutzutage wieder geworden ist oder zunehmend wieder wird. Rassismus, Ablehnung, und Hass sind wieder salonfähig. Irgendwie kamen mir die 2000er in jeglicher Hinsicht viel toleranter vor.

In den 2000ern hat man über viele Dinge, im Negativen wie im Positiven, einfach weniger geredet. Manche Diskurse (#metoo, Klimakrise…) gab es in der Breite und Form noch nicht, es gab noch nicht die medialen Mechanismen (v.A. Social Media) um Themen grassroots-mäßig „nach oben“ in die Medienöffentlichkeit zu spülen und damit Agenda-Setting zu betreiben.

Das ist aber auch alles. Die BLÖD-Zeitung hetzte gegen „Pleitegriechen“, in Hessen hat der Schlumpf mit dem Herpes die Rechtsausleger der im Mittel insgesamt noch rechteren Union um sich geschart, Nazis haben einen Dottmunder Stadtteil zur „National befreiten Zone“ erklärt.

Gefühlt war vor allem die Kommunikation einfach etwas weniger überdreht.
 
Joa, spreche da trotzdem vorher mal mit ihm drüber. Ich wäre in dem Alter extrem irritiert gewesen wenn mein Vater sowas gebracht hätte.
Ja, gerade mit 19 wäre es mir super peinlich gewesen und der Hohn der anderen wäre mir auch sicher gewesen.
Aber kann es als Papa auch verstehen, wobei meine ja wesentlich jünger sind. Denke aber, dass man mit Nachfragen nichts falsch macht. Mache ich jetzt schon sogar, wo ich das Gefühl bekomme, ich müsste vielleicht aktiv werden. Mein Sohn (10) hat aber auch jetzt schon paar mal Nein gesagt, was ich vollkommen respektiere. Kids sollen und müssen auch ihre eigenen Problemlösungsstrategien entwickeln können.
 
viele nutzen LGBTQ, Nationalität oder Religion um sich selber als Opfer zu vermarkten.
LGBTQ sind Opfer, die brauchen sich nicht zu Opfern machen und das ist auch kein Trend.
Wer sich durch sein Outing angreifbar macht und verprügelt oder diskriminiert wird, folgt keinem Trend und ist ein Opfer.
 
LGBTQ sind Opfer, die brauchen sich nicht zu Opfern machen und das ist auch kein Trend.
Die Eingrenzung ist unnötig, weil du damit die Opfererfahrungen der anderen ausschließt. Auch Menschen einer religiösen Minderheit oder aufgrund ethnischen Backgrounds erleiden Benachteiligung bishin zu gewalttätigen Übergriffen. Da muss man nicht LGBTQ besonders hervorheben und damit implizieren, dass die anderen nur so tun als seien sie Opfer.
 
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