News Ladezeiten bei Elektrofahrzeugen gelöst? Schnelllader "so schnell wie Tanken"

Erstmal so ne Ladestation finden.. hier kannste erstmal 3 km ins nächste Gewerbegebiet fahren um am 11kw Lader n paar Stunden zu stehen...
Und da kann ich dann bei meinem Arbeitsweg alle 3 Tage machen...

Oder fährst 5km zum nächsten Macces und bezahlt am 50kw Lader mehr als an der Tanke für Diesel


Und jetzt braucht mir keiner mit ner Ladestelle am Discounter kommen.. die sind hier auch alle nur 11-22kw.
Und so oft die Woche kaufe ich nicht ein.. und wenn bin ich in 15min durch den Laden durch und fertig mit meinen Einkäufen.

Wer keinen eigenen Parkplatz mit eigener Lademöglichkeit hat und auch nicht auf der Arbeit garantiert laden kann der kann das Thema Elekto Mobilität direkt abharken.

Geschweige denn wenn er im Bereich und Preisklasse eines ca 8-10 Jahre alten gebrauchtwagens sucht weil er sich nur das leisten kann oder will
 
Zuletzt bearbeitet:
Na weil es um meine Zukunft geht. Ich bin 29 Jahre alt und würde gerne noch ein paar schöne Jahre auf diesem Planeten haben :)

Um das zu erreichen ist die Verkehrswende essentiell.

Ist Sie nicht.
Du wirst dein Leben auch noch fein verbringen können.
Nie war der Planet grüner, und nirgendwo auf der Welt verbrennt ein Mensch sobald er das Haus verlässt.

P.S. Auch in Dubai lässt es sich ganz hervorragend mit >40 Grad leben.

Kannst also deine Paranoia wieder einpacken..

Es sei denn, du erklärst uns allen wo die Menschen unter freiem Himmel direkt verbrennen.
 
Dagegen sage ich ja nichts. Unter der Annahme, dass in Zukunft ein E-Auto in 5 Minuten geladen werden kann, ist der grösste Vorteil vom Verbrenner jedoch weg. Man hat noch ein bisschen grössere Reichweite bei gleicher fahrtweise und beim E-Auto Tanken muss ich nicht in die Tanke rein und anstehen.
Unter dieser Prämisse, vollkommen richtig.
 
Und generell zum Thema.

Die ganze E-Mobilität ist kompletter Unsinn.
Wir haben den Strom einfach nicht.

Auch wenn wir die Kraftwerke hätten, welche wir nicht haben,
bräuchten wir noch die Stromleitungen. Welche wir nihct haben.

Und selbst wenn wir die Leitungen hätten, welche wir nicht haben, hätten wir kein Platz mehr im Boden
in den Städten.

Das ganze Thema ist eine völlige Utopie.
 
Da dürfte die Kausalität wohl eher umgekehrt sein: Wer in langen Ladezeiten ein Problem sieht, der zahlt keine extra hohen Preise, um dieses Problem zu bekommen. Nur Leute, die ohnehin wegen Koffeinabhängigkeit ständig stehen und Leute, die nie Langstrecke fahren, kaufen begeistert Batterieautos. (Und verweisen dann für Urlaub & Co in der Regel aufs Flugzeug. Lang lebe der von der Allgemeinheit auch noch subventionierte ""Klimaschutz"" :kotz: )
LOL, der Hass ist stark in dir oder? :D

Ich wohne auf dem Land. Alle im Bekanntenkreis mit E-Autos fahren natürlich auch Langstrecke. Einige davon können zu Hause nicht einmal laden und haben trotzdem null Probleme im Alltag.

Pausen sollte man auf langen Strecken eh alle paar Stunden machen. Ich vertrete mir gerne die Beine zwischendurch, obwohl ich, wenn ich extrem sparsam fahre, 1.300 bis 1.500 km am Stück schaffen würde mit meinem aktuellen Diesel-Fahrzeug.

Dein letztes Argument ist auch ziemlicher Bullshit. Diesel ist nämlich seit jahrzehnten ein steuersubventionierter Kraftstoff und da hat sich nie jemand drüber aufgeregt

Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum man aus einer technischen Diskussion sofort eine politische machen muss. Die Leute, die den Grünen Klima-Ideologie vorwerfen fahren doch selbst eine politische Agenda... nur von der anderen Seite. Beides extrem dumm!
 
Ich kratze eher an den 50 und möchte den Planeten nicht im überhitzten Zustand hinterlassen.
Es führt kein Weg am Verbrenneraus vorbein egal was die Petrolheads "argumentieren".

Aber die Diskussion war schon immer müßig. Mit realen Fakten wird man nicht alle erreichen, da gehts am Besten übers Geld.
Und da sieht es derzeit bei den Elektros sieht es für mich leider noch mau aus, außer man fährt es als Dienstwagen

Laut electricitymaps.com wurden in den letzten zwölf Monaten für eine kWh in Deutschland 451g CO2 emittiert.
Bei einem Verbrauch (ADAC: Tesla Model Y) von 22kWh/100km wären das 9.922g. Ein VW Golf schlägt mit rund 12.000g zu buche. - Das Delta ist mir ehrlich zu klein, um den Aufwand zu rechtfertigen. Zumal die Auswirkungen auf die Umwelt von Lithiumabau, Windkraft und Solar noch nicht wirklich absehbar sind.
 
Wasserstoff kommt auch um die Ecke....

Wasserstoff ist der nächste komplette Blödsinn.

Den der Energieaufwand, Wasserstoff zu vertanken ist weit höher, als der erhaltene Energiesatz.
Ich kratze eher an den 50 und möchte den Planeten nicht im überhitzten Zustand hinterlassen.

Weniger Örr schauen. Das hilft.

Aber nach 500 MIlliarden kosten für die Energiewende und die neue Co2 Steuer fühlt sich die Luft gleich viel sauberer an.

P.S. funfact, aber dir ist schon klar, dass wir Zyklisch aus einer Eiszeit kommen?
Und dir ist auch klar, dass wenn wir aus diesem Land einen Parkplatz machen, es für das Weltklima rein gar nichts bringt?
Also 0,0%? Und nochmal. Niemals war der Planet grüner.
 
Dein letztes Argument ist auch ziemlicher Bullshit. Diesel ist nämlich seit jahrzehnten ein steuersubventionierter Kraftstoff und da hat sich nie jemand drüber aufgeregt
Das stimmt schlicht nicht!
Diesel ist nicht subventioniert, sondern wurde weniger stark besteuert als Benzin. Diesen Vorteil erkaufte man sich aber mit einer höheren KFZ-Steuer, was die ganze Sache nur für Vielfahrer jenseits der 25.000km/Jahr attraktiv gemacht hat.
 
Jo, das ist ja bekanntlich die Folge des Klimawandels :schief:

Steht denn die Freiheitsstatue schon unter Wasser?

Ist Holland noch da oder auch schon weg?

Wenn ich Bilder vom Königsstuhl mit vor 100 Jahren ansehe, sieht das da auch noch genau so aus.
Richtig krass die Folgen vom Klimawandel.
Und nochmal, NIEMALS war der Planet grüner als heute.

P.S.
Wenn du nicht Gott bist, kannst du gar nichts gegen den Klimawandel machen.
Sprich die Entfernung der Erde zur Sonne beeinflussen.
Das stimmt schlicht nicht!
Diesel ist nicht subventioniert, sondern wurde weniger stark besteuert als Benzin. Diesen Vorteil erkaufte man sich aber mit einer höheren KFZ-Steuer, was die ganze Sache nur für Vielfahrer jenseits der 25.000km/Jahr attraktiv gemacht hat.

Incl. dass die KFZ Steuer für Diesel ja schon mehrfach angehoben wurde in den letzten 20 Jahren.

Jaja. Kein Volk lässt sich so einfach an der Nase durch die Manege ziehen wie das deutsche.
 
Pausen sollte man auf langen Strecken eh alle paar Stunden machen. Ich vertrete mir gerne die Beine zwischendurch,
Die Langsteckenfahrten die ich beruflich kenne sind nicht selten:
2-3 Personen sitzen in einem Passat TDI. Einer Fährt, der andere/die anderen arbeiten am Laptop/telefonieren oder essen/trinken. Alle paar Hundert km oder wenn Kunde A erreicht wurde wechselt der Fahrer. Das kann auch schon mal in den Arbeitszeitgesetzgraubereich gehen und deutlich vierstellige km pro Tag bedeuten.

Es gibt da keine Pausen im klassischen Sinne und Zeit für groß zu Laden hat da keiner - da werden 800km von Kunde zu Kunde gespult, in 5 Minuten vollgetankt und weitere 500 km heim gefahren.

E-mobilität in dem Sektor ist völlig unrealistisch.

Das andere Extrem: Arbeitsweg meiner Frau plus übliche Besorgungen und ähnliche Kurzstrecken im Stadt/Landbereich, täglich im Schnitt vielleicht 30km, nie mehr als 100, daheim an der dose über Nacht problemlos stundenlang langsam nachladbar - perfekt für ein Elektroauto... hier scheitert es einfach daran, dass die Dinger VIEL teurer sind als kleine Verbrenner und sich das niemals rechnet (erst Recht nicht bei deutschen Strompreisen).


Praktikabel wäre hier, offen beides zuzulassen und zu entscheiden wo die Vorteile der einen Technik gegenüber der anderen überwiegen und entsprechend zu entscheiden (sofern wirtschaftlich). Eine solche Denkweise ist aber in heutiger Zeit wo viele gefühlt religiösfanatisch Elektro oder Verbrenner Groupie sind so gefährlich dass man sich das Thema besser gar nicht erst antut.
 
Aber die Diskussion war schon immer müßig. Mit realen Fakten wird man nicht alle erreichen, da gehts am besten übers Geld.
Und da sieht es derzeit bei den Elektros für mich leider noch mau aus, außer man fährt es als Dienstwagen.
Sei dir mit Dienstwagen nicht so sicher. Die Firma meiner Frau versuchte ziemlich schnell auf den "grünen Zweig" mit E-Autos für die Angestellten zu kommen. Aktuelle Bilanz ist, das E-Autos teurer sind. Folge daraus? Man versucht die Langstreckendiesel so lang wie möglich in der Firma zu halten! Für Stadtflitzer kein Thema.

Für uns beginnt ab Do auch ein 4 Wochen Testzeitraum eines ID.4 als Firmenwagen. Langstrecke!
Aktuelle (Diesel) Laufleistung: 115000km in unter 2 Jahre. = tägliche Fahrleistung ca. 250km

Man wird sich anpassen müssen, laden wo es nur geht. Irgendwo frei parken ohne zu laden wird schwierig.
Teststrecke Karlsruhe - Hamburg steht auch an. Wir rechnen schon mit 3 Pausen zum laden. Mit dem Diesel waren 1, max. 2 Pausen, ohne Tanken zu müssen.
Nach Abschluss der Testphase wird es ein Vergleich der (Tank) Kosten geben.
 
Und generell zum Thema.

Die ganze E-Mobilität ist kompletter Unsinn.
Wir haben den Strom einfach nicht.

Auch wenn wir die Kraftwerke hätten, welche wir nicht haben,
bräuchten wir noch die Stromleitungen. Welche wir nihct haben.

Und selbst wenn wir die Leitungen hätten, welche wir nicht haben, hätten wir kein Platz mehr im Boden
in den Städten.

Das ganze Thema ist eine völlige Utopie.
Also ist es sinnvoll für immer die unendliche Quelle an fossilen Kraftstoffe zu verwenden, die wir nicht haben?

Du sagst anderen weniger ÖRR schauen, ich empfehle weniger Schwurblerinhalte zu konsumieren. Aber was sag ich Schlafschaf da nur, welches selbst in der chemischen Industrie arbeitet und mit diesen Themen regelmäßig auseinander setzen muss.
 
Und generell zum Thema.

Die ganze E-Mobilität ist kompletter Unsinn.
Wir haben den Strom einfach nicht.

Auch wenn wir die Kraftwerke hätten, welche wir nicht haben,
bräuchten wir noch die Stromleitungen. Welche wir nihct haben.

Und selbst wenn wir die Leitungen hätten, welche wir nicht haben, hätten wir kein Platz mehr im Boden
in den Städten.

Das ganze Thema ist eine völlige Utopie.

Wenn ich sehe, was ein man für einen BYD Sea Lion 7 bezahlt (Leasing) mit 6 Jahren rundum sorglos Garantie (inklusive Verschleißteile), dann sehe ich das anders.

Es gibt bestimmte Fälle, wo sich E-Mobilität noch länger nicht durchsetzen wird, aber in der Masse ist die Entscheidung schon gefällt und es scheitert noch an wenigen Dingen:
- Ladeinfrastruktur (wird immer besser, auch bei mir am Land und bald werden die ersten Tankstellen anfangen müssen, auch Ladesäulen aufzustellen oder über kurz oder lang zusperren / ausdünnen)
- Gesetzgeber müsste endlich das Laden regeln: Muss mit Bankomatkarte gehen und zwingend der Preis/khW draufstehen. Abodschungel ist ein absoluter Witz, den es ja bei Kraftstoffen auch nicht gibt (und auch dort gilt transparente Preiskennzeichnungspflicht und nicht Abrechnen nach Zeit/Gewicht/Durchflussmenge oder was auch immer der Anbieter sich grad einfallen lässt)
- E-Autos sind in in der Anschaffung zu teuer (auch wenn für einige Nutzungsfälle, insbesondere Pendler mit Lademöglichkeit zu Hause und schaffbarer Reichweite, die TCO beim E-Auto bereits deutlich geringer ist als beim Verbrenner)

Deutschland wird vielleicht noch länger brauchen, wegen der Autobahn, aber das Argument mit "ich will aber 200km/h fahren" spielt im Rest der Welt keine/kaum eine Rolle und für keinen Autokonzern wird es sich langfristig lohnen Verbrenner nur für den deutschen Markt zu bauen, da wird man preislich kein Land sehen.

Für meinen Fall wäre der kleine Zeitwagen ideal für Elektro, aber wie schon Incredible Alk geschrieben hat, sind die Dinger leider (noch) zu teuer, wenn ich für 10k einen vernünftigen Skoda Fabia Combi Benziner kaufen kann, da meine Laufleistung pro Jahr unter 2000km bleibt mit dem Zweitwagen kann das E-Auto wegen dem Anschaffungspreis nicht mithalten, aber der Gebrauchtmarkt entwickelt sich rapide, so gebrauchte ID3s gibt es immer günstiger und für mich wäre auch egal, wenn die Batterie nur mehr 80% Kapazität hat, der Zweitwagen muss nie weiter als 30km am Stück kommen, nur in absoluten Ausnahmefällen, wo ich dann auch Zwischenladen in Kauf nehmen würde.
 
Dagegen sage ich ja nichts. Unter der Annahme, dass in Zukunft ein E-Auto in 5 Minuten geladen werden kann, ist der grösste Vorteil vom Verbrenner jedoch weg. Man hat noch ein bisschen grössere Reichweite bei gleicher fahrtweise und beim E-Auto Tanken muss ich nicht in die Tanke rein und anstehen.
Naja Preis bleibt weiterhin verhältnismäßig hoch, auch Zuladung kann problematisch sein.
Ich war mit meinem E-Auto in Italien und habe halt 2x kurz an einem Supercharger eine Pause von 20 Minuten gemacht.
Hat mich nicht gross gestört. Wenn man nicht auf Deutscher Autobahn unbegrenzt fahren kann, ist die Reichweite von einem E-Auto nicht gross reduziert.
Es geht auch wenn man voll flexibel ist auch mit entsprechenden E-Fahrzeugen bei 300-400km Reichweite. Schwierig ist es aber wenn idealer Ladepunkt von der eigentlich gewollten Pausezeit abweicht. Dann hat man statt 1x Ladestopp plötzlich mit 2 und das kann dann schon lästig werden. 5min Laden wäre hier tatsächlich ein Gamechanger.
Wo du mehr Zahlen musst, musst du mir erst mal erklären.
Ein neues E-Auto kostet bei gleicher Ausstattung weniger als ein Verbrenner.
z.B. Tesla M3 vs Audo S4.
Dazu ist der Unterhalt günstiger da kein Service und der Strom ist auch günstiger als Benzin/Diesel.
Ein Audi S4 mit dem Tesla M3 zu vergleichen ist schon ziemlich absurd. Austattung kriegst du auch in deutlich günstigeren Modellen.
Verbrenner kriegst du mit entsprechender Reichweite für <15000€. Das holt das E-Fahrzeug bei normaler Nutzung nicht mehr rein.
 
In 5min habe ich z.b. 1000km getankt, dank Shell-App muss ich zum bezahlen nicht einmal reingehen.. also so schnell wie Tanken ist es schon mal nicht.

Jetzt nehmen wir mal an es stehen 3 E-Autos die mit 1.000KW laden möchten... naja, wie soll das denn Funktionieren? RBMK-Reaktor? :haha: Dagegen ist es kein Problem alle Zapfsäulen zu besetzen und gleichzeitig zu Tanken.

Solange nur ein Paar E-Autos unterwegs sind geht das gut, aber nicht wenn alle sowas fahren müssen.
 
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