Ich wollte nur von dir wissen was deiner Meinung "echte" künstliche Intelligenz ist und wo die anfängt.Ich soll also mal eben leisten worüber sich Philosophen seit Jahrhunderten streiten?

Ich soll also mal eben leisten worüber sich Philosophen seit Jahrhunderten streiten?
Was mir in den konkreten Beispielen offensichtlich fehlt ist jedenfalls ein Gesamtverständnis des Inputs als Einheit statt als viele Einzelteile. Mit einem solchen sollte das abwegige Einzelteil "buntes Schild" eben als Abwegig aussortiert und nicht als Einzelteil die Gesamtbewertung fatal verändern.
Häh? Was erzählst du da?Die Frage, wie Intelligenz eigentlich zu definieren ist, hatten wir hier schon vor knapp drei Jahren. Ich habe die Diskussion mit dem TE damals abgebrochen, weil er zwar gerne Pauschalaussagen rausgehauen hat, die entweder über pauschale biologische Forderungen jegliche Maschine ausgeschlossen haben (und im vorangehenden Teil zu Emotionen und Bewusstsein teils sogar verletzte Menschen), oder aber mittels Verweisen auf selbst erstellte Behauptungen (Muster: "hat kein A, kann also kein B haben") eine Antwort mit absoluten Wahrheitsanspruch einfach aus dem nichts postuliert haben. Aber selbst auf Nachfrage gab es keine Begründungen für letzeres und erst recht keine potentiell auf KIs anwendbare, objektive Definition für "Intelligenz". Ohne anwendbare Kriterien ist aber halt keine Diskussion über deren Erfüllung möglich. Statt Dialog gibt es dann nur "Ja Amen" zu rausgekotzen Behauptungen oder Schweigen.
Ma dann viel Spaß mit Claude Opus, die tut ziemlich genau das von dir geforderte (und ist deshalb schweineteuer in der Nutzung)Von künstlicher Intelligenz kann man meiner Meinung nach frühestens dann sprechen, wenn ein KI Modell so weit mit Daten, Aufgabenmodellen, möglichen Prämissen, Sensoren und Konvertern angerechert ist, dass es nach einer formulierten Aufgabe selbstständig das oder die notwendigen KI Modelle, Sensoren und Konverter auswählt und ansteuert, diese miteinander verknüpft und dazu gleichzeitig die notwendigen Prämissen zur Erreichung des gewünschten Zieles setzt ... und nach erreichtem Ziel das Ergebnis bewertet und überprüft, mit anderen Einstellungen das Ergebnis hätte noch besser ausfallen können und entsprechende Optimierungen selbstständig einleitet und für sich zur Wiedeholung dokumentiert. Und erst dann ist es für mich intelligent.
... bei weitem nicht!Ma dann viel Spaß mit Claude Opus, die tut ziemlich genau das von dir geforderte (und ist deshalb schweineteuer in der Nutzung)
Und deine Einschätzung dazu?... bei weitem nicht!
Wurde mit KI erzeugt:
... bei weitem nicht!Und deine Einschätzung dazu?
, der hier passt besserWenn du deinen Post und dessen Inhalt geprüft hättest, wäre dir der Mangel aufgefallen. Ich habe auf den Mangel reagiert und habe die Feature erfragt. Die KI einschätzen zu lassen, ob es sich um "Intelligenz" handelt, war reiner Funfact. Übrigens, die von mir verwendete KI hat laut Features keine Emotionen, kennt keinen Neid oder Konkurrenz und wertet nur Daten aus. Und wenn diese Datenlage kein anderes Ergebnis zu lässt, dann ist es so. Es sei denn du stellst die Behauptung auf, dass der KI customizer die Prämissen dahingegend geändert hat, dass diese KI alle anderen entgegen der Datenlage bewusst schlechter bewertet. Das wäre zu beweisen. Technisch möglich ist es!Du hättest auch meinem Link folgen können, (feststellen dass der daneben ging, der hier passt besser
https://code.claude.com/docs/en/agent-teams )
Und dir ein eigens Bild machen können. Stattdessen fragst du ein Modell welches im Zweifelsfall älter ist als die aktuelle Opus Version mit dem Agenten Team Feature ob seine Konkurrenz besser ist und nennst deinen Halbsatz dazu eine Einschätzung -> da lache ich weil mir ein so inhaltsloser Forenpost zum Weinen zu schade ist.
Die soll ja auch nur das machen. Aber es gibt auch universellere KIs.Das können die aber nicht einfach so selbstständig. Wenn ein LLM jetzt z.B. Tumore auf Röntgenbilder erkennen soll, dann kann sie das weil sie vorher mit dutzenden Daten zu Tumoren auf Röntgenbildern gefüttert wurde. Also ganz spezifisch zu dem Thema. Wenn sie jetzt was anderes als Tumore erkennen soll wird das nicht klappen.
Durch Feedbacks vielleicht.Wie soll ein LLM da jetzt also richtig und falsch unterscheiden?
Und wenn jemand falsches Feedback gibt?Durch Feedbacks vielleicht.
Tja, dass ist dann nicht so optimal. Aber woher weiß der Mensch eigentlich welche Informationen oder welches Wissen wahr ist? Er vergleicht mit vertrauenswürdigen Quellen. Und in der Schule wird dem Schulsystem und Lehrern vertraut. Leider heutzutage immer weniger wenn man an die ganzen Schwurbler etc denkt.Und wenn jemand falsches Feedback gibt?