Kolumne: Anonymous hilft Kino.to und befürwortet Verstöße gegen geltendes Recht

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Schön schön, es wird dargelegt was Anonymous ist, und dass jeder, Gott & die Welt dazu gehören kann wenn man will, es also nicht "die Anons" gibt. :D:daumen:
 
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Schön schön, es wird dargelegt was Anonymous ist, und dass jeder, Gott & die Welt dazu gehören kann wenn man will, es also nicht "die Anons" gibt. :D:daumen:

Hehe, daher finde ich

Allerdings würden bereits Gegenmaßnahmen entwickelt, um die Gruppe zu infiltrieren und der Mitglieder habhaft zu werden.
so interessant... :D;)
 
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Statt so einen Aufwand zu betreiben, die Leute zu verhaften und die Seite bzw die ganzen Server abzuschalten wär es viel viel viiiieeel klüger gewesen, die Seite zu legalisieren, die Betreiber fest anzustellen und das Angebot auf Premium Dienste zu erweitern. Zb. HD content anzubieten, die Community einzubinden, um am Puls der Zeit zu bleiben.
Welche "legale" Plattform hat denn in dieser Form Erfolg bzw. ist so akzeptiert und bekannt wie Kino.to. Richtig, keine einzige. Die Industrie ist schlichtweg unfähig so etwas auf die Beine zu stellen. Anstatt froh zu sein, das die größte Arbeit schon gemacht ist, nein, man muß zeigen das man sich sein Recht erkaufen kann. Das man sich immer mehr unbeliebt bei der Internet Community mit solchen Aktionen macht, erst recht nach dem kürzlichen `Sonygate´ spielt anscheinend keine Rolle.

Genauso ist es. Das ist der Unterschied zwischen beispielsweise USA und Deutschland. Aber die Menschen, die hier etwas zu sagen haben leben sowieso noch vor dem Krieg und daher wird Deutschland auch nie die Standards von den Staaten erreichen können. Andererseits habe ich kein Problem mit, dass die Filmindustrie ein Luftloch nach dem anderen schlägt. Während die ihr Geld in solche sinnlose Sachen zerschreddern rücken eben viel bessere Streamingportale nach, von daher ändert sich für den User nichts und in dem Sinne viel Spaß der Industrie mit Anonymous.
 
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Vorab, ich finde es notwendig das jemand der etwas schafft, Film, Spiel, Musik, etc., auch verdient gut davon leben zu können. Jetzt kommt aber das Große Aber, letztendlich finde ich die Vorgehensweise der Rechteverwerter peinlich. Da wird (versucht) ein gutes Konzept zu killen, anstatt zu schauen wie man die enorme Anzahl an Usern dazu bringt für diesen Dienst zu zahlen und das Ganze zu legalisieren. Wichtig ist nur, die Keule zu schwingen und irgendjemanden zu treffen. Kreativität darf in Deutschland hemmungslos in Grund und Boden geklagt werden.

Das sehe ich ähnlich. Man kann immer wieder feststellen, dass die illegalen bzw. am Rande der Grauzone betriebenen Dienste um einiges komfortabler sind als halbherzige Versuche der Industrie, ihre Waren (Musik, Filme etc.) an den Mann zu bringen. Warum soll ich beispielsweise für ein Lied bezahlen, wenn mir dann noch vorgeschrieben wird, auf wievielen Wiedergabegeräte ich das Lied aufspielen darf? Oder die Verfügbarkeit aktueller Serien im Originalton asl weiteres Beispiel. So lange die Industrie es nicht hinbekommt, auf die Wünsche der Kunden einzugehen, sehe ich keinen Grund, wieso kino.to und Konsorten keine Daseinsberechtigung hätten.
Um eins klarzustellen: es geht mir hier nicht darum, Inhalte kostenlos zu bekommen. Wenn mir ein Film oder ein Album gefällt, bin ich jederzeit gerne dazu bereit, auch dafür zu bezahlen. Ich habe also in der Regel absolut kein Verständnis für Aussagen à la "ich sehe es nicht ein, für sowas Geld hinzulegen" - gerade, wenn sowas von Leuten kommt, die zuhause dann 3 Rechner stehen haben, die 24/7 P2P-Programme laufen haben.

MfG Jimini
 
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