Können Spiele teurer werden? - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

Spiele werden nur dann teurer, wenn man das Geld dafür bezahlt.

Setzt man sich selbst ein Limit und wartet dementsprechend, na dann ist doch alles in Butter.
Macht man jedoch jede Spielerei mit, dann verdoppeln sich Preise innerhalb weniger Jahre.
Schaut euch nur die Computerhardware und Spiele mit zusätzlichen Ingamekäufen etc. an.
Da werden bereits stellenweise Wahnsinnspreise abgerufen, wenn man dazu bereit ist mitzugehen.
 
Tja - in Wirklichkeit bezahlt man nur die Kosten für Exklusivrechte - Deamonsouls für alle Plattformen zb hätte mehr Kohle eingebracht und eine Verteuerung vermieden.....so bezahlen wir im Endeffekt für das gängelnde Marketing der PS5.
Und die PR Abteilung bittet um Verständnis - genau mein Humor
 
Der "Markt" reguliert gar nichts.
Der führt nur zum Aussterben kleiner Studios un zur Entstehung von Steam und Epic.
naja nicht ganz.
Man kann Steam im Jahre 2020 nicht mit Steam aus dem Jahre 1998 vergleichen.
Damals hatte es deutlich mehr Vorteile als den einzigen Nachteil das man das Spiel nicht weiterverkaufen konnte.
Heute sieht es schon anders aus; es kammen viel mehr Nachteile hinzu aber nicht wirklich Vorteile.

und so blöd es eigendlich ist hat man als Zocker bis jezt nur Vorteile von Epic.
Wer Epic nicht mag kauft dort eben nicht; hat dafür aber Unmengen von kostenlose gute Spiele.

Edit.
nicht 1998 sondern 2003 (laut Wiki)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ganz einfach.
Großteils werden Spiele heutzutage mit Microtransaktionen zugeschissen oder sie kosten 70+€. Willst du heutzutage ein vollständiges AAA Spiel haben, zahlst du gleich mal 100€, denn es kommen dann ja auch noch Season Pass, Battle Pass usw.
Das wird sich auch nicht wieder normalisieren, so lange es genug dumme und naive Menschen gibt, die trotzdem blind konsumieren.
Das richtig traurige sind natürlich die Leute, die solche kundenfeindlichen Praktiken auch noch verteidigen.

Es ist in Ordnung für Addons und DLCs einen angemessenen Preis zu verlangen. Wenn aber das Hauptspiel für 50€ 30 Spielstunden bietet und der DLC für 20€ 5 Std., dann ist das natürlich inakzeptabel. Auch ist ein 5-6 Stunden Spiel keine 50+€ wert, völlig egal wie gut der Inhalt qualitativ ist.

naja nicht ganz.
Man kann Steam im Jahre 2020 nicht mit Steam aus dem Jahre 1998 vergleichen.
Damals hatte es deutlich mehr Vorteile als den einzigen Nachteil das man das Spiel nicht weiterverkaufen konnte.
Heute sieht es schon anders aus; es kammen viel mehr Nachteile hinzu aber nicht wirklich Vorteile.

1998 gab es doch noch kein Steam. lmao
 
und so blöd es eigendlich ist hat man als Zocker bis jezt nur Vorteile von Epic.
Wer Epic nicht mag kauft dort eben nicht; hat dafür aber Unmengen von kostenlose gute Spiele.
Ich kaufe gar keine onlinebasierte Spiele mehr.
Von Epic hab ich den Hasen (JJR), Tyrian, Extreme Pinball und Unreal - alles ohne Internetanbindung.

Nachdem ich einige Spiele durch habe, bin ich völlig steamfrei.
Und da ich noch hunderte alte Spiele habe, wird es nie langweilig.
 
Es ist ganz einfach.
Großteils werden Spiele heutzutage mit Microtransaktionen zugeschissen oder sie kosten 70+€. Willst du heutzutage ein vollständiges AAA Spiel haben, zahlst du gleich mal 100€, denn es kommen dann ja auch noch Season Pass, Battle Pass usw.
Das wird sich auch nicht wieder normalisieren, so lange es genug dumme und naive Menschen gibt, die trotzdem blind konsumieren.
Das richtig traurige sind natürlich die Leute, die solche kundenfeindlichen Praktiken auch noch verteidigen.

Es ist in Ordnung für Addons und DLCs einen angemessenen Preis zu verlangen. Wenn aber das Hauptspiel für 50€ 30 Spielstunden bietet und der DLC für 20€ 5 Std., dann ist das natürlich inakzeptabel. Auch ist ein 5-6 Stunden Spiel keine 50+€ wert, völlig egal wie gut der Inhalt qualitativ ist.


1998 gab es doch noch kein Steam. lmao

Stimmt.
Laut Wiki : 2003
Hab das Datum wohl mit HL1 verwechselt
Aber der Rest kann man so übernehmen.
 
Ich persönlich habe keine Lust den Rattenschwanz an Nutznießern beim Kauf Neuspielen zum Release mit zu bezahlen.
Was interessieren mich als Spielekäufer denn Publisher, Hardwarehersteller, Zwischenhändler und weiß der Teufel was?
Allein wenn ich sehe was Publisher an Umsatz und Gewinn machen stehen mir Haare zu Berge! Diese armen, armen Publisher ... keiner von denen sitzt vorm Rechner und programmiert täglich 5-8h in die Tastatur, erstellt KIs, Zeichnungen und Animationen. Das Produkt für die Dummen mit Werbung schmackhaft zu hypen brauch ich auch nicht in dem Maß. Ich weiß, was ich will, ich suche nach Neuerscheinungen in dem Genre und les mir die Kritiken durch.

Vielleicht gibts solche wie mich nicht mehr und wirklich jeder Zocker braucht ne Cyberpunk-3090-Ultra Karte, eine Cyberpunk-Kaffetasse mit Keanu Reeves oder ne Ansichtskarte aus einem Cyberpunk-Stadtteil; ganz zu schweigen von den tausenden Videos zur Bewerbung der KI, der Kartengröße, der Charaktererstellung, den Texturen, sämtlichen Menüs, sämtlichen Untermenüs, den DX12-Fähigkeiten, der Raytracing Performance, der Story, dem Storyverlauf, dem Entwicklungsstand der Grafikengine, den Auslastungszenarien für CPU und GPU, der SSD-Performance, dem Speicher- und Videospeicher-verbrauchsprognosen, den zu erwartenden mind. verbrauchten SSD-Platz bei der Installation, Ausblicken auf bald folgende DLCs, kaufbaren Anpassungen für Echtgeld, erspielbaren Anpassung InGame, Werbung für die doch so tolle Multiplatformtauglichkeit, Multiplayermöglichkeiten mit entsprechenden -spielsystem, die verschiedenen Spieltypen, Empfehlungen zur Peripherie gleich mit multiplen Angeboten für die in einer begrenzten Auflage produzierten (was übrigens mein persönlicher <lol> des Jahres ist, ... also jedes Jahr, ... immer und immer wieder!!) 200€-Spielemotiv-Mäusen und -Tastaturen, der Wichtigkeit der Qualitätssicherung durch Unmengen an Testern und Spieleprüfern während der Entwicklung, zum Release, nach dem Release und bis zum erwarteten Übergang des Spieles in eine neue Existenz-Sphäre, in der Zeit und Raum keine Rolle mehr spielen denn durch den Game-As-A-Service-Gedanken Alles nur noch als unendliche Glückseeligkeit
EMPFUNDEN ...
WERDEN ...
WIRD!!!

Ich weiß auch nicht, ob die Leute zu gehyped sind bzw. immer noch richtig geködert werden mit Werbung, um dann wie die erstrahlten Schafe den Gott des frischen Kleeblatts auf dem Monitor mit raushängneder Zunge anzubeten oder ob einfach wirklich jeder aktuell 80€ pro Spiel und 500-3.000€ für die dafür notwendige Hardware locker aus der Portokasse hinwedelt? Nicht zu vergessen die hunderten Euro pro Spiel für die ultimativen InGame-Skins und Lootboxen zur Befriedigung des Gewinn- und Glückdrangs bei der Work-Buy-Consum-Die-Community ...:ugly:
 
Es kommt ja auch nicht bei denen an welche die eigentliche Arbeit machen am Spiel.
Ich muss nicht mehr alles am Release da haben, dazu bin ich zu lange dabei um sinnlos viel Geld rauszuhauen. Es kommt immer ne Sale oder Rabatt Aktion und von selbst wirds auch günstiger nach ein Paar Monaten.
Bei der Masse was heutzutage an Zeug erscheint hält die Aufmerksamkeit bei vielen für ein Spiel von 12 bis Mittag und schon sind sie beim nächsten.
Weniger ist manchmal mehr.
 
@ Krabonq und Wuselsurfer

Stimmt.
Mich hatte die riesigen Day-One-Patches schon gernvt wo -gefühlt- 50% des Spiels nachgeliefert wird;
aber immer noch nicht alles richtig läuft.
Das Spiele teilweise Monate lang Patches brauchen um überhaupt zu laufen wird ja als kundenfreundlich wahrgenommen anstelle von beschiss.
DLCs sah ich am anfang als Fortsetzung zu den Add Ons an aber das hat ja teilweise
"interesante" Züge angenommen.
Skins werden als nicht spielentscheidend verkauft aber komischerweise verrecke ich im Standard-Olivgün
in der Wintermap andauert.
DRM bei Steam => GTA hat mir dann den Rest gegeben.
Aber das ist ja nichts im Vergleich zur HW.
Das Leistungssteigerungen und oder (mehr)Speicher (bei GPU) immer kleiner wird dafür
aber die Preise explodieren wird entweder nicht wahrgenommen oder mit pseudo Gründen schöngeredet.
 
Das Spiele teilweise Monate lang Patches brauchen um überhaupt zu laufen wird ja als kundenfreundlich wahrgenommen anstelle von beschiss.
So weit ich mich zurück erinnern kann mussten die meisten Spiele schon immer gepatcht werden. Manche mehr und nur wenige wenig.

Früher brauchten sie keine Gesichtsanimationen - weil früher sich Gesichter in Spiel nicht bewegten - heute muss schon fast jede Bewegung per Motioncapture eingefangen werden und ein Gesicht hat heute mehr Polygone als früher das gesamte dargestellte Umfeld einer Szene. Früher machten das Leute, die nicht mehr können mussten, als Klötzchen in karge Ödnisse zu verteilen, heute soll alles so real wie nur möglich aussehen, da braucht man plötzlich für jedes Detail in einen großen Spiel einen Spezialisten. Weil irgendwie muss ja der Rauch, der heutzutage vom romantischen Lagerfeuer hochsteigt, auf die Bewegungen des Helden interagieren und wenn ein Windstoß kommt soll der Rauch weggeweht werden. Und das ist nur ein einziges Deatail.

Die Leute die nicht erkennen wollen, wie Spiel aufwendiger wurden, sind schon irgenwo auch ziemlich ignorant.
 
Jeweils ca.240DM für MortalKombat2/SF2TheNewChallengers(SNES) gingen auch schon damals über "die" Theke,wenn es denn gewollt war.

SpaceQuest3&Larry3 waren mit ca.120DM ebenfalls keine Dachpappe.
Alle vier genannten Spiele daddel ich heute noch hin und wieder.
Gute Investitionen.
HalfLife2 dagegen an vielleicht drei Händen abgezählt.
 
Ich könnte mit einer Preiserhöhung von 10 Euro leben, WENN dafür die Mikrotransaktionen verschwinden würden.
Das hört sich ganz nach Schutzgeld an :ugly:
Die Leute die nicht erkennen wollen, wie Spiel aufwendiger wurden, sind schon irgenwo auch ziemlich ignorant.
Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, nur rechtfertigt es eine Preiserhöhung eben nicht, weil gefühlt jedes Jahr Rekordgewinne eingefahren werden, die auch größtenteils durch Mikrotransaktionen erzielt wurden. Darüber hinaus werden viele AAA-Spiele zu GaaS verwurstet. AAA ist in diesem Fall kein Siegel mehr für eine bestimmte Qualität oder hohes Budget sondern heißt oft nur noch F2P mit angeflanschtem SP.
 
Was mich betrifft, kommt es vor allem auf zwei Dinge an: Spielzeit und wie selbige gefüllt ist. Aber hier wird es subjektiv.

Wenn das Spiel "nur" ca. 20h Spielzeit hat, diese aber technisch und inhaltlich von hoher Qualität sind, wäre ich durchaus bereit, den Vollpreis zu bezahlen. Auch 80 Euro. Das selbe gilt für Spiele, die deutlich mehr Spielzeit aufwenden und eben auch Spaß machen. Aktuell wäre das z.B. AC: Valhalla, das mir - trotz der Ubi-Formel - durchaus jede Menge Spaß bereitet und mich motiviert. Auch wenn das Spiel nicht allzu komplex ist.

Aber solche Beispiele gibt es aktuell doch recht selten. Es ist

Ingame-Shops und Mikrotransaktionen interessieren mich schlicht nicht. Dinge, die zurecht kritisiert werden, aber ich hab mein Konsumverhalten doch so weit im Griff, dass ich diesen Unfug überhaupt gar nicht nutze und mit Desinteresse abstrafe.

Auch bei DLCs achte ich sehr genau darauf, was ich mir kaufe. Es gibt genug tolle Beispiele für gute DLCs, aber noch mehr schlechte Beispiele.

Aber rein objektiv betrachtet...im Großen und Ganzen ist man stets besser beraten, auf eine Complete-Edition o.ä. zu warten. Doof ist halt nur, dass bei Medien immer der persönliche Geschmack und die persönlichen Ansprüche - und auch Emotionen - eine große Rolle spielen.
 
So weit ich mich zurück erinnern kann mussten die meisten Spiele schon immer gepatcht werden. Manche mehr und nur wenige wenig.

Früher brauchten sie keine Gesichtsanimationen - weil früher sich Gesichter in Spiel nicht bewegten - heute muss schon fast jede Bewegung per Motioncapture eingefangen werden und ein Gesicht hat heute mehr Polygone als früher das gesamte dargestellte Umfeld einer Szene. Früher machten das Leute, die nicht mehr können mussten, als Klötzchen in karge Ödnisse zu verteilen, heute soll alles so real wie nur möglich aussehen, da braucht man plötzlich für jedes Detail in einen großen Spiel einen Spezialisten. Weil irgendwie muss ja der Rauch, der heutzutage vom romantischen Lagerfeuer hochsteigt, auf die Bewegungen des Helden interagieren und wenn ein Windstoß kommt soll der Rauch weggeweht werden. Und das ist nur ein einziges Deatail.

Die Leute die nicht erkennen wollen, wie Spiel aufwendiger wurden, sind schon irgenwo auch ziemlich ignorant.

"Immer" ist eigendlich nur eins und das ist "immer falsch" :devil:

Früher muste man jeden Mist von Hand machen heute gibt es dafür Tools.
Früher waren das vielleicht nur ein duzend Leute (oder sogar weniger) und heute teilweise eine Hundertschaft.
Ignorant finde ich eher wenn man jemanden was unterstellt wird was er nicht gesagt hat; dafür aber was anderes unterschiebt.
Jeweils ca.240DM für MortalKombat2/SF2TheNewChallengers(SNES) gingen auch schon damals über "die" Theke,wenn es denn gewollt war.

SpaceQuest3&Larry3 waren mit ca.120DM ebenfalls keine Dachpappe.
Alle vier genannten Spiele daddel ich heute noch hin und wieder.
Gute Investitionen.
HalfLife2 dagegen an vielleicht drei Händen abgezählt.

Terraria ca. 2-4€.
Bekannter hat da mitlerweile 2,211 Std. insgesamt drin versenkt.:crazy:
 
Kommt aufs Spiel an.

Ein neues Xcom oder Total War Warhammer können von mir aus auch 100€ kosten. Bei einem derart großen Umfang ist das gerechtfertigt.

Singleplayer Actionspiele kaufe ich nie zum Vollpreis.
 
Es ist natürlich subjektiv, jedoch ist mir eine lächerliche Nutzungslizenz bei egal welchem Spiel maximal 40€ wert WENN noch gute DLCs inbegriffen sind. Für gehts-so-Spiele wie GR Wildlands einige A.C. teile etc maximal 15€ Selbst zu Nintendo 64 Zeiten war mir klar das 124,- DM für Pokemon Stadium lächerlich ist, und ich das gebraucht besorge... Mein Mewtu ist heut so stark das es jeden Gegner ausnahmlos mit einem Angriff besiegt.... nur mal so by the way^^

Ich mache es schon immer so nur noch auch wirklich erwerbbare Titel zu kaufen. Lieber 1 Jahr warten als vollpreise zu zahlen, wenn das Spiel nicht mir gehört danach. Mit 2 Ausnahmen.

Milliarden $ zusätzlich an Microtransaktionen und dann die Preise erhöhen:daumen2: enttäuschend

Onlinespiele wie Division 2 haben bei mir auch ein Maximalwert; 5€^^ Division 2 hat aber nur Drei € gekostet^^
Dies und Counter Strike sind bisher auch meine einzigen jemals im besitz befindlichen Online/Mehrspieler-Spiele. Nach weit über 20 Jahren:)
 
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Ich kaufe gelegentlich Spiele, die gar nicht vorhabe zu spielen, wenn sie vergünstigt sind, um den Entwicklern ein klein wenig Unterstützung zu kommen zu lassen. Für Titel die von meinen Geschmack zu weit ab sind, aber wo ich die Arbeit dahinter anerkennen möchte und hoffe, dass die Leute dahinter vielleicht als nächstes mal ein Spiel machen, welches mich auch zum Spielen bewegt. Ich seh das dann mehr als eine Donation. Da gibt's dann Entwickler, die sind mir dann 5, 10, 15 oder 20 Euro wert. (Mach ich schon 15 Jahre lang und kommt im Schnitt 5 mal im Jahr vor) Und es kommt drauf an wie groß meine Hoffnung ist, dass sie ein Spiel herausbringen mögen, was mich total begeistern könnte.

Außerdem könnte ich ja auch einen Blick drauf werfen, wie sie den Einstieg gestalteten und ob es nicht doch für mehr investierte Zeit meinerseits taugt, aber meist veändert sich mein Eindruck nicht. "Es ist nett, aber für mich nicht das richtige. - Aber die ~10 Euro waren es trotzdem irgendwie wert, auch wenn ich nur 15 - 33min durchgehalten habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich können Spiele teurer werden, aber Spiele können auch billiger werden. Das gilt auch für andere Waren oder Dienstleistungen. Zum Beispiel Lebensmittel, Mieten, Strom, Benzin, Autos, Häuser,..... und viele andere Sachen die den Menschen Freude machen. Wenn diese Sachen aber billiger werden ist die Freude immer groß, es passiert nur sehr selten.
 
Natürlich können Spiele teurer werden, aber Spiele können auch billiger werden. Das gilt auch für andere Waren oder Dienstleistungen. Zum Beispiel Lebensmittel, Mieten, Strom, Benzin, Autos, Häuser,..... und viele andere Sachen die den Menschen Freude machen. Wenn diese Sachen aber billiger werden ist die Freude immer groß, es passiert nur sehr selten.
Man kann Spiele machen teurer, man kann Spiele machen billiger um es mal mit den Worten von Peter Ludolf zu sagen :ugly:
 
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