wuselsurfer
Kokü-Junkie (m/w)
Der "Markt" reguliert gar nichts.Das reguliert der Markt!
Der führt nur zum Aussterben kleiner Studios un zur Entstehung von Steam und Epic.
Der "Markt" reguliert gar nichts.Das reguliert der Markt!
naja nicht ganz.Der "Markt" reguliert gar nichts.
Der führt nur zum Aussterben kleiner Studios un zur Entstehung von Steam und Epic.
naja nicht ganz.
Man kann Steam im Jahre 2020 nicht mit Steam aus dem Jahre 1998 vergleichen.
Damals hatte es deutlich mehr Vorteile als den einzigen Nachteil das man das Spiel nicht weiterverkaufen konnte.
Heute sieht es schon anders aus; es kammen viel mehr Nachteile hinzu aber nicht wirklich Vorteile.
Ich kaufe gar keine onlinebasierte Spiele mehr.und so blöd es eigendlich ist hat man als Zocker bis jezt nur Vorteile von Epic.
Wer Epic nicht mag kauft dort eben nicht; hat dafür aber Unmengen von kostenlose gute Spiele.
Es ist ganz einfach.
Großteils werden Spiele heutzutage mit Microtransaktionen zugeschissen oder sie kosten 70+€. Willst du heutzutage ein vollständiges AAA Spiel haben, zahlst du gleich mal 100€, denn es kommen dann ja auch noch Season Pass, Battle Pass usw.
Das wird sich auch nicht wieder normalisieren, so lange es genug dumme und naive Menschen gibt, die trotzdem blind konsumieren.
Das richtig traurige sind natürlich die Leute, die solche kundenfeindlichen Praktiken auch noch verteidigen.
Es ist in Ordnung für Addons und DLCs einen angemessenen Preis zu verlangen. Wenn aber das Hauptspiel für 50€ 30 Spielstunden bietet und der DLC für 20€ 5 Std., dann ist das natürlich inakzeptabel. Auch ist ein 5-6 Stunden Spiel keine 50+€ wert, völlig egal wie gut der Inhalt qualitativ ist.
1998 gab es doch noch kein Steam. lmao

So weit ich mich zurück erinnern kann mussten die meisten Spiele schon immer gepatcht werden. Manche mehr und nur wenige wenig.Das Spiele teilweise Monate lang Patches brauchen um überhaupt zu laufen wird ja als kundenfreundlich wahrgenommen anstelle von beschiss.
Das hört sich ganz nach Schutzgeld anIch könnte mit einer Preiserhöhung von 10 Euro leben, WENN dafür die Mikrotransaktionen verschwinden würden.

Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, nur rechtfertigt es eine Preiserhöhung eben nicht, weil gefühlt jedes Jahr Rekordgewinne eingefahren werden, die auch größtenteils durch Mikrotransaktionen erzielt wurden. Darüber hinaus werden viele AAA-Spiele zu GaaS verwurstet. AAA ist in diesem Fall kein Siegel mehr für eine bestimmte Qualität oder hohes Budget sondern heißt oft nur noch F2P mit angeflanschtem SP.Die Leute die nicht erkennen wollen, wie Spiel aufwendiger wurden, sind schon irgenwo auch ziemlich ignorant.
So weit ich mich zurück erinnern kann mussten die meisten Spiele schon immer gepatcht werden. Manche mehr und nur wenige wenig.
Früher brauchten sie keine Gesichtsanimationen - weil früher sich Gesichter in Spiel nicht bewegten - heute muss schon fast jede Bewegung per Motioncapture eingefangen werden und ein Gesicht hat heute mehr Polygone als früher das gesamte dargestellte Umfeld einer Szene. Früher machten das Leute, die nicht mehr können mussten, als Klötzchen in karge Ödnisse zu verteilen, heute soll alles so real wie nur möglich aussehen, da braucht man plötzlich für jedes Detail in einen großen Spiel einen Spezialisten. Weil irgendwie muss ja der Rauch, der heutzutage vom romantischen Lagerfeuer hochsteigt, auf die Bewegungen des Helden interagieren und wenn ein Windstoß kommt soll der Rauch weggeweht werden. Und das ist nur ein einziges Deatail.
Die Leute die nicht erkennen wollen, wie Spiel aufwendiger wurden, sind schon irgenwo auch ziemlich ignorant.

Jeweils ca.240DM für MortalKombat2/SF2TheNewChallengers(SNES) gingen auch schon damals über "die" Theke,wenn es denn gewollt war.
SpaceQuest3&Larry3 waren mit ca.120DM ebenfalls keine Dachpappe.
Alle vier genannten Spiele daddel ich heute noch hin und wieder.
Gute Investitionen.
HalfLife2 dagegen an vielleicht drei Händen abgezählt.

enttäuschend
Man kann Spiele machen teurer, man kann Spiele machen billiger um es mal mit den Worten von Peter Ludolf zu sagenNatürlich können Spiele teurer werden, aber Spiele können auch billiger werden. Das gilt auch für andere Waren oder Dienstleistungen. Zum Beispiel Lebensmittel, Mieten, Strom, Benzin, Autos, Häuser,..... und viele andere Sachen die den Menschen Freude machen. Wenn diese Sachen aber billiger werden ist die Freude immer groß, es passiert nur sehr selten.
