Keine EEG-Umlage: Strompreis soll ab Juli sinken

So in etwa hab ich mir das gedacht. Deutschland hat nur leider nicht ansatzweise so viele Berge wie ihr. Das macht Pumpspeicher bei uns nichtig. Wir haben bereits alle möglichen Stellen damit versehen, nur sind das eben ein paar wenige. Wir bräuchten eine Fläche So groß wie das komplette Saarland um ansatzweise den Bedarf mit PV zu decken, allerdings ohne schlechtes Wetter gerechnet und ohne Verschleiß, sowie Speicher. Selbst das wäre eigentlich kein Thema. Nur pisst hier jeder Grundbesitzer sofort jahrelang Anwaltsfloskeln und weigert sich auch nur fünf Quadratmeter Fläche zu opfern. Enteignen geht quasi auch nicht bei uns und so steht man sich selbst im Wege.
Für uns sind Kernkraftwerke Eibe echte Alternative, trotz ihrer Nachteile.
 
Wir bräuchten eine Fläche So groß wie das komplette Saarland um ansatzweise den Bedarf mit PV zu decken
Nur pisst hier jeder Grundbesitzer sofort jahrelang Anwaltsfloskeln und weigert sich auch nur fünf Quadratmeter Fläche zu opfern.

Das Problem ist selbst wenn man all das mitmacht reichts hinten und vorne halt nicht aus. Ich knipse mal aus meinem Wohnzimmerfenster die saarländische Nachbarschafts-Skyline. Wir haben alles was das grüne Herz begehrt in ziemlich hoher Ausbaustufe. Jedes zweite Haus hat PV, Windräder wohin man sieht, Neubauten sind Passivhäuser, die meisten Gebäude heizen mit Wärmepumpen. All das ist die letzten rund 10 Jahre hier entstanden:
SkylineSaar.jpg


Weite Teile der ländlicheren Gebiete im Saarland sehen so aus. Und trotzdem ist der Anteil regenerativer Energien noch immer VIEL zu gering. Bei den ganzen tollen grünen Ideen sollte man nicht die Größenordnungen vergessen die man an solchen Energiequellen so braucht um wirklich fossile Energieträger weitestgehend zu ersetzen. Alles mit Solardächern und Windmühlen zupflastern ist besser als nichts, reicht aber nunmal lange nicht aus - sobald das geschehen ist geht aber die Akzeptanz der Bevölkerung (die für zigtausende Euro pro Nase bereits gezahlt hat für all das) für noch weitergehende Maßnahmen gegen null.
 
Das Problem ist selbst wenn man all das mitmacht reichts hinten und vorne halt nicht aus. Ich knipse mal aus meinem Wohnzimmerfenster die saarländische Nachbarschafts-Skyline. Wir haben alles was das grüne Herz begehrt in ziemlich hoher Ausbaustufe. Jedes zweite Haus hat PV, Windräder wohin man sieht, Neubauten sind Passivhäuser, die meisten Gebäude heizen mit Wärmepumpen. All das ist die letzten rund 10 Jahre hier entstanden:
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Weite Teile der ländlicheren Gebiete im Saarland sehen so aus. Und trotzdem ist der Anteil regenerativer Energien noch immer VIEL zu gering. Bei den ganzen tollen grünen Ideen sollte man nicht die Größenordnungen vergessen die man an solchen Energiequellen so braucht um wirklich fossile Energieträger weitestgehend zu ersetzen. Alles mit Solardächern und Windmühlen zupflastern ist besser als nichts, reicht aber nunmal lange nicht aus - sobald das geschehen ist geht aber die Akzeptanz der Bevölkerung (die für zigtausende Euro pro Nase bereits gezahlt hat für all das) für noch weitergehende Maßnahmen gegen null.


Ich sehe da noch sehr viel Potential und das Investment in einer PV Anlage ist trotz dürftiger EEG Vergütung schnell wieder zurückgeholt. Auf deinen Bild wird vielleicht gerade mal 10-20% der Dachfläche für PV genutzt.
Bitte beachten, Solarthermie hat nichts mit Photovoltaik zu tun (einige Dächer haben z.B. nur ST).
Schau einfach mal auf Maps und die Dachflächen an, die sich als mögliche Standorte eignen...da ist noch sehr viel Luft nach oben was die PV-Flächennutzung angeht.
Selten so ein Blasengeschwätz gelesen.

Ja die Millionen Mieter bauen sich eine PV Anlage...wohin? Ja der minder privilegierte Bürger hat kein Eigenheim im Grünen und fährt mit dem Auto zur Arbeit. Sowas versteht der öko halt nicht.

Aber gut die Grünen wollen ja auch mit PV nachts die Autos laden. Wobei PV in Nordeuropa ja auch wirklich Sinn macht...

Gaskraftwerke? Erst von unabhängigkeit schwadronieren und dann Gas importieren. Total öko.... und vor allem total unabhängig von fossilen Brennstoffen....

Grüße in die öko bubble.


Wäre schön wenn du vorher deinen Verstand genutzt hättest und Anfeindungen unterlässt.
Nur mit PV und Windkraft können wir die Kosten reduzieren und das Gas für die Dunkelflauten soll natürlich nach Möglichkeit nicht importiert werden sondern im Sommer durch eigene Herstellung im Gasnetz gespeichert werden. Und mit Herstellung ist hier PowertoX gemeint.
Das geht natürlich nicht von heute auf morgen...aber es wurde 16 Jahre gebremst. Nun müssen wir "Gas" geben sonst wird das nie was.

So ein weiter wie bisher geht jedenfalls nicht.


Und nochmal, auch wenn du das in Abrede stellst und "Blasengeschwätz" abtust...mit einer eigenen PV Anlage kannst du deine persönlichen Energiekosten senken. Alleine mit so einer 300Watt Mini-PV Anlage kannst du die Stromgrundlast im Haushalt im großen Zeitraum komplett abdecken. Je nach Aufstellung und Lichteinfall natürlich und solche Sets sind nicht sehr teuer.

Btw:
auch Mieter können PV nutzen, Mini-PV am ehesten. Können beim Umzug auch mitgenommen werden.





Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe da noch sehr viel Potential und das Investment in einer PV Anlage ist trotz dürftiger EEG Vergütung schnell wieder zurückgeholt.
Das wird einem regelmäßig vorgerechnet, ja.
Aber entweder haben die meisten Nachbarn die da auf dem Bild sind alles völlig falsch gemacht oder die Rechnung geht nicht oder erst nach Jahrzehnten auf. Denn kaum jemand von diesen Leuten ist wenn man sie fragt froh mit ihren Anlagen. Sie erzählen von technischen Probleme, Bürokratie (Satiremagazine sind ein Dreck dagegen was da Geschichten kommen...) und zig Jahren bis die Kosten raus sind/waren und beinahe alle von ihnen sagen heute sie würden es nicht mehr so machen.

Ich kann nicht beurteilen was davon inwiefern stimmt oder begründet ist, ich besitze auch selbst keine PV oder ST-Anlage, aber die Meinung zu den Dingern ist in der Bekanntschaft so überwiegend negativ dass irgendwas dran sein muss.

Vielleicht liegts auch an der Nachrüsterei von den Teilen - ein Arbeitskollege der 2019 neu gebaut hat (sein Glück bevor die Kosten für alles explodiert sind) hat ne große PV-Anlage aufm Passivhaus-Dach mit Teslaakku im Keller, Wärmepumpe und e-Kona vor der Tür. Der ist absolut glücklich mit allem weil er zumindest wenn nicht tiefster Winter ist praktisch energetisch autark leben kann. Da muss man aber auch sehen dass die ganze Nummer im Bereich von ner halben Million Euro gekostet hat (ich vermute mittlerweile sinds 700K...) - die muss man auch erst mal haben/verdienen. :ka:
 
Das wird einem regelmäßig vorgerechnet, ja.
Aber entweder haben die meisten Nachbarn die da auf dem Bild sind alles völlig falsch gemacht oder die Rechnung geht nicht oder erst nach Jahrzehnten auf. Denn kaum jemand von diesen Leuten ist wenn man sie fragt froh mit ihren Anlagen. Sie erzählen von technischen Probleme, Bürokratie (Satiremagazine sind ein Dreck dagegen was da Geschichten kommen...) und zig Jahren bis die Kosten raus sind/waren und beinahe alle von ihnen sagen heute sie würden es nicht mehr so machen.

Ich kann nicht beurteilen was davon inwiefern stimmt oder begründet ist, ich besitze auch selbst keine PV oder ST-Anlage, aber die Meinung zu den Dingern ist in der Bekanntschaft so überwiegend negativ dass irgendwas dran sein muss.

Vielleicht liegts auch an der Nachrüsterei von den Teilen - ein Arbeitskollege der 2019 neu gebaut hat (sein Glück bevor die Kosten für alles explodiert sind) hat ne große PV-Anlage aufm Passivhaus-Dach mit Teslaakku im Keller, Wärmepumpe und e-Kona vor der Tür. Der ist absolut glücklich mit allem weil er zumindest wenn nicht tiefster Winter ist praktisch energetisch autark leben kann. Da muss man aber auch sehen dass die ganze Nummer im Bereich von ner halben Million Euro gekostet hat (ich vermute mittlerweile sinds 700K...) - die muss man auch erst mal haben/verdienen. :ka:


Ich kenne nicht deine Nachbarn und kann auch nicht nachvollziehen was für Probleme sie haben. Ich installiere seit Jahren PV Anlagen für den Bekanntenkreis (und dessen Nachbarn) und keiner bereut diesen Schritt gegangen zu sein, eher es nicht früher und größer angegangen zu haben denn wie schon beschrieben, die EEG Vergütung liegt mittlerweile bei wenigen Cent. Größter Ersparnis bzw. Gewinn stellt sich hier in der gesparten Energie aus den Netz dar der nicht bezahlt werden muss (Einspeiser zahlen selber anteilige EEG Umlage für den eingespeisten Strom). Wenn dann noch die Sektorenkopplung dazu kommt, dann sind solche Anlagen nach wenigen Jahren bezahlt und zahlen sich in den kommenden Jahren mehr als deutlich aus.
Von der Rentabilität gibt es nichst besseres, aus Umweltsicht sowieso nicht.

Mich würde schon interessieren von was für Probleme sie da reden und warum sie "Negativ" sind. Die Module halten deutlich über 20 Jahre und die Austauschrate bei den WR ist minimal. Nicht umsonst geben Hersteller 10 Jahre und mehr Garantie auf ihre Produkte.
Bin auf deine Berichte gespannt.

Von der Investmentseite ist es absolut Positiv wenn die Anlage nicht völlig überteuert installiert wurde. Mehr wie 1000€ pro kWp Leistung sollte es nicht kosten. Ich installiere Anlagen um 500-600€/kWp, zusätzliche Ersparnisse per Eigenleistung ist möglich. Speicher rechnet sich in den wenigsten Fällen und ich rate immer von ab.
PV ermöglicht die eigene Befreiung vom Netzbetreiber auch wenn über die Winterzeit das derzeit nicht möglich ist und den Abbau des CO2 Stempels des Gebäudes.

Ich saniere gerade ein EFH von `65...Gaskessel raus, Elektrik neu, 16kWp PV auf das Dach und Flächenheizung (FbHz) mit einer Luft/Wasser WP über 7kW Heizleistung.
Mit neuen Fenster beläuft sich das Vorhaben auf ~60-70k €.
Dafür wird das Haus unabhängig von fossilen Wärmeträgern und Bilanziell beim Stromverbrauch deutlich im Plus liegen. Also mehr einspeisen als verbrauchen = niedrige Betriebskosten.


Wenn ich aber sehe wieviele Gasbüchsen alleine letztes Jahr installiert wurden, dann kann man sich schon Fragen ob die Leute nicht alle ihren Verstand verloren haben. Und ein Großteil davon in Neubauten... :wall:
Und jetzt keine Ausreden wie geht technisch nicht weil Altbau etc. Alles ist möglich, nur sollte man auf keinen Fall immer die KfW nutzen.



Viele Grüße,
stolpi
 
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Mich würde schon interessieren von was für Probleme sie da reden und warum sie "Negativ" sind. Die Module halten deutlich über 20 Jahre und die Austauschrate bei den WR ist minimal. Nicht umsonst geben Hersteller 10 Jahre und mehr Garantie auf ihre Produkte.
Bin auf deine Berichte gespannt.
Wenn ich die ganzen Details kennen würde warum die so griesgrämig davon berichten würde ich sie gerne teilen^^
Was ich mitbekommen habe über die Zeit:
Einer hatte große technische Probleme mit der Installation und wohl auch nen vorsichtig ausgedrückt unerfahrenen Installateur erwischt. Und mit dem dann auch danach noch juristische Kabbeleien nachdems irgendwann mal funktionierte und er die mehrkosten hätte zahlen sollen.
Ein anderer hatte nach dem Umbau seines Dachstuhls riesige probleme seine PV umsetzen oder erweitern zu lassen da unsere Bürokratie ein weiteres Panel nur als eigenständige neue PV Anlage akzeptiert was natürlich völliger Bullshit ist, einfach ändern/erweitern kannste anscheinend vergessen?
Dann gabs noch Leute die aufgrund eines Unwetters (es gab tatsächlich lokale Windhosen hier die auch Dächer abgeseckt haben) Schäden beseitigen musste was zwar versicherungsmäßig gedeckt war aber wohl auch erstens ewig gedauert hat und zweitens technisch wie bürokratisch anscheinend einige Hürden genommen werden mussten.

Ich saniere gerade ein EFH von `65...Gaskessel raus, Elektrik neu, 16kWp PV auf das Dach und Flächenheizung (FbHz) mit einer Luft/Wasser WP über 7kW Heizleistung.
Mit neuen Fenster beläuft sich das Vorhaben auf ~60-70k €.
Das ist ja das, was es für viele so schwer bis unmöglich macht. Ich habe in meinem Häuschen schon über die Jahre Isolierung verbessert, fast alle Fenster erneuert, innen einiges renoviert usw. - und rein technisch gesehen könnte ich auch meinen Ölkessel durch PV / Wärmepumpe(n) ersetzen (mit 50°C Vorlauf komme ich auch im tiefsten Winter hin nach den ganzen Isolierungsmaßnahmen) aber wie du schon sagst, das kostet mich in der Bude hier Minimum 50K. Für 50.000€ kann ich selbst wenn der Ölpreis sich nochmal verdoppeln würde geschätzte 20 Jahre heizen - und auch wenn die erneuerbare Variante gefördert und im Betrieb günstiger ist so ist sie nicht kostenlos was die Jahreszahl nochmal ne Handvoll Jahre erhöht.
Nun kann man völlig korrekt sagen das amortisiert sich in wenns gut läuft 15, realistisch eher 20 Jahren, danach ist alles besser, klar. Nur muss man dann auch fest daran glauben und auch realistisch davon ausgehen können/wollen, dass ich in 20 Jahren noch (hier) lebe. Das ist zwar wenn alles gut läuft was meinen Arbeitsplatz, Gesundheit/Familie, irre russische Präsidentenpläne usw. angeht durchaus mein Ziel aber ich bin nicht der Typ der so lange Abschreibungen mit für mich sehr hohen Geldbeträgen gerne macht. Oder ums profan auszudrücken ich zahle lieber 2000€ pro Jahr für Heizöl (oder ersetze den Kessel irgendwann durch ne WP was hier etwa 12-15K kostet - und nebenbei selbst mit "Wärmepumpenstrom" im Betrieb nicht arg viel günstiger ist als Öl momentan) als 50K zu investieren und zu warten bis ich 60 bin bis es sich ausgezahlt hat, auch wenn das rein BWL-technisch vielleicht nicht begründbar ist.

Was mich da auch etwas abschreckt überhaupt größere bauliche Änderungen hier zu machen: Das Gebäude ist Baujahr 1933, Anbau und saniert 1990 (so alt ist auch der Kessel...) und die Leute die all das gemacht haben sind nicht mehr am leben. Bedeutet außer was man sehen kann und was sich logisch erschließt weiß niemand mehr wo welche Rohre/Leitungen (Frischwasser, Abwasser, Heizungsrohre, Stromleitungen etc.) liegen. Wenn man das angeht müsste man das Haus eigentlich kernsanieren. Dafür ists aber noch so "neu" bzw. funktionstüchtig dass ich nicht alles aufreißen will aber die Bausubstanz auch teilweise so alt dass es sich kaum lohnt. Es spielen halt oftmals noch viele andere nicht technische Dinge mit rein - mir müsste man ne PV praktisch schenken damit ich sie einbauen würde, alleine schon weil der Einbau ein Graus wäre - hier weißte nie worauf du stößt wenn dun Loch bohrst^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm heist WP etwa Wärmepumpe?


Achja schade das WInd nicht als Energie auch im Solar eingespeist wird.Hat halt leider noch keiner Erfunden. Ich selbst hätte zwar die Idee aber kann es nicht umsetzen. Und auch noch kein Plan wie es am besten eingespeichert werden kann.Wenn ich das hätte ,wäre ich wohl nun reich.

Naja appopo ,also meine mutter hat null Rücklagen.Also wir überlegten uns auch schon ob Solar drauf tuen oder nicht zum heizen von warm wasser und vielleicht strom.Aber es stehen mehrere Optionen im Weg.Es wird hinten und vorne nicht klappen.
Das sind folgende Punke
1: das dach liegt nicht ideal zur sonne also in der falschen Richtung.Also kommt Strom nur zu 50 % Pro Tag wo es scheint zustande.Das ist halt sehr wenig.
2: das dach sind die Ziegelsteine marode.Es müsste alos zuerst das ganze Dach saniert werden,ehe man da Solar drauf tuen kann.Das dach dürfte so 35-40 Jahre alt sein,also schon sehr fraglich.
3: die fenster sind ebenso so alt und ebenso in einem miserablen Zustand.
4.die Wärme dämmung wurde nicht so idal installiert.Das heizt es wird im Winter wärme in die Luft geheizt.Da bringt es leider auch nix nur auf Stufe 1 zu stellen.
5.Wir heizen noch mit Öl,darum tut jede Erhöhung doppel weh.Machen können wir da leider nix.
6.Der andere Teil mit Holz heizen geht nicht weil teilweise der Ofen hin ist,da ja dieser 24 Jahre alt ist.Ersatzteile gibt es für den leider nicht mehr.Nen Umbau ist wegen des kleinen Raumes ebenso nicht möglich.Darum können wir auch Solar nicht so machen das es passt.Höchstens ne gebrauchte gleiche ginge noch. Aber:

7. Wenn Geld hinten und vorne fehlt,dann geht garnix mehr.Vielleicht haben wir die mängel in den nächsten 3 Jahren nach und nach beseitig.Nützt uns aber nix weil Geld fehlt dann um so was teures zu machen.Wenn uns einer also 50 000€ schenken könnte,dann machen wir das sehr gerne mit dem Solar Dach.
Tya mit etwas Glück haben wir irgendwann wenn 50 € oder 25 € Pro Monat vielleicht zurück gelegt werden kann es einiges Tages zusammen.Vielleicht noch zu meinen Lebzeiten.Meine Mutter wird es wohl nicht mehr daleben.
In so einem Fall macht Solar keinen SInn.Ohne Schulden zu machen wird es jedenfalls nicht möglich sein.Wie schwer es aber ist schulden in dem fall abzuzahlen ist jedem klar.Man kann aber nicht hoffen das die Wirtschaftkriese die schulden reduziert.Auf sowas spekuliere ich nicht.
Es ist utopisch.Realistisch nicht machbar.
Bald wird noch mehr kaputt gehen.Die liste ist lange.Mit Waschmaschine die womöglich defekt sein könnte und der Trockner spinnt auch immer wieder.Sind die nächsten Punkte wo ebenso kosten verursacht.Und wie lange die Gefriertrue noch hält weis auch keiner.Bei 35 Jahre auf dem Buckel ist die frage wie lange macht so ne marke wie Miele sowas noch mit.

Dann braucht noch was beim Pc hinüber sein,dann sind schnell alles ersparte weg.Ich bin noch dabei beschäftigt den hohen Stromverbrauch zu reduzieren.Damit wenigstens 20 € pro Monat sparen kann.
Wer weis wie weit man damit noch kommen wird.Denke aber mal für was großes wird es so nie was werden.
Ihr scheint ja wohl viel Ahnung zu haben,habt ihr da nen Tipp welche Lösung man da ansetzen kann?
Also auf dem konto steht jedenfalls meistens so richtung 0 € am ende des Monats auf dem Konto.
 
Wenn ich die ganzen Details kennen würde warum die so griesgrämig davon berichten würde ich sie gerne teilen^^
Was ich mitbekommen habe über die Zeit:
Einer hatte große technische Probleme mit der Installation und wohl auch nen vorsichtig ausgedrückt unerfahrenen Installateur erwischt. Und mit dem dann auch danach noch juristische Kabbeleien nachdems irgendwann mal funktionierte und er die mehrkosten hätte zahlen sollen.
Ein anderer hatte nach dem Umbau seines Dachstuhls riesige probleme seine PV umsetzen oder erweitern zu lassen da unsere Bürokratie ein weiteres Panel nur als eigenständige neue PV Anlage akzeptiert was natürlich völliger Bullshit ist, einfach ändern/erweitern kannste anscheinend vergessen?
Dann gabs noch Leute die aufgrund eines Unwetters (es gab tatsächlich lokale Windhosen hier die auch Dächer abgeseckt haben) Schäden beseitigen musste was zwar versicherungsmäßig gedeckt war aber wohl auch erstens ewig gedauert hat und zweitens technisch wie bürokratisch anscheinend einige Hürden genommen werden mussten.


Das ist ja das, was es für viele so schwer bis unmöglich macht. Ich habe in meinem Häuschen schon über die Jahre Isolierung verbessert, fast alle Fenster erneuert, innen einiges renoviert usw. - und rein technisch gesehen könnte ich auch meinen Ölkessel durch PV / Wärmepumpe(n) ersetzen (mit 50°C Vorlauf komme ich auch im tiefsten Winter hin nach den ganzen Isolierungsmaßnahmen) aber wie du schon sagst, das kostet mich in der Bude hier Minimum 50K. Für 50.000€ kann ich selbst wenn der Ölpreis sich nochmal verdoppeln würde geschätzte 20 Jahre heizen - und auch wenn die erneuerbare Variante gefördert und im Betrieb günstiger ist so ist sie nicht kostenlos was die Jahreszahl nochmal ne Handvoll Jahre erhöht.
Nun kann man völlig korrekt sagen das amortisiert sich in wenns gut läuft 15, realistisch eher 20 Jahren, danach ist alles besser, klar. Nur muss man dann auch fest daran glauben und auch realistisch davon ausgehen können/wollen, dass ich in 20 Jahren noch (hier) lebe. Das ist zwar wenn alles gut läuft was meinen Arbeitsplatz, Gesundheit/Familie, irre russische Präsidentenpläne usw. angeht durchaus mein Ziel aber ich bin nicht der Typ der so lange Abschreibungen mit für mich sehr hohen Geldbeträgen gerne macht. Oder ums profan auszudrücken ich zahle lieber 2000€ pro Jahr für Heizöl (oder ersetze den Kessel irgendwann durch ne WP was hier etwa 12-15K kostet - und nebenbei selbst mit "Wärmepumpenstrom" im Betrieb nicht arg viel günstiger ist als Öl momentan) als 50K zu investieren und zu warten bis ich 60 bin bis es sich ausgezahlt hat, auch wenn das rein BWL-technisch vielleicht nicht begründbar ist.

Was mich da auch etwas abschreckt überhaupt größere bauliche Änderungen hier zu machen: Das Gebäude ist Baujahr 1933, Anbau und saniert 1990 (so alt ist auch der Kessel...) und die Leute die all das gemacht haben sind nicht mehr am leben. Bedeutet außer was man sehen kann und was sich logisch erschließt weiß niemand mehr wo welche Rohre/Leitungen (Frischwasser, Abwasser, Heizungsrohre, Stromleitungen etc.) liegen. Wenn man das angeht müsste man das Haus eigentlich kernsanieren. Dafür ists aber noch so "neu" bzw. funktionstüchtig dass ich nicht alles aufreißen will aber die Bausubstanz auch teilweise so alt dass es sich kaum lohnt. Es spielen halt oftmals noch viele andere nicht technische Dinge mit rein - mir müsste man ne PV praktisch schenken damit ich sie einbauen würde, alleine schon weil der Einbau ein Graus wäre - hier weißte nie worauf du stößt wenn dun Loch bohrst^^


Also sind die Problem nicht der PV geschuldet sondern an deren Umsetzung seitens der Installateure bzw. mangelhafte Planung.
Was Bürokratie angeht, so gibt es die Dank EEG gar nicht! Im Gegenteil, alles ist klar und einfach gehalten. Probleme hier ergeben sich durch Abhängigkeiten des Handwerks mit den Verteilnetzbetreiber (VNB) die gerne ihre eigenen Gesetze machen. Hier heißt es hart zu bleiben und strikt nach EEG zu verfahren. Notfalls bis zum Mahnverfahren ankommen lassen. Bisher hat jeder VNB ihre Klage verloren oder haben im Vorfeld alle Kosten bezahlt.
Die VNB sind DEINE Kunden und nicht andersherum. Du als Einspeiser kannst Rechnungen sschreiben inkl. Mahngebühren (!) :D. Das EEG richtig angewendet ist eine tolles Beispiel für Debürokratisierung. Nur die Verbände blocken hier gerne und machen gerne Angst bei "ihren" Kunden. Vergessen aber das sie eigentlich die Kunden sind. :ugly:


Was dein Haus angeht kann ich dir gerne Lösungsvorschläge unterbreiten. Oft ist kein großer Umbau nötig, bauliche Massnahmen eher unwahrscheinlich. BAFA Förderung unterstützt den Wechsel mit bis zu 55% der Kosten. Wichtig auch hier, keinen Kredit der KfW nutzen.
Kannst mir ja deine Daten zum Haus mal per PN zukommen lassen, dann schreibe ich dir gerne was dazu. ;-)

Die Kosten für eine PV sind oft auch nicht so hoch wie gedacht.



Viele Grüße,
stolpi
 
Was dein Haus angeht kann ich dir gerne Lösungsvorschläge unterbreiten. Oft ist kein großer Umbau nötig, bauliche Massnahmen eher unwahrscheinlich. BAFA Förderung unterstützt den Wechsel mit bis zu 55% der Kosten. Wichtig auch hier, keinen Kredit der KfW nutzen.
Kannst mir ja deine Daten zum Haus mal per PN zukommen lassen, dann schreibe ich dir gerne was dazu. ;-)
Danke fürs Angebot, die KfW hab ich auch schon des Öfteren belammert, zuletzt fürn neues einbruchhemmendes Garagentor. Da gab's immerhin 10%. Die explizit nicht zu nutzen für PV war mir auch nicht klar.

Wenn ich da bzgl. PV usw. wirklich was machen will müssen sich das sowieso Leute vor Ort ansehen kommen - das wird aber dieses und vermutlich auch nächstes Jahr nicht passieren da mein Budget schon wegen anderer Dinge draufgeht (ich muss meine alte Karre ersetzen bzw warte seit nen Jahr auf'n bestellten Golf und dieses Jahr ist unsere Sparquote kaum vorhanden weil meine Frau erst 2023 wieder arbeiten geht bzw dieses Jahr noch auf unsere Tochter aufpasst). 2024 ist dann wieder etwas Luft aufm Konto wenn sonst alles gut läuft.

...aber das ist hier alles OT, ich Frage ggf. per PN nach Details sollte was konkreter werden.
:-)
 
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Hm heist WP etwa Wärmepumpe?


Achja schade das WInd nicht als Energie auch im Solar eingespeist wird.Hat halt leider noch keiner Erfunden. Ich selbst hätte zwar die Idee aber kann es nicht umsetzen. Und auch noch kein Plan wie es am besten eingespeichert werden kann.Wenn ich das hätte ,wäre ich wohl nun reich.

Naja appopo ,also meine mutter hat null Rücklagen.Also wir überlegten uns auch schon ob Solar drauf tuen oder nicht zum heizen von warm wasser und vielleicht strom.Aber es stehen mehrere Optionen im Weg.Es wird hinten und vorne nicht klappen.
Das sind folgende Punke
1: das dach liegt nicht ideal zur sonne also in der falschen Richtung.Also kommt Strom nur zu 50 % Pro Tag wo es scheint zustande.Das ist halt sehr wenig.
2: das dach sind die Ziegelsteine marode.Es müsste alos zuerst das ganze Dach saniert werden,ehe man da Solar drauf tuen kann.Das dach dürfte so 35-40 Jahre alt sein,also schon sehr fraglich.
3: die fenster sind ebenso so alt und ebenso in einem miserablen Zustand.
4.die Wärme dämmung wurde nicht so idal installiert.Das heizt es wird im Winter wärme in die Luft geheizt.Da bringt es leider auch nix nur auf Stufe 1 zu stellen.
5.Wir heizen noch mit Öl,darum tut jede Erhöhung doppel weh.Machen können wir da leider nix.
6.Der andere Teil mit Holz heizen geht nicht weil teilweise der Ofen hin ist,da ja dieser 24 Jahre alt ist.Ersatzteile gibt es für den leider nicht mehr.Nen Umbau ist wegen des kleinen Raumes ebenso nicht möglich.Darum können wir auch Solar nicht so machen das es passt.Höchstens ne gebrauchte gleiche ginge noch. Aber:

7. Wenn Geld hinten und vorne fehlt,dann geht garnix mehr.Vielleicht haben wir die mängel in den nächsten 3 Jahren nach und nach beseitig.Nützt uns aber nix weil Geld fehlt dann um so was teures zu machen.Wenn uns einer also 50 000€ schenken könnte,dann machen wir das sehr gerne mit dem Solar Dach.
Tya mit etwas Glück haben wir irgendwann wenn 50 € oder 25 € Pro Monat vielleicht zurück gelegt werden kann es einiges Tages zusammen.Vielleicht noch zu meinen Lebzeiten.Meine Mutter wird es wohl nicht mehr daleben.
In so einem Fall macht Solar keinen SInn.Ohne Schulden zu machen wird es jedenfalls nicht möglich sein.Wie schwer es aber ist schulden in dem fall abzuzahlen ist jedem klar.Man kann aber nicht hoffen das die Wirtschaftkriese die schulden reduziert.Auf sowas spekuliere ich nicht.
Es ist utopisch.Realistisch nicht machbar.
Bald wird noch mehr kaputt gehen.Die liste ist lange.Mit Waschmaschine die womöglich defekt sein könnte und der Trockner spinnt auch immer wieder.Sind die nächsten Punkte wo ebenso kosten verursacht.Und wie lange die Gefriertrue noch hält weis auch keiner.Bei 35 Jahre auf dem Buckel ist die frage wie lange macht so ne marke wie Miele sowas noch mit.

Dann braucht noch was beim Pc hinüber sein,dann sind schnell alles ersparte weg.Ich bin noch dabei beschäftigt den hohen Stromverbrauch zu reduzieren.Damit wenigstens 20 € pro Monat sparen kann.
Wer weis wie weit man damit noch kommen wird.Denke aber mal für was großes wird es so nie was werden.
Ihr scheint ja wohl viel Ahnung zu haben,habt ihr da nen Tipp welche Lösung man da ansetzen kann?
Also auf dem konto steht jedenfalls meistens so richtung 0 € am ende des Monats auf dem Konto.


Wenn am Monatsende nur eine "0" überbleibt dann heißt es handeln.
Entweder knüppeln bis der Arzt kommt oder die Lebensunterhaltskosten reduzieren! Denn es kommt eigentlich gar nicht so sehr auf den Verdienst an, sondern eher wie hohe Ausgaben man hat.

Und hier wären wir auch beim Thema Energiekosten.
Fast jeder Haushalt kann im kleinen hier mit einer Mini-PV für 250-300€ den teuren Netzbezug reduzieren und so, je nach Aufstellungort, gut 50-70€ pro Jahr sparen. Bei weiter steigene Stromkosten entsprechend mehr.
Das ist zwar die kleinste Basis, aber sehr effektiv. Jeder Hasuahlt hat ein "Grundrauschen" von 100-200Watt an Strombezug. So eine 300Watt Self-PV deckt diesen Bezug über Tag fast komplett ab.
Für die PC Gamer bedeutet das, am Tage quasi CO2 Neutral zocken! :ugly:

Zu deinen Haus und den Punkten 1-7:
1. Dachflächen müssen nicht ideal sein, selbst Nordausrichtungen können die Energiekosten senken. Zusätzlich sollte man prüfen ob sich die Fassadenwand für eine PV Installation eignen. Gilt auch für Grundstückabgrenzungen wie ein Zaun. Senkrechte PV Montage haben im Winder erheblich Vorteile durch die tiefer stehende Sonne als auch, dass kaum Schnee die Module bedeckt.
2. Wenn das Dach marode ist, dann steht eine Sanierung eh kurz bevor. Dieses mit einer zusätzlichen Isolierung und einer PV Installation zu kombnieren spart Installations-Kosten.
3. Neue Fenster müssen nicht unbedingt teuer sein und sollte bei Sanierungen immer in Erwägung gezogen werden. Fassadendämmung bringt Energetisch nicht so viel, darauf lieber verzichten wenn das Budget klein ist.
4. Die meisten Wärmeverluste entstehen durch undichte Fenster und schlechte Dachisolierung.
5. Ölheizung ist der höchste Kostenfaktor und wird weiter steigen. Hier unbedingt einen Wechsel anstreben.
6. Ebenso, raus damit. Anlagen die Geld kosten, sorgen für die 0 am Monatsende.
7. Ohne Investition zahlt ihr euch dumm und dusselig. Geld was jeden Monat andere bekommen! Warum dieses Geld nicht in eine Sanierung investieren und somit im Haus "halten"?

Sanierungsmöglichkeiten:
- Fenster neu.
- Heizung neu, Wärmepumpe (?) mit Flächenheizung oder Niedrigenergie Heizkörper (können auch größere Heizkörper sein die nachgerüstet werden = deutlich billiger)
- Dach Instandsetzen oder neu.
- bessere Dachisolierung.
- PV Anlage inkl. Sektorenkopplung (Mobilität, Heizung)


Finanzierung:
Die BAFA fördert den Wechsel von Öl-Heizung auf z.B. eine Wärmepumpenheizung mit max. 55% vom Gesamtaufwand.
Ein benötigter Kredit deckt im Bestenfall nur 45% der Investitionsumme. Mit geschickter Planung und Umsetzung lassen sich die Kosten einer PV Anlage dadurch noch erheblich absenken. (PV selber wird NICHT gefördert).
Zinsen sind zurzeit sehr niedrig, die Kosten für die Abtragung des Kredites liegt sehr wahrscheinlich unterhalb der monatlichen Heiz und Stromkosten die im Falle der Sanierung fast wegfallen.

Nochmals:
Nur mit einer PV Anlage lassen die Kosten für den Energiebdarf senken und auch einen Gewinn erwirtschaften wenn die Anlage bezahlt ist. Eine neue - womöglich sparsamere Öl-Heizung bringt keinerlei Ersparnis sondern erzeugt weiterhin erhebliche Kosten.

Wer Beratung ohne Abzocke wünscht, sich informieren möchte oder sogar zu seinen Projekt eine kostenlose und professionelle Planung wünscht, der wendet sich hier hin:
Alles um PV: https://www.photovoltaikforum.com/
Alles über Sanierung und Heizung: - https://www.haustechnikdialog.de/Forum/30/Waermepumpen

Wichtig!
Steht die Planung wie in den Foren vorgeschlagen, dann genauso verfahren! Nicht anderes von den Installateuren oder Firmen aufschwatzen lassen, besonders beim Thema WP wird hier zuviel Blödsinn verbaut was nicht nur zusätzliche Kosten verursacht sondern oft auch gar nicht funktioniert.
Zusätzliche Kosten vermeiden gilt auch bei den KwF Krediten. Bei Haussanierungen sorgen zusätzliche Bedingungen bei der Kreditvergabe für erhebliche Mehrkosten. Finger weg davon!



Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh wusste nicht das man Solar auch am Zaun und so hängen kann.Blos blöd das dahinter die Bäume sind,also ist dort dauerschatten zu erwarten.Es sei denn Waagrecht geht ebenso.Weil da scheint meist wirklich die Sonne hin.Aber dann würde man an die ganzen Kabel drüber Stolpern und beim Rasenmähen würde man wohl die Kabel beschädigen.
Es sei denn man Kräbt die ein,dann ginge es ebenso. Und es erzeugt also sselbst 180 Grad gegen der Sonne noch imemr Strom,aber dann halt nicht mehr so viel.Alleine der Kosten -Nutzen Faktor spielt doch ne Rolle.Es sind schlißlich hohe kosten mit weniger Ertrag als bei den meisten wo ein Ideales verhältnis haben.Klar könnte man auch sagen,kauf halt nach und nach,aber ist halt auch nicht so optimal jedes mal aufs neue hoch zusteigen um es zu erweitern.

Achso das mit der Ölheizung,das funktioniert nicht,der Raum ist nicht für Pellits gegeignet.Alternative der Raum mit den 3000l insgesammt an Tank.Aber was kann man da schon großartig rein tuen.Das Öl dient für Warmwasser und zum heizen der Heizkörper.Haben also keine Fußboden Heizung.Und das mit dem Dach sowie Fenster ist eh Geplant. Ob alles für dieses oder nächstes Jahr klappen wird,ich hoffe es.Denn im WInter oben Kalt und im Sommer super Heiß ist halt echt nicht so Optimal wie ich finde.
 
Oh wusste nicht das man Solar auch am Zaun und so hängen kann.Blos blöd das dahinter die Bäume sind,also ist dort dauerschatten zu erwarten.Es sei denn Waagrecht geht ebenso.Weil da scheint meist wirklich die Sonne hin.Aber dann würde man an die ganzen Kabel drüber Stolpern und beim Rasenmähen würde man wohl die Kabel beschädigen.
Es sei denn man Kräbt die ein,dann ginge es ebenso. Und es erzeugt also sselbst 180 Grad gegen der Sonne noch imemr Strom,aber dann halt nicht mehr so viel.Alleine der Kosten -Nutzen Faktor spielt doch ne Rolle.Es sind schlißlich hohe kosten mit weniger Ertrag als bei den meisten wo ein Ideales verhältnis haben.Klar könnte man auch sagen,kauf halt nach und nach,aber ist halt auch nicht so optimal jedes mal aufs neue hoch zusteigen um es zu erweitern.

???
Ist doch klar das ein PV Module im Keller, im Dunkeln nichts bringt. :stupid:

Ich kenne dein Haus nicht, habe nur Lösungsvorschläge gemacht. Ob du Lösungsorientierst handelst ist deine Sache. Man kann natürlich so weitermachen und immer sagen: Geht nicht, klappt nicht bla bla bla. Nur um dann rumzunörgeln das alles teuer wird und die Politik ist doof usw...


Werde tätig, sonst steht da bald keine 0 am Ende des Monats sondern irgendwas mit ein - als Vorzeichen davor.



Viele Grüße,
stolpi
 
Ach du meinst weil alles immer teuer wird und weil jetzt schon kein Geld mehr übrig bleibt wird es so oder so mal ein minus davor stehen.Das es unvermeidbar ist,das wolltest du mir damit sagen nicht wahr?

Und im Keller habe ich auch nichts geschrieben gehabt.Damit meinte ich wenn was vom Keller schrieb denn irgendwo muss ja die Energie gespeichert werden.Weil sonst kann das Haus ja nicht wärmer werden zum heizen und auch das Wasser nicht wärmer werden.Ich weis auch das es ein Warmwasser Solar gibt und auch zum heizen undn icht nur um Strom zu produzieren.Da gibt es halt mehrer Sachen.
Da wir ja im Landlichen Gebiet wohnen ist es durch den Bach immer im Winter etwas Nebelig.Darum auch öfters keine Möglichkeit um Wärme zu produzieren.Tya ist ne blöde Ausgangslage wie ich finde.Schade das man mit Nebel nichts erzeugen kann,das wäre es doch.
 
Ach du meinst weil alles immer teuer wird und weil jetzt schon kein Geld mehr übrig bleibt wird es so oder so mal ein minus davor stehen.Das es unvermeidbar ist,das wolltest du mir damit sagen nicht wahr?

Und im Keller habe ich auch nichts geschrieben gehabt.Damit meinte ich wenn was vom Keller schrieb denn irgendwo muss ja die Energie gespeichert werden.Weil sonst kann das Haus ja nicht wärmer werden zum heizen und auch das Wasser nicht wärmer werden.Ich weis auch das es ein Warmwasser Solar gibt und auch zum heizen undn icht nur um Strom zu produzieren.Da gibt es halt mehrer Sachen.
Da wir ja im Landlichen Gebiet wohnen ist es durch den Bach immer im Winter etwas Nebelig.Darum auch öfters keine Möglichkeit um Wärme zu produzieren.Tya ist ne blöde Ausgangslage wie ich finde.Schade das man mit Nebel nichts erzeugen kann,das wäre es doch.


ich finde du hast eine Super-Ausgangslage. Es liegt an Dir was du da raus machst.




Viele Grüße,
stolpi
 
Das Problem ist selbst wenn man all das mitmacht reichts hinten und vorne halt nicht aus. Ich knipse mal aus meinem Wohnzimmerfenster die saarländische Nachbarschafts-Skyline. Wir haben alles was das grüne Herz begehrt in ziemlich hoher Ausbaustufe. Jedes zweite Haus hat PV, Windräder wohin man sieht, Neubauten sind Passivhäuser, die meisten Gebäude heizen mit Wärmepumpen. All das ist die letzten rund 10 Jahre hier entstanden:
Anhang anzeigen 1389090

Weite Teile der ländlicheren Gebiete im Saarland sehen so aus. Und trotzdem ist der Anteil regenerativer Energien noch immer VIEL zu gering. Bei den ganzen tollen grünen Ideen sollte man nicht die Größenordnungen vergessen die man an solchen Energiequellen so braucht um wirklich fossile Energieträger weitestgehend zu ersetzen. Alles mit Solardächern und Windmühlen zupflastern ist besser als nichts, reicht aber nunmal lange nicht aus - sobald das geschehen ist geht aber die Akzeptanz der Bevölkerung (die für zigtausende Euro pro Nase bereits gezahlt hat für all das) für noch weitergehende Maßnahmen gegen null.

Gähn.


Und ich kann dir noch zig Studien nennen.

Der Thread hier ist mal wieder das Idealbeispiel dafür, warum ausgebildete Ingenieure, Elektriker und whatever die Energiewende gestalten sollten, welche sich hauptberuflich damit beschäftigen und sich nicht durch 2 YT-Video und persönliche Einschätzungen weiterbilden und Bürgerentscheide zu vermeiden sind
Wenn am Monatsende nur eine "0" überbleibt dann heißt es handeln.
Entweder knüppeln bis der Arzt kommt oder die Lebensunterhaltskosten reduzieren! Denn es kommt eigentlich gar nicht so sehr auf den Verdienst an, sondern eher wie hohe Ausgaben man hat.

Und hier wären wir auch beim Thema Energiekosten.
Fast jeder Haushalt kann im kleinen hier mit einer Mini-PV für 250-300€ den teuren Netzbezug reduzieren und so, je nach Aufstellungort, gut 50-70€ pro Jahr sparen. Bei weiter steigene Stromkosten entsprechend mehr.
Das ist zwar die kleinste Basis, aber sehr effektiv. Jeder Hasuahlt hat ein "Grundrauschen" von 100-200Watt an Strombezug. So eine 300Watt Self-PV deckt diesen Bezug über Tag fast komplett ab.
Für die PC Gamer bedeutet das, am Tage quasi CO2 Neutral zocken! :ugly:

Zu deinen Haus und den Punkten 1-7:
1. Dachflächen müssen nicht ideal sein, selbst Nordausrichtungen können die Energiekosten senken. Zusätzlich sollte man prüfen ob sich die Fassadenwand für eine PV Installation eignen. Gilt auch für Grundstückabgrenzungen wie ein Zaun. Senkrechte PV Montage haben im Winder erheblich Vorteile durch die tiefer stehende Sonne als auch, dass kaum Schnee die Module bedeckt.
2. Wenn das Dach marode ist, dann steht eine Sanierung eh kurz bevor. Dieses mit einer zusätzlichen Isolierung und einer PV Installation zu kombnieren spart Installations-Kosten.
3. Neue Fenster müssen nicht unbedingt teuer sein und sollte bei Sanierungen immer in Erwägung gezogen werden. Fassadendämmung bringt Energetisch nicht so viel, darauf lieber verzichten wenn das Budget klein ist.
4. Die meisten Wärmeverluste entstehen durch undichte Fenster und schlechte Dachisolierung.
5. Ölheizung ist der höchste Kostenfaktor und wird weiter steigen. Hier unbedingt einen Wechsel anstreben.
6. Ebenso, raus damit. Anlagen die Geld kosten, sorgen für die 0 am Monatsende.
7. Ohne Investition zahlt ihr euch dumm und dusselig. Geld was jeden Monat andere bekommen! Warum dieses Geld nicht in eine Sanierung investieren und somit im Haus "halten"?

Sanierungsmöglichkeiten:
- Fenster neu.
- Heizung neu, Wärmepumpe (?) mit Flächenheizung oder Niedrigenergie Heizkörper (können auch größere Heizkörper sein die nachgerüstet werden = deutlich billiger)
- Dach Instandsetzen oder neu.
- bessere Dachisolierung.
- PV Anlage inkl. Sektorenkopplung (Mobilität, Heizung)


Finanzierung:
Die BAFA fördert den Wechsel von Öl-Heizung auf z.B. eine Wärmepumpenheizung mit max. 55% vom Gesamtaufwand.
Ein benötigter Kredit deckt im Bestenfall nur 45% der Investitionsumme. Mit geschickter Planung und Umsetzung lassen sich die Kosten einer PV Anlage dadurch noch erheblich absenken. (PV selber wird NICHT gefördert).
Zinsen sind zurzeit sehr niedrig, die Kosten für die Abtragung des Kredites liegt sehr wahrscheinlich unterhalb der monatlichen Heiz und Stromkosten die im Falle der Sanierung fast wegfallen.

Nochmals:
Nur mit einer PV Anlage lassen die Kosten für den Energiebdarf senken und auch einen Gewinn erwirtschaften wenn die Anlage bezahlt ist. Eine neue - womöglich sparsamere Öl-Heizung bringt keinerlei Ersparnis sondern erzeugt weiterhin erhebliche Kosten.

Wer Beratung ohne Abzocke wünscht, sich informieren möchte oder sogar zu seinen Projekt eine kostenlose und professionelle Planung wünscht, der wendet sich hier hin:
Alles um PV: https://www.photovoltaikforum.com/
Alles über Sanierung und Heizung: - https://www.haustechnikdialog.de/Forum/30/Waermepumpen

Wichtig!
Steht die Planung wie in den Foren vorgeschlagen, dann genauso verfahren! Nicht anderes von den Installateuren oder Firmen aufschwatzen lassen, besonders beim Thema WP wird hier zuviel Blödsinn verbaut was nicht nur zusätzliche Kosten verursacht sondern oft auch gar nicht funktioniert.
Zusätzliche Kosten vermeiden gilt auch bei den KwF Krediten. Bei Haussanierungen sorgen zusätzliche Bedingungen bei der Kreditvergabe für erhebliche Mehrkosten. Finger weg davon!



Viele Grüße,
stolpi

Ich hab nur Nordausrichtung PV gelesen und hatte genug. Überlass doch bitte sowas den Profis und verbreite hier keinen Bullshit. Selbst gut installierte Kleinanlagen ~10 kW mit 40 % Eigenverbrauch und EEG-Vergütung haben Ammortisationszeiten von ~13 Jahren. Wie das ganze mit Nord- bzw einer orthogonalen Ausrichtung aussieht, kann man sich leicht denken. Danke
 
Zuletzt bearbeitet:
Was genau hat eine Studie über Landfläche mit ausgebauten Dachflächen zu tun? :huh:
Natürlich reichen die Landflächen aus, das hab ich nie bestritten. Es geht nur darum dass die privaten Dachflächen der Leute die das freiwillig ausbauen wollen aktuell und auch in näherer Zukunft nicht reichen. Vielleicht solltest du Posts erst lesen und verstehen was die Intention des Autors ist (der in meinem Falle sogar selbst einer der genannten "ausgebildeten Ingenieure" ist) und dabei weniger gähnen. ;-)
 
Danke fürs Angebot, die KfW hab ich auch schon des Öfteren belammert, zuletzt fürn neues einbruchhemmendes Garagentor. Da gab's immerhin 10%. Die explizit nicht zu nutzen für PV war mir auch nicht klar.

Wenn ich da bzgl. PV usw. wirklich was machen will müssen sich das sowieso Leute vor Ort ansehen kommen - das wird aber dieses und vermutlich auch nächstes Jahr nicht passieren da mein Budget schon wegen anderer Dinge draufgeht (ich muss meine alte Karre ersetzen bzw warte seit nen Jahr auf'n bestellten Golf und dieses Jahr ist unsere Sparquote kaum vorhanden weil meine Frau erst 2023 wieder arbeiten geht bzw dieses Jahr noch auf unsere Tochter aufpasst). 2024 ist dann wieder etwas Luft aufm Konto wenn sonst alles gut läuft.

...aber das ist hier alles OT, ich Frage ggf. per PN nach Details sollte was konkreter werden.
:-)


Eigentlich schreit dein Haus nach Sektorenkopplung :ugly:
Jeder der sich ein neues KFZ bestellt hat, hat sich das hoffentlich gut überlegt. Wenn die Verkehrswende richtig Fahrt aufnimmt (und die Hersteller wieder liefern können)...dann verlieren sehr viele Verbrenner sehr schnell an Wert....

Jetzt hoffen wir aber erst einmal, dass dort drüben im Osten die Menschen wieder zu Frieden finden. Ganz gruselig gerade... :motz::heul:


Sry für OT

Die Energiepreise werden weiter steigen und damit auch die Inflation. Den Wegfall der EEG Umlage werden wir Bürger gar nicht merken.
Die nächsten Monate/Jahre werden hart werden, gerade für Einkommenschwache Haushalte. :-(



Viele Grüße,
stolpi
 
Jeder der sich ein neues KFZ bestellt hat, hat sich das hoffentlich gut überlegt. Wenn die Verkehrswende richtig Fahrt aufnimmt (und die Hersteller wieder liefern können)...dann verlieren sehr viele Verbrenner sehr schnell an Wert....
Stimmt. Meine Strategie was Autos angeht ist aber sowieso sie so lange zu fahren bis der Restwert Makulatur ist. Das einzige was mich da treffen würde ist wenns so schnell gehen sollte das es schlichtweg kein Benzin mehr in vernünftiger Art und Weise gibt bevor das Auto durch ist... vor mindetstens 2030 sehe ich das mal eher nicht kommen. Das hier wird aber auf jeden Fall der letzte Verbrenner sein. Ich hatte auch ein e-Auto erwogen aber aktuell waren die Angtebote noch zu schlecht und vor allem viel zu teuer. Das wird aber ja mittelfristig besser.

Die Energiepreise werden weiter steigen und damit auch die Inflation. Den Wegfall der EEG Umlage werden wir Bürger gar nicht merken.
So isses leider. Das wird für viele sehr hart werden. Wenn ich meine ganzen Energiekosten im Monat überschlage (Strom, Öl, Benzin) sind das grob gerundete 400€ - Preisstand 2021. Das könnte sich im Extremfall nahezu verdoppeln, es werden aber mindestens 100-200€ mehr sein 2022 pro Monat. Persönlich kann ich 200€ mehr stemmen aber dabei bleibts ja nicht, Nahrung usw. wird ja ebenfalls teurer und wenns dann mal Richtung 400-500€ mehr im Monat geht wirds für mich durchaus eng und ich vermute bei sehr vielen anderen Personen da draußen ist da die Grenze zum Minusvorzeichen schon lange gefallen.
 
Stimmt. Meine Strategie was Autos angeht ist aber sowieso sie so lange zu fahren bis der Restwert Makulatur ist. Das einzige was mich da treffen würde ist wenns so schnell gehen sollte das es schlichtweg kein Benzin mehr in vernünftiger Art und Weise gibt bevor das Auto durch ist... vor mindetstens 2030 sehe ich das mal eher nicht kommen. Das hier wird aber auf jeden Fall der letzte Verbrenner sein. Ich hatte auch ein e-Auto erwogen aber aktuell waren die Angtebote noch zu schlecht und vor allem viel zu teuer. Das wird aber ja mittelfristig besser.


So isses leider. Das wird für viele sehr hart werden. Wenn ich meine ganzen Energiekosten im Monat überschlage (Strom, Öl, Benzin) sind das grob gerundete 400€ - Preisstand 2021. Das könnte sich im Extremfall nahezu verdoppeln, es werden aber mindestens 100-200€ mehr sein 2022 pro Monat. Persönlich kann ich 200€ mehr stemmen aber dabei bleibts ja nicht, Nahrung usw. wird ja ebenfalls teurer und wenns dann mal Richtung 400-500€ mehr im Monat geht wirds für mich durchaus eng und ich vermute bei sehr vielen anderen Personen da draußen ist da die Grenze zum Minusvorzeichen schon lange gefallen.


Jepp...wir haben uns vor über zwei Jahren dazu entschieden elektrisch zu fahren (kein Tesla, dafür reichte das Geld nicht) und haben über 52k km abgespult mit der Kiste.
Ladekosten bisher ~800€
Es läuft mir vor Freude immer warm das Bein runter :ugly: wenn ich über meinen eigenen PV-Strom bei Sonnenschein quasi für lau das Auto laden kann.
Dazu kommen die Erleichterungen vom FA...Pendlerpauschale genannt. Im Prinzip zahlt das FA mein Auto ab. Seit einen 3/4 Jahr fahre ich zusätzlich einen Twingo Electric...die Kiste mit der kürzestes Reichweite im Markt...aber absolut geil, Reichweitenangst kenne ich auch damit nicht. Derzeit auch über 9000 km auf den Tacho.

Wir haben konsequent dran gearbeitet unsere Lebensunterhaltskosten zu reduzieren und Mobilität ist ein richtiger Geldfresser.
E-Mobiltät war neben der PV Anlage die beste Entscheidung bisher gewesen. Wir hatten sonst im Monat locker 200€ und mehr an der Tanke abgedrückt. Ist alles vorbei, erst war es ungewohnt aber nun? Wir kennen noch nichtmal die aktuellen Spritpreise, man achtet nicht mehr drauf. :love:




Viele Grüße,
stolpi
 
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