Kaufberatung Robuste/Outdoor DSLR

@Stone: Woher hast du die Info, dass die Pentax K3 größer ist als die Nikon? Sie ist eher ein tick kleiner (Abmessungen BxHxT || K3: 131 mm x 100 mm x 78 mm || D7100: 136 mm x 106 mm x 76 mm).
Wie auch immer deine Entscheidung ausfallen wird (auch wenn Turrican, dass iwi. missversteht), beide Kameras sind ihr Geld auf jeden Fall wert und werden deinen Anforderungen/Wünschen gerecht.
 
Wie auch immer deine Entscheidung ausfallen wird (auch wenn Turrican, dass iwi. missversteht), beide Kameras sind ihr Geld auf jeden Fall wert und werden deinen Anforderungen/Wünschen gerecht.
Wieso sollte ich was missverstehen? So wie du es jetzt ausgedrückt hast bekommst du meine volle zustimmung. :daumen: Weiter vorne wurde aber die D7100 förmlich zum "non plus ultra" und "muß der TE nehmen" stilisiert und genau dagegen wehre ich mich. Ich kann ja verstehen das hier viele auf nikon und canon schwören, aber das sind nicht die einzigen hersteller am markt. Zudem bietet, für mich, pentax das bessere packet gegenüber nikon in dieser preisklasse. (die ergonomie ist z.b. bei pentax für mich unübertroffen)
 
@Turri: Naja, weil ich mehrmals bereits angesprochen habe, dass die D7100 explizit meiner Meinung nach die bessere Kamera in dieser Preisklasse ist, wie für dich die K3. :)

@Rest: Apropos, war gestern auf den Olympus Playgrounds in Berlin und durfte die Olympus OM-D E-M1 für ca. 2 Std. meine eigene nennen (Es wurden ja hier im Thread auch Olympus
vorgeschlagen). Wenn Interesse besteht kann ich ein paar Fotos hoch laden (ggf. im Vergleich mit meiner 550D). Die Bildqualy und den Rest konnte man recht gut Vergleichen, da meine
eine den Sigma EX 28-70 f2.8 hat und die Olympus den 12-40 f2.8 hatte.
 
Bei der größe der Kamer meinte ich die Griffgröße, dieser scheint mir bei der K3 etwas tiefer zu sein (Pentax K-3 vs Nikon D7100 Comparison – Which One is the Best APS-C DSLR?) werde mir vor dem Kauf aber die Kamera sicher noch in echt ansehen und in die Hand nehmen!

Die wichtigen punkte sind für mich eine gute Bildqualität (welche beide Kameras ja aufweisen) und vorallem eine robuste bauweise die auch mir Wasser/Schnee umgehen kann, in diesem Punkt sehe ich die Pentax doch leicht vorne...

Wegen der Objektive brauche ich für den anfang eigentlich nur ein abgedichtetes Objektiv für Landschaftsfotographie das ich dann eventuell auch in den Schnee mitnehmen kann.

Welches sonstige zubehör wie Speicherkarte etc. würdet ihr denn empfehlen dass ich ein gutes Starter/Gesamtpaket habe?
Als Kamera u Objektiv stehen ja Pentax K-3 SLR-Digitalkamera 3,2 Zoll inkl. 18-135 WR: Amazon.de: Kamera & Foto
und Nikon D7100 SLR-Digitalkamera 3,2 Zoll Kit inkl. AF-S: Amazon.de: Elektronik zur Auswahl
 
Folgende Aufzählung ist kein MUSS, aber wichtig zu haben:
- Stativ
- Kameratasche/Rucksack (Rucksack mMn besser)
- Blitz
- lichtstarkes Objektiv (sprich Festbrennweite)
- große + schnelle SDHC (class 10)
 
@Turri: Naja, weil ich mehrmals bereits angesprochen habe, dass die D7100 explizit meiner Meinung nach die bessere Kamera in dieser Preisklasse ist, wie für dich die K3. :)
Das klang hier...
@Hideout: Da kann ich dir getrost recht geben. Für die 500 ist die Pentax auf jeden Fall etwas, was man getrost empfehlen kann. Dachte bloß (weil keine weiteren Angaben vorliegen ), dass wir uns im Preisrahmen bis 1000 €
bewegen. :) [Einbildung ist auch eine Art Bildung.] In diesem Preissegment ist die D7100 eine Königin!:)
...aber noch anders und darauf bin ich auch angesprungen. (und mußte mich anschließend verteidigen, weil ich was gegen nikon gesagt hab)
Welches sonstige zubehör wie Speicherkarte etc. würdet ihr denn empfehlen dass ich ein gutes Starter/Gesamtpaket habe?
Als speicherkarte benutze ich eine sandisk extreme 16GB (non pro) mit 80mb/s. Die funktioniert eigentlich recht zuverlässig. (vorher "nur" eine ultra, aber mit angegebenen 30 mb/s, was sie in der kamera aber nicht erreicht hat, mir zu langsam)
Ansonsten würde ich dir noch raten, dich nach einem zusatzakku umzuschauen. (von dritthersteller, da original i.d.r. recht teuer)
 
Bei der größe der Kamer meinte ich die Griffgröße, dieser scheint mir bei der K3 etwas tiefer zu sein (Pentax K-3 vs Nikon D7100 Comparison – Which One is the Best APS-C DSLR?) werde mir vor dem Kauf aber die Kamera sicher noch in echt ansehen und in die Hand nehmen!

Die wichtigen punkte sind für mich eine gute Bildqualität (welche beide Kameras ja aufweisen) und vorallem eine robuste bauweise die auch mir Wasser/Schnee umgehen kann, in diesem Punkt sehe ich die Pentax doch leicht vorne...

Wegen der Objektive brauche ich für den anfang eigentlich nur ein abgedichtetes Objektiv für Landschaftsfotographie das ich dann eventuell auch in den Schnee mitnehmen kann.

Welches sonstige zubehör wie Speicherkarte etc. würdet ihr denn empfehlen dass ich ein gutes Starter/Gesamtpaket habe?
Als Kamera u Objektiv stehen ja Pentax K-3 SLR-Digitalkamera 3,2 Zoll inkl. 18-135 WR: Amazon.de: Kamera & Foto
und Nikon D7100 SLR-Digitalkamera 3,2 Zoll Kit inkl. AF-S: Amazon.de: Elektronik zur Auswahl


Also, ich habe selbst ziemlich große, kräftige Hände und muss sagen, die K-3 bzw. K-5 lassen sich damit gut bedienen!
Das 18-135 WR hatte ich schon an der Cam! Es gehört mit Sicherheit zu den besten Kit-Linsen. Auf jeden Fall deutlich besser als das 18-55WR! Wenn du dich vorerst auf (hauptsächlich) Landschaften beschränkst, wirst du damit viel Freude haben. Man muss jedoch ganz klar sagen, dass gerade die K-3 sehr von guten Gläsern profitiert! (Mal das DA* 16-50mm anschauen!)
Aber beide Kombis kannst du bedenkenlos mit in den Schnee nehmen!


Folgende Aufzählung ist kein MUSS, aber wichtig zu haben:
- Stativ
- Kameratasche/Rucksack (Rucksack mMn besser)
- Blitz
- lichtstarkes Objektiv (sprich Festbrennweite)
- große + schnelle SDHC (class 10)

Wofür braucht man gleich zu Beginn einen externen Blitz?? Das habe ich noch nie verstanden. Wenn man die Grundlagen sicher(!!!) beherrscht kann man sich nach nem externen Blitz umsehen. Wenn man damit nicht umgehen kann, erzielt man kein besseres Ergebnis als mit dem eingebauten Teil!

Ne Festbrennweite ist nice to have, aber für Landschaften erst einmal nicht nötig.

Schnell sollte die SD-Karte sein (write 90mb aufwärts, sind im Inet gar nicht so teuer) aber von großen SD-Karten bin ich überhaupt kein Fan. 1. können die Teile auch mal einfach so den Geist aufgeben, und dann sind bei 32GB gleich mal 600 Fotos futsch, 2. können die verloren gehen und 3. behält man bei mehreren kleinen SD-Karten den Überblick! Ich finde 8GB ne optimale Größe, da passen bei voller RAW Auflösung bei der K-3 ca. 200 Bilder drauf!

viel Wichtiger ist ein Zusatzakku, oder derer zwei und was zum reinigen!
 
Gibt es von Pentax eigentlich Kameras mit FX-Sensor? Falls mal aufgerüstet werden soll und die Ambitionen stärker werden, ist Pentax sonst eine Einbahnstraße. Auch Spitzenobjektive, die zugegebenermaßen sehr teuer sind, gibt es nicht für Pentax. Ein Sigma 70-200 2.8 kann z.B. in der Leistung (Bildqualität und Geschwindigkeit/Treffsicherheit des AF) bei weitem nicht mit dem Nikon oder auch Canon mithalten. Ähnlich verhält es sich mit einem 24 f1.4 und vielen anderen auch. Ich halte Pentax, wenn man sich fotografisch weiterenrtwickeln will, für eine Einbahnstraße. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel oder so... Es gibt sicher auch viele Profis, die mit Pentax fotografieren. Es hat aber schon seine Gründe, dass die in der Minderheit sind und das hat nicht unbedingt mit dem geringeren Werbeaufkommen bei Pentax zu tun.

Eine Nikon, ab D7x00 aufwärts würde ich auch bedenkenlos mitnehmen in den Schnee. Nebenbei gehört das Autofokussystem der D7100 zum Besten, was es auf dem Markt gibt. Fürs Fotografieren von Skifahrern ist ein schneller und sicherer Autofokus gut zu gebrauchen, wenn nicht gar erforderlich.
 
Gibt es von Pentax eigentlich Kameras mit FX-Sensor? Falls mal aufgerüstet werden soll und die Ambitionen stärker werden, ist Pentax sonst eine Einbahnstraße. Auch Spitzenobjektive, die zugegebenermaßen sehr teuer sind, gibt es nicht für Pentax. Ein Sigma 70-200 2.8 kann z.B. in der Leistung (Bildqualität und Geschwindigkeit/Treffsicherheit des AF) bei weitem nicht mit dem Nikon oder auch Canon mithalten. Ähnlich verhält es sich mit einem 24 f1.4 und vielen anderen auch. Ich halte Pentax, wenn man sich fotografisch weiterenrtwickeln will, für eine Einbahnstraße. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel oder so... Es gibt sicher auch viele Profis, die mit Pentax fotografieren. Es hat aber schon seine Gründe, dass die in der Minderheit sind und das hat nicht unbedingt mit dem geringeren Werbeaufkommen bei Pentax zu tun.

Eine Nikon, ab D7x00 aufwärts würde ich auch bedenkenlos mitnehmen in den Schnee. Nebenbei gehört das Autofokussystem der D7100 zum Besten, was es auf dem Markt gibt. Fürs Fotografieren von Skifahrern ist ein schneller und sicherer Autofokus gut zu gebrauchen, wenn nicht gar erforderlich.

Nein gibt es nicht. Warum Einbahnstraße? Nicht jeder braucht einen Vollformat Sensor. Ich kenne auch Fotografen die schwören auf FX. Vollformat hat in gewissen Bereichen Vorteile, genau wie FX auch.
Was heißt es gibt keine Spitzen Objektive? Gerade die Festbrennweiten, also die ganzen limitierten, DA* 50, 200, 300... sind optisch einwandfrei und mit Sicherheit nicht wesentlich schlechter als Nikon und Canon mit ihren Festbrennweiten.
Immer diese elenden Vorurteile. Sicher gibt es brennweitenbereiche, in denen es sehr mau aussieht, aber die meisten bereiche sind gut abgedeckt, wenn auch nicht 3 oder vierfach wie bei Canikon. klar kann man 2000€ (mehr) für ein Objektiv hinblättern und dann denken man macht jetzt die ultimativen Fotos.

Hattest du schon eine Pentax in der Hand? mit den entsprechenden Objektiven?

Nebenbei bewertet dpreview das AF System der K-3 nur minimalst schlechter...
 
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Nein gibt es nicht. Warum Einbahnstraße? Nicht jeder braucht einen Vollformat Sensor. Ich kenne auch Fotografen die schwören auf FX. Vollformat hat in gewissen Bereichen Vorteile, genau wie FX auch.
Was heißt es gibt keine Spitzen Objektive? Gerade die Festbrennweiten, also die ganzen limitierten, DA* 50, 200, 300... sind optisch einwandfrei und mit Sicherheit nicht wesentlich schlechter als Nikon und Canon mit ihren Festbrennweiten.
Immer diese elenden Vorurteile. Sicher gibt es brennweitenbereiche, in denen es sehr mau aussieht, aber die meisten bereiche sind gut abgedeckt, wenn auch nicht 3 oder vierfach wie bei Canikon. klar kann man 2000€ (mehr) für ein Objektiv hinblättern und dann denken man macht jetzt die ultimativen Fotos.

Hattest du schon eine Pentax in der Hand? mit den entsprechenden Objektiven?


Das kann man hinreden, wie man will. Fakt ist, wenns denn doch mal in Richtung Kleinbild gehen soll, kann man nichts weiter verwenden. Bei Nikon, Sony, Canon..kannst du die Blitze, teilw. die Akkus, und Objektive, Fernauslöser weiter benutzen. Thema Festbrennweiten: gerade oft empfohlene Fb wie z.B. das 105mm Makro oder Zooms wie das 70-200 f/2.8 von Sigma sind für den Kleinbild-Bildkreis und somit auch an einer Vollformatkamera nutzbar. Wenn man weise kauft, ist es am Ende nur der Body, den man braucht.

Es war wie immer ein Rätsel, warum Pentax keine digitalen KB-Kameras hat..es gibt doch genug Objektive, die wiederrum am Aps-C - Sensor für Standardzooms natürlich ungünstige Brennweiten haben.

Das soll nicht die Bildquali der Pentax´in Frage stellen. Aber der Umstand sollte genannt werden.
 
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totovo schrieb:
Hattest du schon eine Pentax in der Hand? mit den entsprechenden Objektiven?
Nö, weshalb sollte ich auch eine Pentax in die Hand nehmen. Die Marke ist für mich aus den oben genannten Gründen schlicht indiskutabel. Ich habe ja nicht gesagt, dass Pentax schlechte Kameras baut, mit denen man nur schlechte Fotos machen kann.
Ich nutzte seit kurzem neben Nikon DX (D300s) auch eine FX (D700). Die Bildwirkung an FX ist halt "anders". Ich kann aber die Vorteile beider Sensorgrößen nutzen. Die D300s habe ich überwiegend für die Tierfotografie um den Brennweitenvorteil zu nutzen. Mehr Spaß habe ich im Moment allerdings mit der D700. Bei Pentax wäre so etwas einfach nicht möglich.
 
Nö, weshalb sollte ich auch eine Pentax in die Hand nehmen. Die Marke ist für mich aus den oben genannten Gründen schlicht indiskutabel.
Oha... Also markenfetischismus und der hat dann auch sehr wohl mit werbung zu tun. Sorry, aber mit so einer eingeschränkten sichtweise muß man ja bei canon und nikon landen. :nene:
Bei Pentax wäre so etwas einfach nicht möglich.
Woher willst du das wissen, wenn du noch nie eine in der hand hattest?
 
Ich habe ganz klar begründet, weshalb für mich keine Pentax in Frage kommt. Das hat absolut nichts mit Markenfetischismus zu tun. Noch einmal extra für dich: Ich brauche keine Pentax in die Hand zu nehmen, weil sie aus genau den genannten Gründen ausscheidet. Richtig lesen hilft
 
Oha... Also markenfetischismus und der hat dann auch sehr wohl mit werbung zu tun. Sorry, aber mit so einer eingeschränkten sichtweise muß man ja bei canon und nikon landen. :nene:

Das ist kein Fanboytum. Es gibt Situationen die man nie, nie, nie niemals mit einem APS-C wie mit einem Vollformatchip darstellen kann.
 
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Das Thema kann man Tod diskutieren. Ich kann, brennweiten bereinigt, keinen Unterschied feststellen... Wie auch? physikalisch ist ASP-C einfach nur ein kleinerer Auschnitt, der dann auf gleiche Abmessungen gebracht eben "größer" ist. Damit ändert sich nat. auch die Perspektive.

Diese Diskussion ist Sinnlos weil sie nicht objektiv geführt werden kann.

Es nervt nur extrem, wenn man nicht schlüssig argumentiert. Von wegne Pentax sei eine Sackgasse, woher wollt ihr wissen, dass nicht doch noch eine DSLR mit FX Sensor gebracht wird? Hat der Threadsteller suggeriert, dass er eine Vollformat irgendwann mal braucht? Wisst ihr, dass er das professionell machen möchte, später?
Es gibt keine Hochwertigen Objektive oder es gibt nicht ausreichend Objektive, schaut im Preisvergleich, in den Gebrauchtmarktbörsen --> Huch, so gut wie alle Brennweitenbereiche abgedeckt, schaut euch Tests an... Alles Humbuk optisch und mechanisch sind da feine Sachen dabei. Gibt es sowas wie die Limited Objektive für Canikon? Nein.
Das AF-System ist schlechter, wp steht das? bisher habe ich keinen Test gelesen, der dem AF der K-3 eine, außerhalb der theoretischen Messungen, eine schlechtere Leistung bescheinigt. Ich kann gerne mel ein Test anstellen... K-3 vs D7100 ich hatte beide schon in der Hand, ich kann subjektiv kein Unterschied feststellen.


Also, mir ist das egal, wer mit welcher Cam rumläuft, Nikon, Canon, Sony, Pentax... Aber muss man deswegen immer gleich meinen für andere wäre DIE eine Marke genau das Richtige?
 
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Ich kann, brennweiten bereinigt, keinen Unterschied feststellen... Wie auch? physikalisch ist ASP-C einfach nur ein kleinerer Auschnitt, der dann auf gleiche Abmessungen gebracht eben "größer" ist. Damit ändert sich nat. auch die Perspektive.
Dann kennst du nicht beide Systeme zur Genüge: Allein im Weitwinkel kannst du bei 10mm Brennweite in engen Räumen keine Bilder mit kommerziellen Anspruch erzielen, während das 16mm KB-äquivalent dafür schon ansatzweise ausreicht. 2. ist die Bildwirkung eine andere: Kleinbild wirkt viel plastischer, dreidimensionaler. Ich bin damals vom Umstieg der analogen 3stelligen Canon zum digitalen APS-C Nachfolger ziemlich enttäuscht gewesen. Damals war die Preisspanne eine andere und für Schüler unnereichbar.

Sieh es ein: APC-C oder Kleinbild - es ist mehr als die Entscheidung zwischen 2 Bildausschnitten

Diese Diskussion ist Sinnlos weil sie nicht objektiv geführt werden kann.
Doch, kann sie, wenn man das eigene, bevorzugte Produnkt in Frage stellen kann und die Schwächen anerkennt


Und da Vollformatchips immer günstiger werden und mittlerweile auch in Bridgekameras eingebaut werden, wird es die Zukunft sein...auch im Amateurbereich


so könnte man deinen satz auch weiter spinnen denn es gibt bestimmt auch situationen die man besser mit mittelformat hin bekommt und was machst du dann?
Das stimmt auch so..


Sony wurde von mir bereits erwähnt. Nichts spricht dagegen
 
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Das ist kein Fanboytum. Es gibt Situationen die man nie, nie, nie niemals mit einem APS-C wie mit einem Vollformatchip darstellen kann.
Die darstellung ist dennoch etwas einseitig. So könnte man deinen satz auch weiter spinnen denn es gibt bestimmt auch situationen die man besser mit mittelformat hin bekommt und was machst du dann? Weder nikon noch canon haben sowas im programm (soweit ich weiß), pentax aber schon.
Mal davon ab, nicht jeder benötigt vollformat und linsen von aps-c auf vollformat mitnehmen wird auch nicht immer gelingen. Selbst wenn sie den kompletten kreis ausleuchten heißt das noch nicht, das dann auch ein gutes bild bei heraus kommt. Und dann als aps-c user linsen kaufen die locker das doppelte des body`s kosten nur weil man eventuell und vieleicht mal später auf vollformat wechseln könnte macht auch nicht jeder. (das macht man wirklich nur, wenn auf absehbare zeit gewechselt werden soll) Dazu kommt noch, wer das geld für den body hat, hat normalerweise auch das geld für 1-2 linsen. (und wenn das vom verkauf der alten ausrüstung stammt)
Außerdem frage ich mich bei eurer argumentation, wo bleibt sony? Der hersteller wurde hier im thread noch garnicht genannt obwohl die vollformat anbieten und deren linsen größten teils von zeiss kommen.
Und nun zu deiner frage pentax und vollformat:
Es wird schlichtweg nicht lohnen. Pentax ist nicht groß genug und kann sich ein zuschuß-geschäft mit sicherheit nicht leisten. (der jetzige inhaber ricoh sicher genau so wenig) Der markt für mittelformat ist zwar noch kleiner, aber auch die preise ganz andere.

Edit:
Doch, kann sie, wenn man das eigene, bevorzugte Produnkt in Frage stellen kann und die Schächen anerkennt
Da das aber keine der seiten macht, geht es nicht. ;)
Und da Vollformatchips immer günstiger werden und mittlerweile auch in Bridgekameras eingebaut werden, wird es die Zukunft sein...auch im Amateurbereich
Darauf kannst du nicht spekulieren. Das dreht sich auch mal ganz schnell. Zudem werden bestenfalls die niedrig auflösenden günstiger, aber dem steht auch wieder die gier nach mpix entgegen...

Edit 2:
Sony wurde von mir bereits erwähnt. Nichts spricht dagegen
Aber nicht in zusammenhang mit einer empfehlung. Hab den thread gerade durchforstet und nix gefunden.
 
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Dann kennst du nicht beide Systeme zur Genüge: Allein im Weitwinkel kannst du bei 10mm Brennweite in engen Räumen keine Bilder mit kommerziellen Anspruch erzielen, während das 16mm KB-äquivalent dafür schon ansatzweise ausreicht. 2. ist die Bildwirkung eine andere: Kleinbild wirkt viel plastischer, dreidimensionaler. Ich bin damals vom Umstieg der analogen 3stelligen Canon zum digitalen APS-C Nachfolger ziemlich enttäuscht gewesen. Damals war die Preisspanne eine andere und für Schüler unnereichbar.

Das ist ja eine ganz andere Geschichte, der Brennweiten vergleich... Das hat NICHTS mit der Bildwirkung zu tun, sondern ist einfach ein physikalischer Umstand. Wer im UWW-Bereich sein Geld verdient, der ist natürlich mit Vollformat besser beraten.
Der 2. Punkt ist wieder rein subjektiv. die Plastizität hängt vom Bildaufbau ab, nicht vom Sensorformat. Du kannst mich gern vom Gegenteil überzeugen, indem du mir physikalisch begründest, wieso das Bild auf einmal plastischer sein sollte?
Ich kann bei Bildern gleicher Brennweite kein Mehr an Plastizität feststellen...

Sieh es ein: APC-C oder Kleinbild - es ist mehr als die Entscheidung zwischen 2 Bildausschnitten
Das ist insbesondere eine Nutzen Entscheidung. Entweder ich kann die Vorteile (weniger Bildrauschen, also mehr Lichtstärke, nicht vorhandener Crop-Faktor) nutzen, oder muss ihn Nutzen oder eben nicht.

Doch, kann sie, wenn man das eigene, bevorzugte Produnkt in Frage stellen kann und die Schwächen anerkennt

Eben das machen hier die meisten nicht. Es ist völlig natürlich, dass man erst einmal das eigene Produkt, wenn man denn damit zu frieden ist, empfiehlt. Dann aber nur die Nachteile des anderen Produktes zu nennen, ohne die etwaigen auf die Situation bezogenen Vorteile zu erwähnen, ist weder objektiv noch konstruktiv. Wenn einem dann nichts mehr einfällt behauptet man halt einfach: Es gibt zu wenig Objektive und die sind auch noch schlecht, zumindest wird das im Gehirn des Lesers so implementiert, wenn ich in der Soziologievorlesung nicht völlig neben mir war, auch wenn Schrauberopi das vielleicht anders umschrieben hat.


Und da Vollformatchips immer günstiger werden und mittlerweile auch in Bridgekameras eingebaut werden, wird es die Zukunft sein...auch im Amateurbereich

Da beißt sich der Köter in den Schwanz. Im Umkehrschluss werden nämlich auch die ASP-C Sensoren günstiger und es verschiebt sich einfach der Preisbereich, wasn man auch sehr schön an der Preisentwicklung der DSLR´s sehen kann... :schief:
 
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