Kaby Lake (und Zen): Treiber werden wohl nur für Windows 10 verfügbar sein

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Für steht auch fest, dass ich bei Win7 bleibe, sollte ich mehr Leistung brauchen, dann kaufe ich mir einen Haswell i7. Ich kann mir aber nicht wirklich vorstellen, dass AMD auf die Win7 nutzer verzichten will, wenn Zen wirklich die erhoffte Leistung bringt. Win7 ist out of the Box wie ich es will, Win10 müsste ich erst komplett anpassen und auch das extrem hässliche Design irgendwie komplett ändern. DX12 wird mich nicht zum Umstieg bewegen, das letzte aktuelle Spiel, dass ich mir gekauft habe war DOOM 2016, davor war es GTA V auf der PS3. Ich kann also warten, bis ein neues Windows kommt. Sollte M$ wirklich bei 10 bleiben, dann wird wieder Linux installiert und 7 nur noch zum zocken verwendet, zumal ich meist eh ältere Spiele zocke. Wenn es hart auf hart kommt, werde ich mir wohl eine PS4 zu legen müssen, aber 10 kommt mir nicht ins Haus. Ich bin ja shon froh, dass M$ seine Betrugsmasche für das versuchte Zwangsupgrade endlich fallen gelassen hat.
 
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Ich habe sowas schon geahnt. Werde nächste Jahr, wenn ich mir einen neuen PC hole, dann gezwungener Maßen, auch nach Win10 wechseln.
Naja, so schlecht soll es ja nicht sein. :)
 
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Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte - Solange dieser ganze Dreck nicht aus Windows 10 verschwindet, wird es unter keinen Umständen auf einem System von mir landen!

Eigentlich wollte ich mir in absehbarer Zeit eine neue Platform zusammen stellen - aber so nicht!

Selbst diese genannten Beispiele werden stark überbewertet, finde ich persönlich. Bei den vielen Antivirus-Muffeln, die keine Programme dergleichen nutzen möchten und sich dann über ihr infiziertes Windows aufregen, kann ich die Vorgehensweise nur nachvollziehen und zweitens ganz ehrlich: Wie soll ein persönlicher Assistent ohne Daten funktionieren?
Man muss den Dienst ja nicht nutzen und bei mir hat sich seit der ersten Release-Build noch keine Einstellung von selbst wieder aktiviert (Nutzung Panda AV und Windows-Account).
... Win10 müsste ich erst komplett anpassen und auch das extrem hässliche Design irgendwie komplett ändern. Wenn es hart auf hart kommt, werde ich mir wohl eine PS4 zu legen müssen, aber 10 kommt mir nicht ins Haus. Ich bin ja shon froh, dass M$ seine Betrugsmasche für das versuchte Zwangsupgrade endlich fallen gelassen hat.
Ich verstehe allgemein diese Anpasserei nicht - an ein neues Design gewöhnt man sich mal eben. Der Umstieg von Windows 98 auf XP muss für viele damals ein Horrortrip gewesen sein.
Auf einer Konsole muss man auch mit den Vorgaben leben und nach einer Weile kann man sich an vieles gewöhnen. Das bringt mich zum nächsten Thema, was ich aber schon erwähnte:
Windows 10 muss man auf Teufel komm raus vermeiden, aber wahrscheinlich besitzt man ein Smartphone mit iOS oder Android, einen Steam-Account und für die Konsole werden noch Zusatz-Gebühren an Sony entrichtet - hauptsache man spart 25€ am Windows-Key... :ugly:
Religion. ich sag nur: Religion!
Ja, das werden die 2 Religionen der Windows 10 Nutzer und Verweigerer :D
 
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Es ist ja schon lustig dass der ganze Hass gegen w10 ausgerechnet von denen kommt, die es sich sowieso nie holen wollen. Frei nach dem Motto: "Kenn ich nicht, mag ich nicht."
 
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Ich werde das Gefühl nicht los, dass Microsoft mehr von mir will, als ich von ihnen. Sonst würden die Leute ja aus "natürlichen" Gründen über das OS herfallen. Wenn es denn einen Mehrwert bieten würde. Nun haben wir das Gegenteil, Microsoft setzt alles daran, ihr Produkt zu verbreiten. Das OS (der Trojaner) wurde ja sogar kostenlos hinterhergeworfen. Wie eine infizierte E-Mail...
 
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Habe gerade wieder heute festgestellt, das eines der besten Spiele, trotz Bearbeitung von GOG, nicht mit Win 10 läuft. Win 10 ist der Tod jeder Spielesammlung. Habe das nur zum testen. Mit Win 7 läuft alles.
 
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Welches Spiel wäre denn das? Ich hab eigentlich alles zum Laufen bekommen. Die einzige Problematik ist meist, dass man die Einstellung "output" dosbox.conf u.U. anpassen muss. Je nach System funktioniert Surface oder Overlay nicht, OpenGL kann auch mit bestimmten Treibern kritisch sein. Da würde ich eh mal verschiedenes ausprobieren.
 
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Also mir ist das ganze ja egal mehr oder weniger da ich ja ein Windows 10 User bin und auch zufriden damit bin. Nur jemanden zu zwingen ein Betreibsystem zu benutzen finde ich jetzt nicht so gut. BTW. gab es sowas in der vergangeheit schonmal? Also das z.b Skylake nur auf Vista oder 7 Geräten Funktioniert?
 
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Also mir ist das ganze ja egal mehr oder weniger da ich ja ein Windows 10 User bin und auch zufriden damit bin. Nur jemanden zu zwingen ein Betreibsystem zu benutzen finde ich jetzt nicht so gut. BTW. gab es sowas in der vergangeheit schonmal? Also das z.b Skylake nur auf Vista oder 7 Geräten Funktioniert?

Nochmal: Es ist ein Missverständnis, natürlich funktioniert Kaby Lake auch unter alten Betriebssystemen (bis runter zu DOS), nur die neuen Features (insbesondere Stromsparfunktionen und Effizienzsteigerungen) gehen nur unter Win 10. Das war aber immer so und gilt nicht nur für Windows sondern auch OSX und Linux: Alte OS Versionen werden selten um Features für neue Hardware erweitert.
 
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Ich verstehe allgemein diese Anpasserei nicht - an ein neues Design gewöhnt man sich mal eben. Der Umstieg von Windows 98 auf XP muss für viele damals ein Horrortrip gewesen sein.
PC ist ein Arbeitsmittel und hat sich dem Nutzer anzupassen, nicht umgekehert. Punkt! Warum sollte der Umstieg ein Horrortrip gewesen sein? Weißt du wieviele Kollegen hier in der Firma Windows 7 (mit Boardmitteln!!!) so eingestellt haben, dass es immer noch wie Windows 2000 ausschaut? Du wärst überrascht wie hoch die Zahl ist. Aber wenn man den PC nur den Zweck der Selbstbeschäftigung hat, kann man sowas halt nicht nachvollziehen.

Es ist ja schon lustig dass der ganze Hass gegen w10 ausgerechnet von denen kommt, die es sich sowieso nie holen wollen. Frei nach dem Motto: "Kenn ich nicht, mag ich nicht."
Ich habe Windows 10 mehrfach installiert und getestet. Und auch jetzt habe ich es auf mehren System parallel installiert um es immer mal wieder auszuprobieren. Es scheitert aber immer wieder an grundlegenden Problemen wie:
- nicht mehr vorhandene Funktionen
- per Zwangsupdate immer wieder verstellte Einstellungen
- Zwangsupdates die einem Funktionen beschädigen oder das OS gleich ganz abschiessen
- Zwangsverknüpfung von Windowssuche mit Bing
- grundelegende Probleme wie immer mal wieder hohe CPU-Last durch (deaktiviertes) Cortana
- Fokus auf mobil (wenn man sich die Neuerungen der großen Updates so anschaut) obwohl Win 10 mobile selbst von MS als quasi-tot bezeichnet wird

Der Hass auf Windows 10 kommt nicht von den ahnunglosen, sondern von denen die etwas mehr als Surfen und Spielen am PC machen.
 
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PC ist ein Arbeitsmittel und hat sich dem Nutzer anzupassen, nicht umgekehert. Punkt! Warum sollte der Umstieg ein Horrortrip gewesen sein? Weißt du wieviele Kollegen hier in der Firma Windows 7 (mit Boardmitteln!!!) so eingestellt haben, dass es immer noch wie Windows 2000 ausschaut? Du wärst überrascht wie hoch die Zahl ist. Aber wenn man den PC nur den Zweck der Selbstbeschäftigung hat, kann man sowas halt nicht nachvollziehen.
Nach dieser Logik dürfte man nie etwas eingeführtes verbessern.

Am Anfang war das Geschrei wegen der Ribbons (in Office und später auch Windows) riesig. Dennoch waren sich die meisten einig, dass Ribbons herkömmlichen Menüs überlegen sind. Alleine die Macht der Gewohnheit stand dagegen. Heute haben sich die meisten (bis auf die größten Sturköpfe) daran gewohnt und alles ist gut...

Der Hass auf Windows 10 kommt nicht von den ahnunglosen, sondern von denen die etwas mehr als Surfen und Spielen am PC machen.

Ich mache sehr viel mehr mit Windows 10 und lasse mich darauf ein, versuche den Gedankengang der Entwickler nachzuvollziehen und den "Win 10 Weg" für die diversen Arbeitsabläufe zu finden, und bin am Ende des Tages recht zufrieden, weil ich die meisten Entscheidungen (aber nicht alle) im Großen und Ganzen nachvollziehen kann. Wenn man aber immer gegen die Neuerungen arbeitet und partout alles so machen will, wie man es gewohnt ist, wird man nicht zurande kommen.

Das ganze ist auch eine Frage der Evolution. Derjenige, der nicht in der Lage ist, sich anzupassen, wird irgendwann aussortiert. In der IT-Branche gibt es nichts tödlicheres als unflexibel und unaufgeschlossen gegenüber Neuerungen zu sein.
 
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Nach dieser Logik dürfte man nie etwas eingeführtes verbessern.
Genau...verbessern und nicht verschlimmern. Und bei Windows 10 wurde einiges verschlimmert. Einen Teil habe ich sogar aufgezählt, aber das hast du mal wieder dezent überlesen.

Am Anfang war das Geschrei wegen der Ribbons (in Office und später auch Windows) riesig. Dennoch waren sich die meisten einig, dass Ribbons herkömmlichen Menüs überlegen sind. Alleine die Macht der Gewohnheit stand dagegen. Heute haben sich die meisten (bis auf die größten Sturköpfe) daran gewohnt und alles ist gut...
Die Ribbons sind auch der größte Mist, auch wenn sie mit Office 2010 etwas verbessert wurden. Bei Office 2003 konnte ich mir meine Oberfläche nach Bedarf einrichten und hatte alles wichtige mit max. 2 Klicks zur Hand. Mit Office 2007 hier auf Arbeit ist es ein Graus. Mir kommt es bei Office 2007 so vor, dass die Oberfläche von einem praxisfernen Theoretiker entwickelt wurde, wie so vieles in der IT-Industrie.
Und der Ribbonexplorer bei Windows 8.1/10...kein Kommentar. Aber da hat MS auch schon mit Windows 7 vieles verschlimmert. Und ich kenne einige Leute die bereits Alternativen verwenden.

Ich mache sehr viel mehr mit Windows 10 und lasse mich darauf ein, versuche den Gedankengang der Entwickler nachzuvollziehen und den "Win 10 Weg" für die diversen Arbeitsabläufe zu finden, und bin am Ende des Tages recht zufrieden, weil ich die meisten Entscheidungen (aber nicht alle) im Großen und Ganzen nachvollziehen kann. Wenn man aber immer gegen die Neuerungen arbeitet und partout alles so machen will, wie man es gewohnt ist, wird man nicht zurande kommen.
Ich kann die Gedankengänge der Entwickler schon nachvollziehen. Nur haben die nicht immer was mit der Praxis zu tun. Wie gesagt, Windows bzw. der PC ist ein Hilfsmittel und kein Selbstzweck.

Das ganze ist auch eine Frage der Evolution. Derjenige, der nicht in der Lage ist, sich anzupassen, wird irgendwann aussortiert. In der IT-Branche gibt es nichts tödlicheres als unflexibel und unaufgeschlossen gegenüber Neuerungen zu sein.
Das ist keine Frage der Evolution. Das ist ein Riesendenkfehler einer überheblichen, sich zu wichtig nehmen IT-Industrie. Ein schlechtes Tool wird vom Kunden nicht angenommen (siehe Verbreitungsgrad für das (bis vor kurzem )kostenlose Windows 10. Und die Schuld bei Nichtaktzeptanz liegt nicht beim Kunden, sondern beim Entwickler. Und der Satz "In der IT-Branche gibt es nichts tödlicheres als unflexibel und unaufgeschlossen gegenüber Neuerungen zu sein." gilt nicht für Anwender, sondern für Entwickler. Und da gibt es eine Reihe Beispiele in der Geschichte (und das nicht nur in der IT).
Solche Denkweisen wie du sie an den Tag legst, spreche ich schlechten Softwareentwicklern zu. Da kommen dann solche Dinge wie SAP, Office 2007 Ribbons usw. raus.

Und jetzt klinke ich mich aus der Diskussion zu diesem Thema mit dir aus. Du bist mir da schon mehr als einmal negativ ins Auge gestochen. Da eine sinnvolle Diskussion nicht möglich ist, ist mir die weitere Zeit dafür zu Schade.
 
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Puh... soll ich da wirklich meine Zeit reinstecken? Ich versuch's kurz zu machen.

Und jetzt klinke ich mich aus der Diskussion zu diesem Thema mit dir aus. Du bist mir da schon mehr als einmal negativ ins Auge gestochen. Da eine sinnvolle Diskussion nicht möglich ist, ist mir die weitere Zeit dafür zu Schade.

"Sinnvolle Diskussion" heißt bei Dir offenbar, dass man nicht anderer Meinung sein darf, oder? :) Oder was genau wirfst Du meinem Diskussionsstil sonst vor? Dass ich nicht mit harten Worten wie "Hass" argumentiere? Das ich selten Absolutismen nutze, sondern versuche, die Dinge von mehreren Seiten zu beleuchten? Die Interessen aller Parteien zumindest versuche zu verstehen? Dass ich nicht in die üblichen Shitstorms einstimme?

Ja, das macht mich natürlich alles zu einem schrecklichen Diskussionspartner.

Genau...verbessern und nicht verschlimmern. Und bei Windows 10 wurde einiges verschlimmert. Einen Teil habe ich sogar aufgezählt, aber das hast du mal wieder dezent überlesen.
Du hast einige Dinge aufgezählt, die ich auch nicht prickelnd finde. Dass man Konfigurationsmöglichkeiten wie den Lockscreen entfernt ist schlicht unverständlich.

Bei anderen Dingen, wie den Zwang-Updates, habe ich deutlich mehr Verständnis. Trotz aller damit verbundenen Probleme, ist der Image-Verlust und die Bot-Rechner-Gefahr durch nicht aktualisierte Windows-Installationen einfach zu groß.

Die jährlichen Feature-Updates sind ja eigentlich Upgrades - weshalb sie auch im Backgroung eine Neuinstallation von Windows beinhalten. Das hat auch Vorteile, da so das Windows entrümpelt wird. Nicht selten kann man so Fehlverhalten (oft von fragwürdiger Software verursacht) wieder geradebügeln. Dass bestimmte Settings nicht übernommen werden, ist in einigen wenigen Fällen nachvollziehbar, meist aber schlicht Politik und damit auch klar kritikwürdig. Nur HASSEN muss man deswegen nicht gleich.

Die Ribbons sind auch der größte Mist, auch wenn sie mit Office 2010 etwas verbessert wurden. Bei Office 2003 konnte ich mir meine Oberfläche nach Bedarf einrichten und hatte alles wichtige mit max. 2 Klicks zur Hand.

Tja, was soll ich sagen. Wie wärs damit, dass Dir offenbar entgangen ist, dass sich die Ribbons auf genau die selbe Art konfigurieren lassen, wie die Menüs und Iconleisten in den alten Offices. Dass sie von den Funktionen her genau das selbe bereitstellen, wie die Textmenüs und Iconleisten, nur mit mehr Flexibilität und besserer optischer Rückmeldung.

Und dass bei der Menge an Funktionen die Menüs und Iconleisten einfach hoffnungslos überfrachtet waren.

Aber was soll's, Du wirst Dich ohnehin nicht auf eine Argumentation einlassen. Oder?

Solche Denkweisen wie du sie an den Tag legst, spreche ich schlechten Softwareentwicklern zu. Da kommen dann solche Dinge wie SAP, Office 2007 Ribbons usw. raus.
Soll ich das nun persönlich nehmen? Neee, da müsste schon jemand kommen, dessen Meinung für mich irgendeine Relevanz hat. ;)

Bleib einfach bei Deiner Software aus dem Jahr 2000. Ist ok, keiner zwingt Dich zu irgendwas. Du und viele andere, die so denken wie Du (von denen es leider viel zu viele gibt, die Beharrungskräfte der Gewohnheit sind unglaublich stark, und nur deswegen halten sich Deine "Alternativ-Tools" wie Classic-Shell und diversen Explorer-Ersatztools, die immer noch mit einem zweigeteilten Fenster arbeiten, so konsequent) werden immer mit ihrem missionarischen Eifer alles neue schlechtreden. Ich kenne diese Art im Kollegenkreis nur zu gut, alles neue wird als Mist und Schei... bezeichnet, alles erst mal abgelehnt, man beschwert sich den ganzen Tag und wird einfach seines Lebens nicht mehr froh.

Mir ist mein Leben dazu echt zu schade. Klar, es kostet Energie, sich mit dem Neuen auseinanderzusetzen, am Ende des Tages spare ich aber immer noch viel Energie und bin wesentlich produktiver als all meine gestrigen Kollegen.
 
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"Sinnvolle Diskussion" heißt bei Dir offenbar, dass man nicht anderer Meinung sein darf, oder? :) Oder was genau wirfst Du meinem Diskussionsstil sonst vor? Dass ich nicht mit harten Worten wie "Hass" argumentiere? Das ich selten Absolutismen nutze, sondern versuche, die Dinge von mehreren Seiten zu beleuchten? Die Interessen aller Parteien zumindest versuche zu verstehen? Dass ich nicht in die üblichen Shitstorms einstimme?

Bei dem Ribbon-Thema ist mir klar geworden, dass wir schon öfter eine Sinnlosdiskussion hatten, ohne das es zu irgendwas gebracht hat. Von daher habe ich das auch abgebrochen, weil es auch diesmal nichts bringt. Das zeigen schon deine weiteren Kommentare.

4 Dinge schreib ich noch, auf den Rest geh ich gar nicht mehr ein:

1) Wie schon damals geschrieben: Bei Office 2007 kannst du einen Sch*** bei den Ribbons einstellen. Du bist nur am hin- und herklicken, während man bei Office 2003 alles wichtige auf eine Leiste ziehen konnte. In der Richtung hat MS bei späteren Versionen (2010+) zwar einiges verbessert, gleichzeitig andere Dinge verschlimmert um die Leute zum Office 365 Abo zu bringen.

2) Wenn MS dann jedem User Aufwandsentschädigung im vollen Umfang für jeden durch ihr Autoupdatezwang auftretenden Fehler ersetzt, dann können sie das gern machen. So ist der Endkunde der Gearschte.

3) Wohin man mit der Einstellung "Der Kunde hat sich dem Produkt anzupassen" kommt, sieht man anhand der Linuxverbreitung auf dem Desktop. Das MS so verbreitet auf dem Desktop ist, liegt daran, dass es in der Vergangenheit leicht zugänglich war. Auch nicht umsonst hat das iPhone den Smartphonemarkt erst so richtig hervorgebracht.

4) Ich habe in meinem Leben schon so viele Entwicklungen und Trends kommen und gehen sehen, die als "Das ist die Zukunft" bezeichnet worden. Und dann gibt es andere Dinge, die gibt es schon so lange, weil sie sich einfach bewährt haben.

Und mal ganz im Ernst:
Wenn Windows 10 so gut wäre, dann würde es sich alleine dadurch verbreiten. Selbst dann wenn es Geld kostet (siehe Windows Xp und 7). Wenn es sich allerdings selbst durch verschenken nicht verbreitet und man es mittels Zwang (GWX, Dx12 und Hardwarezwang) zu verbreiten versucht, braucht man sich über diesen Hass nicht zu wundern.

Und ich habe nix gegen eine gepflegte Diskussion und kein Problem mit anderren Meinungen. Aber das was hier eine User (inkl. dir) bzgl. Windows 10 vom Stapel lassen, läßt einfach keine Diskusion mehr zu. Da kann ich mit einer Wand eine bessere Diskussion führen. (Bei AMD vs. Intel/AMD ist es btw auch schon länger so).
 
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Ich glaub nicht, dass ich mit Dir schon mal über Ribbons diskutiert habe. Aber egal.

Lassen wir es einfach so stehen, dass ich anderer Meinung bin als Du. Dein letztes Posting war jedenfalls deutlich weniger emotional und aggressiv als das vorhergehende.

Dass Win 10 so sehr abgelehnt wird, liegt hauptsächlich an den durch die "Spyware" Diskussion entstandenen Shitstorms. Was die Features angeht, gibt es da nicht mehr Gegenwind als beim später hochgelobten Win 7 (im Gegensatz zu Win8, das auch in meinen Augen ziemlich unausgegoren war, auch wenn ich dort genauso versucht habe, mich anzupassen, aber mit deutlich weniger Freude).
 
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Der Hass auf Windows 10 kommt nicht von den ahnunglosen, sondern von denen die etwas mehr als Surfen und Spielen am PC machen.
Unterschreibe ich

Wenn man aber immer gegen die Neuerungen arbeitet und partout alles so machen will, wie man es gewohnt ist, wird man nicht zurande kommen.

Das ganze ist auch eine Frage der Evolution. Derjenige, der nicht in der Lage ist, sich anzupassen, wird irgendwann aussortiert. In der IT-Branche gibt es nichts tödlicheres als unflexibel und unaufgeschlossen gegenüber Neuerungen zu sein.
Ja und nein.

Ist ja schon richtig das man mit der Zeit gehen muss, früher oder später.
Ich bin zum teil auch jemand der etwas länger als normal nutzt.
DOS zu Win95/98 -> Win2000 -> XP -> 7.

Aber man wenn man die Akzeptanz der, momentan noch, breiten Masse eben nicht hat, sollte man auch nicht auf biegen und brechen es versuchen zu erzwingen.
M$ hat es ja schon damals mit Vista probiert, mehr oder minder. damals haben sie es mit der DX Masche versucht und sind hinten runter gefallen.
Jetzt versuchen sie es über die HW unterstützung seitens Treiber.
Was kommt als nächstes? Wenn kein Win10 installiert ist darf ich mein PC nicht mehr benutzen?:ugly:

Dass Win 10 so sehr abgelehnt wird, liegt hauptsächlich an den durch die "Spyware" Diskussion entstandenen Shitstorms.
Nun ja ist das so unverständlich das nicht jeder seine Daten an die Server von M$ und Gott weiß wer noch versenden will?
 
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Ich glaub nicht, dass ich mit Dir schon mal über Ribbons diskutiert habe. Aber egal.
Ok, habe das gerader nochmal geprüft und ich hatte es wirklich verwechselt. Da bitte ich um Verzeihung.

Lassen wir es einfach so stehen, dass ich anderer Meinung bin als Du. Dein letztes Posting war jedenfalls deutlich weniger emotional und aggressiv als das vorhergehende.
Liegt auch daran, dass ich auf Arbeit mit praxisfremden Entwicklern zu tun habe, die sich wundern wenn ihre Entwicklungen nicht ankommen. Wenn du aber wiederholt am Wochenende/Nachts auf der Anlage oder beim Kunden sitzt und wegen schlechter Tools nichts mehr geht, dann bist du darüber nur noch angenervt. Oder wenn du dich privat mit Windows 10 beschäftigst und bei jeder Windows 10 Sitzung den Kopf auf den Tisch hauen möchstest und dich fragst wie der Entwickler so eine Grütze nur gut finden kann. Oder wenn du andauernd vom Bekanntenkreis gefragt wirst, weil Windows 10 wieder was ungefragt verändert oder zweschossen hat. Oder du Stunden damit verbringst Systeme mit fehlgeschlagenen GWX-Updates wieder zum Laufen zu bringen.

Ich bin einfach ein Entwickler, der auch auf das Feedback der Anwender hört. Meiner Meinung nach ist das der richtige Weg. Und insbesondere Microsoft geht aktuell den Weg in die andere Richtung. Und diese Entwicklung nervt einfach nur.

Dass Win 10 so sehr abgelehnt wird, liegt hauptsächlich an den durch die "Spyware" Diskussion entstandenen Shitstorms. Was die Features angeht, gibt es da nicht mehr Gegenwind als beim später hochgelobten Win 7 (im Gegensatz zu Win8, das auch in meinen Augen ziemlich unausgegoren war, auch wenn ich dort genauso versucht habe, mich anzupassen, aber mit deutlich weniger Freude).
Die Ablehnung kommt nicht nur daher, vielen ist die Spywaresache sogar egal. Aber die Art und Weise wie etwas verbreitet werden soll, die geht vielen auf den Senkel. Genauso sie Tatsache, dass MS meint das Rad neu erfinden zu müssen, dabei aber vieles verschlechtert oder kaputt macht. In meinem Bekanntenkreis haben bisher nur die Anwender Windows 10 installiert, bei denen es das GWX-Tool zwangsweise gemacht hat oder die eh nur damit surfen und mal ein bis zwei Spiele spielen. Jeder der mehr am System macht oder gar aus der IT-Branche kommt, lehnt Windows 10 ab. Und gerade die Leute die gern mit Neuem spielen oder einen ausgeprägten Bastel-/Ausprobiertrieb haben. Das sind so meine Beobachtungen.
 
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Nun ja ist das so unverständlich das nicht jeder seine Daten an die Server von M$ und Gott weiß wer noch versenden will?

Jein. Auch das hat seine zwei Seiten.

Is Windows 10 telemetry a threat to your personal privacy? | ZDNet

Revealed! The crucial detail that Windows 10 privacy critics are missing | ZDNet

When it comes to Windows 10 privacy, don't trust amateur analysts | ZDNet

Klar, auch das ist nur eine Meinung. Aber alles eine Frage, wie man sich damit auseinandersetzt und wie aufgeregt man sich in die Debatte wirft. Oft wird mit unheimlich viel Emotion, viel Hören-Sagen und wenig Fakten argumentiert.

Ich bin selbst Entwickler, habe jeden Tag mit mehr oder weniger "privaten" Daten unserer Mitarbeiter zu tun. Wir sind sensibilisiert, schon die Info, wann sich jemand an- und abmeldet ist weitestgehend tabu und muss sehr vorsichtig behandelt werden. Ich glaube, ich weiß, wie die meisten Entwickler denken. Wenn der Konzern die Policy ausgeben würde, "sammelt die Daten, damit wir die Info verkaufen können, wer welche Pornos sammelt und wer mit welchen Terroristen kommuniziert" dann hätten die allermeisten Entwickler damit ein Problem und würden auf die Barrikaden gehen. Ich kenne einige Leute persönlich, die für Microsoft arbeiten. Das sind Techniker wie Du und ich und keine Teufel.

Wie ich schon oft schrieb, am Ende des Tages ist alles eine Frage des Vertrauens. Und aus meiner Sicht habe ich weiterhin deutlich weniger Grund, den Leuten von MS zu misstrauen, also z.B. den Leuten von Google, deren Geschäftsmodell das Handeln mit Daten ist. Und auch bei Google gehe ich nicht davon aus, dass wissentlich wirklich(!) private Daten (also Daten, mit denen man z.B. jemanden erpressen oder betrügen könnte) mit dem Ziel gesammelt werden um sie zu verkaufen.
 
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