News John Carmack: Physx-Technologie sei zu teuer und schlicht überflüssig

AW: John Carmack: Physx-Technologie sei zu teuer und schlicht überflüssig

Ich würde sagen "didn't", der Witz ist so oder so auf seiner Seite. Und "did" kann er sich als Spieleentwickler, denke ich, nicht leisten. Dafür ist er doch zu sehr auf Kooperation angewiesen.

Spiele von ID Software müssen in meinen Augen nicht vor Innovationen strotzen. Manchmal braucht es einfach nur ein bedingt forderndes Ballerspiel zum Entspannen. Auf einen soliden Gegenpol zu all den 3rd Person Shootern, die aus Konsolenrichtung kommen, möchte ich jedenfalls nicht verzichten.

Edit: ein wenig lahm war ich ja schon ...
 
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NA ja besitzt eine GTX285. Hast du den die Berechnung auf die CPU umgeleitet (oder ausgeschaltet für die GPU) ? oder rechnet nicht doch die GK mit :what: . Mit deinem Jetzigen System, kannst du das leider nicht sagen, den dann brauchtst du eine ATI Karte. Dann kannst du sicher sein, das nur deine CPU arbeitet für PhysX. Dann wird das schon anders aussehen.


Weißt du, es gibt da so ne tolle option im NV Treiber, die heißt "PhysX deaktiviert" :lol:
 
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nenne mir die enovationen von ID soft der letzten 5 bis 10 jahre!!
Doom, Fallout, Wolfenstein, The Elder Scrolls(IV Oblivion), Quake, Rage.
kenne keine computerzeitschrift, welche nicht über diese spiele berichtet hat!

ich persönlich hallte von spielenwickler der 90er seit den 2003er jahren nicht mehr viel, ihnen hat der kapitalismus schlicht und ergreiffend die lizenzen und infrastruktur unter dem hintern weg geklaut(und ja sie klauen auch munter ideen openworld ist ja sowas von neu ;) ), und das was sie noch von sich geben sind meist mehr hirngespinste als realitätsnahes zeug (an den Black & Wihte entwickler denken und seine letzten spiele)
was der World of Warcraft entwickler zusagen hätte, würde mich viel mehr interesieren...
aber ich glaueb der ist mit geldzählen beschäftigt (uh war das zu deutlich und zu böse?)

äh????
kann ich nicht ganz nachvollziehen. innovative spiele gibt es immernoch. auch von älteren spieleherstellern, wenn es sie denn überhaupt noch gibt.
auch in den 80ern und 90ern wurde fleißig abgekupfert und geld verdient. aber sowas verdrängt man ja gerne. man erinnert sich ja lieber an klassiker wie wingcommander und co.
nebenbei vergisst man aber, das viele 200 spiele und mehr in form von raubkopien neben ihrem Amiga stehen hatten und davon max. 5-10 stück wirklich gespielt haben.

@topic
ich bin auch der meinung das ne extra karte für physikberechnung nicht notwendig ist. da es sowieso keine einheitliche hardware für die berechnung gibt, wird es wohl so kommen, das wir 8 CPU-kerne im rechner haben bevor es wirklich gute spiele mit ner menge physik gibt;)
 
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Ich glaube nämlich die Hälfte hier hat sie nicht verstanden und der Artikel trägt mit seiner Aufmachung maßgeblich zu diesem Missverständnis bei.

Er sagt:
Die dedizierte Ageia Karte war eine Fehlentwicklung für ein Startup Unternehmen, da abzusehen war, dass andere Komponenten im Rechner diese Berechnungen ebenfalls übernehmen können. Damit meint er sowohl die CPU als auch die Grafikkarte. Und genau das was er sagt ist ja schließlich auch eingetreten.

Und das "i hope NV didn't pay a lot..." bezieht sich darauf, dass die Technik der Ageia-Karte quasi nichts wert ist, denn jede Grafikkarte mit DX10 kann das auch und man also nur die reine Physik Engine gekauft hat.
*unterschreib*

Seh ich genauso. Englisch ist schon schwer :ugly:
 
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Genau das war die Frage. Gut gelesen :lol:


^^
Wenn ich das abstelle, geht die CPU last auf anschlag, aber es bleibt recht flüssig.

Die GPU rechnet zwar noch viel effektiver, aber es ist halt möglich das mit der CPU zu realisieren :D
 
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NA ja. Die Zusatzkarte sehe ich nicht als Problem, wenn man sich das heute mal ansieht, so epfiehlt sogar PCGH eine zweite GK zur Berechnung von PhysX und Ageia ist auch eine zweite Karte und verbraucht sogar wehniger Strom. Also wie Sinnfrei ist das den :schief:
 
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^^
Wenn ich das abstelle, geht die CPU last auf anschlag, aber es bleibt recht flüssig.

Die GPU rechnet zwar noch viel effektiver, aber es ist halt möglich das mit der CPU zu realisieren :D


Die Möglichkeit habe ich nicht in frage gestellt, sondern nur die Geschwindigkeit. Gut das wir uns einig sind ;)
 
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Die Möglichkeit habe ich nicht in frage gestellt, sondern nur die Geschwindigkeit. Gut das wir uns einig sind ;)


Und ich wollte damit aussagen, das es mit käuflichen CPUs bereits flüssig darstellbar ist, ohne GPU Unterstützung :daumen:
 
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Ich finde PhysX richtig klasse, nur schade das es nur so wenige Spiele unterstützten. Ich denke wenn PhysX auch von ATI unterstützt werden würde, könnte es sich durchsetzten. Vielleicht sollte mal NV drüben nachdenken und auf eine PCB zwei Chips zusetzten einen als normale GPU und die andere für PhysX.
 
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Vielleicht sollte mal NV drüben nachdenken und auf eine PCB zwei Chips zusetzten einen als normale GPU und die andere für PhysX.

das wäre totaler quatsch. Da kann man besser 2 GPUs drausetzen und einen als GPGPU missbrauchen, denn wenn man einen nur für physx machen würde, könnte man den 90% der zeit nicht gerbauchen und dazu wäre das system inkompatibel zu fast allem außer der speziellen physikengine und dann würde diese engine auch kaum einer benutzen, da ati die auch wieder nicht unterstützen würde.
 
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Um den Titel der News mal etwas zu relativieren - einige haben es ja schon gesagt - Herr Cramack kritisiert nicht PhysX im Allgemeinen, sondern geht speziell auf die Umsetzung mittels dedizierter (Ageia-) Hardware ein. Hier mal die Frage und seine Antwort darauf, so wie ich es verstanden habe:

Q: In the last couple of years we've seen a lot of diminishing appearance from PhysX and stuff like that. Where do you think hardware physics vs. software physics is headed?

A: Okay, hardware physics. I think I was fairly public about my thinking that that was a really bad idea and in fact it was pretty clear for me from early on that the whole idea for that was to do a startup to be acquired. I didn't feel it was actually... I actually had a really quite negative opinion about stuff like that, because they went out to evangelize, they got some people to buy a piece of hardware that I didn't think was actually a good technical direction for things on there, certainly was going to be supplanted by later generations of more integrated compute ressources on there. I don't think it was a good idea. I certainly wasn't a backer of the company and I hope NVIDIA didn't pay a lot of money for them.
Grundsätzlich halte ich ein solides Physikframework - sei es jetzt Havok, PhysX oder etwas anderes - für eine sehr sinnvolle Sache, da es den Entwicklern auf diese Weise ermöglicht wird, ihre Spiele ohne allzu viel Aufwand mit realistischerer Physik auszustatten. Wenn man solch eine Middleware sinnvoll einsetzt, kann sie wesentlich mehr zum Spielgefühl beitragen als ein paar zusätzliche Grafikeffekte.

Im Moment hat PhysX einfach den Vorteil, dass es sowohl auf der CPU als auch auf der GPU (die z.B. für Partikeleffekte aufgrund ihrer stark parallelen Struktur sehr viel besser geeignet ist) läuft. Das Hauptproblem bei GPU-basiertem PhysX ist momentan noch die Einschränkung auf CUDA und damit NVIDIA Karten, die jedoch hoffentlich mit DX Compute aufgehoben wird. Vielleicht wird ja auch Havok noch um eine GPU fähige Variante ergänzt.

Separate Hardware (egal ob PPU oder zweite GPU) für Physikberechnung erachte ich allerdings nicht für sinnvoll, eine solche Lösung ist und bleibt auf einen kleinen Kundenkreis von Enthusiasten beschränkt. Eine zweite Grafikkarte bietet immerhin noch die Möglichkeit mehr Monitore anzuschließen, aber auch das ist wohl für den Mainstream kein Kriterium.

PhysX macht es - bis auf die Hardwareeinschränkungen - eigentlich ganz richtig: Die grundlegende, das Spielgeschehen beeinflussende Physik wird auf der CPU gerechnet, zusätzliche, rein optische - aber leistungsfressende - Effekte werden auf die GPU ausgelagert.
 
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Also 5 Mio für Ageia waren sowieso übertrieben.
Physix wird gerade mal von 13 Spielen unterstützt und diese haben auch grad mal minimale Verbesserungen in der Optik, bis auf Sacred 2.
 
AW: John Carmack: Physx-Technologie sei zu teuer und schlicht überflüssig

Grundsätzlich halte ich ein solides Physikframework - sei es jetzt Havok, PhysX oder etwas anderes - für eine sehr sinnvolle Sache, da es den Entwicklern auf diese Weise ermöglicht wird, ihre Spiele ohne allzu viel Aufwand mit realistischerer Physik auszustatten. Wenn man solch eine Middleware sinnvoll einsetzt, kann sie wesentlich mehr zum Spielgefühl beitragen als ein paar zusätzliche Grafikeffekte.
Seh ich genauso. Zumal diese Middelware bzw Framework upgedatet werden kann und sämtliche Spiele davon profitieren - hat was von Unix-Libraries :ugly:

Solche Frameworks werden sich in Zukunft mehr und mehr durchsetzen, dazu sparen sie den Entwicklern einfach zuviel geld, als das sie das links liegen lassen könnten.
 
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Ich finde PhysX echt klasse, schade das es nur wenige Spiele unterstützten. Wen PhysX auch von ATI unterstützt würde, könnte es sich durchsetzten.
 
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Ich finde PhysX echt klasse, schade das es nur wenige Spiele unterstützten. Wen PhysX auch von ATI unterstützt würde, könnte es sich durchsetzten.

PhysX wird niemals von ATI unterstützt werden, da Nvidia denen niemals die Rechte dazu in die Hand drücken würde. Aber sie arbeiten ja an einer eigenen Technologie, "Stream"
 
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