Ist es ein Vorteil oder eher negativ, die Düsenplatte im Heatkiller

AW: Ist es ein Vorteil oder eher negativ, die Düsenplatte im Heatkiller

die Verschmutzung der Grundplatte hat den Durchfluss gedrosselt und zwar um fast 80% und das mit zwei Laing-Pumpen. Stell mir gerade vor, was wohl passiert, wenn jemand am zocken ist und das passiert bei einer, na sagen wir mal, Standard Eheim. Nicht jeder achtet penibel auf seine Temperatur beim zocken.

Wenn sich ein Heatkiller 2.0 (über Monate - wo bitte kommt bei dir der Dreck so schlagartig her, dass du einen Zeitpunkt angeben kannst??) so zusetzt, dass der Durchfluss (mit einer 1046) auf ~<15 l/h sinkt, dann steigt die Temperatur eines übertakteten Pentium4extreme um geschätzt 4-5 K. :wayne:
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(und, für all diejenigen, die panische Angst haben, dass ihnen noch schlimmeres "beim Zocken" passiert: Wenn man bei dem selben P4EE - mag nicht übertaktet gewesen sein, k.A. - mal vergisst, die Pumpe anzuschalten, dann schaltete er sich nach ~15-20 Minuten Windows&Surfen (nicht ganz Gaminglast - aber ohne Stromsparmechanismen mehr Wärme, als so ziemlich jede aktuelle CPU in einem durchschnittlichen Spiel) kurzerhand ab.)
 
AW: Ist es ein Vorteil oder eher negativ, die Düsenplatte im Heatkiller

@ruyven_macaran
ich bin noch auf der Suche, wenn ich die Quelle kenne, schreibe ich etwas dazu. Ich will hier keine Pferde scheu machen, sondern einfach nur schreiben, was mir passiert ist. Was jetzt der Leser daraus macht, entscheidet er selbst. Kein Mensch sagt, das passiert grundsätzlich, im Normalfall schaltet sich das System bei Überhitzung ab, richtig! Nun, es gibt auch Ausnahmen, mir ist eine solche passiert, soll vorkommen und nein, das System hat sich nicht aus oder abgeschaltet.
 
AW: Ist es ein Vorteil oder eher negativ, die Düsenplatte im Heatkiller

Warnen ist ja auch berechtigt, aber man muss Warnungen ins Verhältnis setzen:
Dein Szenario: Verstopfung! Realität: Verstopfungen sind extrem selten.
Dein Szenario: Von jetzt auf gleich! Realität: Entwickeln sich wenn dann ~immer über Monate bis Monate hinweg, geht bei den gängigen Ursachen auch kaum anders..
Dein Szenario: Bis zur vollkommenen Verstopfung - befürchtest du jedenfalls, passiert ist es nicht! Realität: Habe ich noch nicht einmal von gehört, dass so etwas vorgekommen sein soll.
Dein Szenario: Mit rasantem Temperaturanstieg! Realität: Selbst ganz ohne Durchfluss steigt die Temperatur gemächlich.
Dein Szenario: Ohne Notabschaltung der CPU! Realität: Hat bei AMD seit Jahren und bei Intel seit rund einem Jahrzehnt niemand mehr hinbekommen. (wenn dann sollte man eher vor minderwertigen Plexikühlern warnen, die schon bei mittelhohen Temperaturen undicht werden könnten. Das gabs häufiger)
Dein Szenario: Und das Board, User, etc kriegen auch nichts mit! Realität: Jedes Mainboard hat eine automatische Abschaltfunktion, die auch schnell genug reagiert, wenn nicht gerade der Kühler abfällt.
Dein Szenario: Mit bleibenden Hardwareschäden! Realität: Die meisten CPUs dürften unter Volllast instabil werden, lange bevor sie bleibenden Schaden nehmen. Unzählige Lukü-OCer kennen das Problem.

Fazit: Natürlich kann man vor den Möglichkeiten warnen. Aber wenn es die Warnung vor einer Anerkettung von diversen 1:1.000 bis 1:1.000.000.000 Unwahrscheinlichkeiten ist, dann sollte man den Ton entsprechend anpassen. Man kann auch von Kokosnüssen erschlagen werden und sich an Papierschnitten tödlich infizieren. Beides passiert häufiger, als die von dir beschriebene Katastrophe.
 
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weißt Du, ich habe keine Lust, mich zu wiederholen, lies einfach meinen Text nochmal, denk drüber nach und interpretiere nicht einfach etwas in meinen Text, was ich nicht gesagt habe.
 
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