Israel - Konflikt aktuell & allgemein

Juchu, man kann wieder posten!
Eigentlich wollte ich schon gestern fragen und wegen der Sekundärberichterstattung bin ich mittlerweile keinen Schritt weiter gekommen:
Hat jemand mitbekommen, wie Hanija getötet wurde? Die Revolutionsgarden sprechen wohl von einem "Luftangriff". Das wäre als Kriegsakt ein komplett anderes Kaliber als die bisherigen geheimdienstlichen Anschläge Israels im Iran. Vor allem wenn ich bedenke, dass die besser dokumentierten Luftschläge Israels gegen Hamas-Persönlichkeiten im Gaza-Streifen regelmäßig zu dutzenden mitgetöteten Zivilisten führen.
 
Das konnte ich den Medien bisher nicht genauer entnehmen.

Aber sicher ist wohl das eine Reaktion vom Iran kommen wird. Wie auch immer die ausfällt.
 
Juchu, man kann wieder posten!
Eigentlich wollte ich schon gestern fragen und wegen der Sekundärberichterstattung bin ich mittlerweile keinen Schritt weiter gekommen:
Hat jemand mitbekommen, wie Hanija getötet wurde? Die Revolutionsgarden sprechen wohl von einem "Luftangriff". Das wäre als Kriegsakt ein komplett anderes Kaliber als die bisherigen geheimdienstlichen Anschläge Israels im Iran. Vor allem wenn ich bedenke, dass die besser dokumentierten Luftschläge Israels gegen Hamas-Persönlichkeiten im Gaza-Streifen regelmäßig zu dutzenden mitgetöteten Zivilisten führen.

Ich meine einmal die Aussage gelesen zu haben, dass eine Rakete durch ein Fenster eingeschlagen sei. Und einmal, dass Hanija von der Rakete direkt getroffen worden sei. Müsste in Spiegel- und/oder Tagesschau- und/oder taz-Meldungen gewesen sein, mit Links kann ich aber nicht mehr dienen. Sofern korrekt, könnte (!) das auf einen bodengestützten Angriff bspw. mit einer Panzerabwehrrakete oder manntragbaren Varianten von Raketen wie der Griffin (AGM-176) oder ähnlich hindeuten. Aber das ist großer Spekulatius meinerseits.

/edit: die NYT berichtet jetzt, dass es wohl eine schon vor Monaten platzierte Bombe in dem Gästehaus in Teheran gewesen sei: https://www.spiegel.de/ausland/isma...toetet-a-d7fa39e6-c39d-485d-8215-2ea385b7160d
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn das stimmt, dass die Bombe schon vor Monaten platziert wurde, wäre das eine noch größere Blamage für den Iran.

A) Weil es überhaupt möglich war, im Iran selbst auf dem Boden tätig zu werden und in einer eigentlich gesicherten Anlage eine Bombe zu platzieren und b) weil es halt nach der erfolgreiche Platzierung zwei Monate nicht entdeckt wurde.

Da wäre ein Luftangriff tatsächlich weniger blamabel für den Iran gewesen.
 
Also wenn das stimmt, dass die Bombe schon vor Monaten platziert wurde, wäre das eine noch größere Blamage für den Iran.
Das ist wohl auch der Grund, wieso der Iran keine Einzelheiten veröffentlicht.
Natürlich wird wieder eine Demonstration gegen Israel gestartet.
Wenn aber Frauen demonstrieren, wird das gnadenlos unterdrückt.
Wieso isoliert man den Iran nicht vollständig?
Kein Handel mehr, keine Diplomatie mehr. Von allem ausschließen.
 
Wieso isoliert man den Iran nicht vollständig?
Kein Handel mehr, keine Diplomatie mehr. Von allem ausschließen.
Weil es schlicht unmöglich ist den Iran "komplett" zu isolieren, da dazu alle 194 Länder auf der Welt am selben Strang ziehen müssten.

Das wird schlicht nie passieren und solange es nicht passiert kannst du keinen Staat auf der Welt vollständig isolieren. Sowas schafft man seit Jahrzehnten nicht einmal bei Nordkorea und da ist die generelle Bereitschaft, oder zumindest akzeptierte Gleichgültigkeit gegenüber Sanktionen, sogar noch größer als sie es vermutlich beim Iran der Fall wäre und ist.

Entsprechend kannst du den Iran zwar sanktionieren (was ja schon mehr oder weniger seit der Revolution 1979 der Fall ist, mal strenger, mal geringfüig lockerer) und dadruch den Zugang zu Märkten und Waren erschweren und somit die Kosten für Importe erhöhen, sowie Exporte begrenzen (was die Wirtschaft schwächt), aber eben nicht vollsändig kappen.

Selbst ohne diesen Punkt trotzdem nicht umsetzbar, siehe Nordkorea. ;)
 
Das wird schlicht nie passieren und solange es nicht passiert kannst du keinen Staat auf der Welt vollständig isolieren. Sowas schafft man seit Jahrzehnten nicht einmal bei Nordkorea und da ist die generelle Bereitschaft, oder zumindest akzeptierte Gleichgültigkeit gegenüber Sanktionen, sogar noch größer als sie es vermutlich beim Iran der Fall wäre und ist.
Man bestraft damit ja auch nicht nur die Regierenden, sondern das ganze Volk.
In Nordkorea die haben kaum was zu essen.
Was aber auch noch mit der Staatsform und seinen Diktator zu tun hat.
 
Man bestraft damit ja auch nicht nur die Regierenden, sondern das ganze Volk.
In Nordkorea die haben kaum was zu essen.
Was aber auch noch mit der Staatsform und seinen Diktator zu tun hat.
Um Nordkorea geht es hier eigentlich nicht, aber das nachfolgende sei dazu kurz angemerkt, bzw. grundsätzlich allgemein zu Diktaturen, die da ja doch alle sehr nahe beieinander sind (was die Präferenzen für Ausgaben angeht).

Der durchschnittliche Nordkoreaner (abseits der gut gefütterten Elite) hätte sehr sicher mehr Essen und wäre nicht auf Lebensmittelzuteilungen und Lebensmittellieferungen internationaler Hilfsorganisationen angewiesen, würde Kim nicht mehr als 25% des nordkoreanischen Haushalts für Militär, Rüstung, Raketenentwicklung und Atomprogramm ausgeben, sondern in die Entwicklung der nordkoreanischen Landwirtschaft investieren.

Aber das auch genug OT dazu.
 
Wie sich die UN dreht und windet, einer der größten Skandale überhaupt der UN und m.A. nach gerade mal die kleinste Spitze des Eisberges!


Insoweit gebe ich persönlich auch keinen Funken auf die "Opferzahlen" der UN oder UNRWA im GAZA Krieg!
 
Wie sich die UN dreht und windet, einer der größten Skandale überhaupt der UN und m.A. nach gerade mal die kleinste Spitze des Eisberges!


Insoweit gebe ich persönlich auch keinen Funken auf die "Opferzahlen" der UN oder UNRWA im GAZA Krieg!

Das schlimmste an der Sache ist, dass auch Deutschland der UNRWA 2023 Geld überwiesen hat. Letztes Jahr alleine 200 Millionen.

Wir haben faktisch den Terroranschlag vom 7. Oktober teilweise mitfinanziert.


Aber das wird mal wieder - wie so oft - ohne Konsequenzen bleiben. Die Politik sollte sich ihre Veranstaltungen zum 9. November und 27. Januar echt schenken.

Auf all diese schönen Reden, folgt nämlich niemals ernsthafte Fakten oder Taten. Das "nie wieder" bleibt einfach nur ein Phrase der deutschen Politik.
 
Die Argumentationslinie ist hanebüchen. Nicht UNRWA hat sich an den Terroranschlägen beteiligt, sondern Menschen, die dort gearbeitet haben. Finanziert Siemens jetzt plötzlich Amokläufe, wenn ein Siemens-Mitarbeiter einen solchen begeht?
 
Die Argumentationslinie ist hanebüchen. Nicht UNRWA hat sich an den Terroranschlägen beteiligt, sondern Menschen, die dort gearbeitet haben. Finanziert Siemens jetzt plötzlich Amokläufe, wenn ein Siemens-Mitarbeiter einen solchen begeht?

Das wäre eine Entschuldigung, wenn die UNRWA erst 2024 das erste Mal negativ aufgefallen wäre.

Bei der UNRWA hat es aber System:





Das ist alles ist seit langem bekannt und trotzdem wird hier wieder so getan, als wäre das ein paar bedauerliche Einzelfälle in einer ansonsten sauberen Organisation.

Die UNRWA ist ein Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Und das ist schon seit langem bekannt.
 
Ich denke, bei den in der Tat nicht unbekannten Problemen der UNRWA müssen zwei Ebenen unterschieden werden. Zum einen die Frage der Abgrenzung von bzw. dem Widerstand gegen eine infrastrukturelle Inbeschlagnahme durch Hamas. Letztere ist nunmal in Gaza der einzige (andere) Machtfaktor, sowohl was die Daseinsfürsorge für die Bevölkerung auf der einen Seite, als auch paramilitärische Gewalt auf der anderen Seite angeht. Unter den Umständen stellt sich dann eben doch die Frage: ja was soll UNRWA denn machen, wenn Hamas bspw. die Schulferien nutzt, um in den Schulgebäuden Waffen (zwischenzu-) lagern? Offiziell angeprangert haben sie es ja.
Die andere Ebene, die sich am „Schulbuch-Skandal“ zeigt, ist der UNRWA deutlich stärker anzulasten. Auch wenn Lehrkräfte sich in Social Media jihadistisch äußern. In solchen Fällen hätten jede Menge Leute ihre Jobs verlieren müssen. Ob sie es tatsächlich haben, habe ich jetzt spontan nicht recherchiert. Fraglich ist aber, wie UNRWA in dem gegebenen Umfeld jemals sicherstellen könnte, sich nicht solche Leute ins eigene Haus zu holen. Und genauso fraglich ist doch: was wäre von Seiten der UNRWA-Kritiker denn der Vorschlag, wie soll man grundlegende Angebote von Bildung, Sozialem und Gesundheitsversorgung dort ohne UNRWA anzubieten und gleichzeitig nicht die Hamas in die Lücke preschen zu lassen?

Ich bleibe dabei, dass es ein hanebüchener Sprung von „die UNRWA hat nicht zu leugnende, schwerwiegende Probleme“ hin zu „mit unserer UNRWA-Finanzierung haben wir das Abschlachten von 07. Oktober mitfinanziert!“ ist. Das ist nichts als effektheischerische Stimmungsmache.
 
Ich bleibe dabei, dass es ein hanebüchener Sprung von „die UNRWA hat nicht zu leugnende, schwerwiegende Probleme“ hin zu „mit unserer UNRWA-Finanzierung haben wir das Abschlachten von 07. Oktober mitfinanziert!“ ist. Das ist nichts als effektheischerische Stimmungsmache.
Das hätte ich gerne von unabhängiger/wissenschaftlicher Seite untersucht!
M.A.nach ist auf einem so dicht besiedelten Gebiet wie GAZA gar nicht möglich die militärische Infrastrruktur der HAMAS zu schaffen, ohne dass das die UNRWA in ziemlich guten Einzelheiten mitbekommen hat und auch eine teilweise Finanzierung durch internationale Hilfsgelder halte ich nicht für ausgeschlossen.
Wenn jetzt schon die UN und somit die UNRWA nicht ausschließen können oder gar zugeben müssen, das direkte Mitglieder dieser Organisation in einem der größten und menschenverachtenden Terroranschläge verwickelt war, in dem es nur und ausschließlich darum ging Zivilisten abzuschlachten, Babys, Kinder, Alte, Frauen/Frauen zu vergewaltigen und als Trophäe zu präsentieren, halte ich deine Formulierungen für unangemessen, bis das lückenlos aufgeklärt wird!
Ich persönlich traue der UNRWA keinen Millimeter!
 
M.A.nach ist auf einem so dicht besiedelten Gebiet wie GAZA gar nicht möglich die militärische Infrastrruktur der HAMAS zu schaffen, ohne dass das die UNRWA in ziemlich guten Einzelheiten mitbekommen hat und auch eine teilweise Finanzierung durch internationale Hilfsgelder halte ich nicht für ausgeschlossen.

Das hätte ich gerne von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite untersucht.

Bis dahin machst halt auch du wieder den Bocksprung von „Beschäftigte der UNRWA waren beteiligt an [unnötig drastisch-emotionalisierende Beschreibung eines furchtbaren Massakers]“ zu „die UNRWA als Organisation war Teil des Ganzen und dadurch haben wir den 07. Oktobers mitfinanziert“. Was ich für effektheischerische Stimmungsmache halte.
 
Ich denke, bei den in der Tat nicht unbekannten Problemen der UNRWA müssen zwei Ebenen unterschieden werden. Zum einen die Frage der Abgrenzung von bzw. dem Widerstand gegen eine infrastrukturelle Inbeschlagnahme durch Hamas. Letztere ist nunmal in Gaza der einzige (andere) Machtfaktor, sowohl was die Daseinsfürsorge für die Bevölkerung auf der einen Seite, als auch paramilitärische Gewalt auf der anderen Seite angeht. Unter den Umständen stellt sich dann eben doch die Frage: ja was soll UNRWA denn machen, wenn Hamas bspw. die Schulferien nutzt, um in den Schulgebäuden Waffen (zwischenzu-) lagern? Offiziell angeprangert haben sie es ja.
Die andere Ebene, die sich am „Schulbuch-Skandal“ zeigt, ist der UNRWA deutlich stärker anzulasten.

Letzteres ist der UNRWA eigentlich gar nicht anzulasten, allenfalls dass sie nicht stärker dagegen protestiert haben. UNRWA hat u.a. den Auftrage, die von Israel vertriebenen in den Lagern zu versorgen. UNRWA hat aber NICHT den Auftrag, Lehrpläne und -inhalte für diese auszuarbeiten, sondern UNRWA hat sich an nationale Gesetze zu halten. Wenn von den jordanischen oder libanesischen Behörden für Schulen, die nun einmal (auch) auch jordanischen oder libanesischen Staatsgebiet stehen, diese Schulbücher vorgesehen sind, dann muss UNRWA damit arbeiten. Und in den von Israel besetzten Gebieten gibt es kurzerhand gar niemanden, der die nötigen Ressourcen und die Bereitschaft hätte, so etwas auszuarbeiten. In den Palästinensergebieten arbeitet man zwangsläufig mit den Materialien der Nachbarstaaten unter gleichem Vorzeichen. Erneut ohne das UNRWA den Auftrag oder die Mittel hätte, etwas daran zu ändern. Die sind froh, wenn sie nach Lebensmitteln und einer notdürftigen Krankenversorgung überhaupt noch das Personal für eine grundlegende Schulbildung finanziert bekommen.

Rein vom moralischen her müsste man tatsächlich wenn dann das Vorkommen von Extremisten in den eigenen Reihen hart kritisieren. Aber wer das macht, bezeugt nur, dass er null Peilung von den Bedingungen vor Ort hat. UNRWA hat und braucht eine deutlich fünfstellige Zahl an Vollzeitmitarbeitern und noch eine ganze Reihe weiterer assoziierter. In einer Gegend und für Löhne, für die man abseits weniger Idealisten und hochproblematischer Idealisten niemanden aus dem Ausland bekommt, der den Job machen würde. Also muss man lokale Personen nehmen und gerade in Gaza findet man keine Israel-Fans, da hatte auch schon vor dem laufenen Krieg absolut jeder einen persönlichen Grund, Israel zu hassen.

Fraglich ist aber, wie UNRWA in dem gegebenen Umfeld jemals sicherstellen könnte, sich nicht solche Leute ins eigene Haus zu holen.

Gar nicht.
Ich würde davon ausgehend, dass ein zufälliger gazianischer z.B. LKW-Fahrer, den man anheuern könnte, eher mit einer 1:10-Chance denn 1:100 zu Gewalt gegen Israel bereit ist. In naheliegenden Altersgruppen wird die Quote noch schlimmer liegen. Dass UNRWA trotzdem nur 1:1000 nachweisbar Radikale unter seinen Mitarbeitern hatte, ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass sie schon ganz gut vorgesiebt haben.

Man darf nicht vergessen: Das ist kein Staat. Das ist eine Hilfsorganisation. Die haben keinen Geheimdienst, dem sie jedem neuen Rekruten hinterherspionieren lassen können (sie legen aber afaik seit Jahren ihre Personallisten dem Mossad zur Prüfung vor - blöd halt, wenn der sich erst meldet, wenn es zu spät ist und dann nicht einmal Beweise zu bieten hat). Auch kann man im Gazastreifen schlecht ein polizeiliches Führungszeugnis und ein Extremismusgutachten vom Verfassungsschutz anfordern. Respektive die kommen dann halt beide von der Hamas. Die einzige Auswahlmöglichkeit ist, beim Einstellungsgespräch nach der politischen Einstellung zu fragen. Wenn da gelogen wird kann man nur noch hoffen, dass es später einem anderen Mitarbeiter auffällt, der seinerseits noch genug Sympathie für Israel hat, um Kollegen zu verpfeifen.

Und genauso fraglich ist doch: was wäre von Seiten der UNRWA-Kritiker denn der Vorschlag, wie soll man grundlegende Angebote von Bildung, Sozialem und Gesundheitsversorgung dort ohne UNRWA anzubieten und gleichzeitig nicht die Hamas in die Lücke preschen zu lassen?

Tjo.
Ich glaube, es gibt da so etwas, dass nennt sich "Völkerrecht". "Genfer Konvention" und so. Die machen eigentlich ziemlich klare Ansagen, wer in einem besetzten Gebiet für die Aufrechterhaltung der zivilen Ordnung verantwortlich ist, wer Kriegsflüchtlinge in ihr Heimatland zurücklassen muss und wer, solange sie in Lagern stecken, für sie zu sorgen hat.

Nur im Nahen Osten hat halt ein elitärer Kreis westlicher Staaten beschlossen, dass all das nicht gilt und stattdessen die "internationale Gemeinschaft" alles übernehmen sollte.

Ich bleibe dabei, dass es ein hanebüchener Sprung von „die UNRWA hat nicht zu leugnende, schwerwiegende Probleme“ hin zu „mit unserer UNRWA-Finanzierung haben wir das Abschlachten von 07. Oktober mitfinanziert!“ ist. Das ist nichts als effektheischerische Stimmungsmache.

Das ist soweit von der Wahrheit entfernt, dass es schon die Grenzen der Meinungsfreiheit verlässt und schon als PA gemäß Forenregeln gewertet werden könnte.
 
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