Das stimmt nicht. Die Zionisten haben mit Gewalt den Staat Israel in eine seit über einem Jahrtausend dort lebende arabische Gesellschaft gerammt.
A) Der Staat Israel wurde im Einklang mit dem Völkerrecht gegründet.
B) Auch Juden lebten schon seit Ewigkeiten in diesem Gebiet.
Die Reaktion war entsprechend.
Die "Reaktion" bestand darin, dass fünf arabische Staaten einen Tag nach der Gründung des Staates Israel eben diesen überfielen, mit dem erklärten Ziel "Die Juden ins Meer zu treiben".
Man schaffte es aber wegen der westlichen Unterstützung nicht, den Fremdkörper von dort wieder zu entfernen. Nicht nur die Araber müssen was anderes probieren. Es ist auch an Israel endlich die Vertreibung der Araber, die man 1948 aktiv begann, zu beenden und obendrein dafür zu sorgen, dass die seit damals vertriebenen Araber eine dauerhafte und gute Perspektive für die Zukunft bekommen!
Israel hat seit 1948 mehrfach Vorschläge unterbreitet. Wenn man aber immer wieder ein nein hört, weil die Gegenseite nach dem Motto "Ganz oder gar nicht" agiert, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Ergebnis seit 76 Jahren halt auch "gar nichts" ist. Selber schuld.
Stelle dir mal vor, eine Horde Russen kommt nach Berlin, vertreibt alle Einheimischen, und wenn die Deutschen samt Verbündeten ankommen, um diese Horde zu vertreiben, dann bombardiert Russland diese und erzwingt deren Rückzug und Aufgabe? Klingt weird? Nö, so haben es die Zionisten mit Palästina gemacht.
Würdest du als Deutscher dich da mit einem Diktatfrieden zufriedengeben?
Meine Großmutter wurde 1945 aus Ostpreußen vertrieben. So wie schätzungsweise 13-14 Millionen Deutsche aus dem ehemaligen Ostgebieten.
Weißt du, was meine Großmutter und auch die anderen Vertriebenen nie gemacht haben? Seit über 70 Jahren Terroranschläge gegen die neuen Bewohner zu verüben.
Muss wohl eine Frage der "Mentalität" sein.
PS: Ich als ihr direkter Abkömmling habe auch nie den Flüchtlingsstatus vererbt bekommen. Das ist ein Privileg, dass auf der gesamten Welt nur eine Gruppe von Flüchtlingen genießt. Die sogenannten "Palästinenser". So wird das Problem auch künstlich am Leben gehalten und verschlimmert.
Aus ursprünglich 500.000 Flüchtlingen sind so über die Jahrzehnte fast 6. Mio. Flüchtlinge geworden. Ein einmaliger Vorgang, den keine andere Gruppe von Flüchtlingen hat.
Was blöderweise tatsächlich so war.
Die heute Palästineser genannten diversen Gruppen in dem Siedlungsraum wurden von den umliegenden Staaten schlichtweg als Kanonenfutter gegen Israel verwendet.
Bis heute.
Oder gibt es valide Gründe, warum die ägyptischen "Brüder" den palästinesischen Zivilisten die Überquerung aus dem Kampfgebiet nach Agypten verweigerte?
Die gibt es tatsächlich. Alle arabischen Staaten wissen seit 1970 (Jordanischer Bürgerkrieg), was mit dem eigenen Land passieren kann, wenn man zuviele der sogenannten "Palästinienser" aufnimmt.