ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
Das gilt, sofern unser Alltag so bleibt wie er ist. Wenn das der Anspruch der Menschheit wäre, hätte man aber auch schon 1975 aufhören und PCs der Nasa und den Geheimdiensten überlassen können. Der nächste große Schritt wäre eine brauchbare künstliche Intelligenz, die uns im Alltag unterstützt - also nicht der Kinderkram, den Apple grade mit Siri macht.
Was für ein Kram denn sonst?
Eine KI kann prinzipbedingt nur informationstechnische Aufgaben übernehmen. Und Abgesehen von der Bedienung von Geräten bliebe da höchstens noch die (Online-)Recherche - aber personalisierter Medienkonsum läuft nicht über die heimische CPU, sondern die Goole-Server. Die Informationen aufnehmen und die Entscheidungen treffen müssen wir auch in Zukunft selber.
Assistenzen im Alltag dagegen scheitern weniger an der Rechenleistung, sondern primär an der physischen Umsetzung eines praktischen und sicheren Roboters. Steuern könnte man den vermutlich schon heute mit 1-2 spezialisierten Chips zur Bildverarbeitung und einem Stapel ARM-nodes.
Thema Grenzen der Herstellung:
Die physikalischen Grenzen sind frühestens dann erreicht, wenn wir einen Chip bauen können, der in seiner Struktur und Flexibilität dem menschlichen Gehirn entspricht und ich denke, das wird keiner von uns mehr erleben.
Heutige CPUs dürften in Sachen Rechenleistung/Volumen schon merklich vor dem Gehirn liegen. Wir bauen eben nur keine Chips von mehreren Litern Volumen - weil wir sie schon heute nicht wirklich gebrauchen könnten

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